Aus dem Weserkurier habe ich folgende Zeilen kopiert:
"Die Devise(für Schalke) kann also nur noch lauten, mit deutlich größerem Risiko nach vorne zu spielen. Denn Unentschieden helfen jetzt nicht mehr weiter. Aber wie soll das eine Mannschaft schaffen, deren größtes unter vielen anderen Problemen das Spiel im eigenen Ballbesitz ist? Und die gegen eine Mannschaft antritt, die in dieser Saison gelernt hat, solide zu verteidigen?
Schalke steuert auf den Abgrund zu und bisher hat Christian Gross nicht gezeigt, dass er das Ruder irgendwie herumreißen könnte. Der bisher erzielte Schnitt von 0,6 Punkten pro Spiel wird für den Klassenerhalt jedenfalls nicht reichen. Und wem würde man einen vierten Trainerwechsel innerhalb einer Saison zutrauen, wenn nicht Schalke 04 in diesen wilden Zeiten?"
Wir kennen doch diese Probleme, wenn man unten steht.
Da helfen Ansätze nicht weiter. Da muss man ruhig sein Spiel aufziehen. Da helfen keine hektische Sturmbemühungen, um zu Toren zu kommen.
Da seh ich uns eine Phase weiter, wenn nicht sogar zwei.
Wir haben nicht nur Chancen, sondern nutzen sie konsequent aus (Zweitbeste Chancenverwertung der Liga).
Dahinter steht eine Ernsthaftigkeit und Konsequenz. Die Spieler machen es, ohne Hektik mit Selbstvertrauen und Plan.
Ebenso sieht man es im Abwehrverhalten, die Spieler laufen raus, decken die Räume ab wie eine Maschine.
Keiner sagt, dass es ein leichtes Spiel wird,
dafür steht zuviel auf dem Spiel für die blauweißen Maulwürfe aus der Grube.
Aber siehe oben...