Und wenn überhaupt sollten gesellschaftliche Veränderungen im Sinne des demokratischen Grundgedankens aus deren Mitte kommen und nicht von irgendwelchen Thinktanks, die uns medial umerziehen wollen.
Ist es nicht egal, wer einen Vorschlag macht, ob nun ein "Think Tank" oder Karl-Otto aus der Nachbarschaft? Wichtiger ist doch, dass über den Vorschlag debattiert wird.
Gendern wird nach wie vor von rund 80% der deutschen Bevölkerung abgelehnt.
Hast du dafür mal eine belastbare Quelle?
