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[...]sichtlich entspannt plauderten Spieler und Coach des SV Werder nach dem DFB-Pokalspiel gegen 1899 Hoffenheim über den 1:0-Coup.
Nur einer schwieg: Frank Baumann. Selbst am Tag nach dem ersten Sieg gegen einen Bundesligisten in dieser Saison lehnte der Sportchef eine Stellungnahme ab. Dabei gibt es Themen genug wie vor allem die Verbalattacken der Hoffenheimer Verantwortlichen, die sich über Werders neue Art des Fußballs beschwerten [...] Und was hat Baumanns Schweigen zu bedeuten?
Und die Kölner schafften wie die Bremer mit dem 3:1 in der Hauptstadt eine Pokalüberraschung – und jubelten fast nach jedem Tor mit ihrem Trainer. Ein ganz offensichtlicher Schulterschluss.
Im Weserstadion wurde auch gefeiert, aber von den Spielern nicht so ausgelassen – und schon gar nicht mit dem Coach. Erst nach dem Schlusspfiff gab es Umarmungen, initiiert meistens vom Coach selbst. Und auf die Frage, ob das vor allem ein Sieg für Nouri gewesen sei, dachten die Spieler stets an das große Ganze. „Der Sieg ist nicht nur für den Trainer wichtig, sondern für uns alle“, meinte zum Beispiel Zlatko Junuzovic. Das Thema schmeckte den Werder-Profis nicht – verständlicherweise. Wer spricht schon gerne öffentlich über seinen Chef?
Viel interessanter war, dass Nouri nach der harschen Kritik der Kraichgauer niemand zur Hilfe kam. Eigentlich ein Job für Sportchef Baumann. Der tauchte ab. Das Ergebnis dürfte ihm gefallen haben, der Auftritt weniger. Denn der Ex-Profi hat stets betont, dass Werder für Offensivfußball steht. Das ist die Philosophie des Clubs, so will er sich möglichst auch von der Konkurrenz abheben. Im Pokal trat Werder dagegen auf wie ein Drittligist gegen einen Bundesligisten, eher auf Schadensbegrenzung bedacht. Das ist nicht neu bei Nouri. Der böse Begriff vom Angsthasenfußball macht schon länger in Bremen die Runde.
eine Hurra-jetzt-wird-alles-besser-Eupohrie
Aber nicht unter Nouri.
Habe ich explizit auch nicht behauptet.

ja , jaEinerseits durch auch ein berechtigter Einwand. Jedoch haben wir es in den vergangenen Jahren ja schon öfters erlebt, daß bei einem einzigen (!) Sieg nach einer Serie von sieglosen Spielen eine Hurra-jetzt-wird-alles-besser-Eupohrie unter den Fans ausgebrach, und prompt die nächste Pleitenserie folgte. Selbstverständlich lässt sich auf das durch einen solchen Sieg gewonnenen Selbstbewusstsein aufbauen, doch wenn ein Spielsystem stärker kränkelt als das zarte Pflänzchen des frisch gewonennen Selbstbewusstsein ist, dann verfügt dieses über eine äußerst geringe Halbwertzeit. Eine Pflaster auf die Wunde zu legen, ist nicht gleichbedeutend damit, daß die Wunde damit sofort geheilt ist.
Aus der Kreiszeitung:
Wenn man diesem Arikel glauben schenken darf, scheint die Rückendeckung für AN nicht mehr all zu groß zu sein. Bzw. wenn der Rückhalt noch vorhanden ist, warum stellt FB sich nach den Verbalattacken der Hopps nicht schützend vor seinem Trainer, so wie sich ein Coach vor seiner Mannschaft stellt?

Ich weiß. Ich habe es aber trotzdem erwähnt, weil es uninteressant ist, was unter ehemaligen Trainern in der Vergangenheit passiert ist bzgl Verhalten nach einem Sieg nach Niederlagenserie.![]()
Tja dann stell dir vor du liest nach 12 sieglosen Spielen oder so, andauernd wie gut alles ist und jegliche Kritik an den handelnden Person wird "abgemildert". Meinst du nicht, dass das nicht auch nervt? Ich würde dir und bspw. Rantanplan und Fattony einfach mal vorschlagen hier nicht auf jeden Zug aufzuspringen dadurch wir das Forum auch wieder interessanter, da man dann keine Monologe mehr hat bzw. deren Omnipräsenz hier erdrückend ist.
passiert hier leider immer wieder. man kann auch auch mal andere meinungen oder posts einfach unkommentiert stehen lassen und akzeptieren, ohne ständig seinen senf dazuzugeben.angesichts der jüngsten Werder Vergangenheit kann ich die Ängste und Bedenken von @Bremen in dieser Hinsicht mehr als verstehen! vielzu oft glaubte sich die Mannschaft auf dem richtigen Weg bzw. "in der Spur" um dann zu denken das alles von alleine geht und sie ja nachlassen könnten ... es muss also nicht zwingend an der Trainerpersonalie liegen, sondern kann teilweise auch durch Spieler und deren Einstellungen zurück zu führen sein.
passiert hier leider immer wieder. man kann auch auch mal andere meinungen oder posts einfach unkommentiert stehen lassen und akzeptieren, ohne ständig seinen senf dazuzugeben.
Deswegen ist hier auch soviel los.angesichts der jüngsten Werder Vergangenheit kann ich die Ängste und Bedenken von @Bremen in dieser Hinsicht mehr als verstehen! vielzu oft glaubte sich die Mannschaft auf dem richtigen Weg bzw. "in der Spur" um dann zu denken das alles von alleine geht und sie ja nachlassen könnten ... es muss also nicht zwingend an der Trainerpersonalie liegen, sondern kann teilweise auch auf Spieler und deren Einstellungen zurück zu führen sein.
Richtig, nur wenn nicht nur auf der Trainerbank, sondern auch im Werder-Kader der jüngsten Vergangenheit eine stakre Fluktuation zu beobachten ist, sind die Spieler genau wie die Trainer nur ein Teil des Ganzen, was wiederum zwangsläufig zu der These des am Kopf zu stinken anfangenden Fisches führt.

richtig! das ist die logische Konsequenz!Man hat in Köln ja gesehen....der Schmadtke-Abgang wirkt auf dem Platz in Berlin Wunder......wir sind hier falschen thread.... aber SD Baumann: denk mal drüber nach.....
Für Berlin war's ja auch ein Pokalspiel....