Naja.
Olympia ist jetzt auch nicht so das Fußball-Event schlechthin...
Olympia ist jetzt auch nicht so das Fußball-Event schlechthin...
Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Hinweis: This feature may not be available in some browsers.
Na ja, welche Karriere eines DFB-Jungprofis hat durch die Teilnahme an den Olympischen Spielen einen signifikanten Sprung nach vorne erlebt? Ein Gnabry, Süle, Brandt usw. konnten schon vor den Spielen 2016 in Rio gut kicken. Dort sammelten sie zwar internationale Erfahrungen, mehr aber auch nicht.Ist es nicht ein Armutszeugnis das S. Kuntz von 100 Spieler die zu Beginn auf der Liste standen , ganze 18 Zusagen am Ende
stehen . Es ist doch für jeden Jungprofi ein Internationales Sprungbrett auf der Bekanntheitsscala nach oben .
In Spanien herrscht anders als hierzulande auch eine Abstellpflicht für die Olympischen Spiele. Dass die deutschen Clubs ihre Spieler ungern ziehen lassen, ist durchaus verständlich. Denn wenn der Ligabetrieb so wie 1988 bei den Spielen in Seoul ruhen würde, wäre die Bereitschaft für die Freigabe von Spielern vermutlich größer, aber weil die Olympischen Spiele in der finalen Phase der laufenden Saisonvorbereitung stattfinden, ist es nachvollziehbar, warum die Vereine Freigaben negieren.Aber am Ende steht die Bundesliga bzw. 2. Liga die hier nur kurzfristig denken . So hat Spanien allein 6 EM -Teilnehmer an Bord .
Man muss sich nicht wundern das es mit dem deutschen Fußball immer weiter bergab geht .
Na ja, welche Karriere eines DFB-Jungprofis hat durch die Teilnahme an den Olympischen Spielen einen signifikanten Sprung nach vorne erlebt? Ein Gnabry, Süle, Brandt usw. konnten schon vor den Spielen 2016 in Rio gut kicken. Dort sammelten sie zwar internationale Erfahrungen, mehr aber auch nicht.
In Spanien herrscht anders als hierzulande auch eine Abstellpflicht für die Olympischen Spiele. Dass die deutschen Clubs ihre Spieler ungern ziehen lassen, ist durchaus verständlich. Denn wenn der Ligabetrieb so wie 1988 bei den Spielen in Seoul ruhen würde, wäre die Bereitschaft für die Freigabe von Spielern vermutlich größer, aber weil die Olympischen Spiele in der finalen Phase der laufenden Saisonvorbereitung stattfinden, ist es nachvollziehbar, warum die Vereine Freigaben negieren.
Und das Wohl und Weh der Zukunft des deutschen Fußballs wird nicht von den Olympischen Spielen abhängig sein. Dazu reicht schon ein Blick auf den Status Quo, wo z.B. erkennbar ist, dass die größten Nachwuchshoffnungen im Tor zu wenig Einsatzchancen in ihren Clubs bekommen - diesbezüglich ist (ohne auf Einzelfälle näher eingehen zu wollen) ist Kritik an den Vereinen berechtigt - oder die Qualität der IV deutlich schwächer geworden ist. Dies wird auch ein Olympisches Turnier nicht regulieren können.
Hinzu kommt, dass ich es bei diesen Olympischen Spielen in Tokio während der Corona-Pandemie durchaus verstehen kann, wenn sich Spieler nicht darum reißen, daran teilzunehmen. Ohne Fans in den Stadien, ohne Bewegungsfreiheit außerhalb des Hotels, da kommt keinerlei Olympiafeeling auf.
Ärgerlich ist es, ohne Frage. Nur sind dieses Mal die Rahmenbedingungen auch so mies wie selten zuvor.
Schon etwas länger.


...zumal bei Honduras auch gar keine Farbigen dabei sind, manchmal packt man sich einfach nur noch an die Birne wie dumm manche Menschen einfach nur sind.Kurz vor Ende der Begegnung gegen Honduras verließ die Mannschaft von DFB-Trainer Stefan Kuntz beim Stand von 1:1 geschlossen das Spielfeld. Zuvor war Abwehrspieler Jordan Torunarigha von einem Gegenspieler rassistisch beleidigt worden.


Guter Mann.....0:3 Hattrick Richarlison...

Guter Mann.....![]()
