Gesamtsituation der Mannschaft

Und was hat bitte die Slapstick-Einlage von Pavlas direkt mit der entschlüsselten Dreierkette zu tun? Die Ursache von Pavlas Slapstick war ein stinknormaler Rückpass, wie er auch in einer Vierer- oder Fünfkette vorkommt. Oder auch nur mit einem Mitspieler im Spielaufbau. Für solche Einlagen ist Pavlas leider bekannt, Wie z.B. in 19/20 bei der 1:2-Heimniederlage gegen Stuttgart, wo er zusammen mit Toprak den Ball gegen den angelaufenen Silas verlor, der zum 0:2 ennetzte (90+1). Oder ein Jahr zuvor beim 2:2 gegen Freiburg, wo er mit Ball am Fuß vom angelaufenen Petersen übertölpen ließ, so dass das zwischenzeitliche 1:1 fiel (28.).
...ganz einfach, auch Köln hat dieses Anlaufen genau so gespielt nach Balleroberung, weil sie wissen wie sehr uns das hinten im Bedrängnis bringt und zu Fehlern zwingt und das Pavlas und auch Pieper dann diese Einlagen drin haben.
Für solche Einlagen ist Pavlas leider bekannt, hätte aber genau so Friedl, sonst Veljkovic oder jetzt Pieper treffen können.
Dieses gezielte Anlaufen auf unser 3er System mit zustellen des Aussenspielers wirst du auch genau so von den Wölfen Samstag nochmal sehen, inklusive des "Blocktackling" Danke @Eisenfuss57
 
...ganz einfach, auch Köln hat dieses Anlaufen genau so gespielt nach Balleroberung, weil sie wissen wie sehr uns das hinten im Bedrängnis bringt und zu Fehlern zwingt und das Pavlas und auch Pieper dann diese Einlagen drin haben.
Für solche Einlagen ist Pavlas leider bekannt, hätte aber genau so Friedl, sonst Veljkovic oder jetzt Pieper treffen können.
Eben, Köln hat dieses Anlaufen ebenfalls gespielt. Erstens, weil es mittlerweile üblich ist und vor allem zweitens weil unsere Gegner u.a. auch wegen der beiden von mir geschilderten Tore aus 19/20 und 20/21 wissen, dass Pavlas sowie unsere meisten IV wie z.B. die von dir genannten Friedl und Veljkovic nicht mit ausgeprägter Ballkontrolle gesegnet sind. Dementsprechend ist die Wahrscheinlichkeit für Slapstick dieser Art sehr hoch, egal ob wir mit 3er, 4er oder 5er Kette spielen. Oder wie o.a. mit Toprak nur ein Feldspieler in der Nähe unseres Tores war. Und Schwächen in der Ballkontrolle sind bekanntermaßen sind individuelle Defizite, so dass die Ursachen für den Slapstick in der von dir genannten Szene in eben jenen individuelle Defiziten mangelnder Ballkontrolle von Keeper und IV und nicht in einer die Frage einer entschlüsselten 3er Kette zu finden sind. ;)
 
Um in dieser Spielsituation zu bleiben, mMn sehen wir hier derzeit das große Problem unserer Mannschaft bei eigenem Ballbesitz.
Dieses gegnerische MF-Pressing ist ja grundsätzlich nicht neu. Es fehlen einfach die erforderlichen Mittel gegen ein solches Pressing.
Die Bewegung im Raum (zu statisch) ohne Ball (Anspielstationen).
Stark hat vier Optionen in dieser Spielsituation:
1. Spielt den Pass auf Friedl (sicherer).
2. Er nutzt den sich vor ihm öffnenden Raum, um dann vertikal in die Spitze zu spielen .......
3. Er bemerkt das gegnerische Verschieben (Pressingaufbau/Lehrbuch) auf die linke Außenbahn, bricht ab und leitet über die
rechte Seite ein (Überzahl)
4. Er spielt einen riskanten Pass auf Schmidt, welcher den Ball eigentlich sicher nur in der Rückwärtsbewegung kontrollieren kann.
Riskant auch, weil Becker? mit der richtigen Antizipation diesen Pass hätte erlaufen können.
Er wählt die schlechteste Variante ----- 4.
Unabhängig von der Person, sind dies mehrfach Fehler im Spielaufbau und dies hat auch was mit "Frische/Selbstvertrauen" zu tun.
Weitere Aspekte sind entsprechendes Passspiel und Ballkontrolle.
Nur einen weiteren Spieler im Mittelfeld zu präsentieren reicht allein nicht aus. Ob nun mit 3er- oder 4er-Kette ist letztendlich egal.
Bei der 4-Kette spielen im Spielaufbau zwei zentrale IV auf den Halbpositionen, die Außenbahnen werden dann von äußeren AWS/MFS
(hochstehend) besetzt. Was bleibt sind aber die von mir oben benannten Anforderungen.
Bei der 3-Kette ist es aber nicht zwangsläufig so, dass man hinten mit drei Spielern den Spielaufbau betreiben muss. Hier kann ich ebenfalls
mit zwei Spielern das Spiel hinten heraus antreiben, indem sich ein Spieler ins MF schiebt. Es bleibt aber u. a. das Spiel ohne Ball, wie auch das
periphere Sehen sowie ein gutes Passspiel und Ballkontrolle.
Ich habe das Gefühl, der Mannschaft fehlt eine gewisse Frische (nicht Kondition) im Sinne von Handlungsschnelligkeit.
 
Um in dieser Spielsituation zu bleiben, mMn sehen wir hier derzeit das große Problem unserer Mannschaft bei eigenem Ballbesitz.
Dieses gegnerische MF-Pressing ist ja grundsätzlich nicht neu. Es fehlen einfach die erforderlichen Mittel gegen ein solches Pressing.
Die Bewegung im Raum (zu statisch) ohne Ball (Anspielstationen).
Stark hat vier Optionen in dieser Spielsituation:
1. Spielt den Pass auf Friedl (sicherer).
2. Er nutzt den sich vor ihm öffnenden Raum, um dann vertikal in die Spitze zu spielen .......
3. Er bemerkt das gegnerische Verschieben (Pressingaufbau/Lehrbuch) auf die linke Außenbahn, bricht ab und leitet über die
rechte Seite ein (Überzahl)
4. Er spielt einen riskanten Pass auf Schmidt, welcher den Ball eigentlich sicher nur in der Rückwärtsbewegung kontrollieren kann.
Riskant auch, weil Becker? mit der richtigen Antizipation diesen Pass hätte erlaufen können.
Er wählt die schlechteste Variante ----- 4.
Unabhängig von der Person, sind dies mehrfach Fehler im Spielaufbau und dies hat auch was mit "Frische/Selbstvertrauen" zu tun.
Weitere Aspekte sind entsprechendes Passspiel und Ballkontrolle.
Nur einen weiteren Spieler im Mittelfeld zu präsentieren reicht allein nicht aus. Ob nun mit 3er- oder 4er-Kette ist letztendlich egal.
Bei der 4-Kette spielen im Spielaufbau zwei zentrale IV auf den Halbpositionen, die Außenbahnen werden dann von äußeren AWS/MFS
(hochstehend) besetzt. Was bleibt sind aber die von mir oben benannten Anforderungen.
Bei der 3-Kette ist es aber nicht zwangsläufig so, dass man hinten mit drei Spielern den Spielaufbau betreiben muss. Hier kann ich ebenfalls
mit zwei Spielern das Spiel hinten heraus antreiben, indem sich ein Spieler ins MF schiebt. Es bleibt aber u. a. das Spiel ohne Ball, wie auch das
periphere Sehen sowie ein gutes Passspiel und Ballkontrolle.
Ich habe das Gefühl, der Mannschaft fehlt eine gewisse Frische (nicht Kondition) im Sinne von Handlungsschnelligkeit.

Das Problem ist mMn auch das Spiel ohne Ball, im Mittelfeld ist mir (seit Jahren schon) oft viel zu wenig Bewegung, kein oder wenig frei laufen.
Das ist mMn auch ein Indiz dafür, dass unsere Verteidiger ständig hinten rum spielen, da will im Mittelfeld gefühlt niemand den Ball haben und Verantwortung übernehmen und dann geht es hinten rum oder der Ball wird, gerne von Friedl irgendwie hoch auf Lücke geprügelt.
 
Um in dieser Spielsituation zu bleiben, mMn sehen wir hier derzeit das große Problem unserer Mannschaft bei eigenem Ballbesitz.
Dieses gegnerische MF-Pressing ist ja grundsätzlich nicht neu. Es fehlen einfach die erforderlichen Mittel gegen ein solches Pressing.
Die Bewegung im Raum (zu statisch) ohne Ball (Anspielstationen).
Stark hat vier Optionen in dieser Spielsituation:
1. Spielt den Pass auf Friedl (sicherer).
2. Er nutzt den sich vor ihm öffnenden Raum, um dann vertikal in die Spitze zu spielen .......
3. Er bemerkt das gegnerische Verschieben (Pressingaufbau/Lehrbuch) auf die linke Außenbahn, bricht ab und leitet über die
rechte Seite ein (Überzahl)
4. Er spielt einen riskanten Pass auf Schmidt, welcher den Ball eigentlich sicher nur in der Rückwärtsbewegung kontrollieren kann.
Riskant auch, weil Becker? mit der richtigen Antizipation diesen Pass hätte erlaufen können.
Er wählt die schlechteste Variante ----- 4.
Unabhängig von der Person, sind dies mehrfach Fehler im Spielaufbau und dies hat auch was mit "Frische/Selbstvertrauen" zu tun.
Weitere Aspekte sind entsprechendes Passspiel und Ballkontrolle.
Nur einen weiteren Spieler im Mittelfeld zu präsentieren reicht allein nicht aus. Ob nun mit 3er- oder 4er-Kette ist letztendlich egal.
Bei der 4-Kette spielen im Spielaufbau zwei zentrale IV auf den Halbpositionen, die Außenbahnen werden dann von äußeren AWS/MFS
(hochstehend) besetzt. Was bleibt sind aber die von mir oben benannten Anforderungen.
Bei der 3-Kette ist es aber nicht zwangsläufig so, dass man hinten mit drei Spielern den Spielaufbau betreiben muss. Hier kann ich ebenfalls
mit zwei Spielern das Spiel hinten heraus antreiben, indem sich ein Spieler ins MF schiebt. Es bleibt aber u. a. das Spiel ohne Ball, wie auch das
periphere Sehen sowie ein gutes Passspiel und Ballkontrolle.
Ich habe das Gefühl, der Mannschaft fehlt eine gewisse Frische (nicht Kondition) im Sinne von Handlungsschnelligkeit.
Zur fehlenden Bewegung im Raum, wie statisch die letzten 15 Minuten bei uns trotz frischer Kräfte gegen Union war.
Das war schon bitter.
 
die einzelkritik im WK hört sich zuerst ganz gut an und werder hätte das spiel nie verlieren dürfen - mir fällt auf, daß jung - trotz regelmässiger eher schlechter beurteilung immer wieder spielt, andererseits bei stage wohl kaum noch versucht wird, ihn ins spiel zu bringen (ebenso bei burke und buchanan) - sehe schon kommen, daß er nach der saison mit verlust wieder verkauft wird (und evtl sogar noch eine schöne abfindung kassiert) - pavlenka muß nach der saison unbedingt ersetzt werden, m.e. macht er zuviel fehler - daß er ab und zu überragend hält wiegt diese fehler nicht auf - wenn werder die klasse halten will, müssen sie diese "unforced errors" endlich abstellen - in der 2. liga ist das vielleicht kompensierbar, oben nicht - wenns ganz schlimm kommt, gibts höchstens noch 10 punkte, macht 31 und könnte u.u. reichen für relegation!
 
Weitere Aspekte sind entsprechendes Passspiel und Ballkontrolle.
Nur einen weiteren Spieler im Mittelfeld zu präsentieren reicht allein nicht aus. Ob nun mit 3er- oder 4er-Kette ist letztendlich egal.
Bei der 4-Kette spielen im Spielaufbau zwei zentrale IV auf den Halbpositionen, die Außenbahnen werden dann von äußeren AWS/MFS
(hochstehend) besetzt. Was bleibt sind aber die von mir oben benannten Anforderungen.
Bei der 3-Kette ist es aber nicht zwangsläufig so, dass man hinten mit drei Spielern den Spielaufbau betreiben muss. Hier kann ich ebenfalls
mit zwei Spielern das Spiel hinten heraus antreiben, indem sich ein Spieler ins MF schiebt. Es bleibt aber u. a. das Spiel ohne Ball, wie auch das
periphere Sehen sowie ein gutes Passspiel und Ballkontrolle.
:tnx:
Diese Defizite in Passspiel und Ballkontrolle verfolgen uns seit Jahren.

Ich habe das Gefühl, der Mannschaft fehlt eine gewisse Frische (nicht Kondition) im Sinne von Handlungsschnelligkeit.
:tnx:
Ich definiere es als Verunsicherung. In den ersten 9 Spielen hatte die Mannschaft, sicherlich beflügelt durch die Aufstiegseuphorie einen guten Lauf. Rückblickend betrachtet schien danach der Alltag eingekehrt zu sein und auch die Gegner wissen mittlerweile, wie sie uns in die Bredouille bringen können, so dass aus diesem beiden Faktoren sich eine Spirale aus sich häufenden Niederlagen bildete. Und wie ein Kollege mit Dauerkarte berichtete, der am Mittwoch im Stadion war, hatte er den subjektiven Eindruck, dass diese negative Veränderung auch auf das Publikum ergriff, denn er empfand den Support nicht so stark wie in den Heimspielen davor.
 
:tnx:
Diese Defizite in Passspiel und Ballkontrolle verfolgen uns seit Jahren.


:tnx:
Ich definiere es als Verunsicherung. In den ersten 9 Spielen hatte die Mannschaft, sicherlich beflügelt durch die Aufstiegseuphorie einen guten Lauf. Rückblickend betrachtet schien danach der Alltag eingekehrt zu sein und auch die Gegner wissen mittlerweile, wie sie uns in die Bredouille bringen können, so dass aus diesem beiden Faktoren sich eine Spirale aus sich häufenden Niederlagen bildete. Und wie ein Kollege mit Dauerkarte berichtete, der am Mittwoch im Stadion war, hatte er den subjektiven Eindruck, dass diese negative Veränderung auch auf das Publikum ergriff, denn er empfand den Support nicht so stark wie in den Heimspielen davor.
Das kann ich gut nachvollziehen, denn wer macht schon gerne den Kasper, wenn man erkennt, daß auf dem Rasen langsam die Luft dünn wird.
Bei einem Rockkonzert gibt es ja auch kein Tänzchen bei den Besuchern, wenn die Band vergebens versucht, ihre Instrumente in Einklang zu bringen. ;)
 
Bei einem Rockkonzert gibt es ja auch kein Tänzchen bei den Besuchern, wenn die Band vergebens versucht, ihre Instrumente in Einklang zu bringen. ;)
:lol::top:

Japp, beim Volbeat-Gig letztes Jahr in Hanoi... Hannover war die Vorgruppe Mercyful Fate das schlechteste, was ich in 40 Jahren Konzert-Besuche jemals sah bzw. hörte. Dort hat auch niemand im Publikum ein Tänzchen aufgeführt - aber es wurde dort weder gepfiffen, "Aufhören, aufhören" gerufen noch höhnisch "Zugabe, Zugabe" skandiert. :D
 
:lol::top:

Japp, beim Volbeat-Gig letztes Jahr in Hanoi... Hannover war die Vorgruppe Mercyful Fate das schlechteste, was ich in 40 Jahren Konzert-Besuche jemals sah bzw. hörte. Dort hat auch niemand im Publikum ein Tänzchen aufgeführt - aber es wurde dort weder gepfiffen, "Aufhören, aufhören" gerufen noch höhnisch "Zugabe, Zugabe" skandiert. :D
Und war das denn am Mittwoch im Stadion so?
 
Was für eine Leistung, angeführt von Groß (was für ein Spiel von ihm), Lücke und Stark, hat die ganze Mannschaft heute den Abstiegskampf voll angenommen, gefightet und ein richtig tolles Spiel gemacht und am Ende völlig verdient 3 Punkte eingefahren gegen bis Dato bärenstarke Wolfsburger.
Aber Werder war heute Nachmittag die bessere Mannschaft, bitte weiter so.
:schal:
 
Werder fängt wieder an so zu spielen wie in der ersten Hälfte der Hinrunde, nur wirkt alles etwas eingespielter und Reifer als zu beginn der Saison. Man hat aber auch aus den letzten beiden Spielen dazu gelernt und in das Spiel mit einbezogen. Heißt, wir haben heute ein Schritt nach vorne gemacht, in Sachen Stabilität und auch in der Spielgestaltung. Wir werden kein Team überraschen können, doch wir werden die Einstudierte Spielzüge jetzt gekonnter ausspielen.

Heute war nichts mehr von dem Trümmerhaufen in dem Köln Spiel mehr übrig, als wären es zwei verschiedene Mannschaften, die da auf dem Platz standen. Werder bewegt sich in die richtige Richtung. Werder Spielt Fußball, wenn es an der Zeit ist Fußball zu spielen und kämpft so wie in der Schluss Viertelstunde wenn es nötig ist. Man hat unheimlich viel aus den letzten Vier Spielen gelernt. Das gefällt mir. Endlich lernt diese Mannschaft auch mal was dazu und verinnerlicht es, auch wenn es erst ein oder zwei Spiele Früchte trägt.

Es hat heute wirklich Laune gemacht, Werder zu zu schauen, auch wenn es heute am ende wieder mal etwas zu spannend war. :klatsch:
 
Wow! Hätte ich nicht für möglich gehalten. Immer, wenn Werder das Wasser bis zum Halse steht, geht es auf einmal doch. Leider ein Muster, das aus der Vergangenheit bestens bekannt ist. Und nun bitte noch irgendwie die nötigen 12- 16 Punkte holen.
 
Die kurze Winterpause nach dem 17. Spieltag scheint der Mannschaft gut getan zu haben :) und ich freue mich sehr, dass wir nicht mehr über einen „Heimkomplex“ sprechen müssen, zuhause war das in letzter Zeit sehr gut!

die Umstellung in der 3er Kette mit Stark in der Mitte hat der Mannschaft gut getan und endlich gibt es einen Konkurrenzkampf im Mittelfeld.

Grosso, Stage und Schmidt haben Eigenwerbung betrieben und Gruev hat sich nach seiner Einwechslung super eingefügt.

lediglich vorne macht mir die Leistung von Ducksch große Sorgen. Ich hoffe er fängt sich bald.

jetzt in Stuttgart mindestens einen Punkt mitzunehmen wäre extrem wichtig.
 
Und nun bitte noch irgendwie die nötigen 12- 16 Punkte holen.

Nicht irgendwie, sondern gekonnt. Und bitte nicht an diesen Thema Klassenerhalt aufhängen. Dieses Mimimi Gerede, es wird eh wieder nur knapp reichen für den Klassenerhalt, sollte man sich jetzt mal abgewöhnen. Bitte keine Rechnereien mehr wieviele Punkte zum Klassenerhalt reichen würden. Es gibt nur eine Zahl die Akzeptabel ist und das sind 40 Punkte. Wenn man 40 Punkte hat, braucht keiner rechnen, dann ist der Klassenerhalt ohne wenn und aber erreicht aus eigener Kraft.

Und mehr noch, Die 40 Punkte sollte nur ein Zwischenziel sein und nicht das Saisonziel, das ist für WERDER BREMEN zu wenig.

Jede Saison unter 40 Punkte ist nicht gut genug!
 
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