Kann hier jemand etwas über Dirk Wintermann sagen?
Mein Bescheidener Beitrag. Meine Kenntnisse über ihn, stammen aus seinem Vorstellungsvideo.
Dirk Wintermann
Am Anfang erklärt er sein curriculum vitae. Sehr Bodenständig, Unternehmer in 4ter Generation. Handwerker. Super. Mal kein Akademiker.
Ist bei Werder Dauerkarten und Busenesspartner seit 2003 und fuhr schon als Kind, mit dem Vater ins Stadion. Ist seit 15 Jahren Mitglied und Nachwuchsförderer. Übrigens, der erste Kandidat, der ein Werder Shirt an hat. Die anderen Kandidaten hatten entweder eine Werder Mütze, einen Werder Schal oder nichts, bzw. einen ollen Wandteppich im Hintergrund. Das Werder Shirt, finde ich jetzt aber mal würdig zu erwähnen.
Hat sich mit dem Vorsitzenden aus dem Fanclub 27801 ausgetauscht und hat, so wie ich das raus höre auch Gegenteilig zu den amtierenden Aufsichtsratsmanagern geäußert. Also ein kleiner Rebell.
Seine Kompetenzen und Stärken. Er meint, er denke in Generationen und nicht in Vertragslaufzeiten. Er meint darüber hinaus, dass er mit Nachhaltigkeit und längerfristiges Denken die notwendigen Impulse geben kann. Er ist in einer ähnlichen Position im Strategieausschuss von Treppenbaumeister tätig. Und verwaltet dort ein Umsatzvolumen von 100 Millionen Euro und 1000 Mitarbeiter. Er möchte, wie auch dort kurze, mittlere und Langfristige Strategien entwickeln. Er ist seit 35 Jahren ehrenamtlich tätig, im heimischen Sportverein und ist ein Oldie-Fußballer.
Der Dirk Wintermann besteht darauf zu erwähnen, dass er kein Abgesandter eines Fanclubs ist. Er ist eine eigenständige Person, die niemanden Rechenschaft schuldig ist. Aha...das wird sich aber als AR Mitglied ändern. Ob er das kann???
Zugute halten muss ich ihm noch. Dass er den Unterschied zwischen einem Fußballverein und einem Konzern meint zu kennen. Er will Koalitionen mit anderen traditionellen Fußballvereinen eingehen. Stimmt, dass machen Konzerne nicht. Oder doch? VW mit Audi und Porsche? Mercedes mit Tesla usw? Krupp mit Lürrsen. Oder Airbus mit Boing? etc. Ich finde diese Idee nicht schlecht, wenn ich ehrlich sein darf.
Er findet, die Integrität vieler Fußballvereine, durch die TOP 5 der Fußballvereine angegriffen., kritisiert auch auch die Aushöhlung der 50 Plus 1 Regel. Das Strategiepapier vom FC St Pauli (?) fand er, dass dort viele richtig "gute Sachen" drin standen. Schade, dass nichts kam zu dem heutigen Werder Bremen. Da hätte ich mir mehr Feuer versprochen. Aber nicht mal ein Funken kam.
Seine Botschaft an die Mitglieder: Er meint ein Mehrsparten-Verein wie Werder Bremen, besteht nicht nur aus bezahlten Fußball. Er sieht sich in seiner Aufgabe als AR- Mitglied auch in der Verpflichtung, die anderen Sparten weiter verantwortungsvoll im Blick zu haben. Als Beispiel nannte er hier unter anderen den Frauenfußball.
Mein Fazit. Kurz. Knapp. Ein echter Fan. Oder anders: "Nett"