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Kurz zum Inhalt, ein Sternekoch (Ralph Fiennes meisterhaft) lädt Gäste auf eine Insel ein and shit goes crazy.
Ziemlich abgefahren das Ganze und sehr gut gespielt.
9/10 viel mehr geht nicht!
Bin vermutlich der Einzige hier, der das Video geschaut hat und ich bin von mir selber überrascht, dass ich die 18 Minuten durchgezogen habe.The End Is Nigh
So langsam sollten es auch die letzten Studios gemerkt haben.
Nur schade, das wir noch ein paar Jahre warten müssen, bis die letzten verhunzten Projekte komplett abgeschlossen sind. Filmproduktion mit allem Marketingtamtam dauert ja meist so 2-3 Jahre.



Ich hätte dazu sagen sollen,dass ich mir den Freitag mittags angesehen hab, auf der Couch....Der Gesang der Flusskrebse
Never trust the Sneer.
Hab die Inhaltsangabe gelesen und dem Film aufgrund der positiven Meinung des Erdferkels einfach einmal eine Chance gegeben.
Habe aut ein interessantes Kriminaldrama gehofft und eine langweilige Schmonzette mit Südstaatenstereotypen mit banalem Krimipart bekommen. Mag als Frauenfilm vielleicht gerade noch durchgehen.
3/10.

Kann ich so unterschreiben. Habe den Film letztes Jahr gesehen und war in Anbetracht der Kenntnis des Buches von Remarque ziemlich enttäuscht. Mich hat der Film überhaupt nicht überzeugt. Die Rolle des Unteroffiziers Himmelstoß wird gar nicht beleuchtet. Eine zentrale Figur im Buch, die das Gesamtbild abrundet. Das der nun bei den Oscars zu hoch bewertet worden ist, hat mich ziemlich überrascht. Wahrscheinlich ist das aber auch der Kriegssituation Russland vs Ukraine geschuldet? So wirkt es zumindest.Im Westen nichts Neues (2022)
Moderne Adaption des Klassikers, der sich aber nur sehr lose am Original hält und dabei auch die Kernaussagen des Romans nur wenig verfolgt, dass die Verherrlichung des Krieges die Menschen in den Krieg treibt. Das Krieg schlecht ist sollte mit der heutigen Erfahrung aber auch jedem inzwischen klar geworden sein.
Die Schlachtszenen sind gut gemacht, düster und gnadenlos. Die Schauspieler, das Sounddesign und die Kostüme überzeugen. Die Musik passte meiner Meinung nach aber eher weniger.
Aber das Drehbuch und die Charaktere überzeugen leider nicht. Der Film ist leider nicht sehr fesselnd und stellenweise sogar langweilig. Habe mich mehrmals dabei erwischt wie ich auf die Uhr geschaut habe.
Kommt nicht an das Original von 1930 heran.
6/10
Im Westen nichts Neues (2022)
Moderne Adaption des Klassikers, der sich aber nur sehr lose am Original hält und dabei auch die Kernaussagen des Romans nur wenig verfolgt, dass die Verherrlichung des Krieges die Menschen in den Krieg treibt. Das Krieg schlecht ist sollte mit der heutigen Erfahrung aber auch jedem inzwischen klar geworden sein.
Die Schlachtszenen sind gut gemacht, düster und gnadenlos. Die Schauspieler, das Sounddesign und die Kostüme überzeugen. Die Musik passte meiner Meinung nach aber eher weniger.
Aber das Drehbuch und die Charaktere überzeugen leider nicht. Der Film ist leider nicht sehr fesselnd und stellenweise sogar langweilig. Habe mich mehrmals dabei erwischt wie ich auf die Uhr geschaut habe.
Kommt nicht an das Original von 1930 heran.
6/10
Genau das ist der Reiz bei "Spiel mir das Lied vom Tod" Gemessen an der Länge von ca. 3 Stunden sind die Handlungen in der Summe eher dürftig, aber dennoch ist das in vielerlei Hinsicht (von der deutschen Synchronisation abgesehen) ein hervorragender Streifen.Die Musik dazu fand ich sogar außergewöhnlich gut, mal was anderes. Aber wenn es jetzt auf dem Bauernhof spielt und gefühlt stundenlang nix passiert... boah, ist mir langweilig, weiß nicht, ob ich das jemals zu Ende schaue (oder wird's besser gegen Ende?).
Möglicherweise. Aber selbst in den Hoch-Zeiten von patriotischen Baller-Streifen von Rambo über Top Gun und Delta Force bis Pearl Harbour mit ihren Gut-gegen-Böse-Klischees wusste das Publikum mit anspruchsvolleren Filmen wie z.B. Die Farbe Lila oder A Beautiful Mind umzugehen.In der ein oder anderen englischsprachigen Kritik war das aber ein Thema, das man quasi dem Publikum ein wenig darin mißtraut von selber auf den Punkt zu kommen. Vielleicht ist das Mißtrauen in Zeiten der Marvelisierung des Kinos gerechtfertigt. Vielleicht war es einfach fehlender Mut.
Das Boot war ein solches Meisterwerk. Ohne Oscars.

Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung wie viele Staaten es damals gab. Genauso wenig weiss ich, wie die Bevölkerung in die Gesamtwertung des Auslands mit einberechnet wird. Also ob z.B. San Marino & Andorra gemäß Bevölkerung proportional weniger Stimmrechte hat als z.B. China & Indien.Das Boot ist für mich bis heute mit großem Abstand der beste deutsche Film. Und wie auch bei Im Westen nichts Neues waren bei Veröffentlichung die Kritiken im Ausland besser als in Deutschland.
Ich meine, dass die Figur Himmelstoß mit ihrem preußischem Gehorsam und der Brutalität den Untergebenen gegenüber, ein Problem des Jahres 1914 widerspiegelte. Die Soldaten zogen frohgestimmt und voller Begeisterung in einen Krieg, dessen furchtbare Ausmaße sie nicht einmal im Ansatz im Vorfeld erkennen konnten. Es gab Lieder wie: "Froh zog ich ins Feindesland hinaus ...". Von dieser Gesamtstimmung zeigt der Film viel zu wenig. Himmelstoß und sein damaliger Klassenlehrer, der die jungen Burschen zum Dienst am preußischen Volke aufrief, gehören zu dem Gesamtbild. Ich wage vorauszusagen, dass Du nach dem Anschauen des Films ähnlich urteilst?Ich habe den Film bisher noch nicht gesehen, werde das aber sicher noch nachholen. Interessant finde ich, dass der Film weithin gelobt wird. Nur in Deutschland mischt sich immer wieder, auch teils harte, Kritik. Ob man die Abweichung zu Remarque nun hätte machen müssen, sei dahingestellt. In der ein oder anderen englischsprachigen Kritik war das aber ein Thema, das man quasi dem Publikum ein wenig darin mißtraut von selber auf den Punkt zu kommen. Vielleicht ist das Mißtrauen in Zeiten der Marvelisierung des Kinos gerechtfertigt. Vielleicht war es einfach fehlender Mut. Aber insgesamt sind die int. Kritik schon sehr gut, wenn auch sicherlich kein denkwürdiges Meisterwerk heraus gekommen ist. Das Boot war ein solches Meisterwerk. Ohne Oscars.
Das Boot ist für mich bis heute mit großem Abstand der beste deutsche Film. Und wie auch bei Im Westen nichts Neues waren bei Veröffentlichung die Kritiken im Ausland besser als in Deutschland.
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- andrerseits, wer alle Winnetou-Filme, James Bonds und Status Quo oder Ben Hur geguckt hat (wie ich), der müsste auch etwas Offenheit für andere Klassiker haben, oder erkennt ihr ein Muster, was mich vom Boot abhält?
)
) euphemistisch ausgedrückt in der Regel gar nicht mal so gut.
- "Baader Meinhof Komplex" ist der zweite Film aus deiner Liste, den ich gesehen hatte, fand ich mehr aus Geschichtsinteresse interessant (jaja, ist ein Film), aber als guter Film ist der mir trotzdem nicht unbedingt in Erinnerung geblieben, aber durchaus interessant.