Der Markt regelt halt, Angebot Nachfrage und so....
Die Tipps der Börsenleute, die Einschätzungen der Fachleute, Expertise.... Hamann sieht es, und wird abgewatscht, Meinungsfreiheit 2024.
Vielleicht ist auch der größte Selbstläufer irgendwann am Ende. Sorry, aber es scheint, als ob der ganze verlogene Rotz, wie ein Kartenhaus zusammenbricht; und das gilt für den gesamten Profifussball. Investor, wir brauchen einen Investor, der uns irgendwo in Asien, USA und oder im Orient medial multipliziert. Hä, wenn ein Chinese gerne Liverpool schaut, oder ein Amerikaner Real Madrid toll findet, wenn sie dafür ein Abo abschließen, und zu den unmöglichsten Tageszeiten dann ein Spiel live verfolgen, wie bitte möchte man da mit einsteigen, wie möchte man da attraktiver wirken, mit Toppspielen, wie Mainz 05 gegen den FC Augsburg (Sorry, sind dann noch wenigstens Clubs die nicht aus der Retorte stammen, die nicht ein reiner Werbeträger "eines Produktes, eines Konzernes" sind), und eignen sich dennoch sehr gut als Beispiel, das man eben nicht alles vergolden kann, nur weil ein Schakaschaka Manager das Eldorado anpreist.
Im Gegenteil, es hat sich ausgereizt, der Fussball findet national in der Provinz statt, und du wirst weder Hoffen-, noch Heidenheim nachhaltig zu einem CL Teilnehmer machen können. Union Berlin zeigt exemplarisch was mit einem kleinen Verein passiert, wenn er glaubt nach oben durchstossen zu können.
Der Markt ist gesättigt, gar übersatt, die Kuh, auf nationaler und internationaler Ebene gemolken und ausgebeint, da holst du nix mehr raus, schon gar nicht mit der Hauptsäule Werbung, als Finanzierung.
Die Fans der kleinen Vereine, wollen ihren Verein sehen, und vielleicht einen grossen Verein nebenher verfolgen, vielleicht ist ein ehemaliger Lieblingsspieler des eigenen Vereines zu dem grossen Verein gewechselt, und das ist dann noch Anfangs interessant, verläuft sich aber mit der Zeit, weil es eben diese Identifizierung Seitens der Spieler gar nicht mehr gibt.
Hier gilt, je kleiner der Verein, desto eher wirst du die Identifikationsfigur, diesen Emblemküssenden Spieler finden, der Rest geschieht aus Liebe zum Geld.
Zumindest ist es spannend zu sehen, ob ein Finanzmarktplayer, ein Konzern, die gesamte Liga übernehmen kann, damit die 3 bis 5 erfolg"reicheren" Vereine noch erfolg"reicher" werden!?
Fur die übrigen 30 Vereine der 1. und 2. Liga, dürfte das Angebot so verlockend sein, wie der Gang eines Rindvieh zur Schlachtbank.
Man muss nicht noch mehr Geld in den Wettbewerb pumpen, sondern den Verteilungsschlüssel so ändern, das alle 36 Vereine eine Chance auf einen fairen Wettbewerb haben, weil ihre Kader qualitativ mithalten können. Ich behaupte, wenn die Liga spannend wird, "dann" wird das Produkt Bundesliga (vielleicht) auch attraktiv für andere Märkte; obwohl sie das gar nicht sein muss, sie kam schließlich über 50 Jahre lang, sehr gut ohne Asien, USA und Orient aus.
Aber darüber *spricht und schreibt ja niemand, stattdessen stören Tennisbälle und sind Tagesthema, schöne Ablenkung, weil "die da oben" meinen es ja nur gut.
*schade,eine Presse und Medienlandschaft, die anscheinend schon so eingespannt ist,
es wird immer nur ein Thema vorgegeben, und meistens kopieren es die Medienhäuser weiter, dann noch ein Kommentar der eigenen Note, nur nicht das Thema weiter ausleuchten, es mal anders betrachten.
Die Tipps der Börsenleute, die Einschätzungen der Fachleute, Expertise.... Hamann sieht es, und wird abgewatscht, Meinungsfreiheit 2024.
Vielleicht ist auch der größte Selbstläufer irgendwann am Ende. Sorry, aber es scheint, als ob der ganze verlogene Rotz, wie ein Kartenhaus zusammenbricht; und das gilt für den gesamten Profifussball. Investor, wir brauchen einen Investor, der uns irgendwo in Asien, USA und oder im Orient medial multipliziert. Hä, wenn ein Chinese gerne Liverpool schaut, oder ein Amerikaner Real Madrid toll findet, wenn sie dafür ein Abo abschließen, und zu den unmöglichsten Tageszeiten dann ein Spiel live verfolgen, wie bitte möchte man da mit einsteigen, wie möchte man da attraktiver wirken, mit Toppspielen, wie Mainz 05 gegen den FC Augsburg (Sorry, sind dann noch wenigstens Clubs die nicht aus der Retorte stammen, die nicht ein reiner Werbeträger "eines Produktes, eines Konzernes" sind), und eignen sich dennoch sehr gut als Beispiel, das man eben nicht alles vergolden kann, nur weil ein Schakaschaka Manager das Eldorado anpreist.
Im Gegenteil, es hat sich ausgereizt, der Fussball findet national in der Provinz statt, und du wirst weder Hoffen-, noch Heidenheim nachhaltig zu einem CL Teilnehmer machen können. Union Berlin zeigt exemplarisch was mit einem kleinen Verein passiert, wenn er glaubt nach oben durchstossen zu können.
Der Markt ist gesättigt, gar übersatt, die Kuh, auf nationaler und internationaler Ebene gemolken und ausgebeint, da holst du nix mehr raus, schon gar nicht mit der Hauptsäule Werbung, als Finanzierung.
Die Fans der kleinen Vereine, wollen ihren Verein sehen, und vielleicht einen grossen Verein nebenher verfolgen, vielleicht ist ein ehemaliger Lieblingsspieler des eigenen Vereines zu dem grossen Verein gewechselt, und das ist dann noch Anfangs interessant, verläuft sich aber mit der Zeit, weil es eben diese Identifizierung Seitens der Spieler gar nicht mehr gibt.
Hier gilt, je kleiner der Verein, desto eher wirst du die Identifikationsfigur, diesen Emblemküssenden Spieler finden, der Rest geschieht aus Liebe zum Geld.
Zumindest ist es spannend zu sehen, ob ein Finanzmarktplayer, ein Konzern, die gesamte Liga übernehmen kann, damit die 3 bis 5 erfolg"reicheren" Vereine noch erfolg"reicher" werden!?
Fur die übrigen 30 Vereine der 1. und 2. Liga, dürfte das Angebot so verlockend sein, wie der Gang eines Rindvieh zur Schlachtbank.
Man muss nicht noch mehr Geld in den Wettbewerb pumpen, sondern den Verteilungsschlüssel so ändern, das alle 36 Vereine eine Chance auf einen fairen Wettbewerb haben, weil ihre Kader qualitativ mithalten können. Ich behaupte, wenn die Liga spannend wird, "dann" wird das Produkt Bundesliga (vielleicht) auch attraktiv für andere Märkte; obwohl sie das gar nicht sein muss, sie kam schließlich über 50 Jahre lang, sehr gut ohne Asien, USA und Orient aus.
Aber darüber *spricht und schreibt ja niemand, stattdessen stören Tennisbälle und sind Tagesthema, schöne Ablenkung, weil "die da oben" meinen es ja nur gut.
*schade,eine Presse und Medienlandschaft, die anscheinend schon so eingespannt ist,
es wird immer nur ein Thema vorgegeben, und meistens kopieren es die Medienhäuser weiter, dann noch ein Kommentar der eigenen Note, nur nicht das Thema weiter ausleuchten, es mal anders betrachten.
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