Florian Kohfeldt (SV Darmstadt 98)

Ohne es gelesen zu haben: Individuell besser besetzt? Wir brauchen einen perfekten Tag un etwas mitzunehmen? 8:0 war nur ein Ausrutscher?

Hier ein Auszug:
"Ich glaube trotz allem, dass wir mit Yuya einen Spieler haben, der große Qualität hat. Er hatte vom ersten Tag an hier kein gutes Standing", stelle sich Kohfeldt vor seinen Schützling, machte aber auch klar: "Er hat gegen Jena und Hertha nicht gut gespielt, er hat keinen Freifahrtsschein. Trotzdem habe ich die Überzeugung, dass er ein guter Spieler für uns sein kann."

Was er glaubt nimmt ihm eh keiner mehr ab! So oft wie er daneben lag mit seinen Analysen und Meinungen. Och, er hatte vom ersten Tag an
kein gutes Standing. :heul: ..... und dann wieder diese Formulierung wie "ich habe die Überzeugung, dass er ein guter Spieler für uns sein kann".
Diese Überzeugung trägt er nun ergebnislos mit sich herum.
Der Rest ist von beiden Herren das übliche Geseier.
 
Kohfeldt fordert am Samstag "Gier und Galle"... wenn FloKo schon wieder Brandreden über Leidenschaft hält, weiß man, worauf es im "El Schrottico" hinaus läuft: Harmloses, hilfloses Ballgeschiebe ohne echte Torgefahr.

Kohfeldt über die Startelfchancen von Niclas Füllkrug: "Wir hatten auch diese Woche wieder kontroverse Gespräche mit ihm - und Trainer und Spieler sind da auch nicht immer einer Meinung. Ich sehne den Moment herbei, in dem ich voll auf Lücke zugreifen kann."

:denk: Lücke wird in den letzten Spielen der vergangenen Saison eingesetzt und nach einer kompletten Saisonvorbereitung soll er für die Startelf nicht fit genug sein....?
Verstehe das wer will...ich nicht mehr!
 
Hier ein Auszug:
"Ich glaube trotz allem, dass wir mit Yuya einen Spieler haben, der große Qualität hat. Er hatte vom ersten Tag an hier kein gutes Standing", stelle sich Kohfeldt vor seinen Schützling, machte aber auch klar: "Er hat gegen Jena und Hertha nicht gut gespielt, er hat keinen Freifahrtsschein. Trotzdem habe ich die Überzeugung, dass er ein guter Spieler für uns sein kann."

Was er glaubt nimmt ihm eh keiner mehr ab! So oft wie er daneben lag mit seinen Analysen und Meinungen. Och, er hatte vom ersten Tag an
kein gutes Standing. :heul: ..... und dann wieder diese Formulierung wie "ich habe die Überzeugung, dass er ein guter Spieler für uns sein kann".
Diese Überzeugung trägt er nun ergebnislos mit sich herum.
Der Rest ist von beiden Herren das übliche Geseier.

Warum hatte Yuya vom ersten Tag an hier kein gutes Standing? Das halte ich für ein absolutes Gerücht aus dem Land der Träume …… wieso sagt er sowas, damit suggeriert er doch das Yuya hier nie wirklich gemocht wurde. Das stimmt doch in keinster Weise und beschädigt den Spieler.

Warum denn nicht "Mir haben viele Dinge gegen Hertha nicht gefallen und die Mannschaft, die gegen Schalke auf dem Platz steht ist nun gefordert es besser zu machen" ……… Ende der Ansage

Kohfeldt ist aber auch ne Quatschbude …. mein Gott, der redet sich um Kopf und Kragen …..:facepalm2: ….. trotzdem hoffe ich auf einen Sieg. Vielleicht bringen ja ein paar Punkte etwas Souveränität zurück …..
 
Mir fällt extrem auf, dass er vermehrt den Gegner in allen Belangen in den höchsten Tönen lobt, jede Spielerpersönlichkeit und
Qualitäten heraushebt. Was soll das? Vorabentschuldigungen?? Welche Wirkung hat das auf die Spieler??
Die Anerkennung des Gegners kann man auch in einem Satz offenlegen. Der Rest wird dann in der Spielbesprechung abgehandelt.
Da kann man die Dinge mit dem Matchplan hervorragend verknüpfen..
Solche Erklärungsversuche gereichen dann den "Unterhaltungsfans" dazu, Florian aus dem Feuer zu nehmen.
 
Mir fällt extrem auf, dass er vermehrt den Gegner in allen Belangen in den höchsten Tönen lobt, jede Spielerpersönlichkeit und
Qualitäten heraushebt. Was soll das? Vorabentschuldigungen?? Welche Wirkung hat das auf die Spieler??
Die Anerkennung des Gegners kann man auch in einem Satz offenlegen. Der Rest wird dann in der Spielbesprechung abgehandelt.
Da kann man die Dinge mit dem Matchplan hervorragend verknüpfen..
Solche Erklärungsversuche gereichen dann den "Unterhaltungsfans" dazu, Florian aus dem Feuer zu nehmen.

Ganz einfach: Damit kann er sich die Niederlagen schönreden, nach dem Motto "Die sind aber auch extrem stark, ich habe es Euch doch allen vorher gesagt". Und wenn Werder gewinnt, dann kann er sagen "Wir haben ggn einen extrem starken Gegner gewonnen" und suggeriert damit wie gut sein Matchplan usw war. Das habe ich mir früher auch immer so eingeredet, ist ganz einfach, aber verzerrt alles. Im Grund lenkt er damit nur von den wirklichen Problemen bei Werder ab.

Ein Schnacker durch und durch und hoffentlich bald Geschichte als der Trainer, der mit Werder die schlechtestes Saison seit 40 Jahren gespielt hat (und man beachte, dass er vorher immer betonte wie wichtig es ihm persönlich doch sei Werder in einem besseren Zustand irgendwann einmal zu übergeben als er Werder übernommen hatte).
 
Dieses Spiel war ein Abbild der vergangenen katastrophalen Saison. Einstmals Kohfeldt-Fan und vorbehaltloser Unterstützer, glaube ich jetzt nicht mehr an seine Qualitäten. Im Auftaktspiel, bis auf Chong, die alte Kraft- und Ideenlosigkeit. Die Zumutung Osako – Spezialist für völlig überzogene Showeinlagen bei vermeintlichem Foulspiel des Gegners; der Fehleinkauf Selke – viel zu langsam und technisch schwach; Moisander – einfach nicht auf der Höhe der Zeit; Freistoßspezialist Augustinsson – penetrant ungefährlich bei seinen Reingaben im Kurzpassspiel mit vielen Unsicherheiten; Eggestein – ein Schatten vergangener Tage. Des Trainers Rhetorik hat über ein Jahr Hoffnung auf Großes gemacht, die Umsetzung funktioniert nicht. Alles und jedes wird entschuldigt. Zum Glück ist Werder nicht abgestiegen, obwohl es hochverdient gewesen wäre. Jetzt die Chance nutzen und versuchen aus dem Bestand an Möglichkeiten etwas Besseres zu machen. Ich sehe da Möglichkeiten, aber nicht mehr mit diesem Trainerteam. Jetzt nicht mehr zaudern und hoffen, handeln!

Leserbrief im WK vom 24.09.20 Harm Hesterberg, Bremen
 
Mir fällt extrem auf, dass er vermehrt den Gegner in allen Belangen in den höchsten Tönen lobt, jede Spielerpersönlichkeit und
Qualitäten heraushebt. Was soll das? Vorabentschuldigungen?? Welche Wirkung hat das auf die Spieler??
Die Anerkennung des Gegners kann man auch in einem Satz offenlegen. Der Rest wird dann in der Spielbesprechung abgehandelt.
Da kann man die Dinge mit dem Matchplan hervorragend verknüpfen..
Solche Erklärungsversuche gereichen dann den "Unterhaltungsfans" dazu, Florian aus dem Feuer zu nehmen.

Also "Gegner loben" gehört irgendwie zum "State of the art" um den Gegner nicht unnötig zu provozieren/motivieren. Das kann ich schon nachvollziehen. Als Ausrede darf das allerdings natürlich nicht herhalten. Generell baut Kohfeldt vor den Spielen enorm Druck auf (aber irgendwie bei sich und nicht bei der Mannschaft) und hinterher passiert dann nix im Versagensfall. Das ist sein Kardinalfehler, denn das wirkt unglaubwürdig. Warum nicht mal vorher Klappe halten und wenn man verliert "knallhart" personell die Mannschaft verändern. Das merken die Jungs ganz schnell, das bei einem strikten Leistungsprinzip jeder sofort raus sein kann. Weniger reden und konsequenter handeln. Das kann doch nicht so schwer sein oder will er hier zum Erklärbär werden?!?
 
Man kann es in einem Satz zusammenfassen :

"Entscheidend ist auf dem Platz!"

Alles andere ist uninteressant! Kohfeldt schafft es nicht, dass die Mannschaft die meist vollmundigen Ankündigungen annähernd umsetzen kann. Und daran muss sich ein Trainer eben messen lassen.
Ergebnisse und in der Endabrechnung die Tabelle. Daran wird jeder Trainer gemessen.
Bei Kohfeldt stimmt es seit Juli 2019 nicht mehr.
Die Auftritte der Mannschaft (speziell zuhause) haben, abgesehen von zwei Ausnahmen plus dem DFB Pokal Match gegen Dortmund schon lange keinen Ertrag mehr bringen können.
Dazu sollte man die Einstellung der Mannschaft kritisch betrachten.
Nach Monaten ohne Zuschauer fehlte die Aggressivität und man trat sehr passiv (ohne Tempo und Ideen) gegen einen Gegner an, der enorm unter Druck stand. Die haben eine sehr schlechte Vorbereitung und hatten ein peinliches Pokal-aus in den Köpfen...
Ein Feuerwerk hatte ich nicht erwartet (hey, unser Trainer heißt ja Kohfeldt....), aber mehr Esprit, Leidenschaft und Wille hatte ich schon erwartet!

je mehr in Bremen von "Wiedergutmachung geredet wird, umso schlimmer tritt die Mannschaft am Ende auf".... :facepalm:
und mir schwant Furchtbares für das Spiel auf Schalke.
Sollte Kohfeldt wirklich endlich entlassen werden kommt der nächste Jünger aus der Sekte..
 

@Chrissi282 hat doch vollkommen recht. Ich finde es absolut lächerlich, wenn man sich für vier Spiele jeweils 8:0-Niederlagen wünscht, nur damit man die Befriedigung hat, dass die persönliche Abneigung gegen den Trainer gestillt wird. Vielleicht wird der User jetzt vorschieben, dass er sich das ja zugunsten Werders wünschen würde. Ist ja auch logisch, dass dem Verein absolut geholfen wäre, wenn man nach 5 Spieltagen mit 0 Punkten und einer Tordifferenz von 1:36 auf dem letzten Tabellenplatz stünde und dann bei dem derzeit mehr als überschaubaren Trainermarkt einen neuen Übungsleiter suchen sollte, der denselben Kader bei dieser Bilanz zum Erfolg verhelfen würde.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Trainermarkt spielt bestimmt keine Rolle, falls Werder mal auf eine Personaländerung hinzielt. Da FK und FB nicht gemeinschaftlich abtreten, wird FB (vermutlich auch aus Kostengründen) eine grün-weiß-interne Variante namens Borowski o.Ä. in Erwägung ziehen. Denn machen wir uns nichts vor: selbst ein Rangnick oder Nagelsmann oder Tuchel oder oder oder könnten aus dem Kader keine Zaubertruppe machen.
Vorerst wird Kohfeldt noch weiter coachen. Mit allem, was dazugehört.
 
Traurig, dass man nicht mal die eigenen Fehler zugeben kann und bereit ist Konsequenzen daraus zu ziehen.
Fehler passieren.... Aber bei Werder werden diese stur wiederholt.
Ich habe einfach nur Angst und Sorge, dass wir dieses Jahr daran glauben müssen.

Das ist so leider einfach nicht richtig. Kohfeldt, Baumann, Bode, HHG - Fehler haben eigentlich alle wichtigen Entscheidungsträger des Vereins eingeräumt (mit Ausnahmen von Klaus Filbry, der interessanterweise als derjenige, der nicht zu Fehlern steht von öffentlicher Kritik meist ausgenommen wird :denk:). Es gibt mehr als genug Gründe, die Handlungsträger im Verein hart zu kritisieren, aber es ist schlichtweg falsch, zu behaupten, sie würden sich ständig selbst beweihräuchern oder würden Fehler nicht einsehen und wären erst gar nicht bereit, Konsequenzen zu ziehen.
 
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