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Dietmar Beiersdorfer (45) ist nicht länger Sportchef des HSV. Darauf einigten sich Beiersdorfer und der Hamburger Aufsichtsrat. Grund für die Trennung sind Streitigkeiten zwischen Beiersdorfer und HSV-Boss Bernd Hoffmann. Ein Nachfolger steht noch nicht fest.
Krass. Aber für uns wohl eher gut, mit Didi geht mMn der kompetentere....

Zitat von [Sportfreund];476883:Es wird Zeit, dass ich mich wieder um einen Managerposten bewerbe.

Und dieser Club soll mit uns auf einer Stufe stehen???
z. Hd. Bernd Hoffmann
Hamburger Sport-Verein e.V.
Sylvesterallee 7
22525 Hamburg
Bewerbung als Sportdirektor des Hamburger Sport-Vereins
Sehr geehrter Herr Hoffmann,
hiermit bewerbe ich mich um die von Ihnen ausgeschriebene Stelle als Manager des Hamburger Sport-Vereins. Den Schritt, welchen Sie am 24. Juni 2009 unternahmen, als Sie Dietmar Beiersdorfer beurlaubten, halte ich für richtig.
Mit großer Sorge verfolgte ich die Entwicklung des Vereins in der vergangenen Spielzeit. Besonders die so genannten Derbywochen gegen Werder Bremen warfen Fragen auf, die von einem kompetenten Sportdirektor beantwortet werden müssen. Warum schaffte es die Mannschaft nicht, in entscheidenden Situationen ihr Potential abzurufen? Hat man Angst vor dem Erfolg? Anders lassen sich plötzliche Schockzustände bei eigener Führung nicht erklären. Natürlich sind auch unglückliche Zufälle Teil des fast unglaublichen Absturzes die berühmte Papierkugel als Stolperstein für eine gesamte Saison.
Nun, warum sollten Sie mich als Nachfolger auswählen? Ich bin charismatisch und spreche fließend deutsch Eigenschaften, die unter Sportdirektoren keine Selbstverständlichkeit sind. Eine Sache möchte ich gleich klären: Ich bin Anhänger von Werder Bremen. Aber gerade das ist es, was mich meiner Meinung nach für diese Position qualifiziert. Das hat mehrere Gründe:
Mit dem neuen Trainer, Herrn Labbadia, bin ich sehr zufrieden. Auch wenn ich denke, dass sein Volontariat eine Länge von 12 Monaten nicht überschreiten wird, freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit einem Mann seiner Klasse.
- Hamburg hat den Anspruch einer Weltstadt. Diese verdient einen Verein, der sich langfristig in den oberen Regionen der europäischen Spitzenklasse etabliert
- Werder Bremen ist bereits dort, wo der Hamburger SV hin möchte deswegen sehe ich mich in der Lage, das Konzept der Grün-weißen auch auf Ihren Verein anzuwenden
- Im Gegensatz zu anderen Bewerbern habe ich eine gewisse Distanz zum Verein. Während Interimslösungen höchstwahrscheinlich von Emotionen geleitet werden könnten, wird mir das nicht passieren.
- Ich habe die Arbeit von Klaus Allofs intensiv beobachtet. Natürlich ist auch er nicht frei von Fehlgriffen, dennoch sollte man sich daran ein Beispiel nehmen. Denn wie heißt es so schön: Lerne von den Besten, um der Beste zu werden.
Manch einer würde sagen, ich bin mit meinen 21 Jahren zu jung für diese Position aber mal ehrlich: Alexander der Große (* 356 v. Chr.) bestieg quasi im gleichen Alter den Thron (336 v. Chr.). Das sollte kein Maßstab sein. Und da mein Konzept für eine lange Zeit ausgelegt ist, eignet sich ein jüngerer Kandidat sowieso besser.
Ich stehe für weitere Nachfragen zur Verfügung und würde mich über eine Rückmeldung oder eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch freuen.
Mit freundlichen Grüßen,
(Unterschrift)

Bernd Hoffmann wird Dich leider nicht einstellen können, denn erstens zeigt Deine Bewerbung, daß Du für den Job als HSV-Sportmanager überqualifiziert bist und damit kannst Du zweitens Bernd Hoffmann gefährlich werden.
:cool:

Zitat von [Sportfreund];476924:Genau das wurde mir bei den Schalkern auch zum Verhängnis!![]()
