Corona - generelle Diskussion

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Für mich schon. Denn ich denke ohne die gravierenden Mängel, die Krankenhausschließungen, Kürzungen, Verringerung der Intensivbetten, hielte sich der Frust gegenüber den Ungeimpften in Grenzen.
Ich möchte nur an die Bertelsmann-Stiftung erinnern, die vor 2 oder 3 Jahren mit einer mehr als fragwürdigen Studie den Nachweis bzw Beweis meinte erbracht zu haben, dass 50% aller Kliniken man getrost schließen könnte. Hätten wir das damals gemacht, stünden wir wie so manche Länder um uns herum deutlich schlechter da.
 
Das habe ich ja in Punkt 4 dargelegt.

Deine persönlichen Kategorien kannte ich bis eben nicht und ich bezweifel auch das Dr. Glossmann darauf Rücksicht genommen hat.
Ein paar Tage Fieber kannst Du auch nach einer Grippeschutzimpfung haben. Über die Grippeschutzimpfung und eventuelle Nebenwirkungen wird meines Wissens nach nicht einmal im Ansatz so diskutiert wie über die Corona-Impfung jetzt. Vielleicht deshalb nicht, weil die paar Tage Fieber bei der Grippeschutzimpfung nicht als schwere Nebenwirkung betrachtet werden? Warum dann also bei der Corona-Impfung?

Wenn Herr Dr. Glossmann ein paar Tage Fieber und Ähnliches als schwere Nebenwirkung berücksichtigt hat, wird das der Grund sein, warum er auf seine - aus meiner Sicht abstrus hohen 0,66 % Impfungen mit schweren Nebenwirkungen kommt. Das ist dann aber aus meiner Sicht reine Panikmache.
 
Ja. Kann durchaus sein. Ist sehr schwer nachzuweisen, weil das im Bereich Paläontologie-Biologie reinmündet. Aus alten Knochen, bzw deren Mark zB Zähne gewinnt man bei den Pesttoten DNA. Vieles unklar.

Ich habe gerade noch mal geschaut, liest sich mehr wie ein Beweis durch Induktion:

Biologen der Universität Liverpool im VK haben neue Forschungsergebnisse veröffentlicht, die darauf hindeuten, dass der Grund, warum zehn Prozent der Europäer immun gegen eine HIV-Infektion sind, die Seuchen sind, die den Kontinent in früheren Zeiten heimsuchten. Die Wissenschaftler wissen seit einiger Zeit, dass diese Personen eine genetische Mutation (des als CCR5 bekannten Gens) tragen, die den HIV-Virus daran hindert, in ihr Immunsystem einzudringen. Was sie erstaunt hat, ist die Tatsache, dass HIV erst in jüngster Zeit aufgetreten ist und somit keine Rolle bei der Erhöhung der Häufigkeit der Mutation auf die hohen Niveaus, die heute in einigen Teilen Europas zu finden sind, gespielt haben kann.

...

"Das hämorrhagische Fieber verschwand nicht nach der Großen Pest von London in den Jahren 1665-66, sondern dauerte in Schweden, Kopenhagen, Russland, Polen und Ungarn bis 1800 an", so Professor Duncan abschließend. "Dieses Anhalten des hämorrhagischen Fiebers führte zu einem anhaltenden Selektionsdruck auf die [genetische Mutation] und erklärt, warum diese heute in Skandinavien und Russland die größte Häufigkeit aufweist."

Biologen führen HIV-Immunität von Europäern auf mittelalterliche Seuchen zurück | News | CORDIS | European Commission (europa.eu)


P.S.: Ich hatte noch nie im Leben eine Grippe. Vielleicht trage ich ja auch so ein CCR5 mit mir herum :)
 
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Ich habe gerade noch mal geschaut, liest sich mehr wie ein Beweis durch Induktion:

Biologen der Universität Liverpool im VK haben neue Forschungsergebnisse veröffentlicht, die darauf hindeuten, dass der Grund, warum zehn Prozent der Europäer immun gegen eine HIV-Infektion sind, die Seuchen sind, die den Kontinent in früheren Zeiten heimsuchten. Die Wissenschaftler wissen seit einiger Zeit, dass diese Personen eine genetische Mutation (des als CCR5 bekannten Gens) tragen, die den HIV-Virus daran hindert, in ihr Immunsystem einzudringen. Was sie erstaunt hat, ist die Tatsache, dass HIV erst in jüngster Zeit aufgetreten ist und somit keine Rolle bei der Erhöhung der Häufigkeit der Mutation auf die hohen Niveaus, die heute in einigen Teilen Europas zu finden sind, gespielt haben kann.

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"Das hämorrhagische Fieber verschwand nicht nach der Großen Pest von London in den Jahren 1665-66, sondern dauerte in Schweden, Kopenhagen, Russland, Polen und Ungarn bis 1800 an", so Professor Duncan abschließend. "Dieses Anhalten des hämorrhagischen Fiebers führte zu einem anhaltenden Selektionsdruck auf die [genetische Mutation] und erklärt, warum diese heute in Skandinavien und Russland die größte Häufigkeit aufweist."

Biologen führen HIV-Immunität von Europäern auf mittelalterliche Seuchen zurück | News | CORDIS | European Commission (europa.eu)


P.S.: Ich hatte noch nie im Leben eine Grippe. Vielleicht trage ich ja auch so ein CCR5 mit mir herum :)
Mag sein. Ein Test darauf ist wahrlich nicht billig.
Ich bin auch ein Anhänger der These, dass The Plague oder die Pest nicht allein durch den bakteriellen Erreger Yersinia pestis sondern auch durch Viren zB Ebola diese verheerende Wirkung entfesselt hat. Die Menschen waren morgens angesteckt und abends tot. Für eine bakterielle Sepsis wäre das nachvollziehbar, aber nur durch den Biss des Rattenflohs ein solch foudroyanten Verlauf ist das schon ungewöhnlich. Daher meinen manche Forscher, dass ein Virus damals dabei gewesen sei, zumal nicht überall eine ausgewiesene Rattenplage war. Ich glaube das auch. Hämorrhagisches Fieber verläuft derart dramatisch und führt rasch zum Tod.
 
Möchtet Ihr auch einen neuen Thread? Ich bin diesbezüglich gerade "in Spendierlaune"? ;) Den Titel dürft Ihr aber direkt vorgeben, das ist ein Thema, bei dem ich komplett "raus" bin ;)
 
Nein, die würde sich nicht automatisch beantworten, da du ja schon kundgetan hast, das du kleine Penisse als Beleidigung ansehen würdest und es auch so verwenden würdest.

Es ist scheinbar so, dass Nicole etwas auf Penisse fixiert ist.
Bei kleiner Penis fühle ich mich auch sofort angesprochen.

Ich bin sehr froh, dass es für Penisse im öffentlichen Raum quasi seit Jahren bereits eine Maskenpflicht gibt und diese zum Glück auch weitestgehend eingehalten wird. Dabei spielt es für mich auch keine Rolle, ob das ein Risikopatient ist, der gerade frisch seine Booster-Injektion hatte, oder ob es Medikamente gibt, die bei einem schweren Verlauf helfen. Niemand will den Rüssel aus der Maske hängen sehen. Natürlich ist die Luftzirkulation manchmal nicht ideal. Und manchmal muss Mann das Gerät bisschen zurecht sortieren. Aber da darf man dem Mann von heute, der von Kritik ganz schön gebeutelt ist, auch mal Respekt zollen: Disziplin beim „Maskentragen“ können wir.

PS: Was ich nicht so gerne mag, sind die luftigen medizinschen „Masken“. Da bin ich ganz froh, dass ich nicht intensiv behandelt werde. Ich bleibe lieber bei den bewährten Masken aus Stoff. Wenn es sein muss auch Farblose Feinripp 2.
 
Bei kleiner Penis fühle ich mich auch sofort angesprochen.

Ich bin sehr froh, dass es für Penisse im öffentlichen Raum quasi seit Jahren bereits eine Maskenpflicht gibt und diese zum Glück auch weitestgehend eingehalten wird. Dabei spielt es für mich auch keine Rolle, ob das ein Risikopatient ist, der gerade frisch seine Booster-Injektion hatte, oder ob es Medikamente gibt, die bei einem schweren Verlauf helfen. Niemand will den Rüssel aus der Maske hängen sehen. Natürlich ist die Luftzirkulation manchmal nicht ideal. Und manchmal muss Mann das Gerät bisschen zurecht sortieren. Aber da darf man dem Mann von heute, der von Kritik ganz schön gebeutelt ist, auch mal Respekt zollen: Disziplin beim „Maskentragen“ können wir.

PS: Was ich nicht so gerne mag, sind die luftigen medizinschen „Masken“. Da bin ich ganz froh, dass ich nicht intensiv behandelt werde. Ich bleibe lieber bei den bewährten Masken aus Stoff. Wenn es sein muss auch Farblose Feinripp 2.
Glückwunsch zum "Post of the day"! :top::lol:
 
Lassen wir zunächst einmal die Zusammenhänge der Auslastung von Intensivbetten durch Corona-Erkrankte und frisch operierten Menschen außen vor.
Betrachten wir zuerst einmal die Entwicklung der Pflegesituation in diesem Land.
Ich zitiere an dieser Stelle einmal @sergeant_mumm, der u.a. schrieb:

"Und ja, die Gewinnorientierung im Gesundheitssystem und der Druck, Profit zu erwirtschaften sowie der Druck, diesen maximieren zu müssen, ist mir persönlich zutiefst zuwider."

Da hat er recht und mir ist das ebenso zutieftst zuwider.

Dass das so ist, steht schon seit einem Jahrzehnt im Raum.
Mit zunehmender Tendenz bezüglich der immer größer werdenden Summe an fehlenden Pflegekräften.
Vorrangig wegen der Kommerzialisierung, die wiederum für schlechte Bezahlung sorgt.
Ein Kreislauf beginnt, denn die schlechte Bezahlung lässt die ausgebildeten Pflegekräfte den Beruf verlassen.
Das führt wiederum dazu, dass die, die bleiben, rein arbeitzeitmäßig irre überlastet sind.
Aber nicht nur arbeitszeitmäßig, sondern auch von den physischen (Über-)Anstrengungen und der überbordenden seelischen Belastung, der dieser Beruf, diese Berufung mit sich bringt.

Bevor ich jetzt zu den Auswirkungen dieser Zustände komme, möchte ich jedem einmal empfehlen, sich die ARD-Wahlarena:
"Fragen an Merkel zur Pflege"
vom 11.09.2017
bei Youtube anzusehen.
- 2017 - ?
Ja, 2017, der VORLETZTEN Bundestagswahl.
Schon dort wurde auf die dramatische Situation im Pflegebereich hingewiesen.
Hingewiesen von einem Pflege-AZUBI, namens Alexander Jorde !!!!!
Er beschrieb die dramatischen Zustände in höchster Erregung, was zeigt, wie dramatisch die Situation schon im Jahr 2017 war.
Vielleicht können sich einige daran noch erinnern.
Wenn nicht, ist das sehr zu empfehlen.

Welche Verbindung gibt es zu Corona?
Das sich die dargestellte Situation in den Jahren 2018 und 2019 noch verschlechterte.
Gewiss wurden die Löhne angehoben.
Nur bringt das nichts, wenn sich die anderen dramatischen Zustände nicht ändern.
Zumal andere Ausbildungsberufe für Azubis finanziell lukrativer und weniger schwer erscheinen.
Wohin zieht es dann die Azubi's?
Bestimmt nicht in einem solchen Beruf mit den allgemein bekannten Bedingungen.

Das schlimme Erwachen ist im Jahr 2020 mit fortschreitender Verbreitung des Virus, steigendem Bedarf an Betten und Pflegekräften (auch Ärzten) gekommen.
Keiner von denen, die damals (oder noch weit davor) in der Verantwortung standen, hat sich jemals zu diesen Fehlern bekannt.

Ich vertrete die Meinung, dass die wirklichen Verursacher der Problematik von fehlenden Intensivstationen- und betten, fehlendem intensivmedizinischen Geräten, fehlendem medizinischen Personal, nicht die sind, die sich nicht impfen lassen wollen.
Sicher verschlimmern sie die Situation, sollte es zu dramatischen Ereignissen kommen.
Sie als asozial zu bezeichnen oder gar zu stigmatisieren finde ich nicht passend.
Die Verursacher sind die, die diese fatale Entwicklung eingeleitet und um diese wissend bis heute nicht behoben haben.

Sicher kann man argumentieren, dass das alles denen nicht hilft, die im Moment Hilfe benötigen.
Das ist absolut richtig.
Ich weiß selbst nicht, was bzw. wie momentan der richtige Weg ist, dass zu entschärfen.
Vielleicht ist es eine noch bessere Durchimpfung der Bevölkerung.
Vielleicht sind alle die im Recht, die diese These vehement stützen.
Ich maße mir da kein abschließendes Urteil an.

Eins weiß ich jedoch mit großer Sicherheit.
Die, die sich nicht impfen lassen möchten, sind nach dem Gesetz im Recht.
Sie sollten weder als asozial noch sonstwas abgestempelt und auch nicht mit dem Finger auf sie gezeigt werden.
Denn, wer ihnen JETZT moralisch etwas vorwirft, der sollte sich fragen, was er in den letzten 10 Jahren zur Entwicklung in diesem Land gesagt und gedacht hat.
Und vor allem für eine Veränderung getan hat.

Die Frage ist doch, ob die überwiegende Mehrheit derer, die nicht von schweren gesundheilichen Situationen betroffen waren, das in der allgemeinen Hektik des täglichen Lebens überhaupt wahrgenommen haben.
Wenn ja, sollte jeder wissen, wo die asozialen Typen sitzen und wer sie sind.
Mit großer Sicherheit nicht die, die sich gegen eine Impfung aussprechen.
So falsch das sein mag (oder möglicherweise auch nicht).

Das Problem gibt es nämlich zu viel lange, um es auf das Verhalten von Menschen zu projezieren, die sich aktuell anders als die Mehrheit entscheiden.

Die wirklich Verantwortlichen für die Entwicklung der gegenwärtigen Situation in unseren KH werden wohl nie zur Verantwortung gezogen.
Da ist es doch um ein Vielfaches leichter, sich an den Impfgegner abzuarbeiten.
 
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Ein paar Tage Fieber kannst Du auch nach einer Grippeschutzimpfung haben. Über die Grippeschutzimpfung und eventuelle Nebenwirkungen wird meines Wissens nach nicht einmal im Ansatz so diskutiert wie über die Corona-Impfung jetzt. Vielleicht deshalb nicht, weil die paar Tage Fieber bei der Grippeschutzimpfung nicht als schwere Nebenwirkung betrachtet werden? Warum dann also bei der Corona-Impfung?

Wenn Herr Dr. Glossmann ein paar Tage Fieber und Ähnliches als schwere Nebenwirkung berücksichtigt hat, wird das der Grund sein, warum er auf seine - aus meiner Sicht abstrus hohen 0,66 % Impfungen mit schweren Nebenwirkungen kommt. Das ist dann aber aus meiner Sicht reine Panikmache.

Keine Ahnung ob Du das genau liest, was sich schreibe. Es kommt mir vor, das Du absichtlich (?) Dir was herauspickst und auf dessen dann Deine weiteren Ausführungen tätigst. MIt keinem Wort habe ich geschrieben, das Herr Dr. Glossmann dies tut.

"4. ist es schwer herauszulesen, was unter "schweren Nebenwirkungen" gemeint ist....das kommt von Fieber (längere Zeit) bis zu Thrombosen einiges in Frage"

Das bedeutet aber nicht, das dies in dem Fall so war. Dies ist im Kontext der Ausführungen der einzelnen Punkte mMn ersichtlich, zumal unter Punkt 5 auch andere "schwere Nebenwirkungen" durch das PEI aufgeführt sind

"0,6 Prozent eine schwere Atemnot betroffen, 0,5 Prozent waren Krampfanfälle und bei ca. 0,5 Prozent ging es um Herzrhythmusstörungen"
 
Keine Ahnung ob Du das genau liest, was sich schreibe. Es kommt mir vor, das Du absichtlich (?) Dir was herauspickst und auf dessen dann Deine weiteren Ausführungen tätigst. MIt keinem Wort habe ich geschrieben, das Herr Dr. Glossmann dies tut.

"4. ist es schwer herauszulesen, was unter "schweren Nebenwirkungen" gemeint ist....das kommt von Fieber (längere Zeit) bis zu Thrombosen einiges in Frage"

Das bedeutet aber nicht, das dies in dem Fall so war. Dies ist im Kontext der Ausführungen der einzelnen Punkte mMn ersichtlich, zumal unter Punkt 5 auch andere "schwere Nebenwirkungen" durch das PEI aufgeführt sind

"0,6 Prozent eine schwere Atemnot betroffen, 0,5 Prozent waren Krampfanfälle und bei ca. 0,5 Prozent ging es um Herzrhythmusstörungen"
Ich verstehe Dich nicht so ganz. Mein Punkt war die ganze Zeit, dass Hunderttausende schwere Nebenwirkungen nicht ohne Medienecho bleiben würden. Ein solches Medienecho gab es nicht. Das spricht für mich dafür, dass der Prozentsatz, den Herr Dr Glossmann wie auch immer ermittelt viel zu hoch ist.

Edit: Oder er definiert Impffolgen als schwere Nebenwirkungen, die keine solchen sind. Dann passt das zum nicht vorhandenen Medienecho und ist für mich Panikmache.
 
Ich verstehe Dich nicht so ganz. Mein Punkt war die ganze Zeit, dass Hunderttausende schwere Nebenwirkungen nicht ohne Medienecho bleiben würden. Ein solches Medienecho gab es nicht. Das spricht für mich dafür, dass der Prozentsatz, den Herr Dr Glossmann wie auch immer ermittelt viel zu hoch ist.

Edit: Oder er definiert Impffolgen als schwere Nebenwirkungen, die keine solchen sind. Dann passt das zum nicht vorhandenen Medienecho und ist für mich Panikmache.

Ich weiß was Dein Punkt ist.
Deine Annahme ist doch keine "wenn dann" Situation, als wäre das eine gegebene Kausalität. Auch Deine 2. Annahme ist nur ne Mutmassung, auf welche Deine Meinung basiert. Keine Ahnung zu was so eine Diskussion führt. Ping Pong?
 
Ich weiß was Dein Punkt ist.
Deine Annahme ist doch keine "wenn dann" Situation, als wäre das eine gegebene Kausalität. Auch Deine 2. Annahme ist nur ne Mutmassung, auf welche Deine Meinung basiert. Keine Ahnung zu was so eine Diskussion führt. Ping Pong?
Aber sie hat doch recht. Gäbe es eine so hohe quote an SCHWEREN Nebenwirkungen, man hätte davon gehört. Und Fieber oder Schüttelfrost gehören für mich nicht zu den schweren Nebenwirkungen
 
Aber sie hat doch recht. Gäbe es eine so hohe quote an SCHWEREN Nebenwirkungen, man hätte davon gehört. Und Fieber oder Schüttelfrost gehören für mich nicht zu den schweren Nebenwirkungen



Es sieht nicht so aus, das er sich die Daten aus den Finger saugt. Er bezieht sich ja auf Daten aus EudraVigilance

Die PDF Datei kann man nicht verlinken. Aber einfach hier mal auf Folge 2 gehen bei Interesse ist nur eine Seite

https://respekt.plus/2021/10/21/oeffentliche-distanzierungen-folge-2-von-dr-hartmut-glossmann/
 
Corona in Deutschland: Krankenhäuser besorgt wegen Belastung von Intensivstationen - DER SPIEGEL



@Nicole Du hattest weiter oben in etwa geschrieben, das Risiko zu tragen, auf der Intensivstation zu landen, sei eine freie Entscheidung, die die Ungeimpften für sich selbst treffen. Einerseits ja, andererseits mit Blick auf das Fettgedruckte nein. Denn wenn Ungeimpfte durch ihr Verhalten dazu beitragen, dass sich Ärzte und Pfleger aus ihrem Beruf verabschieden, tragen sie aktiv zur Verschärfung des ohnehin schon bestehenden Mangels an Klinikpersonal bei. Das wiederum spüren wir alle, wenn wir irgendwann ins Krankenhaus müssen. Und ich kann den Frust nachvollziehen, den man haben muss, wenn man regelmäßig Patienten vor sich hat, pflegt, dreht und wendet, die mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht da liegen würden, wenn sie sich für zwei kleine Piekse entschieden hätten....
:tnx:

Das ist eine sehr wahrscheinliche Folge von Impfverweigerung. Eine weitere Folge der Impfverweigerung sind - sorry, falls es hier schon thematisiert wurde - die Kosten für die Allgemeinheit. So schrieb die Ärztezeitung bereits vor ziemlich genau 1 Jahr:
Eine Auswertung der Daten der AOK-Versicherten ergab demnach, dass eine stationäre Behandlung einer COVID-19-Erkrankung im Schnitt 10.700 Euro kostet. „Unsere Daten zeigen aber auch, dass COVID-19-Erkrankte, die im Krankenhaus beatmet werden müssen, aufgrund der zum Teil schweren Krankheitsverläufe durchschnittlich Fallkosten von 38.500 Euro verursachen“, sagte Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbands, der Zeitung. Die Abweichungen könnten im Einzelfall beträchtlich sein. So fallen die zehn Prozent der beatmungspflichtigen Patienten mit den höchsten Kosten dem Bericht zufolge mit über 85.000 Euro zu Buche.

Die Barmer Ersatzkasse nannte laut „Welt am Sonntag“ für Fälle mit Beatmung Kosten von 31.700 Euro. Für COVID-19-Erkrankte, die im Krankenhaus behandelt werden, aber nicht beatmet werden müssen, betrugen die durchschnittlichen Kosten demnach 6900 Euro.
https://www.aerztezeitung.de/Politi...swesen-Kassendaten-geben-Einblick-413830.html
 
Recht aktuell, dieser Bericht, nämlich von heute:
https://www.berliner-zeitung.de/new...erbellinsee-acht-bewohner-gestorben-li.191844
Darin dieser Satz:
"Laut der Amtsärztin seien die Bewohner des Heims zwar „gut geimpft“, aber nur 50 Prozent der Mitarbeiter. Es bestehe ein erhöhtes Risiko. Das Heim verwies gegenüber dem Sender darauf, dass keine Impfpflicht bestehe."
Ich lasse das - im Hinblick auf meine bekannte Haltung zu freiwillig Ungeimpften - mal unkommentiert so stehen.
 
Hier ist der Inzidenzwert innerhalb von einer Woche von knapp unter 50 auf knapp über 100 gestiegen.
:denk:
Aktuell gibt es aber keine Warnstufen höher als 50.
Entscheidend ist auch die Hospitalisierung, die in NDS. noch unter dem Schwellenwert liegt.
 
:tnx:

Das ist eine sehr wahrscheinliche Folge von Impfverweigerung. Eine weitere Folge der Impfverweigerung sind - sorry, falls es hier schon thematisiert wurde - die Kosten für die Allgemeinheit. So schrieb die Ärztezeitung bereits vor ziemlich genau 1 Jahr:

https://www.aerztezeitung.de/Politi...swesen-Kassendaten-geben-Einblick-413830.html

Gibt es eine vergleichbare Kostenrechnung für Raucher, Fettleibige, Sportler usw.?

In einer Solidargemeinschaft werden halt immer Kosten, auch unnötige Kosten, von der Gemeinschaft getragen. Habe da leicht Reden: Schon 1 Jahr und 4 Monate ohne Kippe.

Wo fängt man an die Kosten ins Spiel zu bringen und wo hört man auf?
 
Gibt es eine vergleichbare Kostenrechnung für Raucher, Fettleibige, Sportler usw.?

In einer Solidargemeinschaft werden halt immer Kosten, auch unnötige Kosten, von der Gemeinschaft getragen. Habe da leicht Reden: Schon 1 Jahr und 4 Monate ohne Kippe.

Wo fängt man an die Kosten ins Spiel zu bringen und wo hört man auf?
Seit meiner Geburt ohne Kippe.
Wer bietet mehr?
;)

Beschwere ich mich über die Raucher, die im KH behandelt werden müssen?
 
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