Nebenbei: Ducksch. Mit 'ck'.
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Nebenbei: Ducksch. Mit 'ck'.
Wie viele Spiele von Stage hast du vor seiner Werderzeit gesehen? Lass mich raten: Null.
Und wieso ist er dann beim Big City Investorenklub aussortiert worden?
Ducksch war in der 2. Liga schon ein Chancentod und in der Bundesliga erst recht. Hat bis zur Rückrunde gedauert ehe er in Fahrt kam.
Die Rückrunde war dürftig, sogar sehr dürftig, aber "eines Absteigers würdig" kann ich nicht nachvollziehen. Reduziert man die Hin- und Rückrunde auf 2 Halbzeiten eines Spiels ...
Und warum nimmst du Ole Werner da „natürlich“ raus? Er ist seit fast zwei Jahren Trainer, hatte drei Transferperioden zur Verfügung, um junge Spieler einzubauen respektive zu verpflichten, die er in diesen fast zwei Jahren hätte integrieren können. Das ist länger, als sehr viele Bundesligatrainer überhaupt bei einem Verein sind. Werner hat einige Meriten, zB hat er Weiser, Schmidt und Ducksch auf Kurs gebracht, auch gute Transfers (zusammen mit Baumann, der in den letzten beiden Jahren keinen schlechten Job gemacht hat) wie Pieper und Weiser realisiert, das Nichtgelingen der Integration junger Spieler ist mE einer der Hauptkritikpunkte an Werner neben seinen späten, oft merkwürdigen Wechseln und der mangelnden Flexibilität. Ich sehe keinen Nachwuchsspieler, der durch Werner besser geworden wäre und auf dem Sprung in die erste Mannschaft ist. Selbst bei Gruev, dem wohl hoffnungsvollsten Talent, hat er es mehr oder weniger verrissen und ihn öffentlich bloßgestellt, indem er Groß als den besseren DM deklariert hat, eine Meinung, die OW sehr exklusiv haben dürfte und die mglw. Gruevs Abgang provoziert. Ansonsten Funkstille, ein paar Kurzeinsötze für Dinkci und das war’s. Integration junger Spieler geht anders.Mein Wunsch daher: Veljkovic, Friedl und Jung (m.M. die wirklichen Schwachstellen) entsprechend ersetzen, Ducksch und Füllkrug halten und jüngere Spieler kontinuierlich einbauen. Gerade letzteres ist zu selten geschehen und natürlich nicht OW anzulasten, sondern der negativen Erfahrung von vor 2 Jahren geschuldet.
Da gibt es nicht viel zu reden.
Darum ging es doch gar nicht, sondern um die RR,Dann waren wir wohl vorher eines Europakandidaten würdig. Da gibt es nicht viel zu reden.
Zu Stark würde ich sagen, er ist gehobener Durchschnitt. Von unseren Innenverteidigern ist er meiner Meinung nach der stärkste. Wäre er aber top, würde er vermutlich nicht bei uns spielen. Zu einem Top-Innenverteidiger fehlte in dieser Saison auch die Konstanz. Möglicherweise spielt er ja in der kommenden von Beginn an zentral, dort ist er für uns am wertvollsten.Zur Person Niklas Stark und der Feststellung von @Werder Dirk er sei ein Top-IV beantworte ich die Frage mal so:
Vielleicht wurde er gar nicht aus sportlichen Gründen verkauft sondern die Vertragsmodalitäten sprachen für eine Veränderung?
Vielleicht spielte ja auch das Umfeld Hertha eine entsprechende Rolle?
Für die Feststellung seitens Werder Dirk greifen die Leistungsnachweise von N. Stark. Er war Stammspieler/Kapitän/Nationalspieler
mit einer relativ "dünnen" Verletzungshistorie. Für mich Indizien die nicht gerade auf einen sportlichen Werteverfall schließen lassen.
Zur Person Ducksch eine solche Bewertung hinzulegen hat auch was von Duning Kruger
Darum ging es doch gar nicht, sondern um die RR,
Wäre ich an Werner Stelle gewesen, würde ich erst einmal darauf bauen, die Klasse zu halten. Wenn dafür die "älteren" Spieler m.E. besser taugen, müssten die jüngeren hinten anstehen. Was nützt der Einbau junger Spieler, wenn dadurch das Konstrukt noch mehr ins Wanken gerät? Ich bin sicher, hätten sie in der RR eine ähnliche Performence hingelegt wie in der HR, wären auch die Jungen mehr zum Zuge gekommen. Die Reihenfolge direkter Wiederaufstieg und anschliessend Klasse halten ohne direkte Abstiegssorgen war unterm Strich schon in Ordnung.Und warum nimmst du Ole Werner da „natürlich“ raus? Er ist seit fast zwei Jahren Trainer, hatte drei Transferperioden zur Verfügung, um junge Spieler einzubauen respektive zu verpflichten, die er in diesen fast zwei Jahren hätte integrieren können. Das ist länger, als sehr viele Bundesligatrainer überhaupt bei einem Verein sind. Werner hat einige Meriten, zB hat er Weiser, Schmidt und Ducksch auf Kurs gebracht, auch gute Transfers (zusammen mit Baumann, der in den letzten beiden Jahren keinen schlechten Job gemacht hat) wie Pieper und Weiser realisiert, das Nichtgelingen der Integration junger Spieler ist mE einer der Hauptkritikpunkte an Werner neben seinen späten, oft merkwürdigen Wechseln und der mangelnden Flexibilität. Ich sehe keinen Nachwuchsspieler, der durch Werner besser geworden wäre und auf dem Sprung in die erste Mannschaft ist. Selbst bei Gruev, dem wohl hoffnungsvollsten Talent, hat er es mehr oder weniger verrissen und ihn öffentlich bloßgestellt, indem er Groß als den besseren DM deklariert hat, eine Meinung, die OW sehr exklusiv haben dürfte und die mglw. Gruevs Abgang provoziert. Ansonsten Funkstille, ein paar Kurzeinsötze für Dinkci und das war’s. Integration junger Spieler geht anders.
Wäre ich an Werner Stelle gewesen, würde ich erst einmal darauf bauen, die Klasse zu halten. Wenn dafür die "älteren" Spieler m.E. besser taugen, müssten die jüngeren hinten anstehen. Was nützt der Einbau junger Spieler, wenn dadurch das Konstrukt noch mehr ins Wanken gerät? Ich bin sicher, hätten sie in der RR eine ähnliche Performence hingelegt wie in der HR, wären auch die Jungen mehr zum Zuge gekommen. Die Reihenfolge direkter Wiederaufstieg und anschliessend Klasse halten ohne direkte Abstiegssorgen war unterm Strich schon in Ordnung.
So bleibt für mich der Eindruck, dass die Gegner (vor allem der BVB) uns im ersten Drittel der Saison unterschätzt haben
Der von Dir geschilderte Eindruck täuscht ja auch nicht.Die Erwartungshaltung sicher nicht, die Hoffnung aber durchaus. Ansonsten wäre ich sehr viel ruhiger die Zukunft betreffend, wenn wir in den ersten zwanzig Spielen der Saison lediglich 15 Punkte geholt und dann in den folgenden 13 Partien die 21 Punkte ergattert hätten, es sich also umgekehrt verhalten hätte. So bleibt für mich der Eindruck, dass die Gegner (vor allem der BVB) uns im ersten Drittel der Saison unterschätzt haben und auf unsere Spielweise noch nicht zu 100% eingestellt waren, alle noch bis in die Haarspitzen motiviert waren und konsequent 90 plus x Minuten an die Leistungsgrenze gingen. Und dass es dann zunehmend schwerer wurde zu punkten, überraschend war in der RR eigentlich nur der Sieg gegen WOB. Da der Trend sehr negativ ist, sehe ich durchaus einen Sinn darin, diesen Teil der Saison herauszuschneiden und stimme dir bei dieser Aussage nicht zu.
Dann müssten sie regelmäßig unser Spiel gelesen und die Lücken ausgenutzt haben. Im Gegensatz waren wir aber häufig mindestens auf Augenhöhe und haben uns durch teils groteske eigene Fehler selbst besiegt. Die Gegner hatten damit stellenweise nicht mal was zu tun. Genau diese Fehler waren in dieser Häufigkeit in der Hinrunde nicht zu sehen und kamen erst, als wir ein paar Wochen lang Stammkräfte ersetzen mussten. Zu der Fehlerhäufigkeit hat sicher auch Werner mit seinem Vertrauen in Milos (zentral) beigetragen. Er ist halt auch noch ein junger Trainer und macht Fehler.
irgendwann wussten die Gegner, dass sie gegen uns nur auf Fehler warten mussten.
Du schriebst doch als Antwort auf @mezzo19742, "dann müssten sie regelmäßig unser Spiel gelesen und die Lücken ausgenutzt haben".Entschuldige, aber das ist doch Unsinn. Fast kein einziges Team, ausser Union, hat gegen uns darauf gespielt uns den Ball zu überlassen und auf Fehler zu warten. Eher im Gegenteil hat Werner teilweise völlig unverständlich diese Taktik gewählt, zumindest sehr gerne in den ersten 30 Minuten einer Partie. Ich glaube übrigens, dass der Grund dafür uns eher früh anzugreifen schlicht und ergreifend Füllkrug heisst. Der sollte nämlich möglichst nicht in Ruhe angespielt werden können, dafür ist er in der Luft zu stark.
So war es doch auch.
Bei den drei Transferperioden ging es mir um junge Nachwuchsspieler, weil der User meinte, dass man Werners Nachwuchsarbeit „natürlich“nicht kritisieren dürfe. Dann hätte man die Nachwuchsspieler doch holen können. Ansonsten habe ich die Sommertransferperiode nicht kritisiert und Baumanns Arbeit gelobt. Ist oben so nachzulesen.Ich finde mezzos Argumentation auch konstruiert. Drei Transferperioden? Wirklich? Zwei davon waren Winterpausen und da holt man Spieler meist a) wenn es nicht läuft und b) zu meist ungünstigen Konditionen und c) meist von der Bank anderer. In welcher der beiden Winterpausen lief es nicht? Bleibt die Sommertransferperiode und was gab es da auszusetzen? Unter den gegebenen Umständen.
Vollkommen richtig.irgendwann wussten die Gegner, dass sie gegen uns nur auf Fehler warten mussten. Exemplarisch dafür ist für mich das Spiel gegen Freiburg.
Ärgerlich, wenn man den Gegnern dann auch noch Recht gibt und deren Wünsche tatsächlich erfüllt.