Corona mit Fokus auf Folgen für den Fussball

Überraschungsei Taktik...drei Verleumdungen auf einmal....:D
Drücken wir es anders aus:
Das was du gesagt hast, entsprach nicht der Wahrheit. Wusstest du dies, hast du gelogen, wusstest du dies nicht, hast du entweder die vorliegenden Videos ignoriert oder nicht verstanden.

Aber du bist nicht allein, gibt auch Leute die sagen, man käme nicht von Lübeck nach Priwall ohne durch M-V zu fahren.
 
könnte bitte jemand den Thread bitte ins Off Topic verschieben und umbenennen denn mMn hat das hier nichts mehr mit dem Titel des Threads CORONAVIRUS - DIE FOLGEN FÜR DEN FUSSBALL zutun. Hier wird sich nur noch um "Kaisers Bart" gestritten
Dagegen. Gleitet manchmal derbe ab hier, um dann wieder interessant zu werden. Ähnlich wie weiland der Politikthread.
 
Oha, seit wann bist du denn ins Drosten/Lauterbach-Lager gewechselt? Die waren doch für dich bisher der Feind.
Seitdem sie aufhören, immerzu Drohkulissen an die Wand zu werfen und einseitig vor nicht erkennbaren 2. Wellen zu warnen. Zumindest auf Herrn Lauterbach trifft das zu, Herr Drosten kommt ja erst demnächst wieder mit seinem Podcast. Gestern habe ich ein erstaunlich angenehmes Interview mit Herrn Lauterbach gelesen, in welchem u.a. äußerte, dass man v.a. Schulschließungen und eben einen zweiten Lockdown unbedingt vermeiden müsse und auch könne. Das hörte sich vor wenigen Wochen noch komplett anders an, als er den regulären Schulbetrieb sinngemäß als unverantwortlich bezeichnete und im Mai gar noch behauptet hat, dass es diesen für mindestens ein Jahr nicht geben werde. Hat also dazugelernt.
 
Seitdem sie aufhören, immerzu Drohkulissen an die Wand zu werfen und einseitig vor nicht erkennbaren 2. Wellen zu warnen. Zumindest auf Herrn Lauterbach trifft das zu, Herr Drosten kommt ja erst demnächst wieder mit seinem Podcast. Gestern habe ich ein erstaunlich angenehmes Interview mit Herrn Lauterbach gelesen, in welchem u.a. äußerte, dass man v.a. Schulschließungen und eben einen zweiten Lockdown unbedingt vermeiden müsse und auch könne. Das hörte sich vor wenigen Wochen noch komplett anders an, als er den regulären Schulbetrieb sinngemäß als unverantwortlich bezeichnete und im Mai gar noch behauptet hat, dass es diesen für mindestens ein Jahr nicht geben werde. Hat also dazugelernt.
Wie arrogant kann man eigentlich sein?
 
Also mir ist es lieber, jemand warnt und das ruhig vehement als das Ganze zu locker anzugehen.
Hinterher ist man immer schlauer aber nach wie vor bin ich nicht unzufrieden, wie unsere Regierung größtenteils mit der Geschichte umgeht.

:tnx:

Gestern ein Interview mit Jens Spahn gesehen. Man kann denken über ihn was man will, aber in einem Punkt hat er vollkommen recht (in meinen Worten wiedergegeben ;) ):

Alle die da gerade auf die Straße gehen oder auf "dicke Hose" machen sollten sich mal hinterfragen in welchem Land, außer Deutschland, sie denn gerade lieber leben würden. Da gibt es nur ganz wenige auf der Welt die es ggfs. besser oder gleichwertig geregelt haben.

Das entspricht auch ziemlich genau meiner Meinung. Wir führen hier größtenteils absolute Luxus- und Wohlstandsdiskussionen. Ausnahmen, wie Schausteller oder Kulturschaffende, gibt es natürlich und da muss die Gesellschaft einspringen.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Eigentlich ganz einfach. Sollen die Politiker eine Politik für die Menschen machen. Egal wo man hinschaut, Schul-, Wirtschaft-, Energie-, Finanz-, Migrationspolitik, es hakt überall. DAS ist der Nährboden für z.B. Rechtsradikale. Ja, die AfD ist einmal angetreten, eine Alternative zu werden, hat leider nicht funktioniert, also wird sie sich auflösen im Sinne von nicht mehr relevant. Das die CSU am rechten Rand gefischt hat, ist der Angst der etablierten Parteien geschuldet, Angst vor Machtverlust. Die Politik hat sich zu weit entfernt vom Bürger, dreht sich mehr um sich selbst und das geht nur bedingt gut. Wenn jetzt noch die Wirtschaft wegbricht, erwarte ich für den Herbst nichts Gutes.
Du hast recht, man muss Taten folgen lassen, aber darf nicht heissen, nur auf den rechten Rand zu prügeln. Damit werden die gesellschaftlichen Probleme nicht kleiner.

Daß die Politik sich in vielen Bereichen von den Menschen entfernt hat und somit einen nicht unerheblichen Beitrag zur Stärkung der AfD beitrug, da gehe ich mit Dir zu 100% d'accrod. Aber daß in den Ländern wie USA, UK oder Brasilien mit je 558 - 610 Toten je 1 Mio Einwohnern fast fünfmal so hoch ist wie in Deutschland (112), liegt nicht nur an der unterschiedlichen Qualität der jeweiligen Gesundheitssysteme, sondern auch daran, daß deren Regierungen "AfD-like" die Pandemie von Beginn an leugneten - so lange, bis der Druck aus den jeweiligen Bevölkerungen zu stark wurde. Daher wäre im Fall einer Regierung der AfD während der Corona-Pandemie die (Achtung: Wortspiel) Alternative für Deutschlandel sehr wahrscheinlich eine wesentlich höhere Sterbequote gewesen.
 
Daß die Politik sich in vielen Bereichen von den Menschen entfernt hat und somit einen nicht unerheblichen Beitrag zur Stärkung der AfD beitrug, da gehe ich mit Dir zu 100% d'accrod. Aber daß in den Ländern wie USA, UK oder Brasilien mit je 558 - 610 Toten je 1 Mio Einwohnern fast fünfmal so hoch ist wie in Deutschland (112), liegt nicht nur an der unterschiedlichen Qualität der jeweiligen Gesundheitssysteme, sondern auch daran, daß deren Regierungen "AfD-like" die Pandemie von Beginn an leugneten - so lange, bis der Druck aus den jeweiligen Bevölkerungen zu stark wurde. Daher wäre im Fall einer Regierung der AfD während der Corona-Pandemie die (Achtung: Wortspiel) Alternative für Deutschlandel sehr wahrscheinlich eine wesentlich höhere Sterbequote gewesen.
Ausserdem haben die genannten Länder allesamt Idioten an der Spitze.
"Vielleicht" etwas einfach heruntergebrochen aber bitte, was sind das denn für Leute?
 
Daß die Politik sich in vielen Bereichen von den Menschen entfernt hat und somit einen nicht unerheblichen Beitrag zur Stärkung der AfD beitrug, da gehe ich mit Dir zu 100% d'accrod. Aber daß in den Ländern wie USA, UK oder Brasilien mit je 558 - 610 Toten je 1 Mio Einwohnern fast fünfmal so hoch ist wie in Deutschland (112), liegt nicht nur an der unterschiedlichen Qualität der jeweiligen Gesundheitssysteme, sondern auch daran, daß deren Regierungen "AfD-like" die Pandemie von Beginn an leugneten - so lange, bis der Druck aus den jeweiligen Bevölkerungen zu stark wurde. Daher wäre im Fall einer Regierung der AfD während der Corona-Pandemie die (Achtung: Wortspiel) Alternative für Deutschlandel sehr wahrscheinlich eine wesentlich höhere Sterbequote gewesen.

CDC hat im Wochenbericht vom 26.8. veröffentlicht, dass von den 153.000 Covid-Positiven Toten in den USA 6%, also weniger als 10.000 Menschen, tatsächlich an Covid exklusiv verstorben sind...
 
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