Florian Kohfeldt (SV Darmstadt 98)

Hab mir das Spiel eben nochmals angeschaut und muss meine Meinung grundlegend ändern:

@ Mick: Bargfrede hat sich einen Scheiß hinter irgend jemanden versteckt. Der Aufbau von hinten wurde vom ihm immer abgedeckt, damit die IV, die fast immer von zwei Wormser angegangen wurden, zu einem Abspiel auf außen gezwungen waren. Bargfrede war dann immer auf der Vorstopper (6er?) Position, um notfalls helfen zu können. Bargfrede hat das ganze Spiel vielleicht 2-3 lange Fehlpässe geschlagen. musste den Spielaufbau nicht selbst tätigen. war immer da, wo im Notfall der Ball hingespielt wurde. Hat - wie bei seinem Tor - offensiv genug für einen 6er abgeliefert.
Es sah alles in allem aus wie "Papa ist auf dem Platz und wird's schon richten"
Note 2+
 
Für wie dämlich hälst du andere Manager und Berater?

Das hat nichts mit "dämlich halten" zu tun, sondern es gehört im Geschäftsleben zur üblichen Rhetorik, bei Verhandlungen ein grundsätzlich vorhandenes / offensichtliches Kaufinteresse verbal nicht zu stark zu untermauern, um das Bestmögliche für sich herauszuholen. Denn wenn FB/FK die (etwaige) Kaufabsicht eines 6ers noch vor Ende der TP öffentlich bekräftigen würden, wird diese offenbarte Dringlichkeit dazu führen, daß der (ggf.) abgebende Vereinmanager - sofern er nicht dämlich ist - seine Einstiegsforderung bei der Ablöseverahndlung z.B. von 5 Mio € auf 7 Mio € erhöhen. Soll heißen: je höher der Grad eines Interesses / Bedürfnisses bekannt ist, desto mehr wirkt sich dieses auf den Preis aus. Oder warum wohl darf Caldirola ablösefrei gehen, sofern er einen neuen Club findet?
 
Das hat nichts mit "dämlich halten" zu tun, sondern es gehört im Geschäftsleben zur üblichen Rhetorik, bei Verhandlungen ein grundsätzlich vorhandenes / offensichtliches Kaufinteresse verbal nicht zu stark zu untermauern, um das Bestmögliche für sich herauszuholen. Denn wenn FB/FK die (etwaige) Kaufabsicht eines 6ers noch vor Ende der TP öffentlich bekräftigen würden, wird diese offenbarte Dringlichkeit dazu führen, daß der (ggf.) abgebende Vereinmanager - sofern er nicht dämlich ist - seine Einstiegsforderung bei der Ablöseverahndlung z.B. von 5 Mio € auf 7 Mio € erhöhen. Soll heißen: je höher der Grad eines Interesses / Bedürfnisses bekannt ist, desto mehr wirkt sich dieses auf den Preis aus. Oder warum wohl darf Caldirola ablösefrei gehen, sofern er einen neuen Club findet?

japp! is aber nich erst seit gestern so und sollte logisch sein, es sei denn man hat als Verein "zu viel Geld" und muss sich aufgrund des "financial fairplay" künstlich arm machen :lol:
 
Das hat nichts mit "dämlich halten" zu tun, sondern es gehört im Geschäftsleben zur üblichen Rhetorik, bei Verhandlungen ein grundsätzlich vorhandenes / offensichtliches Kaufinteresse verbal nicht zu stark zu untermauern, um das Bestmögliche für sich herauszuholen. Denn wenn FB/FK die (etwaige) Kaufabsicht eines 6ers noch vor Ende der TP öffentlich bekräftigen würden, wird diese offenbarte Dringlichkeit dazu führen, daß der (ggf.) abgebende Vereinmanager - sofern er nicht dämlich ist - seine Einstiegsforderung bei der Ablöseverahndlung z.B. von 5 Mio € auf 7 Mio € erhöhen. Soll heißen: je höher der Grad eines Interesses / Bedürfnisses bekannt ist, desto mehr wirkt sich dieses auf den Preis aus. Oder warum wohl darf Caldirola ablösefrei gehen, sofern er einen neuen Club findet?

Ich muss mir das also so vorstellen: Die anderen Manager und vor allem Berater wissen erst von einer langen Verletzung und entsprechendem Bedarf, wenn Baumann der alte Fuchs das bei Deichstube kund tut und rechnen nicht eins und eins zusammen wenn bei ihnen angeklopft wird? Das ist so wie die Hoffnung auf eine höhere Ablöse von Delaney nach einer WM.

Caldirola darf ablösefrei gehen weil er sportlich keine Rolle spielt und den Etat belastet. Offensichtlich steht aber sein Gehalt selbst einem ablösefreien Wechsel im Weg weil niemand bereit ist seine Forderungen zu erfüllen. Also sitzt er, was sein gutes Recht ist, den Vertrag aus.
 
https://m.bild.de/sport/fussball/we...feldt-keinen-sechser-56799418.bildMobile.html
Er sieht selbst das Risiko , gibt zu das wenn man M.Eggestein auf die 6 stellt man sich selber auf der 8 schwächt , er betont die erste verletzungsfreie Saison von Bargfrede, aber er untergräbt die Saisons davor ...
Für mich ein Eigentor , was hoffentlich nicht dazu führt das die angestrebten Ziele verpasst werden ...

Da übernehme ich jetzt aber mal die Rantanplan- Rolle und behaupte, dass der Praktikant hier abgekupfert hat. Bargfrede ist gesetzt und verletzungsanfällig, d' accord. Aber er hat letzte Saison eben diese 27 Spiele gemacht, es besteht also Hoffnung, dass er durchhält ( bin da ganz bei FK). Käuper hingegen nach diesem absoluten Brutalo - Ausnahmefoul (für mich eine dunkelrote! Karte. Unfassbar, dass der Schiri das nicht sieht) als verletzungsanfällig zu bezeichnen, ist Stuss hoch 3. Da hätte sich jeder verletzt, bin froh, dass es so glimpflich ausgegangen ist. Das hat doch mit Verletzungsanfälligkeit nichts zu tun.
 
Das hat nichts mit "dämlich halten" zu tun, sondern es gehört im Geschäftsleben zur üblichen Rhetorik, bei Verhandlungen ein grundsätzlich vorhandenes / offensichtliches Kaufinteresse verbal nicht zu stark zu untermauern, um das Bestmögliche für sich herauszuholen. Denn wenn FB/FK die (etwaige) Kaufabsicht eines 6ers noch vor Ende der TP öffentlich bekräftigen würden, wird diese offenbarte Dringlichkeit dazu führen, daß der (ggf.) abgebende Vereinmanager - sofern er nicht dämlich ist - seine Einstiegsforderung bei der Ablöseverahndlung z.B. von 5 Mio € auf 7 Mio € erhöhen. Soll heißen: je höher der Grad eines Interesses / Bedürfnisses bekannt ist, desto mehr wirkt sich dieses auf den Preis aus. Oder warum wohl darf Caldirola ablösefrei gehen, sofern er einen neuen Club findet?
Und Du glaubst, diese "gewiefte" Einkaufstaktik wäre noch nicht im Verein angekommen?
 
Da übernehme ich jetzt aber mal die Rantanplan- Rolle und behaupte, dass der Praktikant hier abgekupfert hat. Bargfrede ist gesetzt und verletzungsanfällig, d' accord. Aber er hat letzte Saison eben diese 27 Spiele gemacht, es besteht also Hoffnung, dass er durchhält ( bin da ganz bei FK). Käuper hingegen nach diesem absoluten Brutalo - Ausnahmefoul (für mich eine dunkelrote! Karte. Unfassbar, dass der Schiri das nicht sieht) als verletzungsanfällig zu bezeichnen, ist Stuss hoch 3. Da hätte sich jeder verletzt, bin froh, dass es so glimpflich ausgegangen ist. Das hat doch mit Verletzungsanfälligkeit nichts zu tun.
Dann übernehme ich jetzt mal die Rolle des Miesepeters ,
Bargfrede hat letzte Saison 27 Spiele bestritten , die erste Saison seit Jahren wo er diese Anzahl erreicht hat , davor waren es höchstens 15 Spiele in der Saison , genau 11-14-16 Spiele in den 3 Saisons davor , das ist die Anzahl von der man ausgehen sollte und nicht von der einen Ausreissersaison mit 27 Spielen .
Darauf zu hoffen das er jetzt dauerhaft diese Anzahl an Spielen erreicht wäre mehr als Risiko !
Natürlich hat Käuper keine Schuld daran das er wieder verletzt ist , nur ich glaube das er durch diese Verletzungen in kurzer Zeit so ein bisschen den Anschluss verliert , und es ihm auf Dauer Probleme bereiten wird .
Eine Position zu schwächen damit ich einen Spieler auf einer anderen Position habe , kann es auch nicht sein .
Hauptsache 3 Top Offensive auf der Bank , aber an der wichtigsten Stelle sparen ...
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Ich muss mir das also so vorstellen: Die anderen Manager und vor allem Berater wissen erst von einer langen Verletzung und entsprechendem Bedarf, wenn Baumann der alte Fuchs das bei Deichstube kund tut und rechnen nicht eins und eins zusammen wenn bei ihnen angeklopft wird?
Ich habe vermutet, daß das marktwirtschaftliche Prinzip Angebot und Nachfrage bzw. dessen Einfluß auf die Preisgetaltung so bekannt ist, daß es keiner weiteren Erklärung bedarf, aber offensichtlich habe ich mich geirrt. Also gut:

Wenn ein Spieler sich auf einer ohne quantitativ dünn besezten Position langfristig verletzt und dadurch ein personeller Engpaß entstanden ist, dann signalisert es bei den anderern Managern bzw. den Spielerberatern auch ohne ein verbales Zutun von FB ein mögliches/grundsätzliches Kaufinteresse, als wenn du z.B. in einem Elektro-Laden gezielt durch die Gänge mit den TV-Geräten schlenderst. Dieses offensichtliche Interesse allein impliziert jedoch noch längst keine konkrete Kaufabsicht, denn diese wird dem Anbieter erst bewußt, wenn z.B. FB bei seinem Manager-Kollegen bzw. dem Spielerberater anfragt oder du mit dem Verkäufer im Elektro-Laden über die Anschaffung einer neuen Glotze sprichst - dies ist die Ebene, auf der die Verhandlungsgespräche beginnen und i.d.R. die Chancen für eine Win-Win-Situation bestehen, sprich der Verkäufer hat einen guten Gewinn erzielt und der Käufer freut sich über den gewährten Nachlaß, einer Gratis-Zugabe oder dgl.

Sobald jedoch eine Seite unter Handlungsdruck steht und die Gegenseite davon Kenntnis hat - z.B. daß FB die am 31.08. endendte TP im Nacken sitzt oder du dem TV-Verkäufer gegenüber ausplapperst, daß dein alter Fernseher kaputt ist und du einen neuen brauchst, weil übermorgen die neue Buli-Saison beginnt, dann hat diese Seite in den Verhandlungen zwansläufig die schlechteren Karten; und somit fällt es der Gegenseite leichter, ihre (ggf. intern dadurch nach oben geschraubten) Vorstellungen im größeren Maße durchzusetzen. Warum z.B. haben wir Max Kruse für relativ so kleines Geld bekommen? Bestimmt nicht, weil die Werder-Heimspielstätte idyllischer an der Weser liegt als das Radkappen-Stadion am Mittellandkanal, sondern weil die Radkappen Kruse nach seinen Eskapaden loswerden wollten, so daß dieser Handlungsdruck die Einstiegsforderung von Klaus Allofs nach unten drückte = größere Win-Situation für Werder. Und dieser Handlungsdruck ist auch Ursache dafür, daß der sportlich abgeschriebene und Etat belastende Caldirola ablösefrei gehen darf; und je länger niemand bereit ist, seine Gehaltsforderung zu erfüllen und er somit seinen Vertrag weiter aussitzt, solange steht Werder unter dem Handlungsdruck, den Spieler loszuwerden = größere Win-Situation für den Spieler. Wer unter Handlungsdruck steht, hat die schlechteren Karten, so läuft nun einmal das Geschäft - nicht nur im Fußball, sondern generell.
 
Dann übernehme ich jetzt mal die Rolle des Miesepeters ,
Bargfrede hat letzte Saison 27 Spiele bestritten , die erste Saison seit Jahren wo er diese Anzahl erreicht hat , davor waren es höchstens 15 Spiele in der Saison .
Darauf zu hoffen das er jetzt dauerhaft diese Anzahl an Spielen erreicht wäre mehr als Risiko !
Natürlich hat Käuper keine Schuld daran das er wieder verletzt ist , nur ich glaube das er durch diese Verletzungen in kurzer Zeit so ein bisschen den Anschluss verliert , und es ihm auf Dauer Probleme bereiten wird .
Eine Position zu schwächen damit ich einen Spieler auf einer anderen Position habe , kann es auch nicht sein .
Hauptsache 3 Top Offensive auf der Bank , aber an der wichtigsten Stelle sparen ...

:tnx: haargenau DIESE Unverhältnismäßigkeiten wollen auch mir einfach nicht in die Hirnfestplatte rein! vielleicht bin ich ja auch einfach zu dämlich oder verstehe nix vom Fussball, kann natürlich auch sein.
 
Du hast alles korrekt erklärt. Inklusive der Tatsache, dass die eine Seite Kenntnis vom Interesse erhält wenn eine konkrete Anfrage erfolgt, sowie der Tatsache, das der Handlungsdruck durch Verletzungen öffentlich bekannt ist. Die Anfrage ist relevant, nicht das Gequatsche in Medien. Und Baumann sagt eh seit zwei Monaten das gleiche: Wir halten die Augen offen.

Hier übrigens mal eine Kandidatenliste der SKZ.
 
Ich habe vermutet, daß das marktwirtschaftliche Prinzip Angebot und Nachfrage bzw. dessen Einfluß auf die Preisgetaltung so bekannt ist, daß es keiner weiteren Erklärung bedarf, aber offensichtlich habe ich mich geirrt. Also gut:

Wenn ein Spieler sich auf einer ohne quantitativ dünn besezten Position langfristig verletzt und dadurch ein personeller Engpaß entstanden ist, dann signalisert es bei den anderern Managern bzw. den Spielerberatern auch ohne ein verbales Zutun von FB ein mögliches/grundsätzliches Kaufinteresse, als wenn du z.B. in einem Elektro-Laden gezielt durch die Gänge mit den TV-Geräten schlenderst. Dieses offensichtliche Interesse allein impliziert jedoch noch längst keine konkrete Kaufabsicht, denn diese wird dem Anbieter erst bewußt, wenn z.B. FB bei seinem Manager-Kollegen bzw. dem Spielerberater anfragt oder du dem Verkäufer im Elektro-Laden die Anschaffung einer neuen Glotze ankündigst - dies ist die Ebene, auf der die Verhandlungsgespräche beginnen und i.d.R. die Chancen für eine Win-Win-Situation bestehen, sprich der Verkäufer hat einen guten Gewinn erziehlt und der Käufer freut sich über den gewährten Nachlaß, einer Gratis-Zugabe oder dgl.

Sobald jedoch eine Seite unter Handlungsdruck steht und die Gegenseite davon Kenntnis hat - z.B. daß FB die am 31.08. endendte TP im Nacken sitzt oder du dem TV-Verkäufer gegenüber ausplapperst, daß dein alter Fernseher kaputt ist und du einen neuen brauchst, weil übermorgen die neue Buli-Saison beginnt, dann hat diese Seite in den Verhandlungen zwansläufig die schlechteren Karten; und somit fällt es der Gegenseite leichter, ihre (ggf. intern dadurch nach oben geschraubten) Vorstellungen im größeren Maße durchzusetzen. Warum z.B. haben wir Max Kruse für relativ so kleines Geld bekommen? Bestimmt nicht, weil die Werder-Heimspielstätte idyllischer an der Weser liegt als das Radkappen-Stadion am Mittellandkanal, sondern weil die Radkappen Kruse nach seinen Eskapaden loswerden wollten, so daß dieser Handlungsdruck die Einstiegsforderung von Klaus Allofs nach unten drückte = größere Win-Situation für Werder. Und dieser Handlungsdruck ist auch Ursache dafür, daß der sportlich abgeschriebene und Etat belastende Caldirola ablösefrei gehen darf; und je länger niemand bereit ist, seine Gehaltsforderung zu erfüllen und er somit seinen Vertrag weiter aussitzt, solange steht Werder unter dem Handlungsdruck, den Spieler loszuwerden = größere Win-Situation für den Spieler. Wer unter Handlungsdruck steht, hat die schlechteren Karten, so läuft nun einmal das Geschäft - nicht nur im Fußball, sondern generell.

is scheinbar zu einfach und elementar für einige als das es wahr sein kann. :ugly:
 
Du hast alles korrekt erklärt. Inklusive der Tatsache, dass die eine Seite Kenntnis vom Interesse erhält wenn eine konkrete Anfrage erfolgt, sowie der Tatsache, das der Handlungsdruck durch Verletzungen öffentlich bekannt ist. Die Anfrage ist relevant, nicht das Gequatsche in Medien. Und Baumann sagt eh seit zwei Monaten das gleiche: Wir halten die Augen offen.

Hier übrigens mal eine Kandidatenliste der SKZ.

bei Deiner schönen Aufzählung unterschlägst Du aber ganz gekonnt die von Dir selber so zahlreich genannten ALTERNATIVEN im Verein bei einer Verletzung nebst der Einschätzung unserer sportlichen Verantwortlichen das dieser Ausfall zu kompensieren sei!!! :wink2: merkste was?
 
:tnx: haargenau DIESE Unverhältnismäßigkeiten wollen auch mir einfach nicht in die Hirnfestplatte rein! vielleicht bin ich ja auch einfach zu dämlich oder verstehe nix vom Fussball, kann natürlich auch sein.

Letzte Saison war DIE wichtigste Position ein zentraler Stürmer, bei manchen auch der Torwart, bei anderen unsere IV, jetzt wieder der 6er. Liegt doch irgendwie alles im Auge des Betrachters ;)
 
Letzte Saison war DIE wichtigste Position ein zentraler Stürmer, bei manchen auch der Torwart, bei anderen unsere IV, jetzt wieder der 6er. Liegt doch irgendwie alles im Auge des Betrachters ;)
Ich hab doch lieber einen guten 6er auf dem Platz in der Startelf als 5 Top Offensive auf der Bank , übertrieben gesehen .
Ich finde es muss sich auf allen Positionen die Waage halten , nur auf der 6 tut es dies nach meinem Empfinden eben halt nicht , und das weiss auch Kohfeldt der exakt dieses Risiko anspricht.
 
Letzte Saison war DIE wichtigste Position ein zentraler Stürmer, bei manchen auch der Torwart, bei anderen unsere IV, jetzt wieder der 6er. Liegt doch irgendwie alles im Auge des Betrachters ;)

jaein! liegt vor allem an der elementaren Tatsache im Fussball das Spiele in der ZENTRALEN Achse zu den Toren entschieden werden! Wenn man da stark ist hat man schon mal viel gewonnen! Natürlich werden Tore auch über Aussen vorbereitet bzw. verhindert um zum Verschieben, Übernehmen, Bewegen zu zwingen (denn ansonsten wären Tore fast nicht möglich), jedoch sollte man vor allem zusehen das man entlang dieser zentralen Achse starke Spieler hat die junge Spieler führen und mitnehmen können. das ist auch der Grund warum junge Spieler es auf Aussenpositionen "leichter haben" bzw. Trainer sie dort eher mal einsetzen und ausprobieren als im Zentrum! Oh, ich habe vergessen: Die haben wahrscheinlich alle keine Ahnung!?
 
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