In Spanien wird ein Teil des aufgrund der hohen Marktpreise deutlich erhöhten Umsatzes aus den Stromerlösen monatlich vom Netzbetreiber wieder in Rechnung gestellt. Die Höhe der Rückforderung ist monatlich variabel abhängig von der Entwicklung bestimmter Marktomponenten. Im Ergebnis profitiert der Betreiber z. B. eines Solarparks immer noch von den hohen Marktpreisen, nur eben nicht komplett.
Warum so etwas hier nicht klappen könnte, erschließt sich mir nicht.
Hier lag der Marktpreis für Windenergie im August bei über 40 Cent. Wenn ein Betreiber eine feste EEG Vergütung von z. B. 8 Cent erhält - und sein Projekt ja auch auf 8 Cent kalkuliert ist -, ist das mehr als das Fünffache. Da nicht in Teilen ran zu gehen, ist aus meiner Sicht mit Blick auf die Gesamtsituation nicht nachvollziehbar.
Warum so etwas hier nicht klappen könnte, erschließt sich mir nicht.
Hier lag der Marktpreis für Windenergie im August bei über 40 Cent. Wenn ein Betreiber eine feste EEG Vergütung von z. B. 8 Cent erhält - und sein Projekt ja auch auf 8 Cent kalkuliert ist -, ist das mehr als das Fünffache. Da nicht in Teilen ran zu gehen, ist aus meiner Sicht mit Blick auf die Gesamtsituation nicht nachvollziehbar.



