Frank Baumann (Sportvorstand Schalke 04)

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Frank Baumann hört im Sommer 2024 auf. Diese Entscheidung findet ihr...

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Aber damit muss man halt (mittlerweile) als Werder-Fan leben! Ich persönlich kann dies auch und habe mich nach ein paar Jahren auch daran gewöhnt! War nach den Championsleague-Jahren nicht einfach, aber ich gehe mittlerweile eben realistisch an die Sache ran.

:tnx::tnx:

Die CL-Jahre waren großartig, aber eben eine Ausnahme, eine glücklicke Zusammenkunft nach dem Kirch-Deal, guten Transfers und einem damals überragenden Trainer.

Die dürfen nicht als Maßstab gehalten werden. Das war das berühmte "Over the limit." Wir sind (wieder) eine Mittelklasse-Mannschaft, die in einem guten Jahr mal um die EL mitspielt, in einem schlechten auch absteigen kann bzw im Abstiegskampf ist bis zum Schluß. Damit muss man sich auf Dauer arrangieren, vor allem in der heutigen Entwicklung des Fussballs.

Und ich bin immer noch der Meinung lieber mit meinem Verein in Liga 2 zu gehen, als sich kaufen zu lassen von irgendeinem Oligarchen und die Hoffnung zu haben, dass der Fussball irgendwann wieder eine Kehrtwende macht.
 
Schwierig, aber das ist Werder Bremen. DAS ist das langfristige Konzept und nur so wird Werder sich dauerhaft halten. Es braucht eine überragende Saison um mal wieder international zu spielen und dadurch weitere Einnahmen zu erzielen. Erst dann wird man auch wieder mehr Gehalt bezahlen können, ohne den gleichen Fehler wie anno 2008 zu machen.

Trotzdem wird es auch in Zukunft so sein, dass größere Vereine uns Spieler wegkaufen. Das war sogar zu CL-Zeiten schon so.
Bei Werder laufen Anspruch und Realität auseinander. Man will zwar international spielen, aber bitte zu Kosten a la 90er Jahre. 1999 lagert man eine KG aus, um für externes Geld Stukturen zu schaffen, will das aber im Grunde gar nicht.
Ich habe es gestern schon geschrieben. Sie haben das Haus ausgebaut und stellen nun beim Dachstuhl fest, dass das Geld eng wird. Also Dachpappe drauf und auf gutes Wetter hoffen. Vielleicht haben sie Glück?
Im anderen Fall werden die Fans mit Wonderwall 2.0 das Kind schon irgendwie schaukeln.
 
Denn die bereits erwähnte Durchlässigkeit zur Profimannschaft ist nicht gegeben.

doch, wie eben im besonderen selke, grillitsch und maxi eggestein zeigen, neben anderen spielern, die mal für ein paar einsätze hochgeholt wurden. kann natürlich alles noch besser werden, aber eine verbesserung in dem punkt ist doch klar zu erkennen.
 
Selke ist kein Bremer Jugendspieler, Grillitsch ist nach meiner Meinung umstritten (ob er es geschafft hat, Stammspieler in der 1. Liga zu sein, wird sich zeigen......aber meinetwegen, nehmen wir ihn als Beispiel). M.Eggestein ist noch nicht etabliert, er hat zwar mal Einsätze, mehr aber (bisher) nicht. Er kann es schaffen, keine Frage...aber geschaftt hat er es noch nicht.
Was bleibt also? Einer Deiner genannten Leute hat das Ziel erreicht. Und auch der ist kein Jugendspieler, sondern ein Zukauf im Alter von 17,18 Jahren....wenn der größte Teil der Ausbildung schon durch ist. Ein weiterer scheint auf dem Weg. Gut so. Aber das kann also tatsächlich besser werden.
 
Und selbst wenn es so sei, was ich Dir abnehme, dann ist es halt so. Kind gibt einen nicht unwesentlichen Teil seines Privatvermögens in seinen Club und will dementsprechend auch bestimmen. Das ist doch genau das, was ich bei Rettig kritisiere, dass subalterne Mitglieder meinen, die Geschicke des Vereins lenken zu können, ohne selbst ins Risiko zu gehen. Der Kind hat sein Geld nicht mit Drogen verdient sondern mit medizinischen Hilfsmitteln.
Was er allerdings überhaupt nicht beherrscht, ist die Kommunikation. Die ist grauenvoll. Dadurch wird er besonders angreifbar.
Das die Ultras aus Hannover sich beschweren, die gerade ein Stadion zerlegt haben, kann und darf bei diesen Geisteskranken kein Massstab sein.
Das Randgruppen der Gesellschaft mit fragwürdigem Moralverständnis (Gewalt gegen Andersdenkende) einem Unternehmen die Politik vorschreiben wollen, darf nicht passieren? Wo ist denn da die sachliche Ebene, wenn Morddrohungen gegen einen Kind ausgesprochen werden?
Die DFL und der DFB tun alles aber auch wirklich alles, um dem Kommerz die Stange zu halten. Gleichzeitig suggerieren sie diesen Gruppen aber, dass sie Verständnis fürihr Anliegen hätten. Es ist die doppelzüngige Diskussion von diesen Verbänden, die alles eskalieren lässt, anstatt offen und ehrlich die Maske fallen zu lassen und das zu kommunizieren, was ihre Handlungsmaxime ist. Es ist doch auch einem normaldenkenden Menschen zurzeit nicht verständlich zu machen, was da in puncto Liga, Transfers, Sponsoren und Plastikclubs abläuft! Die Geister, die ich rief, werd ich nun nicht mehr los...

Auch wenn es jetzt OT wird:

Wenn man die Causa Martin Kind in den bisherigen 20 Jahren beobachtet, scheint ganz offensichtlich, daß seine Intension für sein gönnerhaften Verhaltens nicht nur Liebe zum Club und Wohltätigkeit ist (als seine Präsidentschaft begann, kickte H96 in der dritten Liga und hatte gerade die unsägliche Ära Utz Claasen hinter sich), sondern auch um etwas anderes geht: nicht nur Mitbestimmung, sondern um möglichst viel Macht! Mir ist von den Plastikclubs vielleicht abgesehen kein Erst- oder Zweitligist bekannt, bei dem eine Einzelperson in allen Firmen des gesamten Unternehmenskonstrukt als Geschäftsführer fungiert als auch im Vorstand/Präsidium des Stammvereins sitzt. Ich vermute, daß wenn es nach Kind ginge, würde er auch noch im Aufsichtsrat sitzen wollen, sofern es das Aktiengesetz zuließe. Deshalb sehe ich seiner Art der Kommunikation auch nicht zwangsläufig mangelndes Können, sondern eher mangelndes Wollen, denn Machtmenschen legen i.d.R. nicht allzu viel Wert auf eine vernünftige Kommunikation – was die Morddrohungen gehen Kind jedoch in keinster Weise legitimiert.

Um dann doch noch den Bogen zu Werder bzw. zur ursprünglichen Diskussion zu spannen: oberflächlich betrachtet mag H96 ein abschreckendes Beispiel dafür sein, daß Werder sich nach dem eigenen Terminus einen strategischen Partner ins Boot holt. Bei genauerer Betrachtung wird jedoch erkennbar, daß bei Werder die Ausgangslage eine gänzlich andere ist, so daß sich die Vorkommnisse bei H96 auch wegen der Person Martin Kind nicht 1:1 auf Werder übertragen lassen. Somit können die Ereignisse bei H96 kein Argument dafür sein, daß man bei Werder vom den Engagement eines strategischen Partners Abstand nehmen sollte.
 
@rantanplan:
Stimmt.....aber Bremen hatte eben auch Flops dabei. Die Anzahl der Flops könnte reduziert werden. Wenn ein Verein weiterkommen will, sollte er immer sehen, sich zu verbessern.
 
es ging doch aber um die durchlässigkeit zur profimannschaft. und dafür sind selke, grillitsch und maxi eggestein passende beispiele, weil sie alle u23 gespielt haben, von dort zu den profis hochgezogen wurden und da dann stammspieler wurden.
 
Okay, wenn Du nur die Durchlässigkeit meinst, sind es Beispiele die taugen. Aber das war in den Jahren zuvor auch nicht so, insofern ist es gut, dass da etwas passiert ist.
 
Selke ist kein Bremer Jugendspieler, Grillitsch ist nach meiner Meinung umstritten (ob er es geschafft hat, Stammspieler in der 1. Liga zu sein, wird sich zeigen......aber meinetwegen, nehmen wir ihn als Beispiel). M.Eggestein ist noch nicht etabliert, er hat zwar mal Einsätze, mehr aber (bisher) nicht. Er kann es schaffen, keine Frage...aber geschaftt hat er es noch nicht.
Was bleibt also? Einer Deiner genannten Leute hat das Ziel erreicht. Und auch der ist kein Jugendspieler, sondern ein Zukauf im Alter von 17,18 Jahren....wenn der größte Teil der Ausbildung schon durch ist. Ein weiterer scheint auf dem Weg. Gut so. Aber das kann also tatsächlich besser werden.
...wenn M. Eggestein Deiner Meinung nach noch nicht etabliert ist, wann hat sich denn ein Spieler etabliert?
 
Und ich bin immer noch der Meinung lieber mit meinem Verein in Liga 2 zu gehen, als sich kaufen zu lassen von irgendeinem Oligarchen und die Hoffnung zu haben, dass der Fussball irgendwann wieder eine Kehrtwende macht.

Gab es seitens Werder etwa Äußerungen, sich von einem Oligarachen kaufen zu lassen? :denk: Nun, aus der Tatsache heraus, daß AR-Chef Marco Bode für die Abschaffung der 50+1 plädiert, lässt sich eine solche These sicherlich heraus interpretieren.
 
@rantanplan:
Stimmt.....aber Bremen hatte eben auch Flops dabei. Die Anzahl der Flops könnte reduziert werden. Wenn ein Verein weiterkommen will, sollte er immer sehen, sich zu verbessern.

Ohne es nachzuprüfen behaupte ich, dass sich die Prozentzahl derer die sich durchsetzen konnten und nicht ähnlich sind wie bei allen Bundesligisten.

Gab es seitens Werder etwa Äußerungen, sich von einem Oligarachen kaufen zu lassen? :denk:

Nicht dass ich wüsste. Ist für meine Meinung aber auch unerheblich.
 
Bei Werder laufen Anspruch und Realität auseinander. Man will zwar international spielen, aber bitte zu Kosten a la 90er Jahre. 1999 lagert man eine KG aus, um für externes Geld Stukturen zu schaffen, will das aber im Grunde gar nicht.
Ich habe es gestern schon geschrieben. Sie haben das Haus ausgebaut und stellen nun beim Dachstuhl fest, dass das Geld eng wird. Also Dachpappe drauf und auf gutes Wetter hoffen. Vielleicht haben sie Glück?
Im anderen Fall werden die Fans mit Wonderwall 2.0 das Kind schon irgendwie schaukeln.

Das stimmt so nicht. Klar ist der Anspruch international zu spielen bei Werder da, aber die Verantworlichen wissen auch wie Realistisch es ist, das mit dem Geld was zu Verfügung steht, und dazu den Kader dort hinzu kommen.
Wenn das Geld da wäre ohne ein zu großes Risiko gehen zu müssen, wäre die Kaderplanung auch sich eine andere.
Aber es ist eben nicht da. Werder wird nicht das Risiko gehen wollen um ein Kader extra dafür aufzustellen zu können der international spielen wird und auch mithalten könnte. Auch als Werder 2004 Meister wurde, wurde zwar das Risiko erhöt aber nicht so hoch das man mit dem Großen hätte mithalten können.

Auch damals hat man immer gesagt, wir tun was für uns Realistisch ist.
Man wird in Zukunft auch wieder international spielen, man wird aber dieses mal aber nicht mehr Risiko eingehen als in den Jahren zu vor.

Wenn man international spielen möchte , reicht es aus auf eine gute Saison zu hoffen, die wird dann schon mal kommen. Hoffenheim hat auch keine Weltstars im Kader. Auch die haben vor 2 Jahren noch gegen den Abstieg gespielt.
Wenn man aber langfristig oben dabei bleiben möchte, reicht eine Gute Saison nicht aus , dann muss man investieren und das Risiko wird man bei Werder nicht mehr gehen.
Und was die kosten angeht, da wird kein Verein der dauerhaft in der Bundesliga spielt mit dem Eta aus den 90er nicht mehr auskommen können auch Werder nicht. Das macht Werder auch nicht. Das Eta der 90er ist auch bei Werder längst Geschichte .
 
Auch wenn es jetzt OT wird:

Wenn man die Causa Martin Kind in den bisherigen 20 Jahren beobachtet, scheint ganz offensichtlich, daß seine Intension für sein gönnerhaften Verhaltens nicht nur Liebe zum Club und Wohltätigkeit ist (als seine Präsidentschaft begann, kickte H96 in der dritten Liga und hatte gerade die unsägliche Ära Utz Claasen hinter sich), sondern auch um etwas anderes geht: nicht nur Mitbestimmung, sondern um möglichst viel Macht! Mir ist von den Plastikclubs vielleicht abgesehen kein Erst- oder Zweitligist bekannt, bei dem eine Einzelperson in allen Firmen des gesamten Unternehmenskonstrukt als Geschäftsführer fungiert als auch im Vorstand/Präsidium des Stammvereins sitzt. Ich vermute, daß wenn es nach Kind ginge, würde er auch noch im Aufsichtsrat sitzen wollen, sofern es das Aktiengesetz zuließe. Deshalb sehe ich seiner Art der Kommunikation auch nicht zwangsläufig mangelndes Können, sondern eher mangelndes Wollen, denn Machtmenschen legen i.d.R. nicht allzu viel Wert auf eine vernünftige Kommunikation – was die Morddrohungen gehen Kind jedoch in keinster Weise legitimiert.

Um dann doch noch den Bogen zu Werder bzw. zur ursprünglichen Diskussion zu spannen: oberflächlich betrachtet mag H96 ein abschreckendes Beispiel dafür sein, daß Werder sich nach dem eigenen Terminus einen strategischen Partner ins Boot holt. Bei genauerer Betrachtung wird jedoch erkennbar, daß bei Werder die Ausgangslage eine gänzlich andere ist, so daß sich die Vorkommnisse bei H96 auch wegen der Person Martin Kind nicht 1:1 auf Werder übertragen lassen. Somit können die Ereignisse bei H96 kein Argument dafür sein, daß man bei Werder vom den Engagement eines strategischen Partners Abstand nehmen sollte.
Das ein M. Kind ein Machtmensch ist, ist unstrittig. Mich würde aber interessieren, wie viel eigenes Geld er letztendlich in dieses Unternehmen H96 gesteckt hat? Da gibt es wohl noch zwei oder drei Andere, die auch investieren wollen? Das er dabei versucht, seinen Einfluss auf das Maximale auszudehnen, ist nachvollziehbar. Schlau ist es nicht, aber verständlich.
Das ist ein Generationsproblem. Kind der Selfmade Millionär lässt sich nicht in seine Angelegenheiten reinquatschen. Er ist auch nicht sozial wie ein D. Hopp. Das der einfache Fan meint, weil er 50 € für eine Karte ausgibt, könnte er die Geschicke eines mittelständischen Unternehmens mitbestimmen, ist ein Trugschluss, der aber gerne von Fundamentalisten wie Rettig genährt wird.
Allerdings hat Kind aufgrund seiner Aktionen sehr wohl Kritiker in seinem Verein, die seine Machtpläne durchkreuzen wollen. Man wird sehen, wie das ausgehen wird?
Bei Werder dagegen ist die GmbH & Co KG aA als Struktur in Absprache mit dem DFB geschaffen worden, um zum einen die 51% Mehrheit beim Mutterkonzern zu lassen und zum anderen Partner jedweder Art einbinden zu können. Diese Struktur ist mit der 50+1 Regel verbunden im Profifußball in D. HENKEL hat auch diese Struktur, ist aber ganz anders aufgestellt.
Bei Werder hat man die KG gemacht, um aus der persönlichen Haftung der e.V. herauszukommen. Das ist am Ende übrig geblieben. Das ein MB meint, er könne in 7-8 Jahren immer noch reagieren, ist naiv. Aber das trifft den Nerv der Mehrheit der Werderfans. Insofern werden sie hier so weitermachen. Sinnvoll ist das mEn nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du schreibst hier ja immer fleissig mit und bist in vielen Beiträgen unzufrieden mit der Planung, mit Spielern, mit dem Konzept oder was auch immer. Mache Dir doch bitte einmal die Mühe und investiere Deine "Schreibezeit" derart, das Du einmal darlegst, wie Deine Idealvorstellungen aussehen. Z.B., Du bemängelst, das Spieler nach kurzer Zeit wieder wechseln. Wie würdest Du das verhindern wollen? Also schlüssig, bis zum Ende gedacht.
Deine Beiträge vermitteln mir den Eindruck, das Du nur Teile einer Thematik kritisierst ohne eine Idee zu haben, wie man dieses ändern könnte.

es muss ein gesundes risiko gegangen und investiert werden. will ich auf dauer konkurrenzfähig bleiben, muss der club sich auch gedanken über einen stillen investor machen. ich kann kicker nur dauerhaft halten, wenn eine entwicklung zu sehen ist. der kader muss weiter verbessert und aufgebaut werden. stillstand ist rückschritt. wat soll sich ein kicker wie kruse bei der aktuellen transferpolitik denken? es sieht jeder, dat ein iv und ms fehlen, aber man macht nix dagegen. man redet wie schon zu kats zeiten den kader stark und erzählt wat von internen lösungen. würde mich nit wundern, wenn man dann im winter wieder mal viel zu spät reagiert, wenn dat kind im brunnen ist.
syker hat es schon geschrieben: "Man will zwar international spielen, aber bitte zu Kosten a la 90er Jahre. 1999 lagert man eine KG aus, um für externes Geld Stukturen zu schaffen, will das aber im Grunde gar nicht." daher auch meine frage: wo will man hin mit diesem denken? dat funktioniert nit. und dat war doch nit überraschend, dat die preise jetzt im sommer so steigen. in unserer situation müssen die kicker früher verpflichtet werden. die klassischen schnäppchen wie früher wird es im sommer nit mehr geben. zumal die spieler auch absahnen und mit sicherheit nit großartig für weniger kohle kicken wollen.
 
es sieht jeder, dat ein iv und ms fehlen, aber man macht nix dagegen.

Natürlich, man sucht schon Wochen nach einem Stürmer. Ist aber eben kein Fussball-Manager-Spiel. Du sagst ja selbst... gesundes Risiko und keine kopflosen Transfers.

in unserer situation müssen die kicker früher verpflichtet werden. die klassischen schnäppchen wie früher wird es im sommer nit mehr geben.

Natürlich wird es die auch noch geben.
 
Wenn er Stammspieler ist und sich als solcher durchgesetzt hat. ME war vergangene Saison zwar einige Spiele dabei, aber erst in dieser Saison scheint er Stammspieler zu werden. Ob es dabei bleibt.....?!
Da er gute Spiele abgeliefert hat, m.E. nicht schlechter ist als Bargfrede, wäre es in einem hohen Maße fahrlässig, ihn als etwas anderes zu betrachten. Welches Signal sollte eine abschlägige Meinung haben, z.B. auf seine Bruder?
Für mich gehört er zum Stamm!
 
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