Mal von den geographisch vorgegeben Standortmerkmalen abgesehen, erscheint (mir) das bloße Auszählen von vorhandenen Wasserkraftwerken wenig sinnvoll.Zu wenich Wasserkrafdwerk im Norde, hajo, so isch des!
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"Aus der in Deutschland installierten Leistung von 4,7 GW und der in Deutschland jährlich erzeugten Energie (dem Regelarbeitsvermögen) von 21600 GWh errechnen sich 4600 Volllaststunden. Übers Jahr ergibt sich ein Nutzungsgrad von 52 %.
Der Anteil an der Bruttostromerzeugung schwankt etwa zwischen 3 und 4 %, womit die Wasserkraft mittlerweile hinter Windenergie, Biomasse und Photovoltaik auf den vierten Platz zurückgefallen ist."
(Ist wohl Stand 2016, zu finden unter https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserkraftwerk#Ökonomische_Bedeutung; weiterführende Daten unter https://www.erneuerbare-energien.de...Energien_in_Zahlen/Zeitreihen/zeitreihen.html)




