Und was genau ändert das jetzt an meiner Aussage, dass ein Spieler nicht davor gefeit ist sich halt mal ernsthaft zu verletzen, auch wenn er vorher damit nichts (oder nicht viel) zu tun hatte?
Und Friedl sollte ja eher als IV Backup aufgebaut werden denn als LV.
Genau.
Dann werden mal eben die eigenen Sichtweisen ein wenig verfälscht damit es ins Bild passt.
LA reiste am 27.07.19 aus Grassau ab. In der Zwischenzeit stellte sich die Verletzung als so dominat dar, dass am 27.08.19 eine Knie-Op unumgänglich wurde.
Das Transferfenster war im letzten Sommer vom 01.07.19 bis 02.09.19 geöffnet, verblieben somit schlappe 5 Wochen um auf diese fragwürdige Verletzung zu reagieren. Man wartete ab (Poker) und bekam dafür einen reinen RV.
Möhwald verletzte sich vier Wochen später, nur mal eben so um die Rahmen richtig zu setzen.
Fakt ist ganz einfach das was du geschrieben hast, Friedl sollte als IV aufgebaut werden. Fakt ist ebenfalls, dass
man in eine Saison startete wo man den Kampf um die EL-Plätze aufnehmen wollte.
Die gesamte Kaderplanung war mMn zunächst fahrlässig aufgebaut. Beide Außen re. und li. waren nicht adäquat
doppelt besetzt. Man nahm billigend in Kauf im Falle einer Verletzung dort keine vernünftige Alternative zu haben. Wenn man sich andere Kader anguckt sind viele Mannschaften doppelt besetzt.
Das Friedl der "Hans Dampf in allen Gassen" sein sollte kann keine fachgerechte Lösung sein, da er nicht erst in dieser
Saison auf diesen Position eher schlechte Leistungen ablieferte. Zumal er durch recht wenig Spielpraxis noch gar nicht
die Sicherheit haben konnte und dies sollte eben als Backup auf IV nachgeholt werden. Zumal diese Position auch seinen
Fähigkeiten entsprechen.