Homophobie im Fußball

Naja, ist doch klar, dass sowas nicht mitten in der Saison passiert. Da sollen sich Verein und Spieler und auch die Medien eher auf andere Dinge konzentrieren. Da wäre so ein Riesentrara eher kontraproduktiv.
 
Wenn es so kommt, wäre genau das wünschenswert. Aber solange es im Fußball noch Leute wie Lehmann und Daum gibt, die sich zumindest "unglücklich" ausdrücken...
Wäre es schon normal, dass schwule Fußballer offen darüber reden können, dann wüsste man von welchen. Noch ist es also ein Tabuthema - vermutlich nicht ganz ohne Grund.
 
Lässt sich aber auch schwer vermeiden, dass um dieses Thema solch ein Aufriss gemacht wird. Es ist NEU NEU NEU!
Je öfter sowas vorkommt, desto weniger wird sich die Öffentlichkeit dafür interessieren. Von daher ist sowas schon ein guter Anfang. Die ersten Mutigen werden die volle Breitseite an Medienbombardement abkriegen, der Rest hat seine Ruhe. Vielleicht wirds nochmal interessanter, wenn ein Deutscher Spieler sich outet, aber es wird normal werden früher oder später, von ganz alleine.
 
Lässt sich aber auch schwer vermeiden, dass um dieses Thema solch ein Aufriss gemacht wird. Es ist NEU NEU NEU!
Je öfter sowas vorkommt, desto weniger wird sich die Öffentlichkeit dafür interessieren. Von daher ist sowas schon ein guter Anfang. Die ersten Mutigen werden die volle Breitseite an Medienbombardement abkriegen, der Rest hat seine Ruhe. Vielleicht wirds nochmal interessanter, wenn ein Deutscher Spieler sich outet, aber es wird normal werden früher oder später, von ganz alleine.

Ich könnte mir da durchaus den ein oder anderen vorstellen aber da dies hier ein öffentliches Forum ist, halte ich mich mal mit meinen Vermutungen vornehm zurück.:D
 
Lässt sich aber auch schwer vermeiden, dass um dieses Thema solch ein Aufriss gemacht wird. Es ist NEU NEU NEU!
Je öfter sowas vorkommt, desto weniger wird sich die Öffentlichkeit dafür interessieren. Von daher ist sowas schon ein guter Anfang. Die ersten Mutigen werden die volle Breitseite an Medienbombardement abkriegen, der Rest hat seine Ruhe. Vielleicht wirds nochmal interessanter, wenn ein Deutscher Spieler sich outet, aber es wird normal werden früher oder später, von ganz alleine.

:tnx:
 
Gute Sache.
Ich befürchte aber, es wird noch sehr lange dauern, bis sich ein Aktiver outet.
Gerade bei dem ganzen Social Media Gedöns ist das schon ein sehr gewagter Schritt, den ich persönlich nicht gehen würde aber gut zu wissen, dass man Rückendeckung hat.
Wenn den Worten,dann auch Taten folgen.
Ich finde, gerade in der heutigen Zeit sollte es doch vollkommen egal sein, ob Spieler xy auf Frauen oder Männer steht.
Im Fussball herrschen da wohl mal wieder eigene Gesetze.
 
Zustimmung bis auf dem letzten Satz. Denn Homophobie ist nach wie vor in erster Linie ein gesellschaftliches Problem, weil dort leider noch sehr stark verbreitet. Der Fußball ist ein Spiegelbild dieser gesellschaftlichen Problems - bzw. ein "Brennglas", dort weil Homophobie wesentlich weiter verbreitet erscheint / ist.
 
Der Fussball ist doch nach wie vor eine von Männern, genauer heterosexuellen Männern stark dominierte Gesellschaft.
Das aufzubrechen wird nicht einfach.
In der Gesellschaft ist Homosexualität meiner Ansicht nach doch größtenteils mittlerweile zumindest akzeptiert.
Natürlich gibt es immer noch Menschen, die damit nicht klar kommen aber die gibt es doch immer.
Einige Leute haben doch immer erstmal Angst vor dem was sie nicht kennen, auch nichts ungewöhnliches.
Es wird darum gehen,zu versuchen diese Angst zu nehmen.
Wird nicht immer gelingen aber versuchen kann und sollte man es zumindest.
Ausgrenzung hilft da Keinem.
 
Der Spielbetrieb lässt nunmal keine Mixed Teams zu - noch nicht? Wäre mMn die Zukunft.

Ansonsten hülfe dem männerdominierten Fussball der Bundesliga mehr Frauen. Im Schiedswesen, in der Verantwortung, als medienleute überall.
Da würden richtigere Sachen besprochen und bestimmt und der Konsens "richtig ist da wo das Geld ist" könnte aufgebrochen werden.
Und das würde die Klischees und tiefsitzenden Vorurteile brechen helfen.

Auf mich könnt ihr zählen :tnx:
 
"Ihr könnt auf uns zählen!" ist genauso plakativ wie das "Gender*chen", nichtssagend!
Es reicht eben nicht aus, für oder gegen etwas zu unterschreiben, wenn im Kopf die Abweichung zum Tatsächlichen zu groß ist.
 
@Theonlein was du da wieder für einen unsinn zusammenschwadronierst.

aber ja, lass uns mal hoffen, dass die ganzen armen homo- und xenophoben sich niemals in ihre dunklen, schmutzigen keller zurückziehen müssen.
für phobien gibt es übrigens therapeuten. man ist hier also vorallem bei einem sprachlichen problem, da der begriff "homophob" für das, was er in der sozialwissenschaft ausdrücken soll, schlecht gewählt ist und daher genau solchen argumentationen, wie denen von dir, ein einfallstor bietet. nur ist es so, dass bei tatsächlichen phobien der betroffene diese nicht als rechtfertigung benutzt, sondern sie als irrational, unbegründet begreift und sehr gewillt ist, diese loszuwerden.

das schlimme ist ja: ich glaube, du hältst das, was du da schreibst, auch noch für schlau.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also mir ist es egal ob jemand Schwul oder sonst was ist.
Wenn ich mir so auf Facebook manche Kommentare so durchlese, oder wie manche blaue sog. Politiker unterwegs sind denke ich oft oh weia hatten wir das nicht schonmal? Jeder wie er glücklich ist. Und nur weil zb ein Fußballer schwul ist, heißt das ja nicht das er in der Kabine jeden besteigen tut. Da gibt es noch andere Berufsgruppen die da Probleme haben.
 
Also mir ist es egal ob jemand Schwul oder sonst was ist.
Wenn ich mir so auf Facebook manche Kommentare so durchlese, oder wie manche blaue sog. Politiker unterwegs sind denke ich oft oh weia hatten wir das nicht schonmal? Jeder wie er glücklich ist. Und nur weil zb ein Fußballer schwul ist, heißt das ja nicht das er in der Kabine jeden besteigen tut. Da gibt es noch andere Berufsgruppen die da Probleme haben.
Welche anderen Berufsgruppen?
Friseure?
 
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