Klimapolitik, Energiewende, Fridays For Future....

Stichpunkt: Jemand, der nicht 15 Minuten auf den Bus warten möchte, oder nicht mit der Bahn fahren will

Bei meiner Relation bin ich übrigens Minimum 1 Stunde 30 Minuten unterwegs, eine Strecke. Feste Zeiten muss ich auch erwischen.
Sonst kann ich auch schon 30 - 45 Minuten auf die nächste Bus/Zuggelegenheit warten.
Wie man sieht alles nicht so einfach.
Ich sag mal so, weil ich keine Stunde mit den Öffis ins Büro fahren wollte, fahre ich jetzt Elektroauto. Damit bin ich auch bei 100% Kohlestrom immer besser als ein vergleichbarer Verbrenner.
 
Ich "diskutiere" ihre Themen nicht nur, sondern, stell Dir vor, beschäftige mich damit nicht nur beruflich, sondern schaue auch privat, was ich beitragen kann.

Das finde ich gut. Meine Aussage bleibt aber stehen, auch wenn es mit dir mglw. die falsche trifft: Hier ist jetzt mehrere Tage das Klima Thema. Und zwar nicht, weil in Ägypten gerade die COP21 läuft sondern wegen dieser Aktion. Die muss einem nicht gefallen. Ich finde die Leute ehrlich gesagt auch eher in Richtung peinlich weil sie mMn. bei ihren Aktionen häufig keinen Stil zeigen. Sie erreichen aber trotzdem Aufmerksamkeit für die Sache und nur darum geht es ihnen ja.

Denn ich frage mich schon, ob jemand inhaltlich überall dort, wo es gut wäre, ernst genommen wird, wenn er seine Position versucht dadurch zu untermauern, dass er Suppe in Museen verteilt.

Diese "Kinder" die dort Alarm machen haben nicht den Anspruch auf eine Konferenz eingeladen zu werden damit sie die Lösung für diese Welt präsentieren. Die wollen Aufmerksamkeit.

Da ich bei Mammut-Konferenzen generell den Eindruck habe, viele blumige Worte und wenige Taten danach, wüsste ich nicht, warum ich darüber diskutieren sollte, selbst wenn das zugrunde liegende Thema eines ist, das mir wichtig ist.

Mammut-Konferenzen haben die Aufgabe Dinge, die im Vorfeld bereits besprochen wurden, vertraglich zu vereinbaren und letzte Gespräche zu führen. Der Rest ist Networking. Wer glaubt, dass dort etwas beschlossen wird, was nicht mindestens im Jahr vorher vorbereitet wurde, war noch nie auf einer solchen Konferenz. Lächeln, Unterschreiben, Hände schütteln, Foto für die Presse. Trotzdem sind die Konferenzen wichtig weil dort finalisiert wird. Auch wenn nicht immer das Ergebnis heraus kommt, das man sich wünschen würde.
 
DAs ist doch wieder viel zu pauschal. Sicherlich gibt es solche Leute. Mein Arbeitsweg beträgt 6 km mit dem Auto. Diese brauche ich dort, da ich auch mal Außentermine habe, gelegentlich auch spontan. Ein Bus fährt stündlich, die Fahrt (inkl. Fußwege) dauert ca. 3-4 mal so lange. Ohne Auto bin ich an meiner Arbeitsstelle aber nicht flexible und kann u.a. nicht zu Außenterminen (die häufig gar nicht oder nur kompliziert per Bus anfahrbar wären und dann ein immenser Zeitfresser) oder Einsätzen der Feuerwehr.

Zudem halte ich 3km nicht für realistisch, ich denke selbst mein um den Faktor 3-4 unter dem durchschnittlichem Pendlerweg liegt.

Es wer5den von den Aktivisten für eigene Ziele, die Ziele anderer ignoriert. Das ist egoistisch. Natürlich kann es dennoch sinnvoll und vielleicht auch zielführend sein (Ich denke eher nicht, sie schaffen sich durch die Aktionen gefühlt mehr Gegner als Sympathisanten), aber egoistisch ist es eben.
Natürlich ist das sehr pauschal, vielleicht auch bisschen absichtlich. Habe einfach den Eindruck, dass viele Leute sehr starr in ihrem Denken sind - wahrscheinlich und hoffentlich weniger als 50%, aber meinem Empfinden nach trotzdem ein nicht unerheblicher Teil. Der ÖPNV ist absolut schlecht, sage ich als täglicher Nutzer - und gleichzeitig doch erträglich. Die Kritikschwelle ist häufig einfach unfair niedrig. Wenn ich dann Fahrgäste höre, die sowas sagen wie „deswegen fahre ich nicht mit diesem Scheiß“ weil einmal in sechs Monaten das Auto in die Werkstatt muss und dann irgendwas auf der Fahrt nicht perfekt läuft, dann hat der ÖPNV auch keine Chance. Aber ja, das ist sehr pauschal und ich will niemandem damit persönlich auf die Füße treten.
 
War auch jetzt (vor ca. 2 Jahren) schon eine Überlegung, das im ländlichem Gebiet schwierige Ladenetz sprach damals noch dagegen, beim nächsten ist es eine Alternative.
Die Frage ist halt, wie lange Strecken man fährt. Mit einem modernen EV kommt man problemlos 300km und ist in 20-30min wieder voll.
Und wenn man nicht im östlichen Vorpommern wohnt, ist die Ladesituation mittlerweile gar nicht so schlecht. Wenn man zuhause oder auf der Arbeit laden kann, hat man gar kein Problem.
 
Ich vermische nichts großartig, sondern mein Beitrag zielt auf einen ähnlichen Sachverhalt ab, wie der von @Dennis81

In unserem verhältnismäßig reichen Land wird pro Kopf mehr CO2 produziert, als in Syrien. Im Sudan sind die Menschen noch ärmer, und haben nur ca. 1/14 eines Deutschen.
Der Sudaner wird im Schnitt in Deutschland entsprechend mehr CO2 produzieren, genauso wie der Deutsche, der nach Nordamerika/Dubai auswandert.

Am Ende wird der Finger jedoch gerne auf die Menschen gezeigt, die noch reicher sind.
Ich selbst sehe die Reichtum abhängige CO2 Emission jedoch auch als Verdienst des Reichwerdens an.
Ein Frugalist, der 1 bis 2 Jahrzehnte klimaschonend lebte, der hat sich seine hohe CO2-Emission für sein Alter verdient, und sollte nicht im Alter mit einer Vermögensteuer bestraft werden, damit ärmere Bürger auf Urlaub fliegen, den der Frugalist ggf nie hatte.
Dann verstehe ich die Argumentation aber nicht. Sollen diese Leute nicht hier herkommen, weil wir einen schlechten CO2-Abdruck haben?

Ich würde das nicht an einzelne Personen festmachen, sondern das als globales Problem betrachten wollen, das es nun mal ist. Aber auch wenn „unser“ Anteil in D im Vergleich zu China, Indien, USA eher gering ist und auch wenn unser Anteil als Normalos im Vergleich zu Bezos, und Co. auch eher gering ist, können wir doch trotzdem mit positivem Beispiel vorangehen. In Maßen. Ich würde niemandem den Jahresurlaub verbieten, weil andere Länder, andere Gehaltsklassen oder andere Generationen uns die Welt versauen.
 
Stichpunkt: Jemand, der nicht 15 Minuten auf den Bus warten möchte, oder nicht mit der Bahn fahren will

Bei meiner Relation bin ich übrigens Minimum 1 Stunde 30 Minuten unterwegs, eine Strecke. Feste Zeiten muss ich auch erwischen.
Sonst kann ich auch schon 30 - 45 Minuten auf die nächste Bus/Zuggelegenheit warten.
Wie man sieht alles nicht so einfach.
Ist auch nicht einfach. Und ich würde zunächst einmal jedem glauben, der/die sagt: Für mich geht das nicht, ich komme mit dem Bummelbus, der einmal stündlich kommt nicht voran. Aber was ich zum Beispiel mit starr meinte: Bin früher auch aus dem ländlichen mit Fahrgemeinschaft zum nächsten Bahnhof gefahren und von dort aus in die Stadt weiter. Würde häufig mE auch mit Rad und Bahn passen.

Nebenthema: Man kann sich natürlich über die hohen Spritpreise aufregen und den schlechten ÖPNV auf dem Land. Letzteres wird sich mE nicht ändern, wenn man auf dem Land weiter das Auto so sehr bevorzugt (Pull vs. Push Mechanismus). Aber: Wie viel teurer ist dafür denn das Wohnen in der Stadt? Warum ziehen denn Leute aus der Stadt aufs Land? Großer Garten und großes Haus ist hier nunmal nicht so einfach zu mieten/kaufen. Wenn man bewusst im Umland wohnt, weil der Palast dort günstiger ist als in der Stadt, dann nimmt man die Infrastruktur dafür auch in Kauf. Gehört vielleicht eher in den anderen Thread…
 
Natürlich ist das sehr pauschal, vielleicht auch bisschen absichtlich. Habe einfach den Eindruck, dass viele Leute sehr starr in ihrem Denken sind - wahrscheinlich und hoffentlich weniger als 50%, aber meinem Empfinden nach trotzdem ein nicht unerheblicher Teil. Der ÖPNV ist absolut schlecht, sage ich als täglicher Nutzer - und gleichzeitig doch erträglich. Die Kritikschwelle ist häufig einfach unfair niedrig. Wenn ich dann Fahrgäste höre, die sowas sagen wie „deswegen fahre ich nicht mit diesem Scheiß“ weil einmal in sechs Monaten das Auto in die Werkstatt muss und dann irgendwas auf der Fahrt nicht perfekt läuft, dann hat der ÖPNV auch keine Chance. Aber ja, das ist sehr pauschal und ich will niemandem damit persönlich auf die Füße treten.
Dem stimme ich voll und ganz zu. Wir hatte nach Freiburg 10(!) Minuten Verspätung. Und da habe sich Leute beschwert. Lag übrigens u.a. daran das in Frankfurt welche in der Tür standen...
 
Die Frage ist halt, wie lange Strecken man fährt. Mit einem modernen EV kommt man problemlos 300km und ist in 20-30min wieder voll.
Und wenn man nicht im östlichen Vorpommern wohnt, ist die Ladesituation mittlerweile gar nicht so schlecht. Wenn man zuhause oder auf der Arbeit laden kann, hat man gar kein Problem.
Auf der Arbeit bei mir schonmal nicht. Es ist jetzt aber hier schon deutlich besser als vor 2 Jahren.
 
Das finde ich gut. Meine Aussage bleibt aber stehen, auch wenn es mit dir mglw. die falsche trifft: Hier ist jetzt mehrere Tage das Klima Thema. Und zwar nicht, weil in Ägypten gerade die COP21 läuft sondern wegen dieser Aktion. Die muss einem nicht gefallen. Ich finde die Leute ehrlich gesagt auch eher in Richtung peinlich weil sie mMn. bei ihren Aktionen häufig keinen Stil zeigen. Sie erreichen aber trotzdem Aufmerksamkeit für die Sache und nur darum geht es ihnen ja.

Diese "Kinder" die dort Alarm machen haben nicht den Anspruch auf eine Konferenz eingeladen zu werden damit sie die Lösung für diese Welt präsentieren. Die wollen Aufmerksamkeit.
Aufmerksamkeit als solche ist jedoch nicht entscheidend, auf die Art der Aufmerksamkeit kommt es aus meiner Sicht an. Denn wenn jemand jede Menge Aufmerksamkeit in Form von Kopfschütteln oder negativem Feedback erhält, bringt ihn das in der Sache nicht weiter. Im Gegenteil, so jemand erweist seiner Sache mMn einen Bärendienst. Das Ziel sollte aus meiner Sicht sein, sich inhaltlich Gehör zu verschaffen. Und, tatsächlich, auch aktiv mitzuwirken, da wo es sinnvoll und möglich ist. Es muss ja nicht gleich die UN-Klimakonferenz sein :D

Mammut-Konferenzen haben die Aufgabe Dinge, die im Vorfeld bereits besprochen wurden, vertraglich zu vereinbaren und letzte Gespräche zu führen. Der Rest ist Networking. Wer glaubt, dass dort etwas beschlossen wird, was nicht mindestens im Jahr vorher vorbereitet wurde, war noch nie auf einer solchen Konferenz. Lächeln, Unterschreiben, Hände schütteln, Foto für die Presse. Trotzdem sind die Konferenzen wichtig weil dort finalisiert wird. Auch wenn nicht immer das Ergebnis heraus kommt, das man sich wünschen würde.
Das Schlimme ist doch, dass noch nicht einmal die Kompromiss-Ergebnisse, die da herauskommen, umgesetzt werden. Papier ist geduldig. Für mich ist das Ganze - mit Deinen Worten - Lächeln, Unterschreiben, Händeschütteln, Foto für die Presse - und danach kommt nicht mehr viel. Ach nein, nicht ganz, jede Menge CO2 etc. verbraten, damit sich die große Teilnehmermasse versammeln kann. Sorry, aber aus meiner Sicht bringen diese Konferenzen wenig bis gar nichts.
 
Damit bestätigst du ja meine These. Die Aufmerksamkeit für die Sache ist gegeben. Der Rest spielt keine Rolle, egal wie sehr man auf die Personen herab blickt.
Ich schrieb ja, es passt. Auf kleine Kinder guckt man zwangsweise herunter. Sieht auch dumm aus, sich auf den Bauch zu legen, um auf Augenhöhe mit ihnen zu sein, manch einer kommt nicht so weit runter ;)
 
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Ist auch nicht einfach. Und ich würde zunächst einmal jedem glauben, der/die sagt: Für mich geht das nicht, ich komme mit dem Bummelbus, der einmal stündlich kommt nicht voran. Aber was ich zum Beispiel mit starr meinte: Bin früher auch aus dem ländlichen mit Fahrgemeinschaft zum nächsten Bahnhof gefahren und von dort aus in die Stadt weiter. Würde häufig mE auch mit Rad und Bahn passen.

Nebenthema: Man kann sich natürlich über die hohen Spritpreise aufregen und den schlechten ÖPNV auf dem Land. Letzteres wird sich mE nicht ändern, wenn man auf dem Land weiter das Auto so sehr bevorzugt (Pull vs. Push Mechanismus). Aber: Wie viel teurer ist dafür denn das Wohnen in der Stadt? Warum ziehen denn Leute aus der Stadt aufs Land? Großer Garten und großes Haus ist hier nunmal nicht so einfach zu mieten/kaufen. Wenn man bewusst im Umland wohnt, weil der Palast dort günstiger ist als in der Stadt, dann nimmt man die Infrastruktur dafür auch in Kauf. Gehört vielleicht eher in den anderen Thread…
ÖPNV nutzen setzt natürlich auch eine Regelmäßigkeit im täglichen Rhythmus voraus, d.h. regelmäßige Anfangs- und Endzeiten bei der Arbeit, bei der Schule etc., zumal dann, wenn man auf dem Land wohnt. Wenn dann noch die Busfahrer von den nichtstädtischen Unternehmen streiten, sieht es düster aus.
 
Dann verstehe ich die Argumentation aber nicht. Sollen diese Leute nicht hier herkommen, weil wir einen schlechten CO2-Abdruck haben?
Ich vertraue darauf, dass sich Migranten gut integrieren, und sich unserem CO2-Fußabdruck anpassen. Du zweifelst doch nicht etwa an deren Integration?

...und auch wenn unser Anteil als Normalos im Vergleich zu Bezos, und Co. auch eher gering ist, können wir doch trotzdem mit positivem Beispiel vorangehen.
Ich habe die Überzeugung, dass Jeff Bezos für sein Vermögen relativ umweltfreundlich damit umgeht.
Angenommen Bezos würde 100 Mrd USD an die 10 Mio ärmsten Amerikaner spenden.
Die hätten dann 10.000 USD each, und würden es jedoch schnell konsumieren, was eine viel höhere CO2 Emission zur Folge hätte, als wenn die reichen Menschen wie Warren Buffett ihr Geld behalten, und sehr bescheiden leben, bzw. es wie Elon Musk in die E Mobilität investieren.
 
Naja, integrieren bedeutet ja nicht unbedingt alles zu übernehmen. Muss ja nicht Individualverkehr nutzen. Und alleine wohnen auch nicht. Folglich ist Familiennachzug sehr empfehlenswert. ;)

ÖPNV nutzen setzt natürlich auch eine Regelmäßigkeit im täglichen Rhythmus voraus, d.h. regelmäßige Anfangs- und Endzeiten bei der Arbeit, bei der Schule etc., zumal dann, wenn man auf dem Land wohnt. Wenn dann noch die Busfahrer von den nichtstädtischen Unternehmen streiten, sieht es düster aus.
Ganz einfach verstaatlichen und verbeamten. Was soll der Quatsch sowas (oder Gesundheitswesen…) in private Hand zu legen?
 
Bitte nicht verbeamten! Wir haben doch jetzt schon zu viele davon. :D Das wird zum Ende hin zu teuer.
Die Busunternehmen vernünftig bezahlen mit vernünftigen Tarifen, dann wäre schon viel geholfen.
 
ÖPNV nutzen setzt natürlich auch eine Regelmäßigkeit im täglichen Rhythmus voraus, d.h. regelmäßige Anfangs- und Endzeiten bei der Arbeit, bei der Schule etc., zumal dann, wenn man auf dem Land wohnt. Wenn dann noch die Busfahrer von den nichtstädtischen Unternehmen streiten, sieht es düster aus.

Das mit dem ÖPNV über Land ist eh eine Sache für sich. Bei uns in WHV gibt es 7 Stadt Linien Linie 1 bis 4 und 6 ganz Normaler Regelmäßiger Verkehr (ganz früher alle 7 min heute alle 20 min) Die Linie 5 Kasernen Zubringer also nicht Regelmäßig dann noch die Line 8 die vom ZOB bis zum Südstrand oder auch die schönste Ecke in WHV den kürzesten Weg hat auch nicht Regelmäßig fährt, im Winter schon mal gar nicht. :ugly:
Die Line 8 war vor paar Jahren noch in Privater Hand, da war es dann auch mit der Zuverlässigkeit weit her.

Der Rest unserer Busverkehr wird in weiteren 6 Linien mit drei weiteren Unternehmen aufgeteilt. Diese Fahren alle samt über Land, die hälfte hält an den Werkstoren in Rofhausen bei mein Arbeitgeber Stdl in Minuten Takt :ugly: Finde ich Klasse, wenn man den ersten verpasst, kommt gleich der nächste und kommt vor dem anderen an. Obwohl die selbe Strecke gefahren wird :D

Zudem Fahren Zahlreiche Schulbuslinien auch alles in Stätischer Hand. Perfekte Linenplanung der Schulbusse übrings. Besser als die der übrigen Stadtbusse.
 
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