Gesamtsituation der Mannschaft

Soooo, aktuelle Sport-Bild.
Überschrift: "Kohfeldt holt sich Tipps bei Schaaf"
Fangt an zu beten, Leute! :lol:
Der Untergang naht ...:facepalm2:
Floko soll seine eigene Linie weiter führen seine Fehler analysieren und abstellen...
Ein junger Trainer braucht seine eigenen Erfahrungen um daran zu wachsen und keinen abgehalfterten Ex-Trainer der eingefahren und stur in seiner Denkweise ist...dieses Verhalten hat mit dazu beigetragen das Schaaf keine Weiterentwicklung des Vereins zugetraut wurde...es bedarf keine Gehirnwäsche seitens Schaaf !:dagegen:
 
Also in dem Bericht stand, dass er sich mehrere Meinungen seines Stabs einholt und sich auch etwas ausserhalb austauscht (Tennistrainer).
Finde ich auch richtig und wichtig, wobei da lustigerweise auch steht, dass er Betriebsblindheit vermeiden möchte. :D
Aber wer unsere Spielweise sieht, weiß mit wem er sich besonders eingehend austauscht...
Zumindest soll laut dem Bericht nun intensiv an defensiven Standards gearbeitet werden.
 
Also in dem Bericht stand, dass er sich mehrere Meinungen seines Stabs einholt und sich auch etwas ausserhalb austauscht (Tennistrainer).
Finde ich auch richtig und wichtig, wobei da lustigerweise auch steht, dass er Betriebsblindheit vermeiden möchte. :D
Aber wer unsere Spielweise sieht, weiß mit wem er sich besonders eingehend austauscht...
Zumindest soll laut dem Bericht nun intensiv an defensiven Standards gearbeitet werden.
Natürlich darf er sich Meinungen einholen, dass gehört dazu...was ich meinte ist eigentlich, dass er sich jetzt nicht darauf verlassen sollte was ein ehemaliger Trainer in bestimmten Situationen machen würde sondern seine eigenen Schlüsse zieht...will einen eigenständigen Trainer mit seinem persönlichen Weg und keine Schaaf - Kopie ...
 
Auch bei einer offensiven Spielweise muss die Defensive qualitativ mit guten Spielern bestückt sein, sodass das Kartenhaus nicht sofort in sich zusammenfällt. Denn du sagst ja selber, es sind vor allem individuelle Fehler, die uns die Punkte gekostet haben, das ist weniger ein taktisches Problem und mehr eine Frage der Qualität in der Defensive.
Wenn man sich hinten im Schnitt mehr als 2 Buden pro Spiel fängt, geht man vorne irgendwann nicht mehr voll ins Risiko und verliert noch mehr die Spielkontrolle.
1899% Zustimmung :tnx::tnx::tnx:

Die Zeiten, in denen mit einem überwiegenen Schwerpunkt auf die Offensive (gilt ebenso für die Defensive) erfolgreicher Fußball gespielt werden kann, sind schon lange vorbei. Im Weserstadion scheint dies trotz der dahingehenden schlechten Erfahrungen zu Anfang dieses Jahrzehnts nicht angekommen zu sein, weil die eigene Philosophie weiterhin über den Gegebenheiten des Fußballsports gestellt wird. Somit ist die Vielzahl der enttäuschenden Resultate auch nicht verwunderlich.
 
Soooo, aktuelle Sport-Bild.
Überschrift: "Kohfeldt holt sich Tipps bei Schaaf"
Fangt an zu beten, Leute! :lol:

Das macht er schon, seit TS hier wieder unterwegs ist (so gut und Sinnvoll eine Gesamtstrategie auch sein mag)
Und so sehr ich TS auch schätze, aber die alten Fehler sieht man immer öfters bei FK, letzte Saison auch schon und in dieser besonders ausgeprägt.
Das Festhalten an formschwachen Spielern, das Nichteinsetzen von soliden, motivierten Spielern die aber nicht nicht das "Megasupertalent" haben, das Einsetzen von Spielern auf falschen Positionen (Lücke auf Außen :facepalm: das hatte was von Harnik als RV... :ugly:)…

Ich hoffe er und die Mannschaft bekommen die Kurve, allein der Glaube fehlt mir nach immer wieder den gleichen Fehlern und Worthülsen in dieser Saison... Mal gucken was am Samstag gegen Schalke passiert...
 
mangelnde effektivität nach vorn und mangelnde konzentration nach hinten sind werders hauptproblem gepaart mit zu langsamer reaktion auf die aktuelle spielsituation und fehlende robustheit (die ganz früher mal werder's markenzeichen war) - zb freiburg ist da angekommen, sonst würden sie nicht da stehen, wo werder mal stammgast war und seit jahren vergeblich strampelt, um da wieder hin zu kommen - die bisher viel zu niedrige punktausbeute bei dem leichteren heimprogramm der vorrunde muß am schluß m/m auf 20 erhöht werden, denn in der rückrunde kommen fast alle brocken ins weserstadion und man muß dann m/m nochmal 20 punkte holen, um sicher zu sein - daumen drücken, daß füllkrug dann wieder voll dabei sein kann und keine neuen langzeitausfälle anfallen!
 
Das Groteske ist ja, daß die Spieler die Leistung über weite Strecken sehr wohl auf den Platz bringen, nur um dann mit dem Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) voran alles einzureißen was man "aufgebaut" hat. Und zwar immer in Kombination, man macht vorne die Chancen nicht und haut sich gleichzeitig die Dinger selbst rein. Das macht die Punktausbeute so schlecht. Würden wir doch einfach nur abwechselnd in einer der beiden Disziplinen schlecht aussehen...

ja, gebe ich dir recht... schliesst meine Darstellung aber deswegen nicht aus. Denn irgendwie bringen die Spieler, mal abwechselnd, mal im kollektiv innerhalb eines Mannschaftsteils oder sogar die komplette Mannschaft - ihre Leistung nicht konstant auf den Platz.
 
Spielerisch ist eine Weiterentwicklung erkennbar. Doch was nützt dies, wenn wir trotz diesem positiven Trend zu viele Punkte liegen lassen, weil zu oft
die Softskills wie Konzentration, Präzession, Entschlossenheit, Konsequenz etc. fehlen? Daß die Mannschaft wegen dieser Fehlerhäufung verunsichert agiert, ist zwar verständlich, dennoch ist diese Negativspirale zu großen Teilen selbstgemachtes Leiden, denn fehlende Konsequenz hatte FK auch schon in der letzten Saison angemahnt, ohne daß eine signifikante Besserung eingetreten ist. Und daß verletzungsbedingt oft umgesellt werden mußte, lag/liegt eben auch daran, daß wir vergleichsweise viele Spieler mit hohem Verletzungsrisiko und entsprechend langen Ausfalltagen schon vor den jüngsten Blessuren im Kader haben. Es hapert an vielen eigenen Unzuläglichkeiten gleichzeitig, wie es auch ME in der Kreiszeitung auf den Punkt brachte:

"Das Gladbach-Spiel steht da stellvertretend für unsere Probleme. Wir haben hinten die Gegentore viel zu einfach zugelassen, unter anderem wieder einen Standard kassiert. Auch vorne waren wir nicht konsequent genug. Ich zum Beispiel muss den Kopfball einfach reinmachen. Dann verschießen wir noch einen Elfmeter. Da sieht man, dass es nicht nur an einer Sache liegt. Es ist eine Verkettung verschiedener Dinge, die wir in den Griff bekommen müssen."

Ich würde das jetzt nicht als Nebengeräsuche abtun - im Gegenteil, denn in unserer Situation sollte man sich nicht davor scheuen, zumindest die dafür in Frage kommenden Bereiche selbstkritisch zu hinterfragen. Warum hatten wir zu Saisonbeginn 11 verletzungsbedingte Ausfälle, so daß die Mannschaft oft und vielschtig umgestellt werden musste? Ist das nur Pech, oder liegt es auch daran, daß 7 der 11 Ausfälle schon vorher 200 bis weit über 1000 Tage bei uns bzw. ihren vorherigen Clubs wegen langwieriger Verletzungen fehlten? Warum versemmeln wir so viele klare Chancen bzw. lassen viele Gegentore zu? Ist das nur Pech, oder liegt zB daran, daß der Mannschaft die v.g. Softskills wegen defizitärer körperlicher und somit geistiger Frische fehlen? Ein Indiz hierfür ist auch, daß wie bereits angemerkt die Gegner, die zuvor unter der Woche in CL/EL spielten, uns auch zum Ende der Partie gegen uns konditionell mindestens ebenbürtig waren. Für ein profanes Formtief sind mir diese Einschläge Saisonübergreifend zu langwierig und seit Beginn dieser Spielzeit auch zu heftig.

Ich hab mir jetzt mal die Verletzungshistorie der einzelnen Spieler angeschaut. Zum Großteil waren die Spieler in den letzten 5, 6 Jahren mehr als Dreiviertel der Saison einsatzfähig. Bargfrede und Lücke sind hier natürlich Ausreisser. Für mich war Moisander gefühlt auch einer, der viel häufiger fehlt... aber ich finde es noch im Rahmen: Insofern, ja man hat hier bewusst oder unbewusst ein gewisses Risiko in Kauf genommen, aber ich bleibe dabei, dass dieses so geballte auftreten möglich aber nicht vorhersehbar war.

Zu den Großchancen bzw. Softskills und oben genannte Aussage von ME: Ja, hier gebe ich dir recht. Auf Floko scheint es nicht hinzukriegen diesen Schlendrian, den wir eigentlich seit Jahren, wenn nicht schon seit mehr als einem Jahrzehnt immer wieder sehen, aus den Spielern zu kriegen. Insofern gebe ich dir recht, dass man da auch neben dem Platz alles immer wieder auf den Prüfstand stellen sollte. Für meinen Geschmack wird mir da aber teilweise zu viel Bedeutung beigemessen

Ein Nachtrag noch: Aus der o.g. Verletztenmisere gepaart mit Formtiefs hat sich mittlerweile eine Negativspirale entwickelt, die es schleunigst zu durchbrechen gilt. Hätten wir diese nicht gehabt, stünden wir mit Sicherheit, trotz evtl. Formtiefs, nicht so schlecht da, wie aktuell... nicht beweisbar, aber meine Meinung
 
@Bremen:
Werder will seinen 'offensiven Markenkern' mit aller Gewalt fördern und behalten.....deswegen sind die Zugänge auch so gewählt worden. Würde ein Stevens z.B. in Bremen arbeiten, würde er anders aufstellen und in anderer Formation auftreten lassen. Und ich bin sicher, es würde auch weniger Gegentore geben. Aber natürlich auch weniger eigene Chancen, weil sich das gesamte Gefüge nach hinten verschöbe und Werder mit seinen langsameren Spielern nicht in die Konter käme.

Die Frage am Sonnabend wird sein, ob Kohfeldt nach dem Schaaf-Motto 'wird schon werden' verfährt – oder ob es personelle und taktische Konsequenzen gibt. Für Letzteres gibt es wenig Anzeichen, wie die 'Analyse' nach dem Gladbach-Auftritt zeigt. .
 
Es spielt doch überhaupt keine Rolle, ob Werder bei jedem Angriff durch technische Kabinettstückchen die Zuschauer verzückt, so dass diese auf ihren Sitzkissen stehen, sondern dass sie aus 11 Spielen 11 Punke geholt haben. Das ist die Bilanz eines Abstiegskandidaten. Ihre Abwehr bzw das, was dort geboten wird, ist bereits abstiegsreif. Die zwei Saisonsiege waren eher hingewürgt und nicht souverän erspielt.
Daran werden die Herrschaften gemessen, was man an der Tabelle ablesen kann. Da steht es Schwarz auf Weiß. Off Markenkern hin oder her. Bekommen sie das nicht in den Griff, werden sie in die Bredouille kommen, was sie längst sind, aber augenscheinlich nicht wahrhaben wollen, vgl. Interviews nach Gladbachspiel.
 
Vor allem ist diese Schönspielerei brotlose Kunst, wenn du trotz bester Chancen daraus keine Tore machst.
Bin mal gespannt, wie lange das noch so gut geht.
Verlierst du zu Hause gegen Schalke könnte schonmal ein anderer Wind wehen aber auch dann wird vermutlich wieder relativiert und Positives gesehen.

Von mir aus kann das im nächsten Spiel passieren aber bitte nicht gegen Schalke.
 
Es spielt doch überhaupt keine Rolle, ob Werder bei jedem Angriff durch technische Kabinettstückchen die Zuschauer verzückt, so dass diese auf ihren Sitzkissen stehen, sondern dass sie aus 11 Spielen 11 Punke geholt haben. Das ist die Bilanz eines Abstiegskandidaten. Ihre Abwehr bzw das, was dort geboten wird, ist bereits abstiegsreif. Die zwei Saisonsiege waren eher hingewürgt und nicht souverän erspielt.
Daran werden die Herrschaften gemessen, was man an der Tabelle ablesen kann. Da steht es Schwarz auf Weiß. Off Markenkern hin oder her. Bekommen sie das nicht in den Griff, werden sie in die Bredouille kommen, was sie längst sind, aber augenscheinlich nicht wahrhaben wollen, vgl. Interviews nach Gladbachspiel.


Bei allen psotivien Dingen, die ich sehe, ist das der Status Quo und da gibt es erst mal nichts dran zu rütteln.
 
Es spielt doch überhaupt keine Rolle, ob Werder bei jedem Angriff durch technische Kabinettstückchen die Zuschauer verzückt, so dass diese auf ihren Sitzkissen stehen, sondern dass sie aus 11 Spielen 11 Punke geholt haben. Das ist die Bilanz eines Abstiegskandidaten. Ihre Abwehr bzw das, was dort geboten wird, ist bereits abstiegsreif. Die zwei Saisonsiege waren eher hingewürgt und nicht souverän erspielt.
Daran werden die Herrschaften gemessen, was man an der Tabelle ablesen kann. Da steht es Schwarz auf Weiß. Off Markenkern hin oder her. Bekommen sie das nicht in den Griff, werden sie in die Bredouille kommen, was sie längst sind, aber augenscheinlich nicht wahrhaben wollen, vgl. Interviews nach Gladbachspiel.
Die zwei Siege haben wir stark ersatzgeschwächt, müssen sie also nicht schlecht reden. Was schmerzt waren die Niederlagen gegen Düsseldorf und Hoffenheim. Auch die Unentschieden gegen Hertha und Freiburg schmerzen. Genug Punkte die flöten gingen durch individuelle Fehler und Konzentrationsschwächen....
Werder bräuchte noch einen zweiten Spieler mit der Speed von Rashica. Dann könnte man tiefer stehen und schnelle Konter fahren. Dann ginge eine etwas defensivere Ausrichtung, wenn du das Mittelfeld schnell überbrücken kannst.
Spieler, die gute Pässe spielen können haben wir. Speziell Sahin
 
Moin Berliner69.

Gut, dass du das Thema mit einem zweiten Spieler mit dem Speed von Rashica ansprichst. Ich teile deine Meinung.

In der Vorbereitungszeit kamen wir mal auf einen Spieler, der neben Rashica in der Kosovarischen Mannschaft, mit ihm gespielt hat. Der war von der Anlage, ähnlich Rashica. Weißt du (oder ein anderer hier) eventuell noch, wer das war?
 
Werder bräuchte noch einen zweiten Spieler mit der Speed von Rashica. Dann könnte man tiefer stehen und schnelle Konter fahren. Dann ginge eine etwas defensivere Ausrichtung, wenn du das Mittelfeld schnell überbrücken kannst.

Ich teile voll und ganz Deine Meinung, doch Werder scheint genau das Gegenteil zu planen. Rashica-Nachfolger könnte spätestens nächsten Sommer Gregoritsch werden, dann haben wir vorne überhaupt keinen Speed mehr. Und darauf zielen sie offenbar bei Werder hinaus, auf noch mehr Ballbesitzfußball, noch mehr Dominanz. Und glauben fatalerweise wohl ernsthaft, dadurch dann auch hinten weniger anfällig zu werden.

Das positive Gegenbeispiel von Werder ist Leipzig, extrem schnelles Umschaltspiel und ein Wahnsinnsspeed vorne. DAS ist der Fußball der Zukunft, nicht einschläfernder Ballbesitzfußball, der in Spanien geboren wurde und für den man dort (Nationalelf u. Barca) zu der Zeit auch die perfekten Spieler dafür hatte, die wir nicht haben. Auch Bayern zur Guardiolazeit spielte das sehr erfolgreich, aber auch hier hatte man entsprechendes Personal dafür.
Schön anzuschauen fand ich das aber nie.
 
Finde ich furchtbar, kiki-kaka....
Der Fußball von Leipzig oder Hoffenheim unter Nagelsmann war schön anzuschauen.
Das wäre eher meine Vorstellung vom Fußball. Dazu schnelle Aussen, die Flanken können... Da könnte das Gregerl ja wieder passen... Hoffe zunächst mal dass Lücke seine Verletzung gut übersteht und nächste Saison wieder zur Verfügung steht
 
Wir wollen dominanten, offensiven Fußball spielen, die Abwehr ist aber so schwach, dass wir gegen Gladbach statt Ballbesitzfußball ständig damit beschäftigt waren, irgendwie die Defensive zu entlasten.

Das ist allerdings die selbe Abwehr, die zu Saisonbeginn kaum eine Chance zugelassen hat und auch letzte Saison gut dabei war. Natürlich sind die häufigen individuellen Fehler am Ende des Tages eine Frage der Qualität. Denn es ist eine Binsenweisheit, daß die wirklich guten Spieler ihre Fehlerquote minimieren (in diesem Sinne waren die beiden Spiele von Pavlas desaströs für seine eigenen sportlichen und Werders finanziellen Ambitionen), selbst an Tagen an denen ihnen spielerisch nicht viel gelingt. Aber es ist nun auch nicht so, als sei unsere nominelle(!) Abwehr auffällig schwach. Mit fast genau dieser hätte es in fast allen Saisons der letzten 10 Jahre immerhin für Europa gereicht.

P.S.: Gegen den Tabellenführer haben wir tatsächlich nicht mit Ballbesitz dominiert, ja. Ein Drama ;) Der Einfachheit halber, damit das nicht in eine Ewigdiskussion startet, zitiere ich mal:

Werder hielt zwar sehr gut mit, vergab jedoch zu viele Chancen (kicker)

Wieder agiert Werder mit einem Topteam auf Augenhöhe - wieder gab es ein ernüchterndes Ergebnis. (WK)
Der treffende Satz im wk ist aber:

Die Diskrepanz zwischen mannschaftstaktischer Stärke und individueller Schwäche ist derzeit schlicht zu groß.
Ich frage mich immer wieder, wie ein Team eigentlich im Grundsatz so gut spielen kann und gleichzeitig individuell so schlecht. Ich lande da immer wieder nur bei: Kopfsache. Denn die Spieler zeigen ja über weite Strecken wie gut sie spielen können um dann peng einen Bock auszupacken. Und um diesen Knoten zu lösen brauchen wir endlich mal einen klaren Sieg. Das gilt schon seit Wochen, wird aber natürlich zunehmend bedrohlich für das Selbstbewusstsein, was man zb schon gegen Freiburg eindrucksvoll sehen konnte.

 
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