Kritik und Lob für die Arbeit der Moderatoren

Zu politischer Äußerungen von Werder und der Reaktion darauf im Forum hatte nach deinem o.a. Post ja bereits geschrieben. Dass die aktuelle Diskussion bis dahin gesittet abgelaufen ist, stimmt. Aber so eine Stimmung kann auch mal schnell kippen - auch durch User, die an der bisherigen Diskussion nicht beteiligt waren und weniger Skrupel bei gegenseitigen Attacken verfügen.

Diese Sichtweise möchte ich an dieser Stelle kritisieren. Denn wenn man sie überall anwendet, kann man dieses Forum direkt schließen. Überall kann die Stimmung kippen, überall können gegenseitige Attacken ausgeübt werden. Wenn User A den User B attackiertem möchte, macht er/sie das, dafür braucht er/sie keinen besonderen Thread.

Wie gesagt, ich kritisiere die genannte Sichtweise, weil sie Diskussion kaputt macht bzw. die Diskussion in diesem Diskussionsforum gar nicht erst zulässt. Zudem finde ich es äußerst ungünstig, ein Verhalten „zu bestrafen“, das noch gar nicht passiert ist. Ich nenne es nun bestrafen, weil ich es schon schlecht finde, wenn in einem Diskussionsforum gewisse Themen nicht diskutiert werden dürfen (bitte nicht an der Formulierung festbeißen, jeder empfindet es anders).

Ich würde mir stattdessen wünschen, dass eingegriffen wird, wenn etwas passiert. Ihr Moderatoren seid doch da. Nichts muss tagelang offen im Netz stehen, sobald ein Mod im Thread ist und etwas liest, das dort nicht rein darf (hier Politik iVm Werder), kann er/sie angreifen. Die Diskussionen hätte man durchaus unterbinden können, wenn sie eskaliert wären oder gedroht hätten zu eskalieren. Man hätte die User aus dem Thread entfernen können, die eskalieren, sofern dies überhaupt passiert wäre. Es ist aber eben nichts passiert.
 
Diese Sichtweise möchte ich an dieser Stelle kritisieren. Denn wenn man sie überall anwendet, kann man dieses Forum direkt schließen. Überall kann die Stimmung kippen, überall können gegenseitige Attacken ausgeübt werden. Wenn User A den User B attackiertem möchte, macht er/sie das, dafür braucht er/sie keinen besonderen Thread.

Wie gesagt, ich kritisiere die genannte Sichtweise, weil sie Diskussion kaputt macht bzw. die Diskussion in diesem Diskussionsforum gar nicht erst zulässt. Zudem finde ich es äußerst ungünstig, ein Verhalten „zu bestrafen“, das noch gar nicht passiert ist. Ich nenne es nun bestrafen, weil ich es schon schlecht finde, wenn in einem Diskussionsforum gewisse Themen nicht diskutiert werden dürfen (bitte nicht an der Formulierung festbeißen, jeder empfindet es anders).

Ich würde mir stattdessen wünschen, dass eingegriffen wird, wenn etwas passiert. Ihr Moderatoren seid doch da. Nichts muss tagelang offen im Netz stehen, sobald ein Mod im Thread ist und etwas liest, das dort nicht rein darf (hier Politik iVm Werder), kann er/sie angreifen. Die Diskussionen hätte man durchaus unterbinden können, wenn sie eskaliert wären oder gedroht hätten zu eskalieren. Man hätte die User aus dem Thread entfernen können, die eskalieren, sofern dies überhaupt passiert wäre. Es ist aber eben nichts passiert.
Eben das meine ich ja.
Zweierlei Maß.
Seinerzeit wurde ewig lang stehengelassen, die Sache eskalierte, mit dem Ergebnis, dass User gesperrt wurden und 2 Mods gegangen sind.
Nun wird wegen "nichts" gelöscht.
Vielleicht weil man übersensibel ist aber mir persönlich fehlt da das Maß.
 
Eben das meine ich ja.
Zweierlei Maß.
Seinerzeit wurde ewig lang stehengelassen, die Sache eskalierte, mit dem Ergebnis, dass User gesperrt wurden und 2 Mods gegangen sind.
Nun wird wegen "nichts" gelöscht.
Vielleicht weil man übersensibel ist aber mir persönlich fehlt da das Maß.
So einfach ist das auch nicht. Aus eigener Erfahrung hier und in anderen Foren, wo ich Moderator oder sogar Administrator war, man ist grundsätzlich dann nicht da, wenn es eskaliert und dann ist die Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) am Dampfen.
Mit einer solch klaren Regelung ist es schlichtweg deutlich einfacher.
Und wenn man im Nachhinein Leute sperrt, gibt es wieder seitenlange Diskussionen um besagte Sperren. Aus besagten Interna weiss ich auch, dass es in jedem Forum immer wieder kontroverse interne Diskussionen und Reibereien deswegen gibt und am Ende verlassen Leute den Staff oder das Forum, die man eigentlich nicht verlieren will.
 
Ich werfe da mal Campino in den Raum, der auch immer wieder kam. Es ist zu einfach für Trolle, sich ständig neue Accounts zu machen.

Besagte Trolle wurden aber mMn. auch von aktiven Usern informiert, dass hier der Punk abgeht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die hier rein zufällig aufgetaucht sind als die Stimmung gerade am Kochen war.

Grundsätzlich verstehe ich ja die Ansage von Werder vor ein paar Jahren. Die Frage ist, ob man derartige Ansagen als in Stein gemeißelt sieht, oder ob man nicht lieber Dinge laufen lässt wenn sie, so wie heute/gestern, laufen und dann schaut, ob aufgrund der allgemeinen Stimmung hier manche Dinge nicht vielleicht etwas relaxter sein können. Es funktioniert ja zb auch im worum oder auch in einem anderen Forum in dem ich unterwegs bin das mit Politik ebenfalls nichts am Hut hat und wo der entsprechende Thread ebenfalls, und zwar seit Jahren, unter "Beobachtung" steht aber eben genau deswegen läuft. Schnelleres Löschen und Sanktionieren in dem entsprechenden Thread wenn es persönlich wird, sonst aber machen lassen, wäre etwas dem ich eine Chance geben würde. Aber, und das möchte ich betonen, aufgrund dessen was hier vor nicht so langer Zeit abgelaufen ist, kann ich den Reflex der Total-Löschung auch durchaus nachvollziehen, auch wenn ich es im vorliegenden Fall für schade und falsch halte. Egal, ist halt jetzt so gelaufen. Ich fand die Diskussion aber spannend und habe daraus auch etwas für mich mitgenommen, da bin ich ganz bei @beckstown
 
Weil eine Stimmung also kippen kann löscht ihr/du.Was wären denn Indikatoren dafür, dass eine Stimmung kippt?
Ich sehe in dem Fall keine, ich kenne die beteiligten User (also zumindest von hier) und Stinkstiefel können sich in einfach jeden noch so harmlosen Thread zu Wort melden.

Es war/ist die Kombination aus 2 Indikatoren, die zu dem Eindruck führten, dass die Stimmung in dem Thread kippen könnte. 1. Ist es erfahrungsgemäß in den meisten Fällen nur eine Frage der Zeit, bis hier eine politische / politisch angehauchte Debatte eskaliert. 2. Auch wenn die größten (um deine Wortwahl zu verwenden) "Stinkstiefel" nicht mehr hier aktiv sind, befinden sich unter den mehr oder weniger regelmäßig aktiven Mitforisten ca. 1-2 Handvoll User, die auch bzw. besonders in den politischen / politisch angehauchte Debatten vor persönlichen Attacken nicht zurückschrecken - obwohl wegen solcher Scharmützel mehrmals zur Unterlassung gebeten, aufgefordert und, weil diese Botschaften ignorieren, auch (zum Teil mehr als einmal) verwarnt wurden.

Selbstverständlich hätten die Posts nicht zwingend präventiv gelöscht werden müssen. Aber mal angenommen, wir Mods hätten hier erst nach einer Eskalation reagiert. Hätten dann nicht andere (oder ggf. sogar die selben User) bemängeln können, warum hier nicht früher eingegriffen wurde? Und wenn in Folge dessen User z.B. mit einer Verwarnung, die ab #3 eine Sperre zur Folge gehabt hätte, sanktioniert worden wären, hätte dies dann nicht wieder hitzige Debatten über zu harte Strafen ausgelöst? Es sind die hier stets wiederkehrenden Diskussionen, dass die Mods für die Einen zu früh, für die Anderen zu spät bzw. für die Einen zu hart, für die Anderen zu nachlässig agieren. Jede/r hat dahingehend eigene Ansichten, die ihre unterschiedlichen Ursprünge haben können: sowohl im Generellen, von Fall zu Fall unterschiedlich, abhängig von Sympathie- bzw. Antipathiewerten oder ob man ggf. selbst davon betroffen ist oder nicht. Hierbei wird es genau so wenig eine einhellige Meinung geben, wie z.B. bei der Frage, ob FB der richtige GF Sport für Werder ist oder nicht. ;)
 
Es war/ist die Kombination aus 2 Indikatoren, die zu dem Eindruck führten, dass die Stimmung in dem Thread kippen könnte. 1. Ist es erfahrungsgemäß in den meisten Fällen nur eine Frage der Zeit, bis hier eine politische / politisch angehauchte Debatte eskaliert. 2. Auch wenn die größten (um deine Wortwahl zu verwenden) "Stinkstiefel" nicht mehr hier aktiv sind, befinden sich unter den mehr oder weniger regelmäßig aktiven Mitforisten ca. 1-2 Handvoll User, die auch bzw. besonders in den politischen / politisch angehauchte Debatten vor persönlichen Attacken nicht zurückschrecken - obwohl wegen solcher Scharmützel mehrmals zur Unterlassung gebeten, aufgefordert und, weil diese Botschaften ignorieren, auch (zum Teil mehr als einmal) verwarnt wurden.

Selbstverständlich hätten die Posts nicht zwingend präventiv gelöscht werden müssen. Aber mal angenommen, wir Mods hätten hier erst nach einer Eskalation reagiert. Hätten dann nicht andere (oder ggf. sogar die selben User) bemängeln können, warum hier nicht früher eingegriffen wurde? Und wenn in Folge dessen User z.B. mit einer Verwarnung, die ab #3 eine Sperre zur Folge gehabt hätte, sanktioniert worden wären, hätte dies dann nicht wieder hitzige Debatten über zu harte Strafen ausgelöst? Es sind die hier stets wiederkehrenden Diskussionen, dass die Mods für die Einen zu früh, für die Anderen zu spät bzw. für die Einen zu hart, für die Anderen zu nachlässig agieren. Jede/r hat dahingehend eigene Ansichten, die ihre unterschiedlichen Ursprünge haben können: sowohl im Generellen, von Fall zu Fall unterschiedlich, abhängig von Sympathie- bzw. Antipathiewerten oder ob man ggf. selbst davon betroffen ist oder nicht. Hierbei wird es genau so wenig eine einhellige Meinung geben, wie z.B. bei der Frage, ob FB der richtige GF Sport für Werder ist oder nicht. ;)
Danach sah es, mMn, 0 (in Worten: null ;) ) aus.

Aber ist ja auch egal. Thema ist durch....
 
Mir fällt gerade ein, dass ich eben kurz an einer Stelle zurück rudern muss. Natürlich war es keine, wie ich es nannte, "Total-Löschung", sondern so wie @Bremen es schon anmerkte, nur der letzte Teil der Diskussion. Mea culpa.
 
Und wenn in Folge dessen User z.B. mit einer Verwarnung, die ab #3 eine Sperre zur Folge gehabt hätte, sanktioniert worden wären, hätte dies dann nicht wieder hitzige Debatten über zu harte Strafen ausgelöst?

Das ist natürlich möglich, wirft aber die Frage auf, ob die Praxis der gezählten und gezielten Verwarnungen wirklich zielführend ist. Wenn eine Diskussion hitzig wird, wäre es vielleicht auch eine Möglichkeit den Thread einfach einen Tag abzuschließen und sich die Gemüter abkühlen zu lassen. Wenn dann nach erneuter Eröffnung der Stress direkt weiter geht, kann man immer noch zu "drastischeren" Methoden greifen. Natürlich kann man dann auch argumentieren, dass durch eine Schließung jene "bestraft" werden, die eigentlich ganz normal diskutieren (wollen und können). Aber das ist ein Kollateralschaden den ich besser fände als umgehendes Löschen und verwarnen. Das verlangt natürlich ein gewisses Fingerspitzengefühl von euch Moderatoren, aber ich finde es wäre einen Versuch wert. Im worum jedenfalls funktioniert das seit langer Zeit ziemlich gut, vielleicht auch hier? Es sollte auf diese Art normalerweise und hoffentlich ein gewisser Lerneffekt einsetzen über das was man posten kann (und wie) und was nicht.
 
Also, die Begründung ist, dass eine Stimmung hätte kippen können. Insbesondere, falls sich noch weitere User in die Diskussion einschalten würden, die dafür bekannt sind, kein ernsthaftes Interesse an den Diskussionen als solches zu haben? Und dazu hat sich jetzt (irgendwer von) Werder auch schon gemeldet?
Mehr oder weniger?
Muss ich jetzt wohl erstmal verarbeiten. Etwas viel Konjunktiv. Alle bisherigen aktiven Teilnehmer bewerten das ja scheinbar komplett anders. Ich mache jetzt erstmal Forumsurlaub.
 
Als User finde ich es auch schade, dass seitens Werder politische Debatten hier im Forum unerwünscht sind, denn ich habe bis zur Schließung des Politik-Thread sehr gerne dort debattiert. Jedoch ist Werder nicht die Ursache, sondern die Wirkung dieser Verbannung. Denn die Ursache war eine Gruppe von Usern, die trotz zahlreicher Bitten, Hinweise und Sanktionen nicht bereit war, auf persönliche Angriffe zu verzichten, so dass als Ultima Ratio nur die endgültige Schließung des Politik- (und auch des Flüchtlings-)Thread blieb. Ebenso die finale Schließung des Corona-Threads vor wenigen Monaten war auch eine Folge dessen, weil auch hier eine Gruppe von Usern offensichtlich nicht ohne persönliche Angriffe auskam.


Das ist richtig. Aber wenn ein Aufsichtsrat, Geschäftsführer oder Präsidiumsmitglied von Werder eine öffentliche politische Stellungnahme vornimmt, ist es verständlicherweise nachvollziehbar, dass nicht darüber nachgedacht wird, welche Auswirkungen dies im Forum hat / haben könnte ;)
Dann ist es aber mMn nicht der richtige Weg, es für alle zu sperren, sondern die Störenfriede zu verbannen (ob komplett oder in einzelnen Bereiche, wäre zu testen).
 
Grundsätzlich verstehe ich ja die Ansage von Werder vor ein paar Jahren. Die Frage ist, ob man derartige Ansagen als in Stein gemeißelt sieht, oder ob man nicht lieber Dinge laufen lässt wenn sie, so wie heute/gestern, laufen und dann schaut, ob aufgrund der allgemeinen Stimmung hier manche Dinge nicht vielleicht etwas relaxter sein können.
In Stein gemeißelt ist hier grundsätzlich nichts. Denn es war ja nicht so, dass z.B. sowohl 2016 der Politik- als auch jüngst der Corona-Thread von heute auf morgen final dichtgemacht wurden. Sondern sie standen, wie du es nennst, unter "Beobachtung". D.h. sie wurden, nachdem unterschiedliche Botschaften und Sanktion bei den Urhebern von nicht regelkonformen Beiträgen nicht die erforderliche Einsicht bewirkten, mehr als einmal temporär in der Hoffnung geschlossen, dass sie die Gemüter sich beruhigen. Das Resultat ist bekannt.

Diese Erfahrung mit dem Politik-Thread, hinderten uns 2 Jahre später (2018) - wie heute bereits in diesem Thread angemerkt bzw. verlinkt - für die Diskussion über die AfD-Äußerungen von HHG den Politik-Thread zu öffnen. Als User hatte ich seinerzeit darauf gehofft, dass der Politik-Thread ein paar Jahre später ggf. eine neue Bewährungschance bekommt, weil ich dort v.a. mit @Felissilvestris hart aber fair debattierte. Doch die gegenseitigen Anfeindungen im Corona-Thread - deren Urheber von einzelnen Ausnahmen abgesehen in den verbalen Angriffen im Politik-Thread nicht involviert waren; d.h. es war größtenteils eine neue "Störer-Generation" - machten diese Hoffnung zunichte. Und die Ereignisse im Corona-Thread ist auch eines der Gründe, warum seitens Werder politische Debatten im Forum nicht gewünscht sind.


Es funktioniert ja zb auch im worum oder auch in einem anderen Forum in dem ich unterwegs bin das mit Politik ebenfalls nichts am Hut hat und wo der entsprechende Thread ebenfalls, und zwar seit Jahren, unter "Beobachtung" steht aber eben genau deswegen läuft.
Kannst du in ein paar Worten beschreiben, was dort anders läuft als hier?
 
Also, die Begründung ist, dass eine Stimmung hätte kippen können. Insbesondere, falls sich noch weitere User in die Diskussion einschalten würden, die dafür bekannt sind, kein ernsthaftes Interesse an den Diskussionen als solches zu haben?
Ich formuliere es mal mit einer rhetorischen Gegenfrage in Form einer Metapher: du bist polizeilicher Einsatzleiter bei einem Hochrisikospiel bei dem offensichtlich gewaltberiete Fangruppen beider vor dem Stadion über dem Weg laufen. Versuchst du nach ein paar verbalen Scharmützeln die Fangruppen präventiv zu trennen, bevor sie sich die Köpfe einhauen oder setzt du deine Hoffnung darauf, dass sie sich nicht kloppen? ;)
 
Kannst du in ein paar Worten beschreiben, was dort anders läuft als hier?

Kurz gesagt: Mehr Moderation. Öfter mal ein einfacher Hinweis die Gemüter zu beruhigen oder gar nicht erst hochkochen zu lassen. Also nicht die Regeln zu zitieren sondern einfach kurz Präsenz zu zeigen, Motto, hallo wir gucken zu, bitte benehmt euch wenn ihr wollt, dass das hier weiter geht (an die Motivation der Beteiligen appelieren und nicht mit Sanktion drohen). In dem Sinne hätte man zb die zur Debatte stehende Diskussion leben lassen können mit einfachen Worten wie "Bitte denkt daran, dass ihr eine an sich unerwünschte Diskussion führt, bleibt beim Thema und verzichtet auf persönliche Anfeindungen oder überzogene Polemik". Nach meiner Erfahrung bringen so kurze Stubser mehr als ein Grüner Verweis "Lasst das, ihr dürft das nicht". Oder wenn ein Beitrag gelöscht wird/werden muss, direkt eine PN wieso er gelöscht worden ist. Und vor allem: Keine, also wirklich KEINE öffentliche Diskussion über Sanktionen, das darf wirklich ausschließlich über PN laufen und jedes Posting diesbezüglich würde ich direkt löschen und, wie angemerkt, per PN erklären (genau so läuft das in besagtem dritten Forum). Egal wie sehr sich User darüber beschweren, die werden es schon lernen. Ich habe es schon mehr als einmal angemerkt, ihr habt hier eine Moderations-Aufgabe und jeder Versuch diese öffentlich via Diskussion zu rechtfertigen (im Einzelfall) ist zum Scheitern verurteilt und lockt nur noch mehr Kritik. Das ist hier mehr als einmal geschehen. Moderieren bedeutet ein Gespräch oder eine Diskussion zu führen und zu ermöglichen, nicht über Regeln zu wachen und bestrafen. Bedeutet Gruppendynamiken zu kennen und auch zu steuern, nicht im Keim zu ersticken. Klar, dafür braucht es im Idealfall mehr Zeit, als ihr Ehrenamtlich einsetzen könnt, darüber müssen wir nicht diskutieren. Aber wäre ich Moderator, ich würde einen anderen Stil pflegen...jedenfalls so lange, bis ich desillusioniert kapituliere ;)
 
Ich formuliere es mal mit einer rhetorischen Gegenfrage in Form einer Metapher: du bist polizeilicher Einsatzleiter bei einem Hochrisikospiel bei dem offensichtlich gewaltberiete Fangruppen beider vor dem Stadion über dem Weg laufen. Versuchst du nach ein paar verbalen Scharmützeln die Fangruppen präventiv zu trennen, bevor sie sich die Köpfe einhauen oder setzt du deine Hoffnung darauf, dass sie sich nicht kloppen? ;)
Da weiß man aber die Übeltäter und ausser mir (abhängig von meinem Gegenüber) ist da niemand negativ aufgefallen meines Wissens nach.
Und einer der härtesten Sanktionen bzw. Veränderungen im Forum haben im Thread eines ehemaligen Trainers stattgefunden meiner Ansicht nach.
Hat Werder da eigentlich auch eingegriffen?
 
Ich formuliere es mal mit einer rhetorischen Gegenfrage in Form einer Metapher: du bist polizeilicher Einsatzleiter bei einem Hochrisikospiel bei dem offensichtlich gewaltberiete Fangruppen beider vor dem Stadion über dem Weg laufen. Versuchst du nach ein paar verbalen Scharmützeln die Fangruppen präventiv zu trennen, bevor sie sich die Köpfe einhauen oder setzt du deine Hoffnung darauf, dass sie sich nicht kloppen? ;)

Im Grunde kein so schlechtes Beispiel. Da hast du einerseits die deeskalierende Herangehensweise der Berliner Polizei rund um die früheren Mai-Demonstrationen und den regel-durchsetzenden Ansatz der Hamburger, die regelmäßig im Desaster enden.
 
Dann ist es aber mMn nicht der richtige Weg, es für alle zu sperren, sondern die Störenfriede zu verbannen (ob komplett oder in einzelnen Bereiche, wäre zu testen).
Wie bereits geschrieben, ist eine Sperrung für einzelne Bereiche technisch leider nicht möglich. Aber selbst wenn es diese Option gäbe, würde sie, wie vorhin in einem anderen Zusammenhang geschrieben, aller größter Wahrscheinlichkeit auch nicht auf eine einhellige Zustimmung bei Mitforisten stoßen.
 
Im Grunde kein so schlechtes Beispiel. Da hast du einerseits die deeskalierende Herangehensweise der Berliner Polizei rund um die früheren Mai-Demonstrationen und den regel-durchsetzenden Ansatz der Hamburger, die regelmäßig im Desaster enden.
Ich weiß wie du es meinst. Dennoch: meinst du die Berliner Polizei, die auf Anweisung des Innensenators Heinrich Lummer Anfang der 1980er Jahre härter gegen die Hausbesetzter-Szene vorging in Folge dessen ein Hausbesetzer bei einem Polizeieinsatz starb? Sorry für OT
 
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