Vor Allem sollte er, anstatt zu zaubern, hin und wieder mal stumpf mit Vollspann oder Picke draufhauen.In einem Interview nach dem Spiel in Hoffenheim, in dem er sehenswert traf, sprach Ducksch davon, dass er es stets versuche, den Abschluss direkt und ohne zeitaufwändig Ballannahme durchzuführen und dass es diesmal eben erfolgreich war.
Die Dinger, die er auf diese Art richtig trifft, sind oft spektakulär. Ich würde ihm aber raten, eher intuitiv zu handeln als jedes Mal den schnellstmögen Abschluss zu suchen. Ich glaube, dass er zu viel nachdenkt, was für Stürmer oft nachteilig sein kann.
Sieht immer so aus, als ist er sich für einfache Tore zu fein.
