Ole Werner (Cheftrainer RB Leipzig)

N.Stark als IV., Pieper und Weisser auf rechts, als 6er Gruev statt Ducksch und Jung mit Philipp und Buchanan in die Startelf.
O.Werner wird aber weiterhin nicht einsichtig sein und sich evtl. noch wundern wie Eng es werden wird. Eine Weiterentwicklung junge Spieler sehe ich bei Werner überhaupt nicht!
 
Das ist ja das irgendwie unerklärliche..oder war das die Angst es doch noch zu versauen und verkrampfen dann alle? Weil bis zum Tor war das ein wirklich astreines Fußballspiel, wo man den Freiburger ordentlich den Zahn gezogen hatte..

Also ich habe im Stadion zwei Mannschaften gesehen, welche ideenlos, fahrig und mit wenig zwingenden
Aktionen die 1. Hz haben dahinplätschern lassen. Dies änderte sich aus der Sicht beider Mannschaften nur bedingt in der
2. Hz.. Werder trat zunächst nach dem 1:0 überzeugender auf, wenn auch wenig zusammenhängend.
Dann aber reichte nach diesem kurzen Strohfeuer eine zweite zwingende Aktion der Freiburger zum Ausgleich und weiter
unmittelbar danach zum Siegtor.
Freiburg war in meinen Augen heute kein Spitzenteam und das lag mitnichten an einem vermeintlichen couragiertem Auftreten
unserer Mannschaft sondern an der eher reaktiven Spielweise der Freiburger.
Einen konstruktiven Spielaufbau konnte man bei uns überhaupt nur an einer Hand abzählen, zu langsam, zu schlecht in der
Ballverarbeitung. Gute Umschaltmomente (Jung, Groß) wurden abgebrochen und über Pavlas die bedauerlichen langen Bälle
geschlagen, welche in der Regel zum Ballbesitz der Freiburger führten.
 
ich bin ja sehr oft gleicher Meinung wie Du aber die Niederlage heute an der Aufstellung festzumachen halte ich für falsch da waren noch einige Andere MF-Spieler die so Ihre Aussetzer hatten man brauch sich nur das 2te Gegentor anschauen letztendlich war es wieder eine Niederlage aufgrund individueller Fehler und nicht der Aufstellung als solches und mal ganz ehrlich Groß hatte nicht nur Schatten sondern auch Licht aber das galt heute für Alle auf dem Platz

Meinst du sein übermotiviertes Dribbling in der 1. Hz. bis an den 16er der Freiburger, dann denn Ball zu verstolpern um anschließend
zurück zu traben.
Zum Spieler Groß:
Es ist wirklich kein Gewinn, wenn du einen solchen Spieler wie Groß (zudem als einzelnen 6er) vor dir hast. Du bist nicht nur mit deinem
Raum und Gegner beschäftigt sondern auch ständig mit dem verwaisten Raum vor dir.
Groß in der Defensive: taktisch undiszipliniert, langsam, wild in den Zweikämpfen
Groß in der Offensive/Spielaufbau: ständig sich anbietend im Deckungsraum des Gegners, oft Zuspiele zu hart(halbhoch, s. h. zu unpräzise.

Systemwechsel von 3-5-2 zu 4-4-2 würde keine große Beanspruchung darstellen. Im Gegenteil bei entsprechenden Abständen zwischen
den Ketten und den Positionen hätten wir eine höhere Dichte. Die Spieler danach hätten wir.
Gruev klare 6 und Stage 8 evtl. Stark als klare Doppelsechs. Das würde der 3-Kette viel Druck nehmen.
Wo ist das Problem bzgl. eines Systemwechsels?? 4-4-2 Weiser und auch Jung/Buchanan wären auf den Außenbahnen abgesichert.
Zwei 6er bzw. ein 6er und ein 8er würden die Zentrale bei Umschaltspiel des Gegners höher verdichten-
Zwei AS, einer eher hängend hinter Füllkrug.
 
Wenn ich schon höre, dass es eben der Unterschied in der Qualität ist die zur Niederlage geführt hat. Gerade gegen Freiburg ist dies Quatsch. Beide Tore waren nicht das Ergebnis von gut ausgeführten Spielzügen, sondern die Schlafmützigkeit der Werderspieler. Beim ersten war es ein Abschlag und ein nicht gestörter Kopfball und das der Freiburger ohne jeglichen Gegner frei stand. Und beim zweiten kann der Freiburger völlig unbedrängt aus dem Halbfeld Flanken und in der Mitte schlafen beide IV. Als Trainer würde ich diese Spieler Mal fragen was sie für eine Berufsauffassung an den Tag legen. Und dies zieht sich leider schon seit Wochen so hin.
 
Dann zeig mir doch Szenen wo Werder aufgrund einer offensiven Spielweise hart ausgekontert wurde und dadurch die Spiele verloren hat..Kohfeldt hat in seiner letzten Saison bei Werder nur Beton anrühren lassen, trotzdem hat man weitaus heftigere Klatschen sehen müssen..Im Prinzip wird es in der Gesamtsituation gut zusammengefasst von @liam ..60 Minuten ein sehr gutes Spiel gemacht, geht in Führung und dann ,warum auch immer , verliert man die Defensive Stabilität in 2 Szenen, die dann auch eiskalt genutzt werden und alles was vorher war, wird im Grunde zerstört...warum auch immer , ob da mittlerweile ein mentales Problem herrscht..? Im Prinzip wäre ein Sieg heute schon ein Riesenschritt gewesen Richtung Klassenerhalt.. vielleicht sogar schon der entscheidende...ich glaube übrigens nicht,dass man bei der Hertha verliert .auch ein Dardai kann keine Wunder bewirken..zumal Werder eben nicht sang und klanglos wie unter Kohfeldt verliert, sondern immer sehr unglücklich, aber im Prinzip zum großen Teil ordentlich spielt

Ja, das Schicksal nahm mit der unglücklichen Niederlage gegen Köln seinen Lauf......
 
O.Werner wird immer mehr zum Problem! Er wird mit weiterhin nicht nach Leistung sondern Erfahrung aufstellen.
Wie kann man eine funktionierende Achse Pieper Weisser auseinander....? Wie kann man ein N.Stark statt in der IV auf Aussen Spielen lassen? ständig Groß einen Gruev vorziehen? Velkovic und Ducksch eine Stammplatzgarantie geben? Im Spiel gegen Freiburg einen Philipp auswechseln?
und,und,und .....! Wir haben ja 8 Punkte Vorsprung und leichte Gegner wie Hertha und Schalke:lol: Ich hoffe O.Werner wacht auf, sonst gehts diese Saison aber spätestens Nächste Saison in Liga 2! Baumann und sein Fritz werden es sich schlafmützig anschauen und dann wieder meinen wir haben doch alles richtig gemacht.
 
Ich fange an, mich auch zu fragen, ob OW der Sache noch gewachsen ist. Ich erkenne kein wirkliches System im Spiel nach vorne. Vieles bleibt dem Zufall überlassen und hängt oft an Einzelaktionen. Das kann´s nicht sein, zumal das die anderen Mannschaften wohl auch begriffen haben. Ich fand Freiburg sehr wohl besser als Bremen. Anfangs haben sie nur getan, was sie mussten. Nach dem Rückstand wurde der Druck größer und Werder hat die übglichen Fehler in der Defensive gemacht, ohne im Angriff wirklich zwingend zu sein. Im Mittelfeld fehlen die Impulse nach vorne, sodass die Stürmer oft auf sich allein gestellt sind. Das macht es für die Gegner leicht. In der Hinrunde hat Werder die Spiele oft auch nicht bestimmt, aber dennoch glücklich gewonnen. In der Rückrunde hat man sich nun auf Werder eingestellt und Werder fällt nichts dazu ein. Da fehlen mir somit die Impulse von der Trainerbank. Friedl und Velkowicz gehören m.E. z.B. auf die Bank.
 
Ich fange an, mich auch zu fragen, ob OW der Sache noch gewachsen ist. Ich erkenne kein wirkliches System im Spiel nach vorne. Vieles bleibt dem Zufall überlassen und hängt oft an Einzelaktionen. Das kann´s nicht sein, zumal das die anderen Mannschaften wohl auch begriffen haben. Ich fand Freiburg sehr wohl besser als Bremen. Anfangs haben sie nur getan, was sie mussten. Nach dem Rückstand wurde der Druck größer und Werder hat die übglichen Fehler in der Defensive gemacht, ohne im Angriff wirklich zwingend zu sein. Im Mittelfeld fehlen die Impulse nach vorne, sodass die Stürmer oft auf sich allein gestellt sind. Das macht es für die Gegner leicht. In der Hinrunde hat Werder die Spiele oft auch nicht bestimmt, aber dennoch glücklich gewonnen. In der Rückrunde hat man sich nun auf Werder eingestellt und Werder fällt nichts dazu ein. Da fehlen mir somit die Impulse von der Trainerbank. Friedl und Velkowicz gehören m.E. z.B. auf die Bank.

Schwierig...

Einerseits spricht gegen OW, dass eine nachhaltig positive Weiterentwicklung der Mannschaft nicht wirklich erkennbar ist, so dass die überwiegend guten Ergebnisse zu Saisonbeginn eher durch Aufstiegseuphorie, falsche Einschätzung durch die Gegner etc. einen größeren Anteil an den 14 Punkten aus 9 Spielen hatten als seinerzeit ggf. angenommen. Hinzu kommt, dass OW bis zum Aufstieg über keinerlei Erfahrungen in der 1. Liga verfügte und es in Kiel nach einer anfangs erfolgreichen Zeit steil bergab ging, so dass er sich von sich aus von dort verabschiedete.

Anderseits sind hohe Fehlerquoten, Gegentorflut und viele (Heim-)Niederlagen bei uns kein Neuland der Ära von OW. Denn diese erlebten wir bereits v.a. in den in den Spielzeiten 19/20 und 20/21, als der Chefcoach noch FK hieß - seinerzeit wie heute mit den Spielern Pavlenka, Friedl, Veljkovic, Groß, Bittencourt und (erst ab 20/21) Schmid. Das deutet darauf hin, dass im Kader an vielen Stellen (nicht nur an den vorhin genannten) ein signifikantes Qualitätsdefizit herrscht.

Vermutlich liegt die Wahrheit hier, wie in vielen anderen Dingen auch, irgendwo in der Mitte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Abwehrverhalten ist schon seit langem katastrophal. Man fragt sich: Was trainieren die eigentlich? Und das ist ausgesprochen Sache des Trainers.

Das Restprogramm ist in meinen Augen äußerst schwierig. Der Trainer sollte sich nicht darauf verlassen, dass 32 Punkte schon reichen werden. Das Ganze erinnert an den Ablauf vor 2 Jahren. Nicht dass er letztlich als Ole Kohfeldt endet.
 
Also ich habe im Stadion zwei Mannschaften gesehen, welche ideenlos, fahrig und mit wenig zwingenden
Aktionen die 1. Hz haben dahinplätschern lassen. Dies änderte sich aus der Sicht beider Mannschaften nur bedingt in der
2. Hz.. Werder trat zunächst nach dem 1:0 überzeugender auf, wenn auch wenig zusammenhängend.
Dann aber reichte nach diesem kurzen Strohfeuer eine zweite zwingende Aktion der Freiburger zum Ausgleich und weiter
unmittelbar danach zum Siegtor.
Freiburg war in meinen Augen heute kein Spitzenteam und das lag mitnichten an einem vermeintlichen couragiertem Auftreten
unserer Mannschaft sondern an der eher reaktiven Spielweise der Freiburger.
Einen konstruktiven Spielaufbau konnte man bei uns überhaupt nur an einer Hand abzählen, zu langsam, zu schlecht in der
Ballverarbeitung. Gute Umschaltmomente (Jung, Groß) wurden abgebrochen und über Pavlas die bedauerlichen langen Bälle
geschlagen, welche in der Regel zum Ballbesitz der Freiburger führten.
Ich habe das anders gesehen. Werder hat durchaus attraktiv kombiniert, auch gezwungenermaßen, weil ohne Lücke anders gespielt wurde.
Sehr häufig kamen sie sehr gut steil durch's Zentrum durch, mit Groß und Co.
Das ärgert mich, dass man nach wie vor deutlich attraktiver spielen kann als ein Gegner wie Freiburg, der oben steht, und dann durch das Auslassen von Großchancen und einfache Abwehrfehler, die sich wiederholen, alles wegwirft.
Am Ende auch kein Zufall, wenn man 5-mal auf diese Weise knapp verliert.
Aber das, was eine Stunde gut aussah, will ich dadurch auch nicht schlecht machen.
 
Der Sieg gegen Hertha war für O.Werner enorm wichtig. Als Anfang gehen musste, hatte ich ihn hier im Forum als nächsten Trainer vorgeschlagen, mittlerweile sehe ich ihn viel kritischer. Stark ist ein Aufbauspieler in der IV (merkt er jetzt erst)? Groß für Gruev kann man sich drüber streiten aber das junge Spieler unter O.Werner zu wenig Chancen bekommen ist schon bedenklich. Die funktionierende Achse Pieper und Weisser zu sprengen und jetzt Velkovic auf rechts Spielen zu lassen............ für mich Persönlich nicht Nachvollziehbar. Ich hoffe der Aufsichtsrat ist nicht so Schlafmützig wie der letzte!
 
Ich bleibe bei meiner Kritik an OW. Von diesem Trainer kommen einfach keine Impulse. Das Mittelfeld entwickelt sich überhaupt nicht. Stattdessen wird Bittencourt immer wieder aufgestellt, obwohl von diesem Spieler überhaupt nichts kommt. Werder hat das Spiel heute wieder nur verwaltet. Das ist zu wenig! Die heutige Niederlage geht ganz klar auf die Kappe des Trainers, da bei ihm wieder keinerlei Spielkultur erkennbar war. Werder hat ein Trainerproblem! Ich bin der Meinung, dass man R. Schmid häufiger bringen muss. Er ist zwar auch nicht der Burner, aber ab und zu kommt da doch mal ein guter Pass. Von Bittencourt kommt gar nichts. Sobald der Gegner Druck aufbaut, steht Werder blank da. Bin gespannt, wie weit Werder noch noch nach unten durchgereicht wird... Schalke hat heute wirklich nicht gut gespielt, aber gegen Werder hat´s dann doch noch gereicht.
 
Warum hat man nur Burke verliehen. Ach ja... hat das System von OW nicht verstanden und war dann über die Kurzeinsätze maulig.
Der wäre heute und in den Spielen davor wichtig gewesen. Aber ja...so is wohl Fußball.
 
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