Gleiches eigentlich überall, auch der Gastronom kann auf die Abstandsregel usw. achten.
Abstand in der Gastronomie ist so eine Sache.
Fangen mir mit dem Gastraum an (der Gastraum wird der Raum bezeichnet wo Gäste bewirtet werden) Ja, man könnte z.b. die Gäste nur an jeden 2. Tisch bedienen. Also das die Gäste an jeden 2. Tisch platz nehmen dürfen. Also wäre geregelt, das die Gäste im Gastraum den Abstand waren können. Doch dann geht's los mit dem Problemen. Gut die Speisekarten kann man schon vorher an die Tische bringen und das Besteck kann man auch vorher schon an den Tischen bereit stellen. Der Kellner/in kann auch bei der Aufnahme der Bestellung und der Begrüßung der Gäste noch den Abstand halten. So die Bestellung geht in der Küche ein auch das geht völlig Kontaktlos und das in den meisten Fällen schon seit Jahren. An der Bar werden die Getränke bereitgestellt, was aber nun soll der Gast sich die Getränke selber holen oder bringt der Kellner die Getränke an den Tisch, wenn er das macht, Abstand ade.
Abstand in der Küche in der Gastronomie sofern da nicht ein allein Koch steht, wird es schon schwieriger aber möglich, dennoch nicht immer machbar. Oft genug richten mehrere Köche oder Küchenmitarbeiter Gemeinsam die Speisen auf den Tellern an und dann wird es eng mit dem Abstandhalten, auch wenn man es manchmal auch ohne corona noch so möchte. Und dann, die Speisen sollen aus der Küche zum Gast, ok da der Nachbartisch zu ist, könnte man die Teller dort abstellen und die Gäste holen es sich wenn der Kellner wieder genug Abstand haben vom Nachbartisch.
Dann aber drückt die Natur, eine Toilette soll aufgesucht werden, wie soll das gehen, da kann man doch um Abstand zu halten können nur einzel rein, wer soll das Kontrollieren?
Zur Zeit gibt es die Möglichkeit des Auserhausverkaufs, damit kann man leider nicht mal die Kosten decken. Denn wer es nicht vorher schon angeboten hat, der wird damit nur seine Stammgäste erreichen., vielleicht gibt es ja auch Ausnahmen. Aber Köche und Servicepersonal, was mir sehr leid tut das es so ist, werden pro Stunde bezahlt. Zwar in den meisten Fällen nur nach den Mindestlohn aber auch der muss der Gastronomen auch erstmal verdienen und das macht er nicht wenn er für eine Hand voll Gäste einen Koch und eine weitere Küchenkraft bestellen muss. Für ein wirtschaftliches arbeiten geht nur eins, entweder richtig auf oder gar nicht alles dazwischen ist ein Verlustgeschäft.