Aufsichtsrat

Einige Einflüsse und nicht die Unwichtigsten sind z.T. selbst verschuldet bzw. "hausgemacht".
Was definitiv nicht zu beeinflussen war und auch von Bedeutung war Corona. Ja! Das als Fakt leugnet ja auch niemand. Aber alle anderen Vereine hatten dieses Problem auch.

Was auch von Mitgliedern auf der Mitgliederversammlung angesprochen wurde. Aber HHG deutet diese Wortmeldung als Aussage und nicht als Frage. Also gab es darauf keine Antwort:denk:
 
Wenn ich hier die Hetzerei (z.T. berechtigt) gegen Aufsichtsrat und Vorstand verfolgt habe, frage ich mich, wo waren diese Leute eigentlich während der Mitgliederversammlung? Oder waren sie da mal kurz eingeschlafen, um jetzt umso heftiger zuzuschlagen?
 
Falsche, denn der EV ist bei Lotto negativ! Der Lottoschein kostet ja Geld. Ich kann also mein Geld verlieren.
Soll heißen, alle Lotto- Millionäre haben die falsche Entscheidung getroffen, weil sie Geld einsetzen mussten.
Seltsame Logik.
Dieser Vergleich hinkt, wie alle Vergleiche, ich dachte du bemerkst es selbst.
Es ist egal was man darauf antwortet. Es kann immer so oder so gesehen werden.
 
Soll heißen, alle Lotto- Millionäre haben die falsche Entscheidung getroffen, weil sie Geld einsetzen mussten.
Seltsame Logik.
Dieser Vergleich hinkt, wie alle Vergleiche, ich dachte du bemerkst es selbst.
Es ist egal was man darauf antwortet. Es kann immer so oder so gesehen werden.
Danke das du die Problematik aufgedeckt hast. Eine Entscheidung im nachhinein als Fehler oder nicht Fehler einzustufen ist abhängig vom Ergebnis, diese kennt man in vielen Fälle aber nicht, wenn man die Entscheidung trifft. Und zum Zeitpunkt der Entscheidung ist es bei Lotto eben so, dass die durchschnittliche Chance dass man sein Geld wieder rausbekommt negativ ist. Somit ist die Entscheidung aus Sicht des Zeitpunktes falsch.
 
Danke das du die Problematik aufgedeckt hast. Eine Entscheidung im nachhinein als Fehler oder nicht Fehler einzustufen ist abhängig vom Ergebnis, diese kennt man in vielen Fälle aber nicht, wenn man die Entscheidung trifft. Und zum Zeitpunkt der Entscheidung ist es bei Lotto eben so, dass die durchschnittliche Chance dass man sein Geld wieder rausbekommt negativ ist. Somit ist die Entscheidung aus Sicht des Zeitpunktes falsch.
nee für mich richtig, weil ich kann mir den Einsatz bequem leisten und habe die Chance zu gewinnen.
:klatsch:
 
Ich muss bei allen Entscheidungen Aufwand und Nutzen abwägen, weil es kann ein Risiko geben, nicht nur beim Lotto, aber z.B bei Kaufverpflichtungen.
Nu isses aber auch genug. Sollte nur mal ein Denkanstoß sein.:beer:
 
Danke an @svw1311 der hier klar die Problematik der Fehlerbeurteilung offen legt. Ein Großteil der Fehler wird am Ergebnis gemessen, da man das Ergebnis aber zum Zeitpunkt der Entscheidung meist nicht kennt ist diese Beurteilung so nicht fair. Man muss die Beurteilung undabhängig vom Ergebnis treffen und mit den zum Zeitpunkt der Entscheidung bekannten Fakten, Risiken und Chancen beurteilen.
 
Ich verstehe dieses Konstrukt so:

Der AR engagiert/entlässt GF S und GF F. Der vom Verein entsandte GF: Keine Ahnung, ob dem vom AR gekündigt werden könnte.
Der AR begleitet und beaufsichtigt die Tätigkeit der Geschäftsführung.
Der AR hat mit dem operativen Geschäft nichts zu tun, da seine zentrale Aufgabe die Aufsicht über die GF ist.
Impulse setzen kann der AR also zuvörderst durch Personalentscheidungen.

'Kaffeekränzchen' oder Kegeln oder so mit der GF verbieten sich, weil das die Aufsichtsfunktion beeinträchtigen könnte.
Darüber hinaus kann der AR vielleicht weitere Anstöße geben, evtl. im Rahmen regelmäßiger Arbeitsgespräche mit der GF oder dergleichen.
Danke! So ist auch mein Verständnis eines AR und so kenne ich es aus meinem Berufsleben.
 
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