Wenn ich an Schalke denke,
werden einige Aussagen hinfällig:
Nach einem Trainerwechsel wird es besser,
ein Großinvestor oder starker Unternehmer verhindern einen Absturz,
sollte Hertha vergeigen löst sich das Investmentgeschäfft in Weghorst auf.
Erst wird ein Fleischmogul installiert,
der gibt blaues Licht, zu investieren,
natürlich als Geschäftsmann auf Risiko
sprich Schulden.
Und dann geht der,
(ist aber meistens so bei Investoren, sie kommen und gehen (verkaufen ihre Anteile))
der Verein bleibt auf den Schulden sitzen.
Eine Katastrophe, wie will Schalke da jemals wieder rauskommen?
Schuldenabbau, neue Spieler, Aufstieg?
Jedenfalls haben sie jetzt drei Sportmanager,
ist ja auch viel Arbeit
Mannschaft verkaufen, sind eine Menge Spieler,
ach ja noch ein Satz vernichtet Schalke:
der Trainer ist das schwächste Glied der Kette, wir können doch nicht alle Spieler verkaufen?
doch...
