Verletzungspech kann grundsätzlich niemand vo
raussehen. Toprak hatte jedoch schon beim Zustandekommen der Leihe weit über 400 Tage Verletzten-Tage (zuzüglich der 7 Monate nach seinem Feuerunfall) in seiner Akte stehen, so daß ein überdurchschnittliches Verletzungssrisiko offensichtlich war. Bei einer Leihe allein wäre das ggf. sogar noch ein kalkulierbares Risiko gewesen, doch weil der Leihvetrag eine optionsfreie Kaufverpflichtung beinhaltete, lässt sich schon von einem "Andrehen" sprechen. Michael "Susi" Zorc klopft sich vermutlich noch heute deshalb vor Lachen auf die Schenkel.
Ehrlicherweise wusste ich derartiges nicht bzw. ist es mir, obwohl Toprak damals BVB-Spieler war, nicht so in Erinnerung haften geblieben.
So gesehen kann ich den Ausdruck "andrehen" nachvollziehen.
Dass Zorc sich totlacht ist vielleicht auch richtig.
Nur ist das ja immer wieder unter den BL einmal so.
Auch wir waren da mehrfach schon die "doofen Opfer", wenn ich daran denke, was uns Herr Götze für nahezu null Gegenleistung gekostet hat.
Dazu der sinnfreie Kauf von Rode.
Beides abgelegte Spieler der Roten, wo deren Chefetage heute noch einen krummen Rücken vom Lachen haben.
Im Prinzip war ja auch diese oberblinde Luftpumpe Schürrle von Zorc ein tiefer Griff ins Klo.
Für damals aberwitzige 32 Mio. einen Spieler zu holen, der praktisch ein Wandervogel war, es nirgends richtig gepackt hat und sogar bei so einer Truppe, wie den Wolfsburgern, fit nur auf der Tribüne saß, war hohl.
Besonders hohl, weil aus dem Gedanken von "Götze-Papa" Watzke geboren, aus den Freunden Schürrle, Reus und Götze eine Art von magischem Dreieck zu schaffen.
Schürrle hat dem BVB rund 100 Mio. (Transfer + Gehalt) gekostet.
Götze in 4 Jahren rund 70 Mio.
Für nichts
Für damalige Zeiten eine unfassbare Geldverbrennung.
Du siehst, auch andere Manager machen Oberschei.... und das nicht nur einmal.
FB mag nicht der charismatische Manager sein und viele Fehler machen.
Nur haben seine Fehler eine größere Negativwirkung
Andererseits hat er es sicher auch schwerer an für Werder passende/taugliche Spieler zu kommen.
Mit all seiner zu kritisierenden Arbeit steht er jedoch gewiss nicht alleine auf weitem Feld und Flur.