Tim Wiese

Naja, da man nach dem ein oder anderen Links/Grünem heute schon Rassist ist, wenn man falsch gendert, warten wir mal ab, wie ein Gericht das Ganze einschätzen wird.
 
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Du solltest vielleicht nochmal die Definition von Rassismus googlen...*kopfschüttel
Der wäre z.B. Jörg Dahlmann mit seinem Land der Sushis:
m.jpg

https://www.sportbuzzer.de/artikel/...ann-rassismus-vorwurf-land-sushis-sei-muroya/
"Wie kann man das rassistische Gelaber von Dahlmann auch nur im entferntesten gut finden?", "Es gibt gute und weniger gute Kommentatoren, aber das ist rassistisch und rückwärtsgewandt."
:opa:
Oder Patrick Owomoyela & Norbert Dickel mit ihren Udinese Itakern und den Hitler Imitationen:
https://www.zeit.de/sport/2019-08/borussia-dortmund-bvb-patrick-owomoyela-norbert-dickel :opa:
 
Wiese möchte sich in Weserstadion zurück klagen.
Brauch er nicht, sein Stadionverbot läuft Ende Jahr aus und der nächste Gerichtstermin ist im Januar.

Traurige Geschichte. Beide Seiten haben Zeugen die sich widersprechen.

Unsensibler Tim oder sensible Service Kraft, dafür vor Gericht ziehen... so etwas sollte man anders klären können.
 
Ich frage mich auch, warum Tim es selbst wieder aufkocht.
Stattdessen hätte er mit Neven Subotic in Äthiopien Brunnen bauen können. Das hätte für das Image sicherlich mehr gebracht.
 
Ich war auch nicht dabei, aber die Sachlage sieht meines Wissens ja in etwa so aus: Wiese fiel in der Vergangenheit mehrfach dadurch auf, dass er sich öffentlich zusammen mit Personen aus dem rechtsextremen Milieu sehen ließ, woraufhin Werder sich bereits äußerte und das Gespräch mit ihn suchte. Beim Spiel gegen Leverkusen haben zwei verschiedene Mitarbeiter*innen unabhängig voneinander jeweils unterschiedlichen Vorgesetzten von vermeintlich rassistischen Aussagen und Witzen Wieses berichtet. Gerade mit Wieses Vorgeschichte und der Situation, dass es zwei verschiedene Personen unabhängig voneinander gemeldet haben, finde ich es alternativlos, dass Werder gehandelt hat. Hätte ich entscheiden müssen, hätte ich mit dem zur Verfügung stehenden Wissen auch so gehandelt wie Werders Entscheidungsträger*innen.
 
Wiese fiel in der Vergangenheit mehrfach dadurch auf, dass er sich öffentlich zusammen mit Personen aus dem rechtsextremen Milieu sehen ließ, woraufhin Werder sich bereits äußerte und das Gespräch mit ihn suchte.

...Und da man ihm mit diesen wagen Behauptungen keine ausländerfeindliche Gesinning unterstellen konnte, die für ein Stadionverbot notwendig gewesen wäre, kamen die zwei Schüleraushilfen mit ihren Aussagen gerade zur richtigen Zeit. Manchmal gibt es schon Zufälle, da kann man nur staunen.
 
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