Oha!Das war eine Überreaktion, wie so oft. Man mag mich steinigen, aber Lehrer sind oft schnell dabei, wenn es darum geht, für sich den Vorteil zu sehen.
Dat gibt Ärger!

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Oha!Das war eine Überreaktion, wie so oft. Man mag mich steinigen, aber Lehrer sind oft schnell dabei, wenn es darum geht, für sich den Vorteil zu sehen.

MW, mir wurscht.Oha!
das gibt Ärger!![]()
Ist heutzutage so, wenn man eine Meinung zu einem Thema, einer Sache, einem Personenkreis hat.Ich denke, wie in allen Berufsgruppen, gibt es solche und solche. In meinem Freundeskreis habe ich einige - ausnahmslos engagierte - Lehrer, aus meiner Schulzeit kenne ich die, die Du beschreibst.MW, mir wurscht.Ist heutzutage so, wenn man eine Meinung zu einem Thema, einer Sache, einem Personenkreis hat.
Da hast Du sicher recht, es gibt solche und solche, nur ist diese Berufsgruppe schon sehr privilegiert (Arbeitszeit, Ferien, Weiterbildung während der Schulzeit), da fallen dann solche Aktionen sofort ins Gewicht.Ich denke, wie in allen Berufsgruppen, gibt es solche und solche. In meinem Freundeskreis habe ich einige - ausnahmslos engagierte - Lehrer, aus meiner Schulzeit kenne ich die, die Du beschreibst.
Zugleich hatten wir gerade diese Woche auf der Arbeit den Fall, dass eine Person sich durch Falschaussagen zu vermeintlichem Kontakt zu einem Kollegen mit Corona-Verdacht ihr Homeoffice erfolgreich erschlichen hat, was mMn gar nicht geht. Der Verdacht war letzten Endes gegenstandslos, ich glaube aber nicht, dass die Person nächste Woche auftaucht.
Nicht?Lehrer sind also hinsichtlich ihrer Arbeitszeit privilegiert?
Eine interne Sicht auf die Dinge zeigt meistens eine starke Auslastung, wenn nicht sogar Überlastung in der Tätigkeit.Lass das nicht meinen Vater (a.D.) und meiner Schwester hören...

Lehrer sind also hinsichtlich ihrer Arbeitszeit privilegiert?
Aus meiner Sicht nicht!
Nein, so verallgemeinernd kann man das sicherlich nicht sagen. Gibt sogar Studien, die besagen, dass eher das Gegenteil der Fall ist:
https://www.gew.de/aktuelles/detail...kraefte-sind-hochmotiviert-aber-hochbelastet/Zwischen 14 und 19 Prozent der Lehrkräfte bewege sich sogar im Bereich überlanger Arbeitszeiten von mehr als 48 Stunden in der Schulwoche. „Es fehlen Erholungsmöglichkeiten in den Schulpausen, die Sieben-Tage-Woche ist in der Schulzeit quasi obligatorisch und die Entgrenzung der Arbeitszeit ist fast die Regel“, führte der Wissenschaftler aus. Im Schnitt arbeiten Lehrerinnen und Lehrer an Grundschulen, Gesamtschulen und Gymnasien 48:18 Stunden wöchentlich gegenüber der Vergleichsbasis von 46:38 Stunden, die sich rechnerisch ergibt, wenn man die 40-Stunden-Woche der Verwaltungsbeamten auf die Schulwochen umrechnet. Selbst unter Einrechnung der Ferienzeiten, die zumeist erhebliche Arbeit zu Hause bedeuteten, kämen Lehrkräfte im Mittel auf 48:18 Stunden, also 1:40 Stunden über der Vergleichsbasis, erklärte Mußmann.
Einen Artikel der GEW zur Beurteilung heranziehen kann nicht objektiv sein, darf auch nicht seitens der Gewerkschaft, sonst würden sie ihren Job schlecht machen.Nein, so verallgemeinernd kann man das sicherlich nicht sagen. Gibt sogar Studien, die besagen, dass eher das Gegenteil der Fall ist:
https://www.gew.de/aktuelles/detail...kraefte-sind-hochmotiviert-aber-hochbelastet/
Das halte ich eher für typisch menschlich, aber danke für die sachliche Antwort und das Wort "Überreaktion".Das war eine Überreaktion, wie so oft. Man mag mich steinigen, aber Lehrer sind oft schnell dabei, wenn es darum geht, für sich den Vorteil zu sehen.
Die gibt es mit Sicherheit überall, aber um eine Quarantäne reißen sich die Leute nun nicht gerade.Das war bei uns auch so. Aktuell gsbgn wir eine stark reduzierte Besetzung im Büro, jeder ist mal dran. Und da gibt's eben Nasen, die sich drücken.
Den Lehrkräften geht es bei richtiger Einteilung ihrer Zeit und ihren Möglichkeiten unterm Strich schon nicht schlecht.
Keine Frage, als verbeamtete Lehrkraft kannst du dir so einiges erlauben ohne nennenswerte Konsequenzen und unbestritten gibt es Privilegien. Dennoch reißen sich die Leute trotz offenkundigem Lehrermangel, ordentlicher Bezahlung, sicherem Arbeitsplatz und Ferien nicht gerade um diesen Job und auch das dürfte Gründe haben...

Passt doch. Wetter ist noch gut, da kann man schon mal die Quarantäne ausrufen.
Gar nicht mit Deinem Freund Vladimir auf der Krim im Urlaub? (So, Ironie aus)...Da steht doch, dass selbst unter Einberechnung der Ferienzeiten Lehrkäfte im Mittel immer noch auf eine längere Arbeitszeit kämen. Oder was möchtest du mir mit dem Hinweis auf die Länge der Ferienzeiten mitteilen?Selbst unter Einrechnung der Ferienzeiten*, die zumeist erhebliche Arbeit zu Hause bedeuteten, kämen Lehrkräfte im Mittel auf 48:18 Stunden* das waren/sind in S-H 14 Wochen ohne Brückentage.
Was ist denn die richtige Einteilung der Zeit bei Lehrkräften?Den Lehrkräften geht es bei richtiger Einteilung ihrer Zeit und ihren Möglichkeiten unterm Strich schon nicht schlecht.