Hamburger SV - Die Wiederaufgestiegenen

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Das ist halt der Punkt. Im Moment kämpft der HSV um jedes Spiel. Sie gewinnen, aber sie dominieren nicht (im Gegensatz zu Köln, auch wenn die nur auf 2 stehen). Und das in einer grottigen Liga. Nimmt man Aaron Hunt raus, ist schon in diversen Spielen der Ofen aus. Also, der HSV steigt auf und braucht Geld. Wer könnte was bringen? Lars Oger? Vertrag läuft aus. Lewis Holtby? Vertrag läuft aus. Der Hunter? Ist dann 33 Jahre alt. Douglas Santos wäre einer, aber was bekommt man da, 3mio? Vielleicht noch van Drongelen aufgrund des Alters (und nur deswegen), das war es dann fast schon. Pollersbeck bringt auch nicht viel. Ach ja, Arp ist natürlich noch da. Und wenn die alle weg sind, was nicht mal reichen wird um die Fananleihe und Zinsen zu bezahlen, wer spielt dann Bundesliga?
Deine Posts lese ich gerade mit Abstand am liebsten :beer:
 
Die Pleite prophezeit man schon seit langem, aber irgendwie ziehen sie immer wieder den Kopf aus der Schlinge. Auch dieses mal wird es gut gehen, sie werden aufsteigen, Kühne wird wieder einsteigen, zu welchen Bedingungen auch immer und so hangelt sich der HSV wieder durch die Liga. Rein sportlich freut es mich, wirtschaftlich ärgert es mich, weil die Großkotzigkeit nicht bestraft wird, nicht durch den Markt und schon gar nicht durch den DFB :kotz:

Wie die Zombies. Denkste "Jetzt sind sie aber wirklich fällig" und dann laufen die einfach weiter, so wie Weiland Störtebeker ohne Kopf vorbei an 11 seiner Mannen. Aber gut, ein Rosenfeld hat sich einmal ja schon gefunden. Wenn Sie aufsteigen, ist er vielleicht immer noch da :D
 

Da müßen sie erst mal ihren Onkel Dagobert los werden , mit dem fing der ganze Schlamassel doch an . Die Gier nach der Kohle war wie immer größer als der Sachverstand . Solang der verein von Dilettanten geführt wird , wirds für uns Neutralen eine Lachnummer bleiben . Vielleicht geht mit Janzen in der Führung ein neuer Wind , nur den Schaden kann er auch nicht reparieren .
 
Da müßen sie erst mal ihren Onkel Dagobert los werden , mit dem fing der ganze Schlamassel doch an .

Mit Dukaten-Didi insbesondere auch. Und jetzt natürlich Wettstein. Die überbieten sich dort reihenweise in ihrer Inkompetenz und der Verein der jetzt normal werden will, hängt mehr denn je am Tropf von Kühne- Da kann Hoffmann seine eigenen Fans noch so für dumm verkaufen.
 
Jetzt wollen sie eine neue Anleihe auflegen, mit der sie die alte (17,5, Mios) ablösen, dazu 85 Mios Verbindlichkeiten und diese Saison schon wieder ein 2-stelliges Mio-Defizit droht.
Die Anteile für Kühne werden erhöht, anders geht es nicht. Marcel Jansen ist nun Präsident des e.V.. Nun kann er ja den Anteil für Kühne bis auf 33% hochschrauben. Damit hat dann Kühne mind. eine Sperrminorität von 25,1%.
 
Jetzt wollen sie eine neue Anleihe auflegen, mit der sie die alte (17,5, Mios) ablösen, dazu 85 Mios Verbindlichkeiten und diese Saison schon wieder ein 2-stelliges Mio-Defizit droht.
Die Anteile für Kühne werden erhöht, anders geht es nicht. Marcel Jansen ist nun Präsident des e.V.. Nun kann er ja den Anteil für Kühne bis auf 33% hochschrauben. Damit hat dann Kühne mind. eine Sperrminorität von 25,1%.

Und wir können das sowas von entspannt genießen :p
 
Und wir können das sowas von entspannt genießen :p
Ich finde das schade, denn der HSV ist mehr als die 2. Liga-Mannschaft. Die Fans lassen sich immer wieder einlullen von irgendwelchen leeren Versprechungen seitens der Vorstände bzw, deren Kandidaten dazu. Die sind wohl so postengeil im Verein, das sie ohne Rücksicht auf Verluste operieren. Man stelle sich vor, bei Werder würde ähnliches geschehen.
 
Jansen ist immer einer der wenigen sehr sympathischen HSVer gewesen. Ob er aber als Präsident etwas bewegen kann wird man sehen.

Dass der HSV nach dem Abstieg zunächst keine Schulden abbauen kann war logisch, das ist wohl frühestens in der übernächsten Saison möglich, falls Hamburg dann wieder ein ganzes Jahr erste Liga überstanden haben sollte.
 
Das kommt drauf an , wann oder wenn die ersten Störfeuer kommen .Denn der MJ ist ein sehr selbstkritischer Mensch , der sieht auch über den Tellerrand hinaus .
Na ja, Marcel Jansen hat sich in vorangegangenen Interviews stark in Richtung Fußball AG orientiert, das ist aber nicht sein Job. Er ist Präsident des e.V. Erst bei der Wahl hat er den Weichspülgang eingeschaltet und die Belange des e.V. in den Vordergrund gestellt. Mal schauen, wohin die Reise für ihn geht, ob er sich stark in das operative Geschäft einmischt.
Und ob er so weit gucken kann, darf bezweifelt werden (Kommentare lesen bis zum Schluß):
https://www.hsv-arena.hamburg/2019/01/20/nicht-mein-verein-nicht-mein-praesident/
 
Zuletzt bearbeitet:
Jansen ist immer einer der wenigen sehr sympathischen HSVer gewesen. Ob er aber als Präsident etwas bewegen kann wird man sehen.

Dass der HSV nach dem Abstieg zunächst keine Schulden abbauen kann war logisch, das ist wohl frühestens in der übernächsten Saison möglich, falls Hamburg dann wieder ein ganzes Jahr erste Liga überstanden haben sollte.

Irgendwie kann ich nicht vorstellen das MJ den HSV wieder in die Spur bringen kann. Irgendwie schade, denn bei allem angebrachten HSV-Bashing (sind halt die Stellinger) ist mir der Verein mit seiner Tradition alle mal lieber als die ganzen Plastik-Clubs. Idiotische Fans gibts in allen Vereinen... Der Dämpfer samt Abstieg war sicher mal bitter nötig, leider wurden bisher mMn die falschen Schlüsse und Konsequenzen daraus gezogen. Auch wenn der Wiederaufstieg direkt klappt, wird sich an dem Chaos im und um den Verein wohl nichts ändern. Einfach zu viele Selbstdarsteller, die das eigene Ansehen/Wirken über den Verein stellen....
 
Jansen ist ein Kühne-Abnicker. Gute Nacht HSV
Mein Mitleid hält sich für den HSV doch arg in Grenzen. Ich finde die Wahl von Jansen einfach nur genial. Der Mann ist ein Visionär. Da muss man erst einmal draufkommen:
- man hole sich eine Fananleihe, verballert das ganze Geld und will dann noch eine Fananleihe machen, um den Fehlbetrag der ersten zu ersetzen. Das nenne ich innovativ. Ganz großes Kino. So macht man einen Verein kaputt.
- Kühne dagegen zeigt in seinem Handeln und seinen Aktionen das ganze Problem eines Investors auf. Natürlich will dieser große altruistische Gönner des Clubs einen return of invest. Finanziell hat er sicherlich draufgelegt, aber er will zumindest mitbestimmen. Am Ende wird es exakt so passieren, was längst schon Usus beim HSV ist. Sie sind nicht mehr Herr über ihren Verein. Wer sich ein bisschen mit der Vita von KMK befasst, hätte erkennen müssen, dass so ein Mann exakt dergestalt handelt. Ein KMK akzeptiert nur eine Meinung, nämlich seine.
Das wird noch spannend werden, wenn es um die Gelder für die Liga 1 geht, sofern sie am Ende durchkommen, was zu befürchten ist.
Was ich ebenfalls bedenklich finde, ist die Rolle des DFB. Schon bei 1860 haben sie nur interessiert zugeschaut und sich in Besserwisserei siehe DFB-Vize Koch ergeben. Der ganze Finanzplan des HSV ist auf tönernen Füssen.
Die Lösung für sie heißt: das Double und nach zwei Jahren das Tripple zu gewinnen. Für den HSV-Fan sollte diese Vision kein Problem sein.
 
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