Mir ging es mehr um dein falsches Argument. Natürlich ist das schwierig, weil eben die Leute auch die Maske nicht wieder aufsetzen wenn die Bratwurst weg/der Becher leer ist, aber die Serviette/der Becher noch in der Hand ist.
Nenne es nicht falsch. Aerosolforscher sagen klar, dass die Wahrscheinlichkeit sich im Freien anzustecken sehr gering ist. Bei Face to Face kann man wohl von einer etwas höheren Wahrscheinlichkeit sprechen. Im Normalfall steht man aber nicht Face to Face beisammen.
Vorsicht ist ok, aber die Wahrscheinlichkeit bleibt dennoch gering.
Also weil es mit der Homeofficepflicht nicht so klappt wie gewünscht, folgt daraus dass es dann in der Freizeit auch egal ist. Diese Logik erschließt sich mir nicht.
Du hattest die Homeofficepflicht im Hinblick auf volle Bahnen gebracht. Ich sage, dass selbst das Land diese nicht umsetzt. Und aus Erfahrung sage ich Dir, dass die Bahnen immer noch voll sind (außer hier auf dem Land, da hier das Bahnfahren als Berufstätiger wenig sinnig ist). Und ich sage Dir auch, dass viele Behörden ihre Leute nicht im Homeoffice arbeiten lassen und dass die Homeofficepflicht nicht wirklich umgesetzt wird.
Und nur mal so: wenn die LANDESREGIERUNG die Regeln nicht mal umsetzt, was soll man dann noch erwarten?
5. Ich habe den Gedanken 0,0 Promille nicht eingebracht. Ich denke, Dir ist aber bekannt, wie man denn feststellt, ob jemand betrunken ist. Für mich ist 0,0 Promille keine Regel, die ich für gut befinde. Von daher gehe ich da nicht weiter drauf ein.[/QUOTE]
Es ging mir um das Bändchenargument, zugegeben, etwas überspitzt polemisch formuliert. Was würde denn ein Bändchen bringen? Verhindert es das jemand nach anlegen trinkt?
Die Zeit verhindert viel. Bei der Umsetzung mit den Einlasszeiten usw. Ich denke, über solch eine Kontrolle, sofern man sie denn überhaupt für sinnvoll hält, kann man was erreichen.
Ok, Druckbetankung kann man auch in einer Stunde schaffen. Aber am Einlass stehen dann immer noch Securitys.