Gesamtsituation der Mannschaft

Wenn Deine Argumentation so stimmt, hatte Werder nie eine ernsthafte gute Chance die Klasse zu halten, weil die Qualität der Spieler so schlecht ist.

das sehe ich etwas anders. Von den Einzelspielern sind wir vorne und hinten besser besetzt als einige andere. Es hapert aber bekanntlich an der Schnittstelle und wie der FC Schalke eindrucksvoll gezeigt hat kannst du die besten Einzelspieler haben, wenn die Zusammensetzung nicht passt hilft alles nichts. Der Rashica-Move hat schlicht so richtig eingeschlagen. Da haben ausnahmslos alle ein richtig schlechtes Bild abgegeben, nur Verlierer, Werder allerdings maximal. Naja, ist wie es ist.
 
Ich hoffe, dass dieser Absatz ironisch gemein ist :)
Nein. FB hat doch heute gerade seinem Trainer das uneingeschränkte Vertrauen ausgesprochen. Man bezieht wieder die Werderwagenburg und hofft, dass der Sturm vorüberzieht. Wird er aber nicht. Wie erwartet, sind sie nicht bereit harte Entscheidungen zu treffen und dürfen darum die Konsequenzen ihres Tuns mittragen. Sie stellen ihren ausgerufenen Werderweg somit als alternativlos dar. Sie jetzt aus der Verantwortung zu lassen, bedeutet sie zu exkulpieren. Es gibt keine ernsthafte Alternativen zu ihnen. Das ganze Konstrukt baut auf diesem Werderweg mit Ex-Spielern in Schlüsselpositionen auf. Hohe CI gepaart mit wenig Kompetenz.
@Felissilvestris fordert ja immer eine Umgestaltung, die aber zu einem Radikalschlag auf allen Ebenen führen würde. Die ziehen sich doch nicht den Teppich weg, auf dem sie stehen?! Sie haben im letzten Sommer ein Weiter So beschlossen, es nach Außen anders kommuniziert, sind jedoch diesen Weg weiterhin gegangen. Das Ergebnis sieht man seit Anfang der Saison (!) auf dem Platz. Nun stehen sie erneut vor den Scherben.
PS: was mich wundert, dass diese so genannte Opposition um Wontorra & Co nicht aus der Deckung kommt und sich öffentlich äußert? Tun sie das nicht, frage ich mich, wie die tiefgreifende Veränderungen herbeiführen wollen, wenn sie jetzt schon lieber die Wagenburg unterstützen? Warten wir es ab.
 
seit mitte letzter saison war meine meinung, daß der kader stark genug ist, nur, daß werder einen trainer hat, der es ganz selten geschafft hat, aus diesem kader eben auch die max mögliche leistung rauszuholen - wie sowas geht, zeigt gerade funkel in köln - wenn werder sich nicht endlich so steigert, wie es nötig ist, werden die geißböcke auch noch an uns vorbei ziehen und danach gehts direkt in den keller - nur schade, daß der hsv den dann wohl gerade - nach 3 jahren endlich - wieder verlassen hat, aber mit 96, kiel, st.pauli und nürnberg warten ja alte bekannte, die endlich mal wieder mit werder spielen wollen - und wenn bei werder nicht gravierende änderungen stattfinden - vor allem auch finanziell - verbringen sie die nächste dekade in liga 2 (oder noch tiefer)!

Für jeden ersichtlich - das Spielermaterial ist einfach nicht für konstante Tabellenplätze von 6 bis 8 geeignet. Dafür fehlt zudem ein Rudelführer auf dem Platz. Gibt es den nicht, dann sollte zumindest ein starker Coach den Spielern überzeugend vermitteln, was von Ihnen erwartet wird.

Aber unser verantwortlicher Mann auf der Bank konnte dies eigentlich noch nie. In der entspannteren Zeit hat er diesen besagten Rudelführer auf dem Platz gehabt. Seitdem dieser nicht mehr da ist stolpert er von einer Verlegenheit in die Nächste. Statt Spieler - insbesondere die jüngeren Spieler - zu fördern und zu stärken werden diese durch ständiges "rein/raus" aus der Startelf oder gar Nichtberücksichtigung eher verunsichert.

Beispiel Mbom - dieser war zu Anfang der Saison quasi gesetzt für den freigewordenen Platz durch den Abgang von Klaassen. Dann wurde er aus der Startelf genommen und hat seitdem im Grunde keine reelle Chance mehr bekommen.

Beispiel Möhwald - hierzu eigentlich nur die Szene, wo er nach Einwechslung vom Trainer wieder ausgewechselt wurde. Auch gestern kann ich mir nicht erklären, warum der Mann Möh vom Feld nimmt, wo ein Rashica und Sargent dermassen blass blieben, aber das Spiel zu Ende spielen durften. Für mich ist ein Möhwald jetzt auch nicht der Messias, aber er ist einer mit einem satten Schuss. Also jemand der aus der 2. Reihe was erzielen kann.

Beispiel Schmid - er war in der Vorbereitung quasi gesetzt. Dann wie von Geisterhand nicht mehr zu sehen. Für mich wie Möhwald auch nicht der Messias, aber bei ihm sehe ich wirklich gute offensive Ansätze.

Ich hätte noch weitere Beispiele - auch andersherum, wo an Spielern festgehalten wurde, die wesentlich eher mal die Bank oder die Tribüne besetzen hätten können - aber das würde den Rahmen sprengen.

Was ich damit eigentlich zum Ausdruck bringen möchte ist, dass genau diese Planlosigkeit des Trainers meiner Meinung nach dazu geführt hat, das die Mannschaft dermassen verunsichert ist und im Grunde das offensive Fussballspielen verlernt hat. Der Trainer wirft Leute rein, dann wirft er Sie wieder raus. Neue rein, ach nee - war auch nix, wieder weg mit dem. Wie sollen Spieler da Vertrauen zum Trainer und ihrer eigenen Wertschätzung aufbauen?

Um ein Wort zu gestern zu verlieren - ich war von der Mannschaft in punkto Einsatz und Willen nicht unbedingt enttäuscht. Es war aber wieder nicht zu übersehen, das die Mannschaft durch das ständige Hauptaugenmerk auf die Defensive nicht in der Lage ist sich mehr als nur 2 Chancen in einem Match zu erspielen. Hinten flutscht dann mal wieder einer rein und dann hat man den Salat.

Und dies ist in meinen Augen ganz klar dem Trainer zuzuschreiben. Deshalb würde ich mir wünschen, jetzt endlich sofort die Reißleine zu ziehen!
 
PS: was mich wundert, dass diese so genannte Opposition um Wontorra & Co nicht aus der Deckung kommt und sich öffentlich äußert?

Weil Wontorra selber geäußert hat, dass FB einen guten Job machen würde. Zitat: „Frank Baumann möchte ich da ausdrücklich ausklammern. Er macht als Sportchef einen super Job, aber er leidet darunter, dass er von der restlichen Geschäftsführung allein gelassen wird. Werder muss weltmännischer werden, dafür braucht es andere Manager.“ (Quelle: https://www.deichstube.de/news/werd...eftsfuehrung-bundesliga-news-zr-90118196.html)
 
Für jeden ersichtlich - das Spielermaterial ist einfach nicht für konstante Tabellenplätze von 6 bis 8 geeignet. Dafür fehlt zudem ein Rudelführer auf dem Platz. Gibt es den nicht, dann sollte zumindest ein starker Coach den Spielern überzeugend vermitteln, was von Ihnen erwartet wird.

Aber unser verantwortlicher Mann auf der Bank konnte dies eigentlich noch nie. In der entspannteren Zeit hat er diesen besagten Rudelführer auf dem Platz gehabt. Seitdem dieser nicht mehr da ist stolpert er von einer Verlegenheit in die Nächste. Statt Spieler - insbesondere die jüngeren Spieler - zu fördern und zu stärken werden diese durch ständiges "rein/raus" aus der Startelf oder gar Nichtberücksichtigung eher verunsichert.

Beispiel Mbom - dieser war zu Anfang der Saison quasi gesetzt für den freigewordenen Platz durch den Abgang von Klaassen. Dann wurde er aus der Startelf genommen und hat seitdem im Grunde keine reelle Chance mehr bekommen.

Beispiel Möhwald - hierzu eigentlich nur die Szene, wo er nach Einwechslung vom Trainer wieder ausgewechselt wurde. Auch gestern kann ich mir nicht erklären, warum der Mann Möh vom Feld nimmt, wo ein Rashica und Sargent dermassen blass blieben, aber das Spiel zu Ende spielen durften. Für mich ist ein Möhwald jetzt auch nicht der Messias, aber er ist einer mit einem satten Schuss. Also jemand der aus der 2. Reihe was erzielen kann.

Beispiel Schmid - er war in der Vorbereitung quasi gesetzt. Dann wie von Geisterhand nicht mehr zu sehen. Für mich wie Möhwald auch nicht der Messias, aber bei ihm sehe ich wirklich gute offensive Ansätze.

Ich hätte noch weitere Beispiele - auch andersherum, wo an Spielern festgehalten wurde, die wesentlich eher mal die Bank oder die Tribüne besetzen hätten können - aber das würde den Rahmen sprengen.

Was ich damit eigentlich zum Ausdruck bringen möchte ist, dass genau diese Planlosigkeit des Trainers meiner Meinung nach dazu geführt hat, das die Mannschaft dermassen verunsichert ist und im Grunde das offensive Fussballspielen verlernt hat. Der Trainer wirft Leute rein, dann wirft er Sie wieder raus. Neue rein, ach nee - war auch nix, wieder weg mit dem. Wie sollen Spieler da Vertrauen zum Trainer und ihrer eigenen Wertschätzung aufbauen?

Um ein Wort zu gestern zu verlieren - ich war von der Mannschaft in punkto Einsatz und Willen nicht unbedingt enttäuscht. Es war aber wieder nicht zu übersehen, das die Mannschaft durch das ständige Hauptaugenmerk auf die Defensive nicht in der Lage ist sich mehr als nur 2 Chancen in einem Match zu erspielen. Hinten flutscht dann mal wieder einer rein und dann hat man den Salat.

Und dies ist in meinen Augen ganz klar dem Trainer zuzuschreiben. Deshalb würde ich mir wünschen, jetzt endlich sofort die Reißleine zu ziehen!
4 Spiele vor schluss den Trainer feuern wäre Blödsinn!
 
Nein. FB hat doch heute gerade seinem Trainer das uneingeschränkte Vertrauen ausgesprochen. Man bezieht wieder die Werderwagenburg und hofft, dass der Sturm vorüberzieht. Wird er aber nicht. Wie erwartet, sind sie nicht bereit harte Entscheidungen zu treffen und dürfen darum die Konsequenzen ihres Tuns mittragen. Sie stellen ihren ausgerufenen Werderweg somit als alternativlos dar. Sie jetzt aus der Verantwortung zu lassen, bedeutet sie zu exkulpieren. Es gibt keine ernsthafte Alternativen zu ihnen. Das ganze Konstrukt baut auf diesem Werderweg mit Ex-Spielern in Schlüsselpositionen auf. Hohe CI gepaart mit wenig Kompetenz.

Bei allem grundsätzlichem Verständnis für die Denkweise "Wer der Suppe eingebrockt hat, soll sie auch wieder auslöffeln" darf keine Person wichtiger sein als ein Verein. D.h. es kann nicht darum gehen, dass die Verursacher ihren verzapften beheben, sondern darum, noch weiteren Schaden von Werder abzuwenden. MB/FB/FK haben schon genug Unheil angerichtet, so dass sie im Fall eines Abstiegs in die 2. Liga in Stande dazu wären, dass Werder gleich in die 3. Liga durchgereicht wird.
 
Weil Wontorra selber geäußert hat, dass FB einen guten Job machen würde. Zitat: „Frank Baumann möchte ich da ausdrücklich ausklammern. Er macht als Sportchef einen super Job, aber er leidet darunter, dass er von der restlichen Geschäftsführung allein gelassen wird. Werder muss weltmännischer werden, dafür braucht es andere Manager.“ (Quelle: https://www.deichstube.de/news/werd...eftsfuehrung-bundesliga-news-zr-90118196.html)
Exakt. Aus "politischer" Sicht möge diese Äußerung ggf. richtig gewesen sein, um nicht zu viel Unruhe auf einmal zu stiften. In Anbetracht der fortwährenden Talfahrt waren diese Worte jedoch zumindest überraschend. Doch spätestens jetzt, wo das Kind noch tiefer in den Brunnen fällt, wird diese Äußerung zum Schuss ins eigene Knie, weil die Wontorra-Fraktion damit ein triftiges Argument weniger für ihren Kandidaten hat.
 
Bei allem grundsätzlichem Verständnis für die Denkweise "Wer der Suppe eingebrockt hat, soll sie auch wieder auslöffeln" darf keine Person wichtiger sein als ein Verein. D.h. es kann nicht darum gehen, dass die Verursacher ihren verzapften beheben, sondern darum, noch weiteren Schaden von Werder abzuwenden. MB/FB/FK haben schon genug Unheil angerichtet, so dass sie im Fall eines Abstiegs in die 2. Liga in Stande dazu wären, dass Werder gleich in die 3. Liga durchgereicht wird.
Frage: was glaubst Du denn, wer in dem Gremium gesessen hat, dass letzten Sommer ihre angeblich schonungslose Analyse der Saison bewertet hat? Ich muss raten und würde mal auf u.a. regionale Fußballgrößen wie Votava, Ordenewitz, Wolter, Schierenbeck setzen. Man kennt und schätzt einander. Da kam doch keine unabhängige Expertenkommission, der man die Papiere vorgelegt hat. Wer es am Ende war, spielt heute keine Rolle mehr. Was ich damit sagen will, dass wir nur Bode und Baumann sehen, aber da sind noch ganz andere im Hintergrund, die an dem Gesamterfolg teilhaben und ihn - jeder für sich - nach Herzenslust gestalten. Warum stehen wir denn sportlich wie finanziell da, wo wir sind? Meine Theorie ist, dass selbst mit der Entfernung von Bode und Baumann man zwar die führenden Köpfe entfernen würde, aber der ganze Apparat funktioniert ja nicht im Hochleistungsbereich.
Entweder man macht eine radikale Kernsanierung mit wirklichen Hinterfragen jeder einzelnen Position oder man lässt es so wie immer laufen. Change Management bedeutet, dass man bereit ist, wirkliche tiefgreifende Veränderungen vorzunehmen. Das sehe nicht bei den handelnden Personen. Den Widerstand innerhalb des Vereins gegenüber Neuordnungen darf man nicht unterschätzen. Daher machen sie gerade so weiter. Dann lasse sie halt...
 
Frage: was glaubst Du denn, wer in dem Gremium gesessen hat, dass letzten Sommer ihre angeblich schonungslose Analyse der Saison bewertet hat? Ich muss raten und würde mal auf u.a. regionale Fußballgrößen wie Votava, Ordenewitz, Wolter, Schierenbeck setzen. Man kennt und schätzt einander. Da kam doch keine unabhängige Expertenkommission, der man die Papiere vorgelegt hat. Wer es am Ende war, spielt heute keine Rolle mehr. Was ich damit sagen will, dass wir nur Bode und Baumann sehen, aber da sind noch ganz andere im Hintergrund, die an dem Gesamterfolg teilhaben und ihn - jeder für sich - nach Herzenslust gestalten. Warum stehen wir denn sportlich wie finanziell da, wo wir sind? Meine Theorie ist, dass selbst mit der Entfernung von Bode und Baumann man zwar die führenden Köpfe entfernen würde, aber der ganze Apparat funktioniert ja nicht im Hochleistungsbereich.
Entweder man macht eine radikale Kernsanierung mit wirklichen Hinterfragen jeder einzelnen Position oder man lässt es so wie immer laufen. Change Management bedeutet, dass man bereit ist, wirkliche tiefgreifende Veränderungen vorzunehmen. Das sehe nicht bei den handelnden Personen. Den Widerstand innerhalb des Vereins gegenüber Neuordnungen darf man nicht unterschätzen. Daher machen sie gerade so weiter. Dann lasse sie halt...

Das Problem ist doch, dass bei Nichtabstieg nichts passieren wird. Keiner wird mit dem Finger auf den anderen zeigen. Im Gegenteil, man wird sich sagen wie gut die Situation gemeistert wurde. Der Neuanfang kann nur beim Abstieg gelingen. Hier sind die Risiken aber definitiv zu hoch. Dort kann dir keiner sagen in welche Richtung es gehen wird. Von daher befinden wir uns in einem Teufelskreis. Der jetzige Status quo ist die Konsequenz der letzten verschlafenen Jahre. Man sieht es an Frankfurt, Gladbach oder Freiburg. Dort wurde kontinuierlich gute Arbeit geleistet, ganz im Gegenteil zu hier. Die momentane Situation ist unumkehrbar und wird in der Katastrophe enden, ob früher oder später ist völlig egal.
 
Wir haben jetzt alle festgestellt, dass es eng wird und das so ziemlicher keiner irgendein Potential hat in der Mannschaft...

Wie soll es also klappen? Eventuell mauert sich werder in den nächsten 4 Spielen stumpf zu 4 Unentschieden und gut ist... 11 man in den Kasten und abwarten, mehr geht ja fast nicht.
 
Frage: was glaubst Du denn, wer in dem Gremium gesessen hat, dass letzten Sommer ihre angeblich schonungslose Analyse der Saison bewertet hat? Ich muss raten und würde mal auf u.a. regionale Fußballgrößen wie Votava, Ordenewitz, Wolter, Schierenbeck setzen. Man kennt und schätzt einander. Da kam doch keine unabhängige Expertenkommission, der man die Papiere vorgelegt hat. Wer es am Ende war, spielt heute keine Rolle mehr. Was ich damit sagen will, dass wir nur Bode und Baumann sehen, aber da sind noch ganz andere im Hintergrund, die an dem Gesamterfolg teilhaben und ihn - jeder für sich - nach Herzenslust gestalten. Warum stehen wir denn sportlich wie finanziell da, wo wir sind? Meine Theorie ist, dass selbst mit der Entfernung von Bode und Baumann man zwar die führenden Köpfe entfernen würde, aber der ganze Apparat funktioniert ja nicht im Hochleistungsbereich.
Entweder man macht eine radikale Kernsanierung mit wirklichen Hinterfragen jeder einzelnen Position oder man lässt es so wie immer laufen. Change Management bedeutet, dass man bereit ist, wirkliche tiefgreifende Veränderungen vorzunehmen. Das sehe nicht bei den handelnden Personen. Den Widerstand innerhalb des Vereins gegenüber Neuordnungen darf man nicht unterschätzen. Daher machen sie gerade so weiter. Dann lasse sie halt...

Die Selbstreinigung, wie du sie ansprichst, wird wahrscheinlich nur einem Kaliber vom Range eines Rangnick gelingen.
Tja, hinter MB, FB und FK stehen eben noch andere Namen. Allen voran und immer wieder gern vergessen ist der TD.
Im Prinzip ist es wie in der Politik. Es reicht nicht das Kabinett auszutauschen, wenn du was erreichen willst müssen auch
die Begünstigten in der zweiten Reihe ausgetauscht oder entmachtet werden.
 
im kicker betet FB seinen lieblingssatz runter "wir haben genug qualität..." klar haben sie, aber was nützt das, wenn sie die qualität nicht auf den platz bringen denn "entscheidend ist auf'm platz" lt adi preißler - funkel vor 3-4 spieltagen hätte das wohl noch hingekriegt - jetzt ist es zu spät - ich vermute, daß die mannschaft unbedingt will, aber null selbstbewußtsein hat und mit jeder packung wirds weniger - und ein problem die ganze saison über, daß die haupthoffungsträger, also füllkrug, selke und rashica, die hohen erwartungen nicht annähernd erfüllt haben usw usw egal, was wir philosophieren - wenn die qualität kommt, können 6-12 punkte aus den restlichen spielen geholt werden - aber an den weihnachtsmann glaubt ja auch keiner!
 
Wie soll es also klappen? Eventuell mauert sich werder in den nächsten 4 Spielen stumpf zu 4 Unentschieden und gut ist... 11 man in den Kasten und abwarten, mehr geht ja fast nicht.
Die Konkurrenz Köln/Bielefeld hatte zuletzt das Siegen erlernt. Falls wir also noch auf Platz 17 abrutschen, dann gibt es evtl. am 22. Mai des 34. Spieltags den großen Showdown:
Werder - Gladbach
Köln - Schalke

Dann müsste FK diesmal Schalke und nicht Union um Schützenhilfe bitten :ugly:
 
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