Florian Kohfeldt (SV Darmstadt 98)

Sogar die ganze Bundesliga ist Scheinwelt. In der Realität verfügen wir über eine solide Defensive sowie eine kreative wie treffsichere Offensive, so dass wir seit 9 Spielen nicht mehr verloren haben :D
Hier in diesem Verein wird halt so verkrampft und fest an aktuellen Stühlen festgehalten und man wartet völlig vergeblich auf die eigentliche Wende zur Veränderung und einem Aufwärtstrend ...dabei wird sich nichts verändern...aber diese Erkenntnis wird leider erst aufgrund der aktuellen Konstellation sehr spät kommen...
 
Yuya Osako (bis 72.): Verdrängte Schmid zurück auf die Bank, verrichtete in vorderster Linie seinen Dienst, ohne Gefahr zu entwickeln. Typisch die Aktion in Minute vier, als Osako bei einem möglichen Konter viel zu leicht gegen Akanji fiel – kein Freistoß, kein Konter. Brachte seine Aktionen so gut wie nie zu einem gelungenen Ende. Note 4,5
Fake News :vertrag:


(Achtung, dieser Beitrag kann Spuren von Ironie enthalten)
 
Was, eine Hauptkrankheit in unserem Offensivspiel ist, dass so gut wie jeder Pass nach vorne so gespielt wird, dass der Passempfänger erst mal Tempo rausnehmen und sich umgucken muss. Ich rede hier nicht von gut oder schlecht, aber Osako ist eben der einzige Spieler auf dem Platz, der sich im Ballbesitz permanent umguckt wo seine Mitspieler stehen. Und dann eben auch weiß wie er den Ball spielen muss damit man ihn einfach mitnehmen kann. Das erzeugt Spielfluß, was uns meistens ja abhanden kommt. Nun ist mir klar, dass Osako leider mehr Spiele vorzuweisen hat wo er eher über vermeintliche Fouls zu lamentieren weiß als das er so einen Einsatz im Zweikampf auf den Platz bringt. Aber gerade in den letzten Spielen kann man ihm mMn. keinen großen Vorwurf machen. Wir sind halt dummerweise sehr häufig mit nur drei Spielern beim Umschalten vorne drin, das Problem kennt Sargent zum Beispiel auch. Letztlich muss man konstatieren, dass man eigentlich einen wie Füllkrug (oder damals Modeste beim FC) braucht wenn Osako auf dem Platz ist. Sargent bekommt das als Ersatz offensichtlich nicht hin.

Mal von Osako abgesehen hast Du recht. Kohfeldt stellt einfach fast immer falsch auf. Der stellt ausschließlich ohne Risiko auf. Der will nur seinen Job behalten, er ist befangen und riskiert deshalb nix.
Ich kann mich auch nicht an so eine zähe, Seilschaften basierende, traurige und enttäuschende Phase bei Werder erinnern. Die Vorgänger in der Werder Führung waren klarer aufgestellt. Die jetzigen Führungskräfte Bode Baumann Kohfeldt hat man in der Sekunde vergessen in der sie weg sind. Haben nichts geschaffen im Verein, ausser Enttäuschung und Stillstand.
Wird immer deutlicher .... geht Mainz verloren brennt es lichterloh!
 
Ja aber ich mag es nicht, wenn es ins Persönliche abdriftet.
Ok....ist mir nicht bewusst das ich dich persönlich angegriffen hätte, vielleicht solltest du es nicht persönlich nehmen, wenn.man Weserpizarro mag...Aber das ist nicht mein Thema, solltest du mal ein wenig seriöser reagieren und nicht deine Abneigung auf andere projezieren...alles andere bitte ab jetzt via PN!
 
Hier in diesem Verein wird halt so verkrampft und fest an aktuellen Stühlen festgehalten und man wartet völlig vergeblich auf die eigentliche Wende zur Veränderung und einem Aufwärtstrend ...dabei wird sich nichts verändern...aber diese Erkenntnis wird leider erst aufgrund der aktuellen Konstellation sehr spät kommen...

Und dann heißt es, wie im Frühjahr angekündigt - oder angedroht - "Weiter so" mit FB und MB auch in Liga 2


(Achtung, auch dieser Beitrag kann Spuren von Ironie enthalten)
 
im Ballbesitz permanent umguckt wo seine Mitspieler stehen.
und in den meisten Fällen ist der Ball schon weg und er liegt am Boden und wartet auf den Pfiff vom Schiri der meistens nicht kommt, zurecht. Und dadurch wird das eigene Spiel anfällig und langsam. Bei Mannschaften wie Dortmund/Bauern/Brause etc. die Ihren Job beherrschen machen das in der Regel nicht weil sie wissen wo der Mitspieler steht/hinläuft weil die Trainer woanders es trainieren (Laufwege). Ein zwei gute Aktionen und der Rest der Zeit ein Klotz am Bein reichen in der heutigen Zeit des Profifußball nicht mehr aus, gerade wenn man in der Situation von Werder ist.
 
Ich kann mich auch nicht an so eine zähe, Seilschaften basierende, traurige und enttäuschende Phase bei Werder erinnern. Die Vorgänger in der Werder Führung waren klarer aufgestellt. Die jetzigen Führungskräfte Bode Baumann Kohfeldt hat man in der Sekunde vergessen in der sie weg sind.

Das glaube ich allerdings nicht. Weil sie eines Tages als Totengräber Werders in die Vereinsgeschichte eingehen werden. Sie schreiben also Geschichte, wenn auch nur eine tieftraurige....
 
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