Florian Kohfeldt (SV Darmstadt 98)

Naja, man hat auch gegen Freiburg und Schalke gewonnen ohne Gegentor aber ja.
Wäre Düsseldorf nicht so dumm gewesen hätten wir uns auf den Kopf stellen können.
Sei es drum, wir werden daraus nicht gelernt haben, behaupte ich.
Verletzungspech und nicht etwa ein Haufen Fehlentscheidungen haben uns das beschert.
Wir werden auch in den nächsten Jahren unten rumkrebsen.
Weil der Werderweg das Nonplusultra ist.

Ich bin da etwas optimistischer. Trotz anderer Defizite wie den vermeintlichen Konflikten im Team um das Team und der nicht ausreichenden Besetzung des Mittelfelds war für mich das unglaublich große Verletzungspech auch der Hauptgrund für die unterirdische Saison. Aber: Die Verletzungsmisere beruhte nicht alleine auf Pech. Natürlich ist Pech dabei ein wesentlicher Faktor, aber auch die Kaderzusammenstellung Baumanns mit verhältnismäßig vielen älteren und Spielern, die bereits in der Vergangenheit mit Verletzungen zu kämpfen hatten und insbesondere Kohfeldts überzogene Trainingsintensität vor allem in der Sommervorbereitung hatten auch erheblichen Einfluss auf die Vielzahl an Verletzungen. Und das wurde von den Verantwortlichen ja auch klar und ehrlich selbstkritisch bei der Saisonanalyse-PK angesprochen. Außerdem kam es ja bereits innerhalb der Saison zu Personalwechseln (z.B. Mannschaftsarzt) oder Veränderungen der Zuständigkeiten (z.B. im Athletikbereich und innerhalb des Trainerteams). Das alles ist nur ein Puzzlestück eines komplexen Gesamtbildes der schlechten Saison 2019/20, aber ich bin vorsichtig optimistisch, dass insbesondere Kohfeldt seine Lehren aus der Saison gezogen hat und vieles besser machen wird in der neuen Saison.
 
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Das Problem ist jedoch, dass Deine bisherige Denk-und Handlungsweise nicht allein individuelle Irrwege sind, sondern ein grundsätzliches Missverständnis zum Vorschein kommt, wann ein Moderator vertrauenswürdig ist ,und was er zu leisten hat.
Aber vielleicht hilft ja ein Arbeitskreis,
oder die lieben Moderatorenkollegen, um Dir dieses Missverständnis zu verdeutlichen.

Ich hege aber starke Zweifel, da man zu der Erkenntnis kommt, dass es nicht sehr glaubhaft ist, etwas anzuprangern,
um dann im eigenen Bereich, wo man was machen könnte,
ein System der Kungelei und Intransparenz unterhält,
dass demokratischen Ansprüchen in keinster Weise entspricht.

So würde ich sagen, dass die Bezeichnung Hybris auf Dich zutreffen würde:
(aber vielleicht ist es das Recht eines Moderators pauschale, diffamierende Aussagen zu tätigen,
um Vertrauen in seine eigentliche Aufgabe zu schaffen und zu vermitteln?)

Die Hybris [ˈhyːbʀɪs] (altgriechisch ὕβρις hýbris ‚Übermut‘, ‚Anmaßung‘)
bezeichnet eine extreme Form der Selbstüberschätzung oder auch des Hochmuts. Man verbindet mit Hybris häufig den Realitätsverlust einer Person und die Überschätzung der eigenen Fähigkeiten, Leistungen oder Kompetenzen, vor allem von Personen in Machtpositionen.
Super,
ich würde sagen,
stimmt,
eine Überschätzung der eigenen Machtposition
der Leistungen und Kompetenz.
:lol::lol::lol: Zu viel Sonne? Zu warm bei dir?
 
Das alles ist nur ein Puzzlestück eines komplexen Gesamtbildes der schlechten Saison 2019/20, aber ich bin vorsichtig optimistisch, dass insbesondere Kohfeldt seine Lehren aus der Saison gezogen hat und vieles besser machen wird in der neuen Saison.
Ich hoffe auch, daß FK seine Lehren aus der Saison 19/20 gezogen hat bzw. ziehen wird. Doch das alleine reicht nicht. Auch in den Hierarchien über ihm müssen entsprechende Lehren gezogen werden, denn es sind auch viele Dinge falsch gelaufen, die außerhalb des Verantwortungsbereichs von FK schief gelaufen sind bzw. seine Irrtümer/Fehler zum Teil begünstigten.
 
Ich hoffe auch, daß FK seine Lehren aus der Saison 19/20 gezogen hat bzw. ziehen wird. Doch das alleine reicht nicht. Auch in den Hierarchien über ihm müssen entsprechende Lehren gezogen werden, denn es sind auch viele Dinge falsch gelaufen, die außerhalb des Verantwortungsbereichs von FK schief gelaufen sind bzw. seine Irrtümer/Fehler zum Teil begünstigten.

Ja klar, Fußball ist auch außerhalb des Platzes ein Teamsport. Aus dieser Saison müssen alle Verantwortlichen von der Mannschaft über das Trainerteam und die Geschäftsführung bis hin zu allen anderen Verantwortungsträgern die richtigen Lehren ziehen. Ich hoffe sehr, dass das klappt und wir eine deutlich bessere Saison 2020/21 spielen werden. :beer:
 
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Ja klar, Fußball ist auch außerhalb des Platzes ein Teamsport. Aus dieser Saison müssen alle Verantwortlichen von der Mannschaft über das Trainerteam und die Geschäftsführung bis hin zu allen anderen Verantwortungsträgern die richtigen Lehren ziehen. Ich hoffe sehr, dass das klappt und wir eine deutlich bessere Saison 2020/21 spielen werden. :beer:
Ich wäre schon zufrieden, wenn wir unsere 40 Punkte holen, die ja bis jetzt in der Bundesliga immer für den Klassenerhalt gereicht haben.
Wenn das schon am 31. oder 32. Spieltag gelingt, dann bin ich auch zufrieden.
Und vor allem würde ich mich freuen wenn unser Stadion wieder diese Festung wird, die es in der Vergangenheit war.
 
Ja klar, Fußball ist auch außerhalb des Platzes ein Teamsport. Aus dieser Saison müssen alle Verantwortlichen: Von der Mannschaft über das Trainerteam und die Geschäftsführung bis hin zu allen anderen Verantwortungsträgern, die richtigen Lehren ziehen. Ich hoffe sehr, dass das klappt und wir eine deutlich bessere Saison 2020/21 spielen werden. :beer:

Ein (schwacher?) Trost ist, daß es viel schlimmer als 19/20 nicht mehr werden kann... oder vielleicht doch? :ugly:

Sarkasmus beiseite. Das von einzelnen Ausreißern nach oben unterbrochene Siechtum bei Werder verfügt seit einem Jahrzehnt über eine unübersehbare Stringenz. Trotz mehrerer Warnschüsse in Form von Abstiegssorgen und Negativrekorden waren nachhaltig wirkende Gegenmaßnahmen, egal wer in Geschäftsführung oder Aufsichtsrat saß, nicht erkennbar. Somit war die fürchterliche Saison 19/20 auch eine Folge dessen, daß diverse Baustellen in den Vorjahren nicht bzw. zu spät behoben wurden und statt dessen ein "Weiter so!" regierte.

Nach einer Saison, in der Werder zwischenzeitlich anderthalb Beinen in der 2. Liga stand, obliegt der Geschäftsführung die Verantwortung für einen grundlegenden Kurswechsel. Auch wenn es dabei ggf. Widerstand, zB aus Reihen der Altvorderen des Vereins, geben sollte. Denn für eine möglichst lange erfolgreiche Arbeit eines Bundesligsten - und um den Bogen auch wieder in Richtung FK zu spannen - und somit auch eines Trainers nicht nur vom Coach selbst abhängig, sondern im großen Maße auch von den von einer weitsichtigen, unternehmerisch denkenden und agiergenden Geschäftsführung.
 
Meine Einstellung ist aktuell; Bode/Baumann/Kohfeldt erhalten eine neue Chance Werder Bremen wieder sportlich attraktiv zu machen und nicht nur abgeschottet zu verwalten. Dazu gehört das Vertrauen das alle drei etwas gelernt haben aus dieser Katastrophensaison. Ich für meinen Teil wäre bereit dieses Vertrauen noch ein letztes Mal in die Waagschale zu schmeißen. Dazu gehört dann auch positiv nach vorne zu schauen …. von daher will ich jetzt erstmal daran Glauben, das die Verantwortlichen auch grundlegende Änderungen herbeiführen!
 
Ich wäre schon zufrieden, wenn wir unsere 40 Punkte holen, die ja bis jetzt in der Bundesliga immer für den Klassenerhalt gereicht haben.
Wenn das schon am 31. oder 32. Spieltag gelingt, dann bin ich auch zufrieden.
Und vor allem würde ich mich freuen wenn unser Stadion wieder diese Festung wird, die es in der Vergangenheit war.

Ich würde mich mehr freuen, wenn wir deutlich vor dem 30. Spieltag jenseits der Abstiegsränge wären, denn das würde
die Möglichkeit beinhalten, dass eine Saisonplanung mit der nötigen Sicherheit betrieben werden kann. Spieler anzusprechen, die
eben diese Sicherheit zumindest haben wollen, um somit nicht auf der Resterampe tätig werden zu müssen.
Diese historisch gute Chance hatte man mMn leichtfertig in der letzten Kaderplanung vergeben.
 
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Ein (schwacher?) Trost ist, daß es viel schlimmer als 19/20 nicht mehr werden kann... oder vielleicht doch? :ugly:

Sarkasmus beiseite. Das von einzelnen Ausreißern nach oben unterbrochene Siechtum bei Werder verfügt seit einem Jahrzehnt über eine unübersehbare Stringenz. Trotz mehrerer Warnschüsse in Form von Abstiegssorgen und Negativrekorden waren nachhaltig wirkende Gegenmaßnahmen, egal wer in Geschäftsführung oder Aufsichtsrat saß, nicht erkennbar. Somit war die fürchterliche Saison 19/20 auch eine Folge dessen, daß diverse Baustellen in den Vorjahren nicht bzw. zu spät behoben wurden und statt dessen ein "Weiter so!" regierte.

Nach einer Saison, in der Werder zwischenzeitlich anderthalb Beinen in der 2. Liga stand, obliegt der Geschäftsführung die Verantwortung für einen grundlegenden Kurswechsel. Auch wenn es dabei ggf. Widerstand, zB aus Reihen der Altvorderen des Vereins, geben sollte. Denn für eine möglichst lange erfolgreiche Arbeit eines Bundesligsten - und um den Bogen auch wieder in Richtung FK zu spannen - und somit auch eines Trainers nicht nur vom Coach selbst abhängig, sondern im großen Maße auch von den von einer weitsichtigen, unternehmerisch denkenden und agiergenden Geschäftsführung.

:tnx::tnx::top:
 
Ist doch nur ein Rufer in der Wüste, soll vorkommen wenn man leicht dehydriert ist ....
wenn man inhaltlich nicht antworten kann, bleibt nur die Beleidigung,
ist natürlich witzig
;)


wenn man inhaltlich nicht antworten kann, bleibt nur die Beleidigung,
ist natürlich witzig

Dabei geht es doch darum,
dass ein Moderator ein Vermittler ist, besser sein sollte,
kein Brandstifter, der eine einseitige Einstellung hat und eine einseitige Meinung polemisiert,
ähnlich wie ein Polizist oder ein Schiedsrichter neutral sein muss, um zu schlichten,
in diesem Fall müsste eigentlich #Bremen diese beiden Aussagen wegen Beleidigung löschen,
kann es aber nicht, weil er involviert, der Streitpunkt er selber ist.
es entsteht ein Interessenkonflikt, wenn man nicht neutral ist.

Hat nichts, wie hier oft vermutet wird, mit Meinungsfreiheit zu tun, auch nicht mit Ungleichheit oder aktuell mit black lives matter,
sondern mit Neutralität, um vermitteln oder gar löschen zu können.

Und wenn dann ein Moderator von Hybris spricht,
Hybris:
bezeichnet eine extreme Form der Selbstüberschätzung oder auch des Hochmuts.
Man verbindet mit Hybris häufig den Realitätsverlust
kann ich hier nur eine Beleidigung erkennen,
müsste sich eigentlich selbst löschen oder der Moderator den Moderator.

Gut wer das nicht checkt, muss vielleicht unverschämt sein.
Aber gut, jeder wie er kann.
Einsicht ist eine Tugend.
:)
 
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wenn man inhaltlich nicht antworten kann, bleibt nur die Beleidigung,
ist natürlich witzig
;)



wenn man inhaltlich nicht antworten kann, bleibt nur die Beleidigung,
ist natürlich witzig

Dabei geht es doch darum,
dass ein Moderator ein Vermittler ist, besser sein sollte,
kein Brandstifter, der eine einseitige Einstellung hat und eine einseitige Meinung polemisiert,
ähnlich wie ein Polizist oder ein Schiedsrichter neutral sein muss, um zu schlichten,
in diesem Fall müsste eigentlich #Bremen diese beiden Aussagen wegen Beleidigung löschen,
kann es aber nicht, weil er involviert, der Streitpunkt er selber ist.
es entsteht ein Interessenkonflikt, wenn man nicht neutral ist.

Hat nichts, wie hier oft vermutet wird, mit Meinungsfreiheit zu tun, auch nicht mit Ungleichheit oder aktuell mit black lives matter,
sondern mit Neutralität, um vermitteln oder gar löschen zu können.

Und wenn dann ein Moderator von Hybris spricht,
Hybris:
bezeichnet eine extreme Form der Selbstüberschätzung oder auch des Hochmuts.
Man verbindet mit Hybris häufig den Realitätsverlust
kann ich hier nur eine Beleidigung erkennen,
müsste sich eigentlich selbst löschen oder der Moderator den Moderator.

Gut wer das nicht checkt, muss vielleicht unverschämt sein.
Aber gut, jeder wie er kann.
Einsicht ist eine Tugend.
:)
Also doch zu warm. Sag es doch. Ach so, und wo genau waren jetzt gleich die Beleidigungen?
 
Aber gut, dann inhaltlich. Du wirfst @Bremen vor, nicht neutral zu sein. Ist er nicht, da hast du recht. Er vertritt eine klare Position, aber Formulierungen wie "Hybris"sind von Beleidigungen so weit entfernt wie Werder Bremen vom Gewinn der Champions League. Weiß nicht, ob man hier als ehrenamtlicher Mod einen Vertrag unterschreibst, der einen verpflichtet, sich stets unkritisch gegenüber dem Verein zu äußern. Doch, ich weiß es: tut man nicht! Jetzt kannst du einwenden, dass @Bremen fast nur kritisiert und hast damit auch recht. Kann man finden, wie man will, ich finde relativ oft Überschneidungen mit seiner Meinung bei mir. War mal anders bei dem Mod @Niedersachse, dessen Meinung ich so gut wie nie geteilt habe und der sich dann auch wirklich im Ton und zT in den Maßnahmen vergriffen hat. @Bremen bleibt doch zumeist bei der Sache. Und dass das Moderatorenamt eine Machtposition ist, die er missbraucht....Hmmm ja. Machtposition, na ja, sehr eingeschränkt. Man kann Beiträge löschen und User sperren, so weit ich weiß, im Team. Das war es dann aber auch mit den Sanktionen. Der Duktus bei den meisten Usern hier ist kritisch gegenüber den Verantwortlichen, stimmt. Lange Jahre, in der Schlussphase von Schaafs Trainerzeit, war es genau anders herum. Man man gut finden, kann man lassen. Aber das hier ein "Amt" missbraucht wird in einer "Hybris", das finde ich schon zu starken Tobak.
 
Und dass das Moderatorenamt eine Machtposition ist, die er missbraucht....Hmmm ja. Machtposition, na ja, sehr eingeschränkt. Man kann Beiträge löschen und User sperren, so weit ich weiß, im Team. Das war es dann aber auch mit den Sanktionen.

Das ist schon eine Menge. Zumindest können Diskussionen damit in gewollte Richtungen gelenkt werden. Wird man sicher nicht verhindern können. Außer, dass vielleicht hier jemand moderiert, der von Fußball und Werder keine Ahnung hat.
Vielleicht ist etwas zuviel Schärfe in Rufers Beitrag, aber auffällig ist (mir zumindest) schon, dass bei den "Beleidigungen" mit zweierlei Maß gemessen wird.
 
Formulierungen wie "Hybris"sind von Beleidigungen so weit entfernt wie Werder Bremen vom Gewinn der Champions League

Nur eine Vermutung, und ich will mich gar nicht in eure Diskussion einmischen, aber ich glaube was hier in den Wald gerufen wird, ist, dass jemand der alles besser versteht als die Vereinsfunktionäre selbst, diesen ausgerechnet Hybris vorwirft ;)

Der Duktus bei den meisten Usern hier ist kritisch gegenüber den Verantwortlichen, stimmt.

Ja, so Kritik wie Inzesthaufen und Sekte, wofür es dann im Dutzend "Likes" hagelt, sind Kritik wie man sie sich wünscht ;)

Ich finde ja, man darf all sowas schreiben. Ich wundere mich nur jedes mal wieder über die Reaktionen wenn man die Autoren dann so behandelt wie sie Baumann und Co. behandeln.
 
Nur eine Vermutung, und ich will mich gar nicht in eure Diskussion einmischen, aber ich glaube was hier in den Wald gerufen wird, ist, dass jemand der alles besser versteht als die Vereinsfunktionäre selbst, diesen ausgerechnet Hybris vorwirft ;)



Ja, so Kritik wie Inzesthaufen und Sekte, wofür es dann im Dutzend "Likes" hagelt, sind Kritik wie man sie sich wünscht ;)

Ich finde ja, man darf all sowas schreiben. Ich wundere mich nur jedes mal wieder über die Reaktionen wenn man die Autoren dann so behandelt wie sie Baumann und Co. behandeln.

Woran machst du das denn fest?:denk:
 
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