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Zhang kann man Baumann nicht vorwerfen. Ich gehe fest davon aus, dass Zhang von der Marketingabteilung verpflichtet wurde um in China den einen oder anderen Euro (umgerechnet) locker zu machen. Ob der nun Zhang heißt oder Yanying und ob der kicken kann oder nicht spielt dabei vermutlich kaum eine Rolle. Obwohl die Chinesen ihren Landsmann vielleicht schon auch mal spielen sehen wollen. Aber dazu reicht die 4. Mannschaft. Das blicken die eh nicht
Nicht zu vegessen das unsägliche Leihgeschäft Zhang, der lesitungsmäßig zu weit vom Profi-Kader weg ist und für den auch fast 11 Monate nach der Verpflichtung immer noch keine Spielgenehmigung für die 2. Mannschaft vorliegt.

Bei Frank Baumann scheint eine Lernkurve positive Entwicklung zu zeigen. Er hat aus Fehlern der Vergangenheit gelernt und agiert jetzt anders. Respekt!!!!
Die Transfers von Osako und Möhwald sind schon fix. Harnik nur noch Formsache. Damit stehen drei Zugänge schon fest obwohl das Transferfenster noch gar nicht offen ist.
Für die Planungssicherheit sehr gut.
Für die Vorbereitung sehr gut.
Nach dem Harnik Deal gehe ich auch davon aus, dass Kruse bleibt.
Delaney steht sicherlich noch irgendwann auf der Abgangsseite. Dafür spricht auch, dass man noch einen 6er aus der Liga holen möchte.
Ich habe es hier gepostet, könnte aber ebenso gut z.B. in den Filbry-Thread passen:
Werder braucht einen Kulturwandel
In seiner Analyse bringt de Witt viele Punkte zur Sprache, die hier auch schon kritisiert/gefordert wurden.
- Zu enge persönliche Bindungen vehindern erforderliche Aussprachen
- :Infrastrukturelle Baumaßnahmen beim NWLZ erforderlich
- Verbesserung der medizinischen und physiotherapeutischen Betreuung
- Personelle Qualitätsoffensive zur individuellen und somit zielführenden Nachwuchsförderung (der Hinweis auf die körperlichen Defizite es vor den Profis stehenden Talents war wohl - zurecht - eine Anspielung auf die Personalie J.Eggestein)
- Mehr Einsatzzeiten für Talente bei den Profis
- Reduzierung der Anzahl an kostenintensiven Profis in der 2. Reihe zu Gunsten der eigenen Talente
Es bleibt abzuwarten, in wie weit die Entscheider bei Werder diese Ratschläge umsetzen
Super, scheinbar endlich eine gehaltvolle Analyse. Spannend wären Details, wenn man bedenkt was da jetzt schon offen angesprochen wirdIch habe es hier gepostet, könnte aber ebenso gut z.B. in den Filbry-Thread passen:
Werder braucht einen Kulturwandel
In seiner Analyse bringt de Witt viele Punkte zur Sprache, die hier auch schon kritisiert/gefordert wurden.
- Zu enge persönliche Bindungen vehindern erforderliche Aussprachen
- :Infrastrukturelle Baumaßnahmen beim NWLZ erforderlich
- Verbesserung der medizinischen und physiotherapeutischen Betreuung
- Personelle Qualitätsoffensive zur individuellen und somit zielführenden Nachwuchsförderung (der Hinweis auf die körperlichen Defizite es vor den Profis stehenden Talents war wohl - zurecht - eine Anspielung auf die Personalie J.Eggestein)
- Mehr Einsatzzeiten für Talente bei den Profis
- Reduzierung der Anzahl an kostenintensiven Profis in der 2. Reihe zu Gunsten der eigenen Talente
Es bleibt abzuwarten, in wie weit die Entscheider bei Werder diese Ratschläge umsetzen






Schaun mer mal .................. Wenn Mann sowas nicht selber weiss, muss es um unseren Verein aber sehr schlecht bestellt sein!Ich habe es hier gepostet, könnte aber ebenso gut z.B. in den Filbry-Thread passen:
Werder braucht einen Kulturwandel
In seiner Analyse bringt de Witt viele Punkte zur Sprache, die hier auch schon kritisiert/gefordert wurden.
- Zu enge persönliche Bindungen vehindern erforderliche Aussprachen
- :Infrastrukturelle Baumaßnahmen beim NWLZ erforderlich
- Verbesserung der medizinischen und physiotherapeutischen Betreuung
- Personelle Qualitätsoffensive zur individuellen und somit zielführenden Nachwuchsförderung (der Hinweis auf die körperlichen Defizite es vor den Profis stehenden Talents war wohl - zurecht - eine Anspielung auf die Personalie J.Eggestein)
- Mehr Einsatzzeiten für Talente bei den Profis
- Reduzierung der Anzahl an kostenintensiven Profis in der 2. Reihe zu Gunsten der eigenen Talente
Es bleibt abzuwarten, in wie weit die Entscheider bei Werder diese Ratschläge umsetzen

Baumann schließt einen Wechsel von Pavlenka und Augustinsson in diesem Sommer aus: "Alle #Werder-Fans können beruhigt sein. Selbst wenn sehr gute Angebote reinschneien, würden wir uns damit nicht beschäftigen."
Natürlich geht es um den sportlichen Erfolg. Doch welcher Weg soll dafür gewählt werden? Der des massiven Geldvernichtes, so wie es über Jahre in St. Ellingen lief? Das kann es wohl nicht sein, und genau deswegen hat sch Werder Bremen den Begriff Ausbildungsverein an die Fahne geheftet, Das heißt natürlich nicht, daß "ohne Rücksicht auf Verluste" eine Art von "Jugend forscht" betrieben werden soll. sondern eine Mannschaft mit einer gesunden Mischung aus Routiniers mit Führungsqualitäten sowie Talenten auf die Beine gestellt werden muß. Gesunde Mischung heißt, daß die Talente ausreichend Einsätze bekommen, um zu guten Bundesliga- und Stammspielern zu reifen, bzw. für gutes Geld verkauft werden können.es ist und bleibt, wie in so vielen anderen Bereichen des Vereins auch, immer eine Gratwanderung! letzten Endes geht es um den sportlichen Erfolg und das Wohl und Wehe des Vereins. Auch junge Spieler müssen ihre Leistung bringen. Und bringen sie diese, dann spielen sie auch (Beispiel Maxi Eggestein, Marco Friedl, Milos Veljkovic, Milot Rashica etc.). Was meinst Du was hier los wäre wenn man bei Werder, mal übertrieben gesagt, "ohne Rücksicht auf Verluste" eine Art von "Jugend forscht" betreiben würde und wir aufgrund dessen in den Abstiegsstrudel geraten sollten? Dann würden viele die jetzt noch nach mehr Chancen für die Jugend schreien plötzlich auf den "Baumann raus" und "mehr erfahrene Spieler" Zug aufspringen.
Wenn Mann sowas nicht selber weiss, muss es um unseren Verein aber sehr schlecht bestellt sein!
Was ein De Witt vorschlägt, ist nichts anderes als was hier schon seit Jahren von Teilen des Forums gefordert worden ist. Demgegenüber stehen und standen immer andere Teile, die mit Hinweis auf die erfolgreiche Vergangenheit, Änderungen dieser Gestalt abgelehnt haben.Natürlich geht es um den sportlichen Erfolg. Doch welcher Weg soll dafür gewählt werden? Der des massiven Geldvernichtes, so wie es über Jahre in St. Ellingen lief? Das kann es wohl nicht sein, und genau deswegen hat sch Werder Bremen den Begriff Ausbildungsverein an die Fahne geheftet, Das heißt natürlich nicht, daß "ohne Rücksicht auf Verluste" eine Art von "Jugend forscht" betrieben werden soll. sondern eine Mannschaft mit einer gesunden Mischung aus Routiniers mit Führungsqualitäten sowie Talenten auf die Beine gestellt werden muß. Gesunde Mischung heißt, daß die Talente ausreichend Einsätze bekommen, um zu guten Bundesliga- und Stammspielern zu reifen, bzw. für gutes Geld verkauft werden können.
Ebenso ist es zur Generierung von Erfolg erforderlich ,daß die vorhandenen finanziellen Ressourcen zielgerichtet eingesetzt werden, d.h. wie von de Witt beschrieben, daa Geld in die Qualität der Ausbildung und Infrastruktur und weniger in Ablösesummen und höhere Gehälter in Spieler investiert wird, die eher selten über das Reservistendasein hinaus kommen, so daß deren Beitrag am sportlichen Erfolg eher bescheiden ausfällt, sprich die Kosten-Nutzen-Rechnung eher mager ist. Nun kann natürlich argumentiert werden, daß vom rein finanziellen Aufwand die Verpflichtung von Bankdrückern immer noch die günstigere Variante ist, als die von de Witt empfohlenen Investitionen; bei dem Blick in ein, zwei oder auch drei Jahresbilanzen mag das vielleicht auch stimmen, nur muß auch berücksichtigt werden, daß die Verpflichtungen von Bankdrückern ein stetiger Kreislauf ist, bei dem die Gefahr eines Verkaufs mit Verlust stets gegeben ist, während zielführende Investitionen in die infrastrukturelle und personelle Ausbildung über Nachhaltigkeit verfügen, so daß dies sich langfristig finanziell günstiger gestaltet.
Bei einer richtigen Anwendung des von de Witt vorgeschlagenen Weges birgt dieser die nachhaltigen Vorteile/Chancen einer erhöhten sportlichen und somit auch wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit, was als Synergieeffekte wiederum mehr TV-Gelder bringt und Werder für Sponsoren noch attraktiver macht.
Was ein De Witt vorschlägt, ist nichts anderes als was hier schon seit Jahren von Teilen des Forums gefordert worden ist. Demgegenüber stehen und standen immer andere Teile, die mit Hinweis auf die erfolgreiche Vergangenheit, Änderungen dieser Gestalt abgelehnt haben.
Was sich hier allein schon bei den Fans abzeichnet, ist mEn innerhalb des Vereins ebenfalls existent.
Im Falle einer zunehmenden Professionalisierung auf allen Ebenen bedeutet dies im Umkehrschluss, dass man sich uU von Personen zB trennen muss, die nicht diesem neuen Standard entsprechen bzw dessen Performance es einfach an Effektivität mangelt.
Und das will Werder vollziehen, wenn man an TS als TD als einzig mögliche Variante denkt??? Oder KF einem VS einen Anschlußvertrag in Aussicht stellt?
Da ist noch sehr viel Überzeugungsarbeit zu leisten, um letztendlich diesen Weg in letzter Konsequenz beschreiten zu können.


Richtig, es wird in der Tat noch eine Menge Überzeugungsarbeit geleistet werden müssen, um die Altgedienten bei Werder von den notwendigen strukturellen und personellen Veränderungen zu überzeigen. Aber gerade weil bei Werder der Faktor persönliche Bindung einen besonders hohen Stellenwert besitzt, könnte die Freundschaft von FK mit de Witt, zu dem FB offenbar auch einen guten Draht besitzt, der Schlüssel für die erforderlichen Veränderungen sein. Vielleicht sogar der einzige.Was ein De Witt vorschlägt, ist nichts anderes als was hier schon seit Jahren von Teilen des Forums gefordert worden ist. Demgegenüber stehen und standen immer andere Teile, die mit Hinweis auf die erfolgreiche Vergangenheit, Änderungen dieser Gestalt abgelehnt haben.
Was sich hier allein schon bei den Fans abzeichnet, ist mEn innerhalb des Vereins ebenfalls existent.
Im Falle einer zunehmenden Professionalisierung auf allen Ebenen bedeutet dies im Umkehrschluss, dass man sich uU von Personen zB trennen muss, die nicht diesem neuen Standard entsprechen bzw dessen Performance es einfach an Effektivität mangelt.
Und das will Werder vollziehen, wenn man an TS als TD als einzig mögliche Variante denkt??? Oder KF einem VS einen Anschlußvertrag in Aussicht stellt?
Da ist noch sehr viel Überzeugungsarbeit zu leisten, um letztendlich diesen Weg in letzter Konsequenz beschreiten zu können.
.....Zum Erfolg können sie nur dann kommen, wenn sie in Einzelgesprächen einzelne Personen von diesem Konzept überzeugen und auf ihre Seite ziehen, damit die Zahl der Fürsprecher sukzessive größer wird.
Richtig, es wird in der Tat noch eine Menge Überzeugungsarbeit geleistet werden müssen, um die Altgedienten bei Werder von den notwendigen strukturellen und personellen Veränderungen zu überzeigen. Aber gerade weil bei Werder der Faktor persönliche Bindung einen besonders hohen Stellenwert besitzt, könnte die Freundschaft von FK mit de Witt, zu dem FB offenbar auch einen guten Draht besitzt, der Schlüssel für die erforderlichen Veränderungen sein. Vielleicht sogar der einzige.
Wichtig wird es sein, daß FB und FK hier gemeinsam an einen Strang ziehen und nicht deh Fehler begehen, einen chancenlosen Kampf gegen viele Windmühlen auf einmal zu führen. Zum Erfolg können sie nur dann kommen, wenn sie in Einzelgesprächen einzelne Personen von diesem Konzept überzeugen und auf ihre Seite ziehen, damit die Zahl der Fürsprecher sukzessive größer wird.
) oder im NLZ TB. Im NLZ tut sich was, ob aber Fürsten gebrochen werden