Ich kann nur hoffen, dass in die Bremer Finanzpolitik Vernunft einkehrt und die Kreditgeber erkennen, dass die Finanzen von Werder dermaßen zerrüttet sind, dass sie niemals ihr eingesetztes Kapital in voller oder zumindest akzeptabler Höhe zurückbekommen. Bei jedem Privatmenschen würden sie massiv intervenieren. Warum also nicht die Kredite auf Fälligkeit stellen, wie sie es im Privatbereich regelhaft machen? Ein Kreditinstitut sollte den Anfang machen. Die anderen ziehen dann schon nach.
Nach der InsO kann man ein Insolvenzverfahren bei drei Szenarien einleiten:
- Zahlungsunfähigkeit
- drohende Zahlungsunfähigkeit
- Überschuldung
Mindestens zwei von drei erfüllt der SVW. Lasse sie doch 8 Jahre in der 4.Liga spielen und dann einen Neuanfang wagen. Der Insolvenzverwalter würde den ganzen Herrschaften wie FK, FB, MB, CF, KF, HGW etc. nur ein Bruchteil dessen, was ihn vertraglich im Falle einer Abfindung zugestehen. Sie wären ein kleiner Teil in einer langer Reihe von Debitoren. Die Mitarbeiter würden zu weit über 90% entlassen werden und die betroffenen Firmen müssten halt vom Senat Transferleistungen bekommen. Sie sollten diesen Weg nun beschreiten und sich in Würde aus dem Profigeschäft zurückziehen. In dieser jetzigen Konstruktion ist es ohnehin ein Tod auf Raten. Also lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Vielleicht sieht man sie in anderer Form irgendwann wieder?
Nach der InsO kann man ein Insolvenzverfahren bei drei Szenarien einleiten:
- Zahlungsunfähigkeit
- drohende Zahlungsunfähigkeit
- Überschuldung
Mindestens zwei von drei erfüllt der SVW. Lasse sie doch 8 Jahre in der 4.Liga spielen und dann einen Neuanfang wagen. Der Insolvenzverwalter würde den ganzen Herrschaften wie FK, FB, MB, CF, KF, HGW etc. nur ein Bruchteil dessen, was ihn vertraglich im Falle einer Abfindung zugestehen. Sie wären ein kleiner Teil in einer langer Reihe von Debitoren. Die Mitarbeiter würden zu weit über 90% entlassen werden und die betroffenen Firmen müssten halt vom Senat Transferleistungen bekommen. Sie sollten diesen Weg nun beschreiten und sich in Würde aus dem Profigeschäft zurückziehen. In dieser jetzigen Konstruktion ist es ohnehin ein Tod auf Raten. Also lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Vielleicht sieht man sie in anderer Form irgendwann wieder?



Ansonsten unterstützt man noch die Verantwortlichen mitsamt ihrer Vetternwirtschaft, die uns diesen Einstieg eingebrockt haben.