Das wird Putin sein Denkfehler sein.
In welcher Hinsicht?
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Das wird Putin sein Denkfehler sein.
Übrigens Respekt an die Dame aus dem russischen Staatsfernsehen, die ihre Botschaft "Nein zum Krieg" live rübergebracht hat.
Übrigens Respekt an die Dame aus dem russischen Staatsfernsehen, die ihre Botschaft "Nein zum Krieg" live rübergebracht hat.
Die hat Eier aus Stahl.![]()

Das BSI gibt Warnungen raus gegen Kaspersky. Gut, das ich die schon rausgeschmissen habe.
Das anständige Menschen auf der ganzen Welt nicht verzichten können um anderen Menschen zu helfen.In welcher Hinsicht?
Welchen "politischen Aspekt" meinst Du denn genau? Ich sehe da maximal eine Blockbildung im UNO Sicherheitsrat als Vetomacht. Ideologisch sehe ich da keine einheitliche Linie, eher Gegensätzlichkeiten.
Das anständige Menschen auf der ganzen Welt nicht verzichten können um anderen Menschen zu helfen.
Beide bekämpfen die Zivilgesellschaft in ihren Ländern, beide haben zum Erhalt ihrer persönlichen Macht die Verfassungen in ihren Ländern geändert, beide stellen offen wie unverhohlen die westliche Wertegemeinschaft in Frage; was auch daran zu erkennen ist, dass beide Und weil Putin und Xi es selbstverständlich auch wissen, dass ein wie auch immer geartetes Bündnis mehr Stärke verleiht als alleine zu kämpfen, bilden diese beiden ideologisch unterschiedlich geprägten Autokraten eine Zweckgemeinschaft. Eine Zweckgemeinschaft, die von beiden Seiten auch medial nach außen hin als Freundschaft dargestellt wird und so weit geht, dass Putin seit fast 2 Jahren der erste ausländische Staatsgast bei Xi gewesen ist.
Bzgl. der Opferung von Menschenleben für die eigene Freiheit wird sehr unterschiedlich argumentiert.Du sprichst den Verteidigern das Recht auf Verteidigung ab? .
Viele Menschen sind aktiv und helfen.Das hat man ja bisher gut verstecken können.
Wenn Putin nebst seiner Willigen Vollstrecker (die hat er mit Hitler gemein) nicht von alleine einen Weg einschlägt, der es ihm erlaubt, auch nur ansatzweise heil aus dieser Gemengelage hinaus zu kommen, wird er die Menschen so pressen, wie es in sein verqueres Weltbild passt. Die Ausführungen dazu, dafür gibt es in Russland reichhaltig Beispiele. Wenn Du Solschinizyn gelesen hast, weißt Du was ich meineViele Menschen sind aktiv und helfen.
Problem sind eher die Machthaber, die Wirtschaftsvertreter und Spekulanten.
Aktuell ist die Ukraine ein Spielball. Sie tragen den Krieg der Demokratie gegen einzelne Machthaber aus.
Putin wird nicht Russland vergrössern sondern eine Generation von Russen wird leiden.
Ein neues Wettrüsten wird stattfinden - anstatt das man dieses Geld in den Umweltschutz investiert.
Das alles ist sehr traurig. Sicher will die Mehrheit der Menschen Frieden.
Nur wenige sind bereit für ihren Vorteil Krieg zu führen. Viele werden aber bis zum letzten kämpfen um ihre Freiheit zu verteidigen.
Falls (Putin) Russland falsch kalkuliert hat steht es bald alleine da, weil eben die Menschen überall auf der Welt nicht einverstanden sind.
Menschen wollen Brot und Spiele, nicht das Risiko das morgen alles vorbei ist.
Putin seine Ideologie folgen nicht genug Menschen. Russland könnte instabil werden.
Man kann dem Volk dauerhaft Unsinn eintrichtern, aber durch die Sanktionen bemerken auch die von Propaganda beeinflussten Menschen das dort etwas passieren, was die Welt verurteilt.
"Die Welt" (wer immer das ist) akzeptiert nicht nur Wahnsinnige, sondern hat aktiv dafür gesorgt, dass diese wieder zur Politik der Stärke zurück kehren (können). 30 Jahre lang wurde mit Waffengewalt Politik gemacht und gleichzeitig die UNO marginalisiert. Und jetzt ist die Nachkriegsordnung auch für uns endgültig zerbrochen (andere Teile der Welt sind längst schon "soweit"). Putin agiert aus seiner persönlichen Sicht daher nicht mal unlogisch, er sieht, dass die Macht des Stärkeren funktioniert und das es im Grunde auch keine Konsequenzen gibt.
Ich glaube, die Taiwanesen oder Taiwaner wehren sich anders, da bleibt dann nicht mehr viel übrig von Taiwan.Für mich ist es auch nur noch eine Frage der Zeit, wann China Taiwan zurückjolen will. Und auch dann wird/muss die Welt zugucken. Eigentlich wäre aus chinesischer Sicht jetzt sogar der ideale Zeitpunkt dafür.
Putin seine Uhr läuft, denke nicht er behält langfristig seine Macht, wenn wird diese beschnitten und ganz Russland leidet.Wenn Putin nebst seiner Willigen Vollstrecker (die hat er mit Hitler gemein) nicht von alleine einen Weg einschlägt, der es ihm erlaubt, auch nur ansatzweise heil aus dieser Gemengelage hinaus zu kommen, wird er die Menschen so pressen, wie es in sein verqueres Weltbild passt. Die Ausführungen dazu, dafür gibt es in Russland reichhaltig Beispiele. Wenn Du Solschinizyn gelesen hast, weißt Du was ich meine
Andererseits weiß man in Peking auch, dass das Handelsvolumen Chinas mit Europa und den USA größer ist als das mit Russland, v.a. beim Export von technischen Produkten.
"Die Welt" (wer immer das ist) akzeptiert nicht nur Wahnsinnige, sondern hat aktiv dafür gesorgt, dass diese wieder zur Politik der Stärke zurück kehren (können). 30 Jahre lang wurde mit Waffengewalt Politik gemacht und gleichzeitig die UNO marginalisiert. Und jetzt ist die Nachkriegsordnung auch für uns endgültig zerbrochen (andere Teile der Welt sind längst schon "soweit"). Putin agiert aus seiner persönlichen Sicht daher nicht mal unlogisch, er sieht, dass die Macht des Stärkeren funktioniert und das es im Grunde auch keine Konsequenzen gibt.
Wie sehr das deutsche Volk dazu bereit bist, siehst du an der Diskussion zum Spritpreis. Kein Mensch war bereit für die Opfer unserer Kriege im Nahen Osten substanziell auf etwas zu verzichten. Ebenso ist es bei Putins Krieg. Eine häßliche Fratze? Möglicherweise, aber so ist es nunmal, der Mensch ist sich selbst halt der Nächste.

Sicherlich haben beide Staaten hier Gemeinsamkeiten, trotz allem schätze ich China eher so ein, dass dort eher eine Kosten-Nutzen-Rechnung aufgemacht wird als "ideologisch verblendet" rumzulaufen, wie es gerade Putin tut.
Sprich: Lohnt sich für China die "Freundschaft" mit Russland (und hier definiere ich "lohnen" vor allem wirtschaftlich), dann unterstützt China Russland. Lohnt es sich nicht, dann eben nicht. Ideologie hin oder her verfolgt China zu 90% wirtschaftliche Interessen und da passt ein Krieg einfach ziemlich schlecht rein.
Ob ein Bündnis mit Russland China gerade stärkt bezweifel ich aus den schon vorher beschriebenen Gründen ebenfalls.
Ich gehe mit dir d'accord, dass China sehr wahrscheinlich nur so lange an diesem Schulterschluss mit Russland festhält, wie Russland für China von Nutzen ist.
Ich gehe mit dir d'accord, dass China sehr wahrscheinlich nur so lange an diesem Schulterschluss mit Russland festhält, wie Russland für China von Nutzen ist.
Zum Beispiel beim Krieg in der Ukraine. Ähnlich wie Putin Gebietsansprüche in der Ukraine erhebt, so sieht VR China den Inselstaat Taiwan seit seiner Proklamation durch Chaing Kai-shek , dem erbitterten Gegner des Kommunisten-Führers Mao Tse-Tung, Ende der 1940er Jahre als abtrünnige Provinz und lässt wiederholt die rhetorischen Säbel einer Annexion rasseln. Unter diesem Aspekt ist Putins Einmarsch in die Ukraine für China ein idealer "Stresstest", die Reaktionen des Westens darauf zu beobachten, um daraus Schlüsse zu ziehen, wie in etwa der Westen bei einem Angriff der VR China gegen Taiwan reagieren könnte. Und ebenso ist Russland für China als willkommene Drohgebärde von Nutzen. Denn Putins Scharmützel gegen den Westen stärken Chinas Verhandlungsposition, eigene Interesse gegenüber dem Westen durchzusetzen
Oder um es anders / drastischer zu formulieren: Russland macht für China die Drecksarbeit.
Allerdings darf auch nicht vergessen werden, dass China (noch) für die eigene Stabilität Öl, Gas und Getreide aus Russland benötigt. Aber durch die westlichen Sanktionen ist dadurch eine noch größere Abhängigkeit Russlands von China entstanden, was China sicherlich für sich zu nutzen weiß.
U.a. wegen dieser Dinge herrscht zwischen Russland und China trotz ihrer Gegensätze momentan eine gewisse gegenseitige Abhängigkeit. Also eine Zweckgemeinschaft. Wenn auch eine mit Vorteilen für China; die derzeit jedoch noch nicht so groß sind, um auf Russland verzichten zu können. Und deswegen wird diese Zweckgemeinschaft auch noch eine gewisse Zeit existieren, wie lange das auch immer sein möge.

