Gesamtsituation der Mannschaft

Der Fehler war von Bittencourt beim 2:1 für Freiburg, der hätte auch schon ausgewechselt werden müssen. Gross hat nichts in der Startelf verloren. Wenn wir absteigen, haben solche Spieler und der zuständige Trainer nichts bei Werder Bremen verloren.
 
Der Fehler war von Bittencourt beim 2:1 für Freiburg,

Das Problem ist, dass Bittencourt immer sehr schnell übermotiviert ist und dann Fehler macht, weil er zu hektisch wird und den Traumpass erzwingen will. In der ersten Halbzeit hatte er auch mind. 2 solche Dinger.

Ich hab auch nicht verstanden, warum man neuerdings jeden Schuss aufs Tor als Fallrückzieher ausführen muss. Erstmal solide seine Tore klassisch scuiessen bevor man zaubern will.
 
Ist grundsätzlich auch nicht verkehrt, was du schreibst. Dennoch hat nach dieser dummen Verwarnung die Mannschaft noch ca. 50 Minuten gut verteidigt. Ich sehe die späten Wechsel von OW generell auch kritisch, aber warum hätte er vor der 60. Minute beim Stand von 1:0 wechseln sollen?
...weil genau da Freiburg angezogen hat, plötzlich am drücken war und genau da gilt es (und da wiederhole ich mich auch, denn das Thema hatten wir auch oft genug), diesen Druck mal mit einer früheren Einwechslung zu durchbrechen und frische Kräfte zu bringen und somit zu "agieren" und den gegnerischen Trainer vor eine neue Aufgabe zu stellen, das passiert bei uns aber erst "nachdem" wir immer in Rückstand liegen und versuchen dann etwas zu verändern und nur noch zu "reagieren" und dann ist es eben leider häufig zu spät und wir gehen wieder leer aus.
 
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weil genau da Freiburg angezogen hat, plötzlich am drücken war

Freiburg hat angezogen, nachdem Werder ein 1:0 und eine solide Verteidigung nicht gereicht hat, und man zaubern wollte. Man wollte unbedingt das 2:0 nachlegen und hat das Spiel völlig unnötig geöffnet und somit die Räume geschaffen, damit Freiburg überhaupt durchs Mittelfeld durchkam.

Bis zum 1:0 war nicht ein Freiburger gefährlich vorm Bremer Tor. Und das hatte nichts damit zu tun, dass Freiburg es nicht wollte. Die defensive Grundordnung wurde ohne Not aufgegeben. Deswegen haben wir verloren.
 
...weil genau da Freiburg angezogen hat, plötzlich am drücken war und genau da gilt es (und da wiederhole ich mich auch, denn das Thema hatten wir auch oft genug), diesen Druck mal mit einer früheren Einwechslung zu durchbrechen und frische Kräfte zu bringen und somit zu "agieren" und den gegenrischen Trainer vor eine neue Aufgabe zu stellen, das passiert bei uns aber erst "nachdem" wir immer in Rückstand liegen und versuchen dann etwas zu verändern und nur noch zu "reagieren" und dann ist es eben leider häufig zu spät und wir gehen wieder leer aus.
Wie bereits geschrieben, ich teile deine grundsätzliche Kritik an den späten Auswechselungen von OW. Aber wenn eine Mannschaft 1:0 führt, dann muss sie auch in der Lage sein, dem ansteigendem Druck standzuhalten, ohne dass sie so wie heute ca. 5 Minuten nach dem erhöhten Druckaufbau des Gegners gleich ein Tor kassiert und ca. weitere 5 Minuten später es erneut im Kasten klingelt. Bzw. sind frühere Wechsel auch kein Garant dafür, dass der Kasten bei erhöhtem Druckaufbau des Gegners sauber bleibt. Siehe letzte Woche in Mainz. Dort hat OW von der 62. bis 73. Minute 4 Auswechslungen vorgenommen, u.a. Buchanan für Jung (62.) und Gruev für Groß (63.) - also vorzeitige Wechsel und dabei u,a. die beiden von dir für eine S11 gewünschten positionstreuen Veränderungen vorgenommen - und trotzdem haben wir erst nach diesen 4 Wechseln 2 Tore kassiert. Auch das zeigt, dass unsere Gegentore sich nicht nur auf bestimmte Spieler oder zu späte Auswechslungen begrenzen lassen, sondern unsere Defensivprobleme genereller Natur sind.
 
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Komme gerade nach Hause und schaue Nachrichten (mit Sport). Was für billige Tore. 3 Stationen bis zum 1:1 :zzz:, und wir schauen zu, wenn der Gegner Maß nimmt für eine Maßflanke, und wir schauen weiter zu, wenn der Gegner zum Kopfball geht zum 1:2 :confused:
Den Rest entnehme ich dem Forum, wo altbekannte Fehler wieder aufs Neue diskutiert werden, ermüdend.
 
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Ach so UND sicheres Passspiel entlastet unsere Abwehr und führt vor allen zur eigenen Sicherheit im Zentrum vor der Abwehr und hält den Ball in den eigenen Reihen und da ist Gruev, genau wie du schreibst, der eindeutig solidere der beiden und er hat eine viel souveränere Körpersprache und geht entgegen, bietet sich an, wen lasse ich somit spielen bei unserer Heimbilanz?.

Es ist richtig, dass gutes Passspiel die Abwehr entlastet. Aber die Sicherheit im Zentrum wird nur dann daraus generiert, wenn im nächsten Step u.a. Passspiel und Ballkontrolle im mannschaftlichen Verbund einigermaßen gut funktionieren. Denn was bringt ein guter Pass von Gruev, wenn z.B. der Adressat oder der darauffolgende ballführende Spieler die Pocke gleich wieder verliert? Besonders dann, wenn die Mannschaft sich gerade in der Vorwärtsbewegung befindet, so dass der Ballverlust eine Rückwärtsbewegung der Mannschaft erfordert, wodurch weitere größere Defizite unserer Truppe - das Umschalten von Angriff auf Abwehr so wie mangelnde Geschwindigkeit - zum Tragen kommen, und somit ein erhöhtes Risiko des Auskontern besteht? Wer weiß, vielleicht ist das auch eines der Gründe, warum Groß oftmals den Vorzug vor Gruev erhält?
 
@Exil-Ostfriese

bei vielen Punkten in deinem Post stimme ich dir zu und ich teile auch diese von dir geschilderte Verärgerung über Groß teile. Dennoch hege ich erhebliche Zweifel daran, dass mit den von dir gewünschten / geforderten personellen Veränderungen ausreichen, um die gewünschten Effekte zu erzielen. Denn de bisherige Saisonverlauf hat gezeigt, dass unsere (Defensiv)schwächen nicht allein auf bestimmte Spieler fokussieren lassen, sondern es grundsätzliche Probleme sind.

Dies spiegelt sich u.a. auch in den Benotungen wieder, die zwar sicherlich der Weisheit letzter Schluss sind, aber zumindest einen groben Trend darstellen. So ist z.B, der Unterschied zwischen Groß (3,87) und Gruev (3,77) marginal, so dass die Pro- und Contra-Argumente zwischen diesen beiden Spielern die Waage halten. Du hast zweifellos Recht, dass Gruev der bessere Ballverteiler ist als der mit Verlaub "Holzfäller", aber im Spiel gegen den Ball fehlt Gruev auf der 6 die erforderliche Robustheit. Und wenn man den Notenschnitt von Jung (3,77) mit dem von Buchanan (4,50) vergleicht, gibt es von der Grundschnelligkeit von Buchanan abgesehen nicht wirklich viele Argumente für einen Buchanan in der S11; zumal er sich bei seinem 30-Minuten-Einsatz letztes Wochenende in Mainz nicht wirklich für einen Platz im der S11 heute empfahl.

Dass unser Spiel grundsätzlich mehr Belebung braucht, ist unumstritten. Aber wie soll eine solche Belebung umgesetzt werden, so dass wir wegen dem Vakuum im ZM uns meist nur mit "langem Hafer" helfen können? Heute hatten wir bis zur 60. Minute hatten wir Spiel und Gegner im Griff - nicht mit lebhaften, proaktiven Powerplay, sondern weil wir geduldig auf sich zu sich bietenden Lücken bzw. Konterchancen wie die, die zum 1:0 führte, warteten. Und wir hatten Spiel und Gegner bis zur 60. Minute im Griff, weil wir defensiv gut standen und somit wenig zuließen. Das hat mir richtig gut gefallen, auch wenn es kein Fußball zum Zungeschnalzen gewesen ist. Mit einer über 90+x Minuten gut funktionierenden Defensive schaukelst du ein solches Spiel mit 1:0 oder 2:0 auch ohne große belebende Elemente nach Hause. Doch danach brachen wir uns mit zu leichten Fehlern in der Defensivarbeit wieder einmal selbst das Genick, so dass das heutige Match wieder einmal bestätigte, dass dass es schier unmöglich ist, jede mal trotz 2 Gegentore / Spiel zumindest einen Punkt zu behalten. Das schaffen übrigens selbst die Bayern nicht. Daher müssen wir erst einmal unsere Defensivprobleme in den Griff bekommen, bevor wir auf ein belebteres Spiel hoffen.

Btw. Zu den Quoten, wenn man sie dann bedienen will, muss man aber auch die Spielanteile sehen. Gruev hat trotz seiner vermeintlich
fehlenden Robustheit ordentlich bis gute Zweikampfwerte (Groß heute z. B. unterirdische 40 %), weil er ein gutes Stellungsspiel hat und
zudem schneller und weniger ist. Gruev spielt auf Ballgewinn selten in der Grätsche oder im Blocktackling. Groß hingegen grätscht oft auch
ins Leere und d. h. der Spieler ist durch- Wie lange es dauert bis Groß wieder steht und hinterher ist brauche ich hier wohl nicht auszuführen.
In der Offensive ist Gruev für die 3er-Kette im Spielaufbau wertvoll. Passspielquote liegt in der Regel zwischen 85 und 99 % und zwar nicht
in Form von Rückpässen sondern Zielpässen in die Tiefe, zudem kann man die auch verwerten und nicht wie heute wieder bei Groß zu sehen
Weiser knallhart in Kniehöhe zu torpedieren. Davon hatte er noch zwei andere Situationen.
Die ersten 60 Min. beschreibst du mMn aber mit sehr netten Einschätzungen. Ich habe eher zwei Mannschaften gesehen die sich in ihrer
Harmlosigkeit, Ungenauigkeit, Rumpeligkeit absolut neutralisierten. Eine! Aktion in diesen 60 Minuten muss man klar herausstellen, weil
konzentriert und zielstrebig abgeschlossen und das war die Entstehung zum 1:0.
Was waren das für Ecken????
 
Freiburg hat angezogen, nachdem Werder ein 1:0 und eine solide Verteidigung nicht gereicht hat, und man zaubern wollte. Man wollte unbedingt das 2:0 nachlegen und hat das Spiel völlig unnötig geöffnet und somit die Räume geschaffen, damit Freiburg überhaupt durchs Mittelfeld durchkam.
(…) Die defensive Grundordnung wurde ohne Not aufgegeben. Deswegen haben wir verloren.

Was dann am Trainer liegt.
 
Btw. Zu den Quoten, wenn man sie dann bedienen will, muss man aber auch die Spielanteile sehen. Gruev hat trotz seiner vermeintlich fehlenden Robustheit ordentlich bis gute Zweikampfwerte (Groß heute z. B. unterirdische 40 %), weil er ein gutes Stellungsspiel hat und zudem schneller und weniger ist. Gruev spielt auf Ballgewinn selten in der Grätsche oder im Blocktackling. Groß hingegen grätscht oft auch ins Leere und d. h. der Spieler ist durch- Wie lange es dauert bis Groß wieder steht und hinterher ist brauche ich hier wohl nicht auszuführen.
In der Offensive ist Gruev für die 3er-Kette im Spielaufbau wertvoll. Passspielquote liegt in der Regel zwischen 85 und 99 % und zwar nicht
in Form von Rückpässen sondern Zielpässen in die Tiefe, zudem kann man die auch verwerten und nicht wie heute wieder bei Groß zu sehen
Weiser knallhart in Kniehöhe zu torpedieren. Davon hatte er noch zwei andere Situationen.
Die ersten 60 Min. beschreibst du mMn aber mit sehr netten Einschätzungen. Ich habe eher zwei Mannschaften gesehen die sich in ihrer
Harmlosigkeit, Ungenauigkeit, Rumpeligkeit absolut neutralisierten. Eine! Aktion in diesen 60 Minuten muss man klar herausstellen, weil
konzentriert und zielstrebig abgeschlossen und das war die Entstehung zum 1:0.
Was waren das für Ecken????
Doch so viel?
Gegen Mainz hatte er grandiose 29% (hatte ich mal gelesen)....

Und er darf trotzdem Woche für Woche weiter rumstümpern.
 
Ist grundsätzlich auch nicht verkehrt, was du schreibst. Dennoch hat nach dieser dummen Verwarnung die Mannschaft noch ca. 50 Minuten gut verteidigt. Ich sehe die späten Wechsel von OW generell auch kritisch, aber warum hätte er vor der 60. Minute beim Stand von 1:0 wechseln sollen?
Weil ein Spieler, u.a. wenn er früh verwarnt wurde, nicht mehr 100% in die Zweikämpfe geht um keine gelb-rote zu riskieren.
 
Die defensive Grundordnung wurde ohne Not aufgegeben. Deswegen haben wir verloren.

Das 1:1 lag aber an keiner Grundordnung. Es war einfach ein verlängerter Abstoß und wieder mal die gähnende Leere in der zentrale vor dem Tor. Im Grunde gilt ähnliches beim 2:1 als Friedls Timing schlecht ist und er nicht rechtzeitig in den Zweikampf kommt. Aber wenigstens war er ansatzweise da.
 
Reicht so nicht um in der Liga zu bleiben ... ich würde zusehen die nötigen 4 Punkte so schnell wie möglich zu holen ... in der nächsten Saison sollten wir ebenfalls an der Heimschwäche arbeiten ... der Selbstbedienungsladen Weserstadion hat derzeit wieder geöffnet ...zum kotzen

Nicht nur an der Heimschwäche, auch an der Flut der Gegentore! Da sind wir bereits jetzt Drittletzter in der Liga und die Bayern und Leipzig kommen noch! :rolleyes:
 
Die ersten 60 Min. beschreibst du mMn aber mit sehr netten Einschätzungen.
Jetzt äußere ich ausnahmsweise mal Lob und nun ist das auch wieder verkehrt :ugly:

.Ich habe eher zwei Mannschaften gesehen die sich in ihrer
Harmlosigkeit, Ungenauigkeit, Rumpeligkeit absolut neutralisierten. Eine! Aktion in diesen 60 Minuten muss man klar herausstellen, weil
konzentriert und zielstrebig abgeschlossen und das war die Entstehung zum 1:0.
Was waren das für Ecken????
Was ist daran verkehrt, den Gegner in Schach zu und somit die Kontrolle über das Spiel zu halten? Wir haben in den 60 Minuten so gut gespielt, so dass der Europapokal-Anwärter Freiburg nicht zur Entfaltung kam und wir mit 1:0 in Führung gingen. In unserer Situation geht es nicht um fußballerische Schönheitspreise, sondern um Punkte für den Klassenerhalt zu holen. Leider haben wir es uns wieder einmal selbst verbockt.
 
Wenn es danach ginge, hätte Streich den in der 13. Minute verwarnten Doan auch früher runternehmen müssen als erst in der 85. Minute ;)
Doan ist um längen besser (auch in der Zweikampfführung) als Groß.
Der Vergleich hinkt gewaltig.
Du weißt selber, dass Groß nicht das Zweikampfmonster ist und er gerne mal zu spät kommt.

Edit: Außerdem spielt Doan eine ganz andere Position und damit andere Rolle bei Freiburg.
Edit 2: Und ja, ich hätte auch Doan deutlich früher runter genommen.
 
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Gruev hat trotz seiner vermeintlich
fehlenden Robustheit ordentlich bis gute Zweikampfwerte (Groß heute z. B. unterirdische 40 %), weil er ein gutes Stellungsspiel hat und
zudem schneller und weniger ist. Gruev spielt auf Ballgewinn selten in der Grätsche oder im Blocktackling. Groß hingegen grätscht oft auch
ins Leere und d. h. der Spieler ist durch- Wie lange es dauert bis Groß wieder steht und hinterher ist brauche ich hier wohl nicht auszuführen.
In der Offensive ist Gruev für die 3er-Kette im Spielaufbau wertvoll. Passspielquote liegt in der Regel zwischen 85 und 99 % und zwar nicht
in Form von Rückpässen sondern Zielpässen in die Tiefe, zudem kann man die auch verwerten und nicht wie heute wieder bei Groß zu sehen
Weiser knallhart in Kniehöhe zu torpedieren. Davon hatte er noch zwei andere Situationen.

Sehr gute Beschreibung! Groß kannst du vielleicht in den letzten Minuten bringen, um einen Vorsprung zu verteidigen und Bälle einfach rauszukloppen. Für den Spielaufbau ist der so gut wie gar nicht geeignet. Neben der von dir geschilderten Situationen ist mir auch noch eine hängengeblieben, in der er tatsächlich mal in der Nähe des Strafraumes auftaucht, scheinbar nicht weiß, was er machen soll und nach einer hüftsteifen Pirouette irgendwie den Ball irgendwohin spielt.
Aber was soll er machen? Er wird ja nun mal aufgestellt und wird sich ja kaum dagegen wehren! An Gruevs Stelle würde ich meinen Berater schon mal losschicken.
 
Eine Szene von Ducksch (aus dem Zusammenschnitt) ist mir noch im Gedächtnis, als er so 20 Meter vor dem Tor abgeschlossen hat, der Ball aber am Tor vorbeiging, natürlich mit der Seite geschossen. Der bekommt es anscheinend nicht hin, den Ball mal hart auf das Tor zu bringen. Dazu passt:
Marvin Ducksch: Ohne Torjäger Füllkrug an der Seite änderte sich das Spiel für Ducksch. Erhielt die Bälle noch weiter weg vom Tor, seine Abschlüsse mit dem ersten Kontakt fanden daher meist aus großer Distanz statt und waren harmlos. Gut seine Vorlage auf Bittencourt vor dem 1:0. Note 4,5
 
Sehr gute Beschreibung! Groß kannst du vielleicht in den letzten Minuten bringen, um einen Vorsprung zu verteidigen und Bälle einfach rauszukloppen. Für den Spielaufbau ist der so gut wie gar nicht geeignet. Neben der von dir geschilderten Situationen ist mir auch noch eine hängengeblieben, in der er tatsächlich mal in der Nähe des Strafraumes auftaucht, scheinbar nicht weiß, was er machen soll und nach einer hüftsteifen Pirouette irgendwie den Ball irgendwohin spielt
Was ich in diesem Zusammenhang auch nicht verstanden habe, ist der ersatzlose Abgang von Rapp zu Lautern in der WP gewesen. Rapp ist ein reiner Zweitligakicker. Das ist unstrittig. Aber ist Groß denn wirklich umso viel besser? Dikeni spielt bei der U23 und reißt auch keine Bäume aus, Mbom zu lange verletzt. Gruev evtl. zusammen mit Groß, um mehr defensive Stabilität zu bekommen?
 
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