Corona mit Fokus auf Folgen für den Fussball

Und sollte das was dort vorgefallen sein, auch nur im Ansatz der Wahrheit entspricht ist das wohl zu ihrem eigenem Schutz das beste.
So einfach geht das? Man sagt einfach, es sei zu ihrem/seinem eigenen Schutz und dann ab in die Psychiatrie?
Meinst nicht, dass das ein wenig zu einfach geht? Ich habe immer gedacht, aus diesem Stadium wären wir raus, aber es bricht wohl eine andere Zeit des Miteinanders an.
 
Hast du die "Auferstehungsverordnung" gelesen? Da scheint definitiv einiges nicht in Ordnung im Oberstübchen...
Jepp, wenn das auf ihrer HP noch das Ding ist. Wer danach noch ernsthaft ihren Thesen glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen. Zu ihrem eigen Schutz ist es wohl das Beste.

[Aluhut]Aber vermutlich wurde ihr das Ding von der CIA auf die HP gepackt und stammt garnicht von ihr[/Aluhut]
 
So einfach geht das? Man sagt einfach, es sei zu ihrem/seinem eigenen Schutz und dann ab in die Psychiatrie?
Meinst nicht, dass das ein wenig zu einfach geht? Ich habe immer gedacht, aus diesem Stadium wären wir raus, aber es bricht wohl eine andere Zeit des Miteinanders an.
Ich habe doch gar nicht beurteilt, ob das richtig war. Ich denke (kann es aber nicht komplett erfassen da ich die Vorgänge nur Wenig mitbekommen habe) aber auch, dass so wie es beschrieben wurde, auch eine Gefahr für andere besteht (bestand?). Daher kann ich nachvollziehen, das gehandelt wurde. Auch im Rechtsstaat können allerdings Fehler passieren. Das kann aber niemand ohne Einsicht in die Aktenlage beurteilen. Dies sollte natürlich von fachkundigen Stellen geprüft werden.
 
Ich habe doch gar nicht beurteilt, ob das richtig war. Ich denke (kann es aber nicht komplett erfassen da ich die Vorgänge nur Wenig mitbekommen habe) aber auch, dass so wie es beschrieben wurde, auch eine Gefahr für andere besteht (bestand?). Daher kann ich nachvollziehen, das gehandelt wurde. Auch im Rechtsstaat können allerdings Fehler passieren. Das kann aber niemand ohne Einsicht in die Aktenlage beurteilen. Dies sollte natürlich von fachkundigen Stellen geprüft werden.
Die Hürden für eine Einweisung müssen sehr hoch gelegt werden, sonst ist zu leichter Mißbrauch möglich. Mir sind Fälle persönlich bekannt, wo die Personen stark verwirrt auftraten, die standen unter Betreuung.
 
Ich habe doch gar nicht beurteilt, ob das richtig war. Ich denke (kann es aber nicht komplett erfassen da ich die Vorgänge nur Wenig mitbekommen habe) aber auch, dass so wie es beschrieben wurde, auch eine Gefahr für andere besteht (bestand?). Daher kann ich nachvollziehen, das gehandelt wurde. Auch im Rechtsstaat können allerdings Fehler passieren. Das kann aber niemand ohne Einsicht in die Aktenlage beurteilen. Dies sollte natürlich von fachkundigen Stellen geprüft werden.
Wichtig ist das nochmal ins Lächerliche zu ziehen (Aluhut- CIA) :facepalm: ..aber Sascha beurteilt das nicht, nein "....auch nur im Ansatz der Wahrheit entspricht ist das wohl zu ihrem eigenem Schutz das beste."

Das Milgram Experiment ist aktueller den je.
 
Was wäre denn deiner Meinung nach eine hohe Hürde? Bzw. Wann ist deiner Meinung nach eine Zwangseinweisung "wasserdicht"?
Es gibt die ambulante oder teilstationäre Psychiatrie mit Erstdiagnostik, des Weiteren muss ein ärztliches Gutachten erstellt werden, es kann ein Betreuer vom Gericht bestellt werden, Möglichkeiten gibt es viele. Es ist ein schwieriges Feld und eine Einweisung darf keinesfalls ad hoc durchgeführt werden. Alleine der Fall Mollath sollte Warnung genug sein.
 
Was soll in drei Monaten groß anders sein? Je nachdem, was und wieviel wir lockern, wird die Zahl der Infizierten schwanken. Und einen Shutdown durchzuziehen bis ein Impfstoff FÜR ALLE da ist wäre utopisch.

Uns bleibt also überhaupt gar nichts anderes übrig, als mit dem Virus (vorerst) leben zu lernen und zu müssen. Wir werden auf Dinge verzichten müssen die uns lieb waren, wir werden unser Verhalten anpassen und teilweise verändern müssen.

Letztlich müssen und werden wir soviel lockern, wie es unser Gesundheitssystem verkraftet. Das ist bei uns zum Glück deutlich mehr als z.B. in Spanien oder Italien.
Ganz so einfach ist das nicht. Kollege hatte von mir am WE im ÄBD (=Ärztlicher Bereitschaftsdienst) in 24 h dabei fünf Leichenschauen in Altenheimen. Die Frage, ob sie an Corona oder mit Corona gestorben sind, ist rein akademisch. Tot ist tot. Die ganz entscheidende Frage ist doch: sollen 90 bis 95% der Bevölkerung, für die der Virus zwar unangenehm aber nicht lebensbedrohlich ist, sich mit 5-10% der Bevölkerung (das sind nicht nur alte Menschen, sondern auch Krebspatienten, Transplantierte etc.) solidarisch zeigen (die daran sterben können) und der Ausbreitung durch Rückzug sich entgegenstellen? Am Ende des Tages läuft es auf diese ethisch-moralische Problematik hinaus. Wir beobachten auch eine Zunahme der häuslichen Gewalt, persönliche Insolvenzen, massiver Anstieg von Zukunftsängste u.a.. Das hat auch Alles eine Kehrseite. Mit anderen Worten: es ist sehr vielschichtig und nicht mit einem plötzlichen Ende der Maßnahmen abgeschlossen.
Sport: Was glaubst Du denn wird passieren, wenn nach Beendigung des Shut downs plötzlich eine Sterbewelle über das Land zieht? Dann werden die Politiker nicht umhin kommen, einen neuen Shut down zu veranlassen. Im Profisport würde das bedeuten, dass wieder alles auf 0 runtergefahren werden müsste.
 
Die sollen diese Scheiss Saison endlich beenden. (Na gut ist auch etwas egoistisch, werderlantig ;-) )
Sich mit den Fernsehsendern einigen und gut ist.
Der Fussball ist nicht mehr wert als alle anderen Gesellschaftssschichten.
Dieser Quatsch ist doch gar nicht so durchführbar.
Geisterspiele und diesen ganzen Unsinn sehe ich auch nicht.
Es muss sich doch nur ein einziger der Spieler, Trainer, Physios, Betreuer oder sonstigen Mitarbeitern im Umfeld der Spieler anstecken und du hast Quarantäne, d.H. die Mannschaft kann wochenlang nicht trainieren, ergo Wettbewerbsnachteil.
Ich seh das nicht.
Jetzt stelle dir einmal vor, sie setzen die Saison fort, bei Werder infizieren sich Spieler und die Mannschaft muss zurückziehen und aus dem Wettbewerb ausscheiden. Das würde ein Geschrei geben, Manipulation, Verrat (an der Sache), Bestrafung, Ausschluss, das ganze Programm :D.
Lass' uns die Saison beenden und wenn es geht, im August wieder anfangen. Alles andere ist Krampf.
 
Es gibt die ambulante oder teilstationäre Psychiatrie mit Erstdiagnostik, des Weiteren muss ein ärztliches Gutachten erstellt werden, es kann ein Betreuer vom Gericht bestellt werden, Möglichkeiten gibt es viele. Es ist ein schwieriges Feld und eine Einweisung darf keinesfalls ad hoc durchgeführt werden. Alleine der Fall Mollath sollte Warnung genug sein.

Grundsätzlich ist es ja so, dass du nicht einfach in der Psychiatrie abgeladen wirst und das war's. Natürlich werden Aufnahmegespräche mit Ärzten geführt und laut dem folgenden Artikel ist auch mindestens ein Verwaltungsbeamter dabei.

https://www.google.de/amp/s/rp-onli...g-stehen-hohe-huerden_aid-20407015?output=amp

Aber ich Stimme dir zu, ein Fall Mollath (hier war ja aber auch hohe kriminelle Energie mit im Spiel und Seilschaften) darf sich nicht wiederholen.
 
Jetzt stelle dir einmal vor, sie setzen die Saison fort, bei Werder infizieren sich Spieler und die Mannschaft muss zurückziehen und aus dem Wettbewerb ausscheiden. Das würde ein Geschrei geben, Manipulation, Verrat (an der Sache), Bestrafung, Ausschluss, das ganze Programm :D.
Lass' uns die Saison beenden und wenn es geht, im August wieder anfangen. Alles andere ist Krampf.

Das wäre ja geil.
Da bin ich noch gar nicht drauf gekommen, Spitzenidee! :lol::top:
 
Herr Püschel gibt an, dass nicht ein Mensch in Hamburg an Corona gestorben sei, es war der immer letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat.
Was Püschel vor allem macht, ist, seine menschenverachtende Einstellung zu propagieren.
„Alle, die wir bisher untersucht haben, hatten Krebs, eine chronische Lungenerkrankung, waren starke Raucher oder schwer fettleibig, litten an Diabetes oder hatten eine Herz-Kreislauf-Erkrankung.“ Da sei das Virus sozusagen der letzte Tropfen gewesen, der das Fass zum Überlaufen brachte. „Wir hatten – das weiß noch keiner – gerade auch die erste 100-Jährige, die an Covid-19 verstorben ist.“ Ob es da auch der letzte Tropfen gewesen sei? „Der allerletzte“, so Püschel.

Püschel will die Bevölkerung beruhigen. „Durch eine starke Fokussierung auf die eher wenigen negativen Abläufe werden Ängste geschürt, die sehr belasten“, so der Rechtsmediziner. Es gebe keinen Grund für Todesangst im Zusammenhang mit der Ausbreitung der Krankheit hier in der Region Hamburg, sagt er.
https://www.focus.de/gesundheit/new...vid-19-noch-keiner-gestorben_id_11865398.html

Das muss man sich mal vorstellen: Er sagt ernsthaft, es gäbe keinen Grund für eine Todesangst. Als wären die Menschen aus der Risikogruppe vollkommen egal, deren Tode, ob sie nun starke Raucher waren, übergewichtig oder an Krebs erkrankt, völlig unerheblich. Unglaublich.

Wo sagt er das eigentlich?
 
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