Mit der Werderbrille kann man durchaus die Dinge so sehen wie Florian sie schildert und du das unterstützt.
Unbestritten ist glaube ich auch der hohe Werbewert für Bremen.
Nur wenn ich kein Brillenträger in dem Sinne bin, kann man durchaus auch eine andere Sichtweise an
den Tag legen.
Florian hat sie ja selbst benannt. Bremen hat massive Probleme in den Bereichen Bildung, Gesundheit,
Wohnungsbau und Verkehr. Gerade erst werden die massiven Probleme in der Personalpolitik schleppend
behoben usw..
Das Problem mit den Kosten für die Polizeieinsätze war absehbar. Hier hat Werder ja auch schon Geld
auf die hohe Kante gelegt.
Wie begegnest du denn einer Argumentation die da lauten könnte:
- Werder hat in der Zeit des Stadionbaus wohl ziemlich daneben gegriffen
(das stellt man nun Jahre danach schmerzlich fest/Kosten)
- Werder baut seinen Personalkörper im gehobenen Management weiter auf
- Werder investiert hohe Summen/Verträge in "Perspektivspieler"
- Werder betreibt Vertragsverlängerungen ohne zwingenden Grund und vollzieht
kurze Zeit später die Entlassungen
- Werder zahlt Strafen für einen Teil der Ultraszene ohne Konsequenzen
Wie du schon schreibst bei der momentanen politischen Konstellation wird es wohl keine Entscheidungs-
kraft hinsichtlich einer Unterstützung geben. Ich sehe es genauso und halte es allerdings auch für sehr bedenklich,
wenn es dann doch dazu kommen würde. Da stehen in der Personalpolitik oder auch bei den Tarifverhandlungen usw.
ständig die Probleme eines Nehmerlandes im Länderfinanzausgleich im Vordergrund.
Unbestritten ist glaube ich auch der hohe Werbewert für Bremen.
Nur wenn ich kein Brillenträger in dem Sinne bin, kann man durchaus auch eine andere Sichtweise an
den Tag legen.
Florian hat sie ja selbst benannt. Bremen hat massive Probleme in den Bereichen Bildung, Gesundheit,
Wohnungsbau und Verkehr. Gerade erst werden die massiven Probleme in der Personalpolitik schleppend
behoben usw..
Das Problem mit den Kosten für die Polizeieinsätze war absehbar. Hier hat Werder ja auch schon Geld
auf die hohe Kante gelegt.
Wie begegnest du denn einer Argumentation die da lauten könnte:
- Werder hat in der Zeit des Stadionbaus wohl ziemlich daneben gegriffen
(das stellt man nun Jahre danach schmerzlich fest/Kosten)
- Werder baut seinen Personalkörper im gehobenen Management weiter auf
- Werder investiert hohe Summen/Verträge in "Perspektivspieler"
- Werder betreibt Vertragsverlängerungen ohne zwingenden Grund und vollzieht
kurze Zeit später die Entlassungen
- Werder zahlt Strafen für einen Teil der Ultraszene ohne Konsequenzen
Wie du schon schreibst bei der momentanen politischen Konstellation wird es wohl keine Entscheidungs-
kraft hinsichtlich einer Unterstützung geben. Ich sehe es genauso und halte es allerdings auch für sehr bedenklich,
wenn es dann doch dazu kommen würde. Da stehen in der Personalpolitik oder auch bei den Tarifverhandlungen usw.
ständig die Probleme eines Nehmerlandes im Länderfinanzausgleich im Vordergrund.
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Ich weiss is jetzt ziemlich ketzerisch, aber: Schauen wir uns doch mal das soziale Engagenent der einzelnen Bundesligisten in Relation zu deren Einnahmen an ... wir stellen fest: Werder tut viel für die Region und deren Menschen. Aber WAS konkret tut das Land Bremen für Werder?