Mittlerweile kann man sagen, dass die Regierung oder auch Politiker wie Lauterbach immer einen Grund finden.
Lauterbach hatte über die Pandemie hinweg in fast allem Recht was er gesagt hat. Aber die Regierung, jaja...
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Mittlerweile kann man sagen, dass die Regierung oder auch Politiker wie Lauterbach immer einen Grund finden.
Könntest du diese Aussage vielleicht belegen?Zudem ist es erwiesen, dass das längere Tragen einer Maske ebenfalls gesundheitliche Risiken mit sich bringen kann.
Belegen kann ich es nicht, aber vermuten. Hier in SH gibt es die Maskenpflicht an Schulen seit über einem Jahr, die meiste Zeit davon ununterbrochen im Gebäude und teils sogar auf dem Pausenhof an der frischen Luft (was ein Quatsch!). Ich bin seit fast 20 Jahren dabei, noch nie, ich betone: noch nie, habe ich Kinder/ Jugendliche/ Kollegen so oft über Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit klagen gehört und zwar nocht nur die übliche Quote an Bocklosen, sondern auch die Bildungsnahen. Für mich selber kann ich das so bestätigen und es hat was von "freedom hour", wenn man sich diese Plage um 13 oder 15 Uhr (je nachdem) vom Gesicht reißen darf. In so großer Zahl so unkonzentriert und wenig belastbar habe ich SchülerInnen auch noch nie erlebt. Jetzt kann man trefflich darüber streiten, ob das an den Masken liegt oder generell daran, dass nicht wenige an geregelte Tagesabläufe gar nicht mehr gewohnt sind. Beides kommt im Grunde auf das Selbe hinaus: für Kinder und Jugendliche waren die Lockdowns/ die Maßnahmen pures Gift und ich hoffe wirklich, dass wir das abfedern können. Zudem erschwert es erheblich die Kommunikation in Räumen mit vielen Menschen, so oft: "Hä?" habe ich auch nie gehört und Unterrichtsgespräche abgebrochen, weil eh keiner mehr etwas aufgenommen hat. Hierzulande ist geplant, das Ende Oktober die Maskenpflicht am Sitzplatz fällt. Ich sehne diesen Tag herbei, ja.Könntest du diese Aussage vielleicht belegen?
England hat aktuell täglich etwa 2,5x so viele Coronatote wie Deutschland bei ca. 4/5 der Einwohnerzahl.Was ja ein Zeichen dafür ist, dass die Inzidenz mittlerweile nichtssagend ist.
Messtechnisch ist es wohl schwer zu belegen, weil viel abhängt davon, welcher Maskentyp getragen wird und wie eng die Maske am Gesicht anliegt; FFP-Masken schützen besser (sich und andere), medizinische Masken tragen sich leichter. Es ist wohl vielmehr abhängig von der Konstitution des Einzelnen, wobei Vorerkrankte (Herz, Kreislauf) mehr Probleme haben dürften als der gut trainierte Leistungssportler. Ich persönlich empfinde das Tragen einer Maske als belastend, das Einatmen warmer Luft ruft bei mir ein Gefühl der Luftnot hervor, was natürlich Einbildung ist, so entsteht das Problem zwischen den OhrenKönntest du diese Aussage vielleicht belegen?
Das befindliche Unwohlsein bleibt natürlich, schliesse demnach das bei anderen Personen auch nicht aus.Ich habe auch nichts gegenteiliges behauptet.Die Bevölkerungsdichte in England ist sehr hoch.
Auch das habe ich nicht behauptet. Dennoch ist es in Bezug auf die Höhe des Infektionsrisikos ein nicht unerheblicher Unterschied ob in 15 schwedischen bzw. in 7 norwegischen Großstädten ( = ab 100.000 Einwohner) viele Menschen auf engen Raum leben oder in 80 deutschen Großstädten.In Schweden und Norwegen leben auch nicht alle Menschen weit verteilt auf dem Land.
Ich habe auch nichts gegenteiliges behauptet.
Auch das habe ich nicht behauptet. Dennoch ist es in Bezug auf die Höhe des Infektionsrisikos ein nicht unerheblicher Unterschied ob in 15 schwedischen bzw. in 7 norwegischen Großstädten ( = ab 100.000 Einwohner) viele Menschen auf engen Raum leben oder in 80 deutschen Großstädten.
Messtechnisch ist es wohl schwer zu belegen, weil viel abhängt davon, welcher Maskentyp getragen wird und wie eng die Maske am Gesicht anliegt; FFP-Masken schützen besser (sich und andere), medizinische Masken tragen sich leichter. Es ist wohl vielmehr abhängig von der Konstitution des Einzelnen, wobei Vorerkrankte (Herz, Kreislauf) mehr Probleme haben dürften als der gut trainierte Leistungssportler. Ich persönlich empfinde das Tragen einer Maske als belastend, das Einatmen warmer Luft ruft bei mir ein Gefühl der Luftnot hervor, was natürlich Einbildung ist, so entsteht das Problem zwischen den OhrenDas befindliche Unwohlsein bleibt natürlich, schliesse demnach das bei anderen Personen auch nicht aus.
Wenn man sich es so einfach macht, dann liegt das RKI nie verkehrt. Mein Auto mutiert auch täglich. Das macht die TÜV Plakette damit auch wertlos, weil heute schon andere Gegebenheiten herrschen, als vor einer Woche.Was wurde widerlegt? Warte, ich beantworte die Frage selber: Die 60~70% bezogen sich auf die ursprüngliche Variante und deren Fähigkeit zur Übertragung. Da wir nun durch das fröhliche weltweite Durchseuchen ein paar Mutationen weiter sind, du hast sicherlich schon von diesem Deltadingens gehört, reichen 60~70% nicht mehr. Sondern eben größer 85%. Details dazu in diversen Podcasts oder Fachblättern oder Artikeln oder eben beim RKI. Widerlegt sich hier etwas? Nö, 60~70% reichen beim ursprünglichen Typ immer noch. Nur gibt es den blöderweise nicht mehr.
1. hatte ich fussball09 um Belege gebeten; er schreibt es, als ob es eine belegte Tatsache sei, was ich bezweifle undBelegen kann ich es nicht, aber vermuten.

Es gibt aḱtuell Daten einer kleineren Studie aus Lübeck, die von bis zu 10 Monaten 'Wirkdauer'der Antikörper bei Genesenen berichten - aber Antikörper sind in dem Zusammenhang nicht das einzig wichtige, es geht wohl auch um Interferon-gamma.Eine weitere Diskussion, die im Moment wegen der 2G-Regel geführt wird, ist, wie mit den Genesenen umzugehen ist. Die 6 Monate-Regel wird angezweifelt, da körpereigene Abwehrkräfte gebildet wurden und die nicht nach 6 Monaten einfach verschwinden, sondern ja gespeichert sind. In wie weit dieses bei neuen Varianten gilt ist offen. Dieses gilt aber auch für den Impfstoff.
1) Das weiß ich. Da habe ich aus eigenem Erleben aber eine andere MEINUNG und glaube, dass es nicht gesund ist, den ganzen Tag die ausgeatmete Luft wieder zu inhalieren. Ich meine aber auch, dass Studien Gesundheitsgefährdungen belegt haben, das müsste ich allerdings googlen oder die Antwort Medizinern überlassen.1. hatte ich fussball09 um Belege gebeten; er schreibt es, als ob es eine belegte Tatsache sei, was ich bezweifle und
2. sind die von dir so erlebten Unanehmlichkeiten genau das: Unanehmlichkeiten, aber noch längst keine Gesundheitsgefährdung.![]()
Deswegen sagt sie ja auch "mittlerweile". Das England sich v.a. in der 1. Welle idiotisch verhalten hat, ist ja nichts Neues.England hat aktuell täglich etwa 2,5x so viele Coronatote wie Deutschland bei ca. 4/5 der Einwohnerzahl.
Könntest du diese Aussage vielleicht belegen?
England hat aktuell täglich etwa 2,5x so viele Coronatote wie Deutschland bei ca. 4/5 der Einwohnerzahl.
Lauterbach hatte über die Pandemie hinweg in fast allem Recht was er gesagt hat. Aber die Regierung, jaja...
@fussball09
Du hast deine Auffassung - wie ich es nicht anders erwartet habe - ausführlich dargelegt, danke.
Die Gruppierung, auf die du dich beziehst, ist wohl 'Ärzte für Aufklärung', die nicht erst seit gestern zumindest umstrittene Thesen vertritt und auch schon mal mit Nähe zu Quatschdenkern und Verschwörungsideologen 'glänzte'. Alles schön unter dem Deckmantel einer angeblich evidenzbasierten 'Aufklärung', die aber u.a. 'Rosinenpickerei' betreibt (zur Klärung der Begrifflichkeit siehe https://www.klimafakten.de/meldung/...ormations-tricks-von-wissenschafts-leugnern); u.a. gibt es eine Distanzierung der Landesärztekammer Hamburg (bereits aus 11/2020) gegenüber dieser Gruppierung, in einem Artikel der Ärztezeitung heißt es u.a.:
"Nach Ansicht der Landesärztekammer Hamburg sorgen Flugblätter wie das der „Ärzte für Aufklärung“ für Angst und Verunsicherung in der Bevölkerung und tragen dazu bei, dass sich Menschen nicht an die Hygieneregeln halten – und damit zu einer Ausbreitung der Infektion."
[Quelle: https://www.aerztezeitung.de/Wirtsc...sich-von-Aerzten-fuer-Aufklaerung-414254.html]
In Zusammenhang mit der Behauptung zur Gesundheitsgefährdung bzw. 'Nutzlosigkeit' der Masken werden Studien, die eine Gefährdung verneinen und einen Nutzen zum Fremd- und Selbstschutz bejahen, schlichtweg ignoriert (u.a. eine Studie, die von der WHO in Auftrag gegeben wurde oder eine Metastudie zum Thema, die mehrere Studien zusammenfassend analysiert und in der Fachzeitschrift 'The Lancet' (auf Englisch) veröffentlicht wurde.
Mir ist es - ebenso Laie wie du - lieber, wenn die überwiegende Mehrzahl der Menschen sich selbst und andere schützt. Das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) z.B. kommt zu dem Schluss, dass das Tragen von OP- oder FFP2-Masken vor allem dein/mein Gegenüber schützt (weil weniger Aerosole mit einer möglichen Virenlast ungehindert ausströmen können). Mir ist es auch lieber, wenn mehr Menschen mehr Händehygiene betreiben. Und da, wo die Einsicht bei manchen oder mehreren Menschen fehlt, sind Regeln erforderlich.
[Ein alltägliches Beispiel? Steuern. Stell den Leuten frei, Steuern zu zahlen - und in kurzer Zeit bricht das Gemeinwesen zusammen.]
Ein gewisses Maß an Unannehmlichkeiten ist mit dem (häufigeren bzw. längerem) Tragen von Masken verbunden, ja, unbestritten.
Aber wenn ich mal nach Asien schaue, sehe ich dort viele Menschen - aus unterschiedlichen Gründen wie Smog, Selbstschutz oder Fremdschutz aus Respekt vor anderen und deren Gesundheit - Masken tragen und das mit einem ganz anderen Selbstverständnis.
Eine der Seiten, die hartnäckig und anhaltend einen Gesundheitsschaden bei Kindern aufgrund des Maskentragens behauptet, ist das als notorische Fake News Schleuder bekannte 'Zentrum der Geszundheit'. Die machen mit esoterischen und/oder scheinmedizinischen Produkten gutes Geld: https://www.deutschlandfunk.de/fake...s-kurkuma.2907.de.html?dram:article_id=409009.
Ich empfehle u.a. einen Blick auf den Beitrag in den FAQ der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin:
https://www.dgkj.de/fachinformation...orona-virus/faqs-maske-kinder-und-coronavirus
(Ein irgendwie geartetes finanzielles Interesse an Fehlinformation konnte ich dort beim besten Willen nicht identifizieren.)
Lass es mich kurz sagen: Die Aussage, "dass insbesonders bei Kindern, durch deren kleineren Lungen eine eingeschränkte Atmung, die in der Schule (trotz der Pause/Belüftung der Klassenzimmer) für längerer Zeit erfolgt, das Risiko, dadurch spätere Schäden in der Hirntätigkeit zu bekommen, gegeben ist" halte ich - gelinde ausgedrückt - fütr wissenschaftlich nicht haltbaren Nonsens.
Verstehe mich bitte richtig: Ich will deine Meinung nicht 'unterdrücken', aber ich habe eben eine ganz andere Auffassung - und das vermutlich, da ich - gerade weil ich Laie bin - Fakten, evidenzbasierter Wissenschaft und Medizin und einer Überprüfung von Aussagen durch Überprüfung mehrer, unterschiedlicher Quellen mehr vertraue als lebenserfahrenen, aber nicht forschenden Praktikern oder einer nicht näher bezeichneten Gruppierung, die ich in einer Talk-Show (m.E. mehr Unterhaltung, weniger Bildung) erlebe.
Tue ich nicht, das dürfte dir klar sein.und beider für Spinner abstemple.