Spieltagsthread: Borussia Mönchengladbach - SV Werder Bremen -

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas Oberfrankenwerderanerin
  • Erstellungsdatum Erstellungsdatum
wenn ein trainer jetzt schon seit monaten es nicht sieht das ein eggestein grottenschlecht ist, dann darf man auch mal den trainer in frage stellen.
 
In meinen Augen hat der Kader leider nicht so viel Talent wie viele denken. Das fängt ja schon hinten an. Dazu keinen richtigen (oder auch fitten) 6er, der das Wort auch verdient. Keiner, der richtig dazwischen geht, wenn es nicht läuft. Alles immer spielerisch zu lösen ist lobenswert, aber funktioniert nicht immer. Im Sturm lebt man von Rashica und an guten Tagen auch von Osako. Bei dem guten Füllkrug war mir klar, dass es nur eine Frage der Zeit ist, dass er sich wieder verletzt.

Der einzige Spieler, der ein hohen Wiederverkaufswert hat ist Rashica. Mit abstrichen auch M. Eggestein (aber nicht in der jetzigen Verfassung) und Klaassen. Ansonsten eher mau. Das ist keine gute Arbeit von Baumann, wenn man erst auf der Resterampe einkaufen geht. Man geht einkaufen, wenn man vorher einen Plan / Konzept hat und das mit Spielern, die man auch realistisch bekommen kann. Gruß Franky
 
Vor einem Jahr sei die verwegene Vorgabe ein Mittel zum Zweck gewesen, erklärt Trainer Florian Kohfeldt bei der Pressekonferenz zum Düsseldorf-Spiel. „Wir wollten die Mannschaft und den Verein aus diesem Denken, wir sind mit Mittelmaß zufrieden, befreien“, erinnert sich der Coach. Das sei gelungen, jetzt gebe es wieder die nötige Siegermentalität. Das Saisonziel wurde zwar knapp verpasst, aber das habe die Denkweise nicht verändert. „Vom ersten Tag an habe ich von der Mannschaft das Gefühl vermittelt bekommen: Ja, wir wollen das!“ Europa ist jetzt von Anfang an in allen Bremer Köpfen. Niemand muss mehr überzeugt werden.

„Es fühlt sich anders an. Das Vertrauen ist größer als im letzten Jahr“, bestätigt Kapitän Niklas Moisander. Weil der Kader fast komplett zusammen geblieben ist, würden die Automatismen weiter greifen. „Die Spieler können auf dem Platz viel freier und viel sicherer agieren“, sagt Kohfeldt. Und weil die Mannschaft mit Ömer Toprak und Niclas Füllkrug gezielt verstärkt worden sei, urteilt der Coach: „Ich sehe uns als Mannschaft weiter als vor einem Jahr.“ Ohne einen Max Kruse wohlgemerkt, den besten Torschützen und Vorlagengeber der Vorsaison. Werder Bremen fühlt sich flexibler ohne den Star, der jetzt bei Fenerbahce Istanbul spielt


Deichstube
 
Was Grundsätzlich nicht stimmt ist, dass wir bisher in fast jedem Spiel, Spieler einsetzen mussten die so für die Position nicht geeignet sind als Notstopfen und das in völlig absurder Varationshäuifgkeit.

"Was Grundsätzlich nicht stimmt"

Soll das heißen, dass bei uns das grundsätzliche Problem in der Tatsache liegt, dass wir ständig variieren mussten?

oder

War das auf meinen Post bezogen?

Weil ersteres beziehe ich schwer auf meinen vorherigen Post als Antwort, denn im Grunde widerspräche sich das ja nicht.
 
Vor einem Jahr sei die verwegene Vorgabe ein Mittel zum Zweck gewesen, erklärt Trainer Florian Kohfeldt bei der Pressekonferenz zum Düsseldorf-Spiel. „Wir wollten die Mannschaft und den Verein aus diesem Denken, wir sind mit Mittelmaß zufrieden, befreien“, erinnert sich der Coach. Das sei gelungen, jetzt gebe es wieder die nötige Siegermentalität. Das Saisonziel wurde zwar knapp verpasst, aber das habe die Denkweise nicht verändert. „Vom ersten Tag an habe ich von der Mannschaft das Gefühl vermittelt bekommen: Ja, wir wollen das!“ Europa ist jetzt von Anfang an in allen Bremer Köpfen. Niemand muss mehr überzeugt werden.

„Es fühlt sich anders an. Das Vertrauen ist größer als im letzten Jahr“, bestätigt Kapitän Niklas Moisander. Weil der Kader fast komplett zusammen geblieben ist, würden die Automatismen weiter greifen. „Die Spieler können auf dem Platz viel freier und viel sicherer agieren“, sagt Kohfeldt. Und weil die Mannschaft mit Ömer Toprak und Niclas Füllkrug gezielt verstärkt worden sei, urteilt der Coach: „Ich sehe uns als Mannschaft weiter als vor einem Jahr.“ Ohne einen Max Kruse wohlgemerkt, den besten Torschützen und Vorlagengeber der Vorsaison. Werder Bremen fühlt sich flexibler ohne den Star, der jetzt bei Fenerbahce Istanbul spielt


Deichstube
Toprak hat uns bisher richtig gut geholfen.
Kruse braucht kein Mensch. Wir sind ja so viel flexibler.
Und einen Bargfrede in der Startelf brauchen wir natürlich auch nicht.
Alles supi.
 
Back
Top