Frank Baumann (Sportvorstand Schalke 04)

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas Rudi64
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Frank Baumann hört im Sommer 2024 auf. Diese Entscheidung findet ihr...

  • .... richtig

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  • ... egal

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  • ... falsch

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Weder Baumann noch Kohfeldt haben Schuld an dem Desaster. Schuld ist halt das fehlende Geld. Der Tagesspiegel hat einen sehr schönen Artikel verfasst. https://www.tagesspiegel.de/sport/w...e-geld-hilft-mehr-als-tradition/25936268.html

Auch wenn Klatti5 sicher auch nicht ganz Unrecht hat, zeigt dieser Artikel, was die Zukunft bringt! Ach Quatsch, bei 8 Meisterschaften hintereinander ist das eigentlich schon höchstaktuell. Ohne Investor werden wir nie mehr unter die ersten 3-4 Mannschaften in der Bundesliga kommen. Genauso wenig wie mindestens 10 der Mannschaften, die aktuell in der Liga vertreten sind!
 
Weder Baumann noch Kohfeldt haben Schuld an dem Desaster. Schuld ist halt das fehlende Geld. Der Tagesspiegel hat einen sehr schönen Artikel verfasst. https://www.tagesspiegel.de/sport/w...e-geld-hilft-mehr-als-tradition/25936268.html

Diese Entwicklung ist doch auch nicht neu. Darauf hätte man sich mit entsprechenden Maßnahmen einstellen können und müssen. Wir waren am Anfang dieser extremen Entwicklung sogar in einer Poleposition Anfang der 2000er. Wir haben es damals nicht gewusst zu nutzen. Wurde hier ja auch damals diskutiert und kritisiert. Ich kann mich daran gut erinnern.
Zudem schaffen es ja auch immer noch Traditionsklubs in der Liga zu bestehen. Der Spagat nach ganz oben ist extrem geworden finanzielle, aber dafür sind meinen Augen nicht nur die "Plastikklubs" verantwortlich, sondern vor allem das Vermarktungssystem und die Champions League. Zudem stehen auf den vier CL-Plätzen im Moment drei Traditionsvereine mit Bayern, Dortmund und Gladbach. Und Schalke als Beispiel zu nehmen ist auch schwer nachvollziehbar, wo doch gerade Gazprom dort einen massiven Invest getätigt hatte.
Mal ganz davon abgesehen schaffen es ja andere Traditionsklubs ohne fette Investoren auch die Liga zu halten. So ist es ja nicht. Vor uns stehen Klubs wie Freiburg, Union Berlin, Augsburg oder Mainz. Alles Klubs ohne milliardenschwere Investoren, die ihr Geld selbst verdienen müssen.
 
Wenn man dieses dann auch noch völlig falsch anlegt...wer hat daran dann Schuld ?

Das soll doch nur ablenken. Das "ominöuse" fehlende Geld trägt also die Schuld, nicht die sportliche Führung, mit ihren Fehleinschätzungen und -entscheidungen. Zumal WB im MW der Spieler an Position 11 stand

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/216031/umfrage/marktwert-der-bundesligamannschaften/

und das Freiburg mit weniger MW, Platz 8 inne hat, das erklärt dann auch das fehlende Geld oder?

Genau solche Fans wie Kosto tragen zur Entwicklung bei. Keine Kritik bei den direkt Verantwortlichen.
 
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Immer noch das fehlende Geld. Kein Profi Club ist vor Fehlentscheidungen gefeit und fehlerfreie Menschen gibt es nicht.
Seh ich anders ...natürlich ist Geld zu haben wichtig, alleine schon um eine höhere Qualität zu verpflichten....aaaaaber wenn die handelnden Personen über keine Qualifikation verfügen mit dem Geld dann die richtigen Maßnahmen einzuleiten um mit dem Vorhandenen gewinnbringend umzugehen, kann das Geld nicht Schuld sein....wenn du dein Geld in falsche Aktienpakete anlegst , hat dann auch dein Geld Schuld wenn du Verluste machst ...oder hast du dann nicht eher die falschen Aktien gewählt ?
 
Das soll doch nur ablenken. Das "ominöuse" fehlende Geld trägt also die Schuld, nicht die sportliche Führung, mit ihren Fehleinschätzungen und -entscheidungen. Zumal WB im MW der Spieler an Position 11 stand

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/216031/umfrage/marktwert-der-bundesligamannschaften/

und das Freiburg mit weniger MW, Platz 8 inne hat, das erklärt dann auch das fehlende Geld oder?

Genauso solche Fans wie Kosto tragen zur Entwicklung bei. Keine Kritik bei den direkt Verantwortlichen.
Kosto, Werder Dirk und torstino sind Realitätsverweigerer.
Genau so wie Floko, Baumann und Bode.

Irgendwer oder irgendwas anderes is schuld.
 
Weder Baumann noch Kohfeldt haben Schuld an dem Desaster. Schuld ist halt das fehlende Geld. Der Tagesspiegel hat einen sehr schönen Artikel verfasst. https://www.tagesspiegel.de/sport/w...e-geld-hilft-mehr-als-tradition/25936268.html
Um die Top 6 dauerhaft anzugreifen ist das richtig. Aber mit Vereinen der unteren Tabellenhälfte sehe ich uns schon auf mindestens Augenhöhe. Und da haben wir die schlechteste Performens gezeigt. Und dafür gibt es verantwortliche. Genauso auf Schalke. Und allen Romantikern sei gesagt: Ohne einen großen Gönner, der zuviel Geld hat, wird der Verein nichts mehr gewinnen können. Grundsätzlich wird die Bundesliga immer unattraktiver werden, da sich die Ungleichheit der Vereine immermehr manifestieren wird. Sportlich interessant ist zur Zeit die 3.Liga und warum wohl ?
 
Immer noch das fehlende Geld. Kein Profi Club ist vor Fehlentscheidungen gefeit und fehlerfreie Menschen gibt es nicht.
In Profi Vereinen sollte es Gremien geben, einen Aufsichtsrat, die das kontrollieren!!!!
Sie haben die Pflicht einzugreifen und können die Verantwortlichen entlassen.
Dieses Kontrollorgan hat in Bremen ebenfalls versagt
 
Mit weniger Geld fällt eine Fehlentscheidungen stärker ins Gewicht, noch ein Grund verantwortungsvoller mit dem wenigen Geld umzugehen und Leute mit Qualität darüber entscheiden zu lassen...Schuld haben immer die handelnden Personen, die entscheiden in welcher Form das Geld ausgegeben wird...
 
Natürlich kann man auch mit geringeren Mitteln klar kommen. Doch dann spielt der Faktor Glück und Zufall eine immer größere Bedeutung und dann gerätst du irgendwann dahin wo Werder jetzt steht. Bayern braucht nun wirklich keinen Investor und steht als Multi außen vor.
 
Man müsste das gesamte System Profifussball reformieren, wenn man sich erhofft, dass kluge Entscheidungen wieder mehr Gewicht als die Konten der Vereine bekommen. Aber von solchen Reformen sind wir weit weg, da im Moment eigentlich noch alle von diesen Entwicklungen profitieren. Spieler, Trainer, Manager und eigentlich alle können sich seit Jahren über steigende Gehälter freuen. Wie gesagt das zieht sich runter bis in die Regionalligen.
 
Natürlich kann man auch mit geringeren Mitteln klar kommen. Doch dann spielt der Faktor Glück und Zufall eine immer größere Bedeutung und dann gerätst du irgendwann dahin wo Werder jetzt steht. Bayern braucht nun wirklich keinen Investor und steht als Multi außen vor.

Glück und Zufall aha...na wenn man die beiden Begriffe und die Gegenbegriffe mit Baumann und Kohfeldt assoziiert, dann trifft Deine Aussage dies etwas, nur auch dafür ist jemand verantwortlich, indem Fall der AR mit dem Vorsitzenden Bode.
 
Man müsste das gesamte System Profifussball reformieren, wenn man sich erhofft, dass kluge Entscheidungen wieder mehr Gewicht als die Konten der Vereine bekommen. Aber von solchen Reformen sind wir weit weg, da im Moment eigentlich noch alle von diesen Entwicklungen profitieren. Spieler, Trainer, Manager und eigentlich alle können sich seit Jahren über steigende Gehälter freuen. Wie gesagt das zieht sich runter bis in die Regionalligen.
Bei "kluge Entscheidungen" wären wir doch eh schon wieder raus.
 
Natürlich kann man auch mit geringeren Mitteln klar kommen. Doch dann spielt der Faktor Glück und Zufall eine immer größere Bedeutung und dann gerätst du irgendwann dahin wo Werder jetzt steht. Bayern braucht nun wirklich keinen Investor und steht als Multi außen vor.
Der FC Bayern hat es sich aber auch erarbeitet 1984 rettete Rummenigges Verkauf den Verein vor dem Bankrott.
Es spielt mehr ein gutes Scouting eine Rolle als das Glück. Man kann auch ohne Investor überleben. Aber dann ist ein gutes Management unerlässlich.
 
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