Er spielt halt gerne Fußball Manager auf der Konsole. Da ist das doch so einfach...


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Er spielt halt gerne Fußball Manager auf der Konsole. Da ist das doch so einfach...


Der Verkäufer hat es immer schwerer als der KäuferEr soll das was Erras seinem Berater gesagt hat allen Beratern der Spielern sagen.
Klar soll unser GFS AKTIV alles machen was möglich ist und Sinn ergibt.
Es kommt auch drauf an wie man mit den Beratern spricht. FB ähhhm ist da ähhhm locker drauf.
Klartext reicht schon oft, FB ist leider ein Schwafler. 5 Minuten Gespräch ohne eine fixe Aussage = kein Problem.
Kurbeln dritte die Transfers an, komisch, geht es schneller.![]()
Veto.Der Verkäufer hat es immer schwerer als der Käufer
Kann man doch so pauschal gar nicht sagen.
Kann man doch so pauschal gar nicht sagen.
Wenn es mehrere Bieter gibt ist der Verkäufer doch in einer guten Position.
Hat er sich verdient.Baumanns Aufgabe ist jetzt mehr als Undankbar

Hat er sich verdient.
Vielleicht kauft ja ein anderer GFS einen unserer Spieler mit Kaufpflicht...![]()


Baumanns Aufgabe ist jetzt mehr als Undankbar, jetzt Spieler verkaufen zu müssen, die in den letzten 2 Jahren keine Bäume ausgerissen haben. Denn wenn diese Spieler die nicht bleiben sollen/wollen, Bäume ausgerissen hätten, dann würden wir wohl kaum in der 2. Liga sein sondern hätten in den letzten beiden Jahren ganz andere Ziele haben können als bloß Klassenerhalt.
Natürlich ist er undankbar, aber nicht nur die Spieler haben schlecht performt sondern samt und sonders Trainer wie auch die
Verantwortlichen drumherum.
....Sorry, aber das ist Unsinn. In zweierlei Hinsicht. 1. Herrschen grundsätzliche Unterschiede darin, ob ein erfahrener Profi oder ein Talent gescoutet wird. 2, Liegt es nicht immer allen am betroffenen Spieler und/oder am Scouting , wenn dieser sich nicht verbessert, sondern sehr häufig auch am jeweiligen Trainer.
Baumanns Aufgabe ist jetzt mehr als Undankbar, jetzt Spieler verkaufen zu müssen, die in den letzten 2 Jahren keine Bäume ausgerissen haben. Denn wenn diese Spieler die nicht bleiben sollen/wollen, Bäume ausgerissen hätten, dann würden wir wohl kaum in der 2. Liga sein sondern hätten in den letzten beiden Jahren ganz andere Ziele haben können als bloß Klassenerhalt.
Wenn Bittencourt woanders sonderlich von sich Reden gemacht hätt, hätte Werder ihn sich gar nicht leisten können. Dass er überhaupt hier gelandet ist, ist u.a. seiner dicken Verletzungsakte geschuldet und somit ein typischer Zocker-Transfer von FB, in dem Fall mit einer unsäglichen Kaufverpflichtung.Bittencourt hat weder in Köln noch in Hoffenheim sonderlich von sich Reden gemacht..... das zu beobachten hätte ein normales Scouting ohne größeren Aufwand bringen können. Die Übereinstimmung des Spielerprofils mit dem Spielstil der eigenen Mannschaft hätte man ebenfalls abgleichen können. Normal wäre, eine Position zu haben, für die man Spieler sucht. Bei Bittencourt gab es keine freie Position, er wurde geholt, weil er "zu haben war.....trotzdem bleibt es unverständlich, warum er auf der Fahndungsliste von Werder stand. Seine Skills passen nicht zu Werder (er ist kein Zehner, kein Neuner, als 8er zu eigensinnig, ein Außenstürmer ist er auch nicht. Ein Sechser ebenfalls nicht - wo hat er gefehlt?)
Diese grundsätzliche Kritik am Scouting habe ich in anderen Beiträgen auch schon öfters zum Ausdruck gebracht. Trotzdem ändert es nichts an den unterschiedlichen Bewertungskriterien beim Scouting von Nachwuchsspielern bzw. Profis.Um bei Deinem Argument zu bleiben: Egal, ob ein Profi oder ein Talent gesucht wird - die Position für den Spieler muss im Team da sein. Ist sie bei Bittencourt nicht und auch nie gewesen. Weil er kein klassischer Positionsspieler ist. Deswegen sagt es viel über das Werder-Scouting, wenn Bittencourt lange beobachtet wurde. Nämlich: Dass das Scouting in keiner Weise sinnvoll kontrolliert worden ist. Kohfeldt machte Ansage..... alles Weitere war Vollzug. Von Baumann war inhaltlich in Sachen Kader nichts zu bemerken.
1899% ZustimmungEs war nicht 'kreativ', in Erfolgszeiten (ab 2004) die eigene Jugend zu vernachlässigen und für viel Geld Stars zu holen, dann für etwas weniger Geld schwierige Stars zu holen (ab 2010) .....dann bei ausbleibendem Erfolg und mit fast leerem Portemonnaie vorwiegend auf die eigene Jugend zu setzen (ab 2018) und als das schiefging alternde und verletzungsanfällige Herbstspieler zu holen (2019), die dem Team nicht mit konstanter Leistung helfen können. Man bemerkt auch, dass die Philosophie immer schneller über den Haufen geworfen wurde, weil man keine Luft (vulgo: Geld) mehr hatte.
Richtig, mit Einseitigkeit wird kein richtiger Kadermitx erreicht. Aber du übersiehst einen entscheidenden Faktor: um bei einem Kader mit einem hohen Altersschnitt einen richtigen Kadermix hinzubekommen, reicht es allein eben nicht aus, die Verpflichtungen von Ü29-Spielern einzudämmen - dass scheitert allein schon daran, dass die vorhandenen Spieler ja auch älter werden. Ergo müssen so lange / so viele jüngere Spieler verpflichtet werden, bis ein ausgewogener Altersschnitt erreicht ist - das ist der Grundgedanke von meinem Hinweis vom Donnerstag, dass nun verstärkt jüngere Spieler verpflichtet werden müssen, weil bei Werder die sukzessive Verjüngerung des Kaders hinausgeschoben, so dass derzeit ein akuter und größer Handlungsbedarf in der Verjüngerung des Kaders mit dem Ziel eines richtigen Kadermix besteht. Derzeit, nicht generell.Und nochmal: Es hilft Werder nicht, jetzt (ab 2021) fast nur U21er zu holen, von denen mit Sicherheit 80 Prozent den Übergang ins Herren-Profiteam nicht schaffen werden
[...]
Das magst Du gern anders sehen.... aber es ist, wie es ist: Der richtige Kadermix wird mit Einseitigkeit nicht erreicht.
Undankbare Aufgabe? Es ist wohl eher so, dass er die Suppe auszulöffeln hat, die er als Hauptverantwortlicher dafür mit eingebrockte.Baumanns Aufgabe ist jetzt mehr als Undankbar, jetzt Spieler verkaufen zu müssen, die in den letzten 2 Jahren keine Bäume ausgerissen haben.
Undankbare Aufgabe? Es ist wohl eher so, dass er die Suppe auszulöffeln hat, die er Hauptverantwortlicher dafür mit eingebrockte.
D'accord, auch ich habe die Entscheidung und ihre Begründung mit leichtem Kopfschütteln zur Kenntnis genommen. Die bisherigen Ergebnisse 19 Tage vor Anpfiff des ersten Ligaspiels bestätigen meine Skepsis bzgl. dieser Entscheidung....aber für die aktuellen Transferergebnisse musste jetzt Baumann unbedingt gehalten werden?
Richtig, dieses Argument hat sich Stand heute selbst kannibalisiert. In den kommenden Tagen kann zwar noch Bewegung reinkommen, aber derzeit in unser Kader quantitativ weiterhin ähnlich aufgebläht wie z.B. der Bundestag.[...]aber für die aktuellen Transferergebnisse musste jetzt Baumann unbedingt gehalten werden? Erschließt sich mir auch wegen der damals propagierten Zeitnot überhaupt nicht mehr, zumindest Stand heute.
Richtig, die zu enge persönlichen Bindung zu FB scheint dieses zu verhindern. Deswegen vermutlich auch die Ankündigung von MB, bei der nächsten AR-Wahl nicht erneut kandidieren zu wollen, damit jemand Anderes diesen überfälligen Schritt vollzieht - sofern es überhaupt dazu kommt.MB wird seinen Kumpel wohl eher nicht feuern.
Undankbare Aufgabe? Es ist wohl eher so, dass er die Suppe auszulöffeln hat, die er als Hauptverantwortlicher dafür mit eingebrockte.
Baumann hat sich seine Aufgabe selbst erarbeitet. Kritiklos Kohfeldts Listen abgearbeitet, einen Kader ohne Profil zusammengestellt, den Verein finanziell an die Wand gefahren und handlungsunfähig gemacht.
Jetzt den Spielern dafür die Schuld zu geben, dass die verpflichtet wurden....... kann man machen. Ist aber alles auf dem Mist von FB gewachsen. Denn nur der hatte die Verantwortung. Und der will ja nicht wegrennen, sondern sich der Verantwortung stellen (und wird faktisch wohl noch mehr Schaden anrichten).
Im übrigen kann ein Trainer auch aus nicht so starken EInzelspielern ein bockstarkes Team formen, wenn er die Spieler richtig einstellt und die Mannschaft zu einer Einheit verschweißt. Aber auch darauf hat Baumann offenbar nicht genug Wert gelegt, sonst hätte er nämlich reagiert, als er wahrgenommen hat, dass auch das in Bremen unter Kohfeldt nicht weiter gelingt.