Corona mit Fokus auf Folgen für den Fussball

Ich habe aufgrund dieses TV-Beitrags gesschrieben, das in New York die Kriminalitätsrate (und Einbrüche und Raubüberfälle sind nunmal Kriminalität) durch den Corona-Lockdown in die Höhe geschossen ist. Nicht mehr, nicht weniger. Worauf mir von einigen Usern wie @holgerwehlage oder @FatTony hier vorgeworfen wurde, dass das alles gar nicht stimmen würde und das Gegenteil der Fall wäre.

Für mich ist dieses Thema jetzt beeendet, da ich keine weitere Sekunde mehr für so schwachsinnige Unterstellungen aufwenden werde.
Die Kriminalitätsrate besteht aber nicht nur aus Einbrüchen, es gibt auch noch andere Kriminalität. Das verstehst du aber schon, oder? Deswegen ist eben nicht die Kriminalitätsrate um 170% gestiegen, sondern die Rate an Einbrüchen.
Ebenso machst du bzgl. der Polizei aus einem "am Limit" ein "hoffnungslos überfordert". Und dass die Polizei dort am Limit ist, liegt unter anderem eben auch daran, dass sich, laut des Beitrags, 7000 Polizisten krankgemeldet haben oder unter Quarantäne gestellt wurden. Sorry, aber dafür, dass du Blödsinn schreibst oder Dinge überdramatisierst können wir nichts. Das ist dein Problem.

Btw ist es natürlich auch lustig, dass du Wissenschaftlern vorwirfst, die Zahlen zu verdrehen, aber gleichzeitig alles glaubst, was das RTL-Nachtjournal erzählt. :D
 
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Zitat aus merkur.de:
"Update 13 Uhr:
In Deutschland werden vermehrt Coronavirus-Infektionsketten in der Fleischindustrie festgestellt. Bislang sollen nach Informationen des Spiegel mehr als 600 Mitarbeiter positiv auf das Virus getestet worden sein. Meist hätten sich rumänische Werkvertragsarbeiter angesteckt, die oft in Gemeinschaftsunterkünften lebten, berichtete das Magazin am Freitag unter Berufung auf Behördeninformationen. Demnach wurden beim baden-württembergischen Produzenten Müller Fleisch in den vergangenen Wochen etwa 300 Infizierte registriert, beim Unternehmen Westfleisch in Nordrhein-Westfalen mehr als 200."

So bekommt man mal einen Blick in den "Sklavenlohnsektor" in Deutschland, ähnlich dem der Erntehelfer....
 
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Ich stelle mir gerade vor wie das wohl ist, wenn dich 40.000 Gesichter angucken und kein einziger Ton zu hören ist :D
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Die Kriminalitätsrate besteht aber nicht nur aus Einbrüchen, es gibt auch noch andere Kriminalität. Das verstehst du aber schon, oder? Deswegen ist eben nicht die Kriminalitätsrate um 170% gestiegen, sondern die Rate an Einbrüchen.

Auch das stimmt laut Zahlen der NYPD noch nicht mal im Ansatz. Die Zahlen für Einbrüche und Überfälle in New York sind sowohl im Jahres-, als auch im Monatsvergleich massiv rückläufig bzw. konstant und speziell im monatsvergleich jeweils stark rückläufig. Mit Stand 3. Mai
 
Zitat aus merkur.de:
"Corona in Deutschland: Wissenschaftler kritisieren Aussagekraft von Heinsberg-Studie - Professor gibt Rechenfehler zu

Update 12.08 Uhr: Die sogenannte Heinsberg-Studie sorgte schon für viele Diskussionen. Jetzt gibt es neuen Wirbel um die Studie. In dem besonders betroffenen Ort Gangelt im Kreis Heinsberg (Nordrhein-Westfalen) hatte die Universität Bonn eine groß angelegte Untersuchung durchgeführt.
Anhand der Studie konnte die Sterblichkeitsrate laut Virologie-Professor und Studienleiter Hendrik Streeck erstmals „ziemlich genau beziffern“ werden. Anhand der Sterblichkeitsrate haben die Forscher die Dunkelziffer der Corona-Infizierten errechnet. Laut ihrer Ergebnisse seinen bereits rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland infiziert.
Corona in Deutschland: Wissenschaftler kritisieren Heinsberg-Studie
An diesen Zahlen gibt es nun Zweifel. Der SWR hat mehrere Wissenschaftler zu der Studie befragt. Diese haben eine fehlerhafte Hochrechnung der Zahlen des Ortes Gangelt auf Deutschland bestätigt. Die Spanne für die Dunkelziffer müsse viel weiter gefasst werden. Die Dunkelziffer liege laut den befragten Wissenschaftlern, wahrscheinlich bei knapp einer Million. Es könnten aber auch bis zu fünf Millionen sein."


1 Million, 1,8 Millionen, bis zu 5 Millionen, ja was denn nun? Man sollte jetzt mal langsam anfangen, verlässliche Studien und Tests zur Ermittlung einer realistischen Dunkelzifferzahl anzustreben.

Apropo Dunkelziffer: Wie hoch die wohl in Schweden sein mag? Offiziell gibt es (Stand gestern) bei rund 25000 nachgewiesenen Infizierten rund 3000 Todesfälle (davon rund zwei Drittel Heimbewohner und zu Hause pflegedienstbetreute). Sehr stark anzunehmen, das die Dunkelziffer dort extrem hoch sein wird. Wäre auch hier wichtig, da mal genaue Zahlen drüber zu bekommen.
 
Btw ist es natürlich auch lustig, dass du Wissenschaftlern vorwirfst, die Zahlen zu verdrehen, aber gleichzeitig alles glaubst, was das RTL-Nachtjournal erzählt. :D

Apropo Wissenschaftler: Schau Dir mal in meinem obigen Beitrag deren Schätzungen zur Dunkelzifferzahl anhand der Heinsberg-Studie an. Die schwankt zwischen einer und fünf Millionen. Tolle Bandbreite...

Ist in etwa so, als wenn ich voraussage, das Werder am Ende der Saison zwischen 18 und 40 Punkte haben wird. Für diese Vorhersage brauche ich übrigens kein wissenschaftliches Studium....:D
 
Apropo Wissenschaftler: Schau Dir mal in meinem obigen Beitrag deren Schätzungen zur Dunkelzifferzahl anhand der Heinsberg-Studie an. Die schwankt zwischen einer und fünf Millionen. Tolle Bandbreite...
Tja, so ist das manchmal eben, du kannst auch (oder gerade?) als Wissenschaftler nicht immer exakte Zahlen auf den Punkt genau liefern. Um herauszufinden, weshalb die Spanne hier so groß ist, müsste man sich wohl den Aufbau der Studie näher angucken. Aber vermutlich werden weder du noch ich genau verstehen, wie die Schätzung zustande kommt. Vielleicht kann sich das RTL-Nachtjournal ja der Sache mal annehmen. :D

Wusstest du eigentlich, dass der berühmt-berüchtigte R-Wert auch nicht genau festgelegt ist, sondern, soweit ich das verstanden habe, auch nur zu 95% innerhalb eines bestimmten Intervalls liegt? Diese Wissenschaftler! Studieren ihr Fachgebiet so lange und können dann nicht einmal genaue Zahlen liefern? Unglaublich!
 
Auch für Dich nochmal extra rausgesucht... Es waren übrigens nicht 170 %, sondern 120 %. Hatte beim Schreiben 170 % im Kopf, war aber zu faul, nochmal sicherheitshalber nachzuschauen. Könnt mir jetzt gerne dafür "Faktenverdrehung" vorwerfen...
Nochmal, es bezieht sich nicht, wenn auch schlecht ausgedrückt dort, auf die gesamte Kriminalität.... 170 % Einbrüche, 120 % Einbrüche und Raubüberfälle....

Vielleicht einfach mal genauer informieren!
 
Tja, so ist das manchmal eben, du kannst auch (oder gerade?) als Wissenschaftler nicht immer exakte Zahlen auf den Punkt genau liefern. Um herauszufinden, weshalb die Spanne hier so groß ist, müsste man sich wohl den Aufbau der Studie näher angucken. Aber vermutlich werden weder du noch ich genau verstehen, wie die Schätzung zustande kommt.
Du kannst doch aber nicht sagen die Zahlen der Studie sind falsch, weil ein angeblicher Rechenfehler vorliegt. Dann aber eine Spanne nennen die deutlich unter der errechneten Zahl liegt und fast dreimal höher liegt. Was für ein Rechenfehler muss den vorliegen das praktisch alles sein kann? Also keine Ahnung wie man so viel Vertrauen haben kann...
 
Tja, so ist das manchmal eben, du kannst auch (oder gerade?) als Wissenschaftler nicht immer exakte Zahlen auf den Punkt genau liefern

Wenn du 20 wissenschaftlichen Teams ein Problem vorlegst und alle 20 kommen auf die selbe Lösung, dann solltest du hellhörig werden. Wissenschaft LEBT von Widerspruch und gegenseitiger Kontrolle, von Iteration und permanentem Falsifizieren. Bis man zu einem Ergebnis kommt, das mit hinreichender Genauigkeit akzeptabel ist. Stichworte Signifikanz und Fehlertoleranz. Die von dir genannten 95% sind beispielsweise 2-Sigma in einer Normalverteilung. Bei 3-Sigma, ist man bei 99,7%. Und so weiter.
 
In Afrika ist die Angst vor dem Hunger aufgrund der Corona Massnahmen höher als vorm Virus selbst.

https://www.faz.net/aktuell/politik...-man-den-hunger-mehr-als-corona-16757297.html


"Schon vor der Corona-Pandemie seien 821 Millionen Menschen chronisch hungrig gewesen. Hinzugekommen seien 135 Millionen Menschen, denen „Hunger oder Schlimmeres“ drohe. Infolge der Maßnahmen gegen Covid-19 kämen weitere 130 Millionen hinzu.."
Es sind einfach zu viele Menschen auf der Welt. 8,x wollen ernährt werden.
 
Was für ein Rechenfehler muss den vorliegen das praktisch alles sein kann?

Das muss kein Rechenfehler sein, es liegt in der Methodik einer Studie. Genau DAS hatte ja Drosten vor ein paar Wochen bemängelt, also nicht irgendwelche Ergebnisse sondern der Mangel an Erkenntkis, WIE diese Ergenisse zustande gekommen sind. Erst wenn man das weiß, kann man diese beurteilen, dann untersuchen woher sich Unterschiede zb zweier Studien ergeben und sie im besten Fall zusammenführen oder halt verwerfen. Forschung eben.
 
Du kannst doch aber nicht sagen die Zahlen der Studie sind falsch, weil ein angeblicher Rechenfehler vorliegt. Dann aber eine Spanne nennen die deutlich unter der errechneten Zahl liegt und fast dreimal höher liegt. Was für ein Rechenfehler muss den vorliegen das praktisch alles sein kann? Also keine Ahnung wie man so viel Vertrauen haben kann...
Hä wieso nicht? Streeck hat offenbar gesagt, er schätze die Dunkelziffer auf 1,8 Millionen, diejenigen, die das jetzt kritisieren, sagen eben, die Dunkelziffer liege zwischen 1 Million und 5 Million. Damit sagen sie halt quasi, dass man anhand der vorliegenden Studie die Dunkelziffer nicht so genau schätzen könne, wie Streeck es gemacht hat, sondern, dass die Spanne viel größer ist.

Oder was versteh ich jetzt gerade nicht?
 
Es sind einfach zu viele Menschen auf der Welt. 8,x wollen ernährt werden.

Die Erde ist nicht für eine solche Bevölkerungszahl ausgerichtet. So hart es auch klingen mag: Hier muß schleunigst eine Geburtenkontrolle her. Wenn das nicht der Fall sein wird, dann wird es immer mehr Bürgerkriege, Flüchtlinge ud Hungernde geben. Dazu kommen die zunehmenden Klimakatastrophen, die u.a. zu riesigen Erntevernichtungen führen.
 
Hä wieso nicht? Streeck hat offenbar gesagt, er schätze die Dunkelziffer auf 1,8 Millionen, diejenigen, die das jetzt kritisieren, sagen eben, die Dunkelziffer liege zwischen 1 Million und 5 Million. Damit sagen sie halt quasi, dass man anhand der vorliegenden Studie die Dunkelziffer nicht so genau schätzen könne, wie Streeck es gemacht hat, sondern, dass die Spanne viel größer ist.

Oder was versteh ich jetzt gerade nicht?

Und was bringt uns die Studie jetzt (an Nutzen)??? Solche riesige Spannen kann jeder Bundesbürger ohne gemachte Studien schätzen...
 
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