Bremen
Moderator
Mal den Teufel mal nicht an die Wand.......
Wie heißt es noch gleich? "Ein guter Bauer erkennt seine Schweine am Gang"

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Mal den Teufel mal nicht an die Wand.......


Der Untergang naht ...Soooo, aktuelle Sport-Bild.
Überschrift: "Kohfeldt holt sich Tipps bei Schaaf"
Fangt an zu beten, Leute!![]()



Natürlich darf er sich Meinungen einholen, dass gehört dazu...was ich meinte ist eigentlich, dass er sich jetzt nicht darauf verlassen sollte was ein ehemaliger Trainer in bestimmten Situationen machen würde sondern seine eigenen Schlüsse zieht...will einen eigenständigen Trainer mit seinem persönlichen Weg und keine Schaaf - Kopie ...Also in dem Bericht stand, dass er sich mehrere Meinungen seines Stabs einholt und sich auch etwas ausserhalb austauscht (Tennistrainer).
Finde ich auch richtig und wichtig, wobei da lustigerweise auch steht, dass er Betriebsblindheit vermeiden möchte.
Aber wer unsere Spielweise sieht, weiß mit wem er sich besonders eingehend austauscht...
Zumindest soll laut dem Bericht nun intensiv an defensiven Standards gearbeitet werden.
1899% ZustimmungAuch bei einer offensiven Spielweise muss die Defensive qualitativ mit guten Spielern bestückt sein, sodass das Kartenhaus nicht sofort in sich zusammenfällt. Denn du sagst ja selber, es sind vor allem individuelle Fehler, die uns die Punkte gekostet haben, das ist weniger ein taktisches Problem und mehr eine Frage der Qualität in der Defensive.
Wenn man sich hinten im Schnitt mehr als 2 Buden pro Spiel fängt, geht man vorne irgendwann nicht mehr voll ins Risiko und verliert noch mehr die Spielkontrolle.



Soooo, aktuelle Sport-Bild.
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das hatte was von Harnik als RV...
)…Das Groteske ist ja, daß die Spieler die Leistung über weite Strecken sehr wohl auf den Platz bringen, nur um dann mit dem Ups, ich muss meine Wortwahl ändernvoran alles einzureißen was man "aufgebaut" hat. Und zwar immer in Kombination, man macht vorne die Chancen nicht und haut sich gleichzeitig die Dinger selbst rein. Das macht die Punktausbeute so schlecht. Würden wir doch einfach nur abwechselnd in einer der beiden Disziplinen schlecht aussehen...
Spielerisch ist eine Weiterentwicklung erkennbar. Doch was nützt dies, wenn wir trotz diesem positiven Trend zu viele Punkte liegen lassen, weil zu oft
die Softskills wie Konzentration, Präzession, Entschlossenheit, Konsequenz etc. fehlen? Daß die Mannschaft wegen dieser Fehlerhäufung verunsichert agiert, ist zwar verständlich, dennoch ist diese Negativspirale zu großen Teilen selbstgemachtes Leiden, denn fehlende Konsequenz hatte FK auch schon in der letzten Saison angemahnt, ohne daß eine signifikante Besserung eingetreten ist. Und daß verletzungsbedingt oft umgesellt werden mußte, lag/liegt eben auch daran, daß wir vergleichsweise viele Spieler mit hohem Verletzungsrisiko und entsprechend langen Ausfalltagen schon vor den jüngsten Blessuren im Kader haben. Es hapert an vielen eigenen Unzuläglichkeiten gleichzeitig, wie es auch ME in der Kreiszeitung auf den Punkt brachte:
"Das Gladbach-Spiel steht da stellvertretend für unsere Probleme. Wir haben hinten die Gegentore viel zu einfach zugelassen, unter anderem wieder einen Standard kassiert. Auch vorne waren wir nicht konsequent genug. Ich zum Beispiel muss den Kopfball einfach reinmachen. Dann verschießen wir noch einen Elfmeter. Da sieht man, dass es nicht nur an einer Sache liegt. Es ist eine Verkettung verschiedener Dinge, die wir in den Griff bekommen müssen."
Ich würde das jetzt nicht als Nebengeräsuche abtun - im Gegenteil, denn in unserer Situation sollte man sich nicht davor scheuen, zumindest die dafür in Frage kommenden Bereiche selbstkritisch zu hinterfragen. Warum hatten wir zu Saisonbeginn 11 verletzungsbedingte Ausfälle, so daß die Mannschaft oft und vielschtig umgestellt werden musste? Ist das nur Pech, oder liegt es auch daran, daß 7 der 11 Ausfälle schon vorher 200 bis weit über 1000 Tage bei uns bzw. ihren vorherigen Clubs wegen langwieriger Verletzungen fehlten? Warum versemmeln wir so viele klare Chancen bzw. lassen viele Gegentore zu? Ist das nur Pech, oder liegt zB daran, daß der Mannschaft die v.g. Softskills wegen defizitärer körperlicher und somit geistiger Frische fehlen? Ein Indiz hierfür ist auch, daß wie bereits angemerkt die Gegner, die zuvor unter der Woche in CL/EL spielten, uns auch zum Ende der Partie gegen uns konditionell mindestens ebenbürtig waren. Für ein profanes Formtief sind mir diese Einschläge Saisonübergreifend zu langwierig und seit Beginn dieser Spielzeit auch zu heftig.
Es spielt doch überhaupt keine Rolle, ob Werder bei jedem Angriff durch technische Kabinettstückchen die Zuschauer verzückt, so dass diese auf ihren Sitzkissen stehen, sondern dass sie aus 11 Spielen 11 Punke geholt haben. Das ist die Bilanz eines Abstiegskandidaten. Ihre Abwehr bzw das, was dort geboten wird, ist bereits abstiegsreif. Die zwei Saisonsiege waren eher hingewürgt und nicht souverän erspielt.
Daran werden die Herrschaften gemessen, was man an der Tabelle ablesen kann. Da steht es Schwarz auf Weiß. Off Markenkern hin oder her. Bekommen sie das nicht in den Griff, werden sie in die Bredouille kommen, was sie längst sind, aber augenscheinlich nicht wahrhaben wollen, vgl. Interviews nach Gladbachspiel.
Die zwei Siege haben wir stark ersatzgeschwächt, müssen sie also nicht schlecht reden. Was schmerzt waren die Niederlagen gegen Düsseldorf und Hoffenheim. Auch die Unentschieden gegen Hertha und Freiburg schmerzen. Genug Punkte die flöten gingen durch individuelle Fehler und Konzentrationsschwächen....Es spielt doch überhaupt keine Rolle, ob Werder bei jedem Angriff durch technische Kabinettstückchen die Zuschauer verzückt, so dass diese auf ihren Sitzkissen stehen, sondern dass sie aus 11 Spielen 11 Punke geholt haben. Das ist die Bilanz eines Abstiegskandidaten. Ihre Abwehr bzw das, was dort geboten wird, ist bereits abstiegsreif. Die zwei Saisonsiege waren eher hingewürgt und nicht souverän erspielt.
Daran werden die Herrschaften gemessen, was man an der Tabelle ablesen kann. Da steht es Schwarz auf Weiß. Off Markenkern hin oder her. Bekommen sie das nicht in den Griff, werden sie in die Bredouille kommen, was sie längst sind, aber augenscheinlich nicht wahrhaben wollen, vgl. Interviews nach Gladbachspiel.
Werder bräuchte noch einen zweiten Spieler mit der Speed von Rashica. Dann könnte man tiefer stehen und schnelle Konter fahren. Dann ginge eine etwas defensivere Ausrichtung, wenn du das Mittelfeld schnell überbrücken kannst.
Wir wollen dominanten, offensiven Fußball spielen, die Abwehr ist aber so schwach, dass wir gegen Gladbach statt Ballbesitzfußball ständig damit beschäftigt waren, irgendwie die Defensive zu entlasten.
Der Einfachheit halber, damit das nicht in eine Ewigdiskussion startet, zitiere ich mal: