Gesamtsituation der Mannschaft

Schwache erste Halbzeit, angeführt von altbekannten Schwächen der letzten Saison.
Osako Maxi Selke blass...
Endlich wechselt Kohfeldt völlig zu Recht zur Halbzeit.
Uns fehlt der Führungsspieler im Kader der den Spielern in so einer Halbzeit Dampf macht, Moisander zu still...
Am Ende 2:0 und weiter...

Wie wäre es mit Bentaleb...als Antreiber und Mittelfeldmotor bei Rashica Verkauf.
Unser defensives Mittelfeld als Motor für die Balance und sogar das OM bleiben unsere Schwachstelle aktuell.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Situation sehe ich aktuell als sehr kritisch an. Denn wir haben vermutlich kein neues Konzept, um nicht schon wieder in die Abwärtsspirale zu rutschen!

Ich denke, wir benötigen einen neuen Trainer mit sehr viel mehr Mut zu Taten bzgl. unseres Team.
Ich denke Florian Kohfeldt hat nicht mehr den Biss.
Ich denke das Pokalspiel verlängert unsere Leidenszeit mit F.K.!


Sportlicher Gruß Stef
 
Na klar kann man keine Rückschlüsse aus dem Pokalspiel ziehen, welche fundamental sind.
Jedoch sehe ich diesen Scheiß nun schon seit etlichen Jahren und hinzu kommt, man kann auch nicht rückschließen auf eine gute Vorbereitung, denn dran erinnert uns die abgelaufene letzte Saison dazu so stark in unseren Fanherzen!

Und dennoch auf irgend etwas musst du zwangsweise und vor allem wenn es wieder und wieder hakt deine Rückschlüsse ziehen.

MsG Stef
 
Hätte, hätte, Fahrradkette. ;) Mateschitz hatte sich vorher schon einige Körbe geholt, bevor der SSV Markranstädt die Offerte annahm; wenn nicht, hätte es ein anderer Club getan. Hätte, hätte, Fahrradkette. ;)
 
Ich weiß jedenfalls, warum ich an Mateschitz' Stelle keinen Cent in Werder investieren würde...

Einen "Typ Mateschitz" möchte ich hier auch nicht sehen. Ich befürworte grundsätzlich einen Minderheits-Investor, mit dessen Unterstützung infrastrukurelle Baumaßnahmen bewerkstelligen könnte. Jedoch keinen Mehrheits-Investor, der einen Verein primär als Marketinginstrument für seine ekeligesn Gesöff-Sorten verwendet.
 
Einen "Typ Mateschitz" möchte ich hier auch nicht sehen. Ich befürworte grundsätzlich einen Minderheits-Investor, mit dessen Unterstützung infrastrukurelle Baumaßnahmen bewerkstelligen könnte. Jedoch keinen Mehrheits-Investor, der einen Verein primär als Marketinginstrument für seine ekeligen Gesöff-Sorten verwendet.
Würde ich auch, aber das ist nicht realistisch. Es gibt nun einmal den Grundsatz: wer das Geld hat, der bestimmt auch. Die Bayern mit ihrer einzigartigen Erfolgsbilanz können so handeln und Investoren ihre Bedingungen diktieren. Das würden die mitgehen. Aber Werder? Zehn Jahre fortwährender Abstiegskampf, negative Rekorde ohne Ende und kein Investor gibt einen hohen Millionenbetrag und lässt die dabei die große, glückliche Werderfamilie unangetastet. Welche Argumente hätten den Bode, Filbry & Co? Ein traditionelles Weiter so?
Viel spannender ist derzeit die Geschichte mit dem Windhorst in Berlin. Pokalsieger werden sie diese Saison schon mal nicht, Meister auch unwahrscheinlich. Sein Unternehmen hat ein Anlegerkapital von ca 370 Mio€ eingebracht und dabei, entsprechend den Regularien 50+1, nur 49% Stimmenanteil. Wenn Hertha nicht den gewünschten Aufschwung mit Kurs CL nimmt, wird Herr Windhorst ungeachtet seines 49%igen Stimmenanteils sehr wohl massiven Einfluss auf die Geschicke des Vereins nehmen. Dann kommen die Herren Labbadia und Preetz schnell in seinen Fokus. Der Mann muss schlussendlich seine Investitionen im Sinne seiner Anleger schützen. Die DFL ist hierbei nur interessierter Zaungast.
Die Hertha ist insgesamt zum Erfolg verurteilt. Wenn der nicht im gewünschten Maße eintritt, dann wird es richtig interessant werden.
 
Würde ich auch, aber das ist nicht realistisch. Es gibt nun einmal den Grundsatz: wer das Geld hat, der bestimmt auch. Die Bayern mit ihrer einzigartigen Erfolgsbilanz können so handeln und Investoren ihre Bedingungen diktieren. Das würden die mitgehen. Aber Werder? Zehn Jahre fortwährender Abstiegskampf, negative Rekorde ohne Ende und kein Investor gibt einen hohen Millionenbetrag und lässt die dabei die große, glückliche Werderfamilie unangetastet. Welche Argumente hätten den Bode, Filbry & Co? Ein traditionelles Weiter so?
Viel spannender ist derzeit die Geschichte mit dem Windhorst in Berlin. Pokalsieger werden sie diese Saison schon mal nicht, Meister auch unwahrscheinlich. Sein Unternehmen hat ein Anlegerkapital von ca 370 Mio€ eingebracht und dabei, entsprechend den Regularien 50+1, nur 49% Stimmenanteil. Wenn Hertha nicht den gewünschten Aufschwung mit Kurs CL nimmt, wird Herr Windhorst ungeachtet seines 49%igen Stimmenanteils sehr wohl massiven Einfluss auf die Geschicke des Vereins nehmen. Dann kommen die Herren Labbadia und Preetz schnell in seinen Fokus. Der Mann muss schlussendlich seine Investitionen im Sinne seiner Anleger schützen. Die DFL ist hierbei nur interessierter Zaungast.
Die Hertha ist insgesamt zum Erfolg verurteilt. Wenn der nicht im gewünschten Maße eintritt, dann wird es richtig interessant werden.
Ich würde sogar so weit gehen, dass die ihm auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sind, wenn der sich da zurückzieht, wenn es nicht läuft, sind die richtig am Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;).
Sehe auch erstmal nicht, dass die auf Sicht oben herankommen.
Dafür haben die mMn die falschen Leute am Ruder.
Der Preetz kann in meinen Augen auch nicht mehr als Baumann....
 
Würde ich auch, aber das ist nicht realistisch. Es gibt nun einmal den Grundsatz: wer das Geld hat, der bestimmt auch. Die Bayern mit ihrer einzigartigen Erfolgsbilanz können so handeln und Investoren ihre Bedingungen diktieren. Das würden die mitgehen. Aber Werder? Zehn Jahre fortwährender Abstiegskampf, negative Rekorde ohne Ende und kein Investor gibt einen hohen Millionenbetrag und lässt die dabei die große, glückliche Werderfamilie unangetastet. Welche Argumente hätten den Bode, Filbry & Co? Ein traditionelles Weiter so?
Richtig, wer (mit) bezahlt bestimmt i.d.R. auch (mit) die Musik. Doch diese Kröte wird die Werder-Familie früher oder später schlucken müssen, wenn sie weiterhin ihren Traum vom Erstligafussball ohne größere Abstiegssorgen leben will. Die Alternative wäre die Bewahrung des finanziellen Status Quo mit der Folge, daß der seit 10 Jahren, durch zahlreiche Managementfehler begünstigte Trend eines immer größer gewordenen wirtschaftlichen Nachteils seine Fortsetzung findet. Nur dann sollten die führenden Köpfe der Werder-Familie den Fans auch reinen Wein einschenken, dass ihr die 100%ige Autonomie wichtiger ist als eine wirtschaftliche und somit auch sportliche
Wettbewerbsfähigkeit, denn bekanntermaßen hatte das Geld in den letzten 10-15 Jahren leider immer mehr Einfluß auf die sportlichen Ergebnisse.

Mit einer gut funktionierenden Nachwuchsförderung ließe sich dieser Rückstand sich zumindest einigermaßen kompensieren, jedoch bedarf es dazu einem modernen Nachwuchsleistungszentrum mit entsprechend qualifizierten Personal. Doch wir erinnern uns ja sicherlich an den Zeiten vor Corona, wo in der Thematik NLZ Standort und Finanzierung noch nicht einmal ansatzweise geklärt waren. Jetzt in Corona-Zeiten liegt die Akte NLZ wohl eher im Giftschrank, denn weder Werder noch die Stadt Bremen - in dessen Richtung Werders Handaufhalten v.a.in Person von HHG öffentlich deutlich wahrnehmbarer war als das Bemühen, zusammen mit einem Investor das Projekt stemmen zu wollen - stehen die Mittel für ein solches Projekt zur Verfügung. Somit besteht auch hier ein weiterer Wettbewerbsnachteil.
 
Richtig, wer (mit) bezahlt bestimmt i.d.R. auch (mit) die Musik. Doch diese Kröte wird die Werder-Familie früher oder später schlucken müssen, wenn sie weiterhin ihren Traum vom Erstligafussball ohne größere Abstiegssorgen leben will. Die Alternative wäre die Bewahrung des finanziellen Status Quo mit der Folge, daß der seit 10 Jahren, durch zahlreiche Managementfehler begünstigte Trend eines immer größer gewordenen wirtschaftlichen Nachteils seine Fortsetzung findet. Nur dann sollten die führenden Köpfe der Werder-Familie den Fans auch reinen Wein einschenken, dass ihr die 100%ige Autonomie wichtiger ist als eine wirtschaftliche und somit auch sportliche
Wettbewerbsfähigkeit, denn bekanntermaßen hatte das Geld in den letzten 10-15 Jahren leider immer mehr Einfluß auf die sportlichen Ergebnisse.

Mit einer gut funktionierenden Nachwuchsförderung ließe sich dieser Rückstand sich zumindest einigermaßen kompensieren, jedoch bedarf es dazu einem modernen Nachwuchsleistungszentrum mit entsprechend qualifizierten Personal. Doch wir erinnern uns ja sicherlich an den Zeiten vor Corona, wo in der Thematik NLZ Standort und Finanzierung noch nicht einmal ansatzweise geklärt waren. Jetzt in Corona-Zeiten liegt die Akte NLZ wohl eher im Giftschrank, denn weder Werder noch die Stadt Bremen - in dessen Richtung Werders Handaufhalten v.a.in Person von HHG öffentlich deutlich wahrnehmbarer war als das Bemühen, zusammen mit einem Investor das Projekt stemmen zu wollen - stehen die Mittel für ein solches Projekt zur Verfügung. Somit besteht auch hier ein weiterer Wettbewerbsnachteil.
Das Hauptproblem ist das Mitspracherecht der Anwohner! Ein Veto reicht und nichts wird gebaut. Du schreibst, als wenn Werders verantwortliche machen können was Sie wollen.
 
Das Hauptproblem ist das Mitspracherecht der Anwohner! Ein Veto reicht und nichts wird gebaut. Du schreibst, als wenn Werders verantwortliche machen können was Sie wollen.

Habe ich etwa geschrieben, daß die Standortfrage allein an Werder hängt? Nein ich habe nur angemerkt, daß diese ungeklärt ist. U.a. wegen dem Vetorecht der Anwohner, aber auch weil die Stadt Bremen mehr als nur ein Wörtchen mitzureden hat.
 
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