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Rantanplan2.0
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Und Deine Anmerkung zu Porto: das halte ich für pervers!
Das möchte ich besonders unterstreichen

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Und Deine Anmerkung zu Porto: das halte ich für pervers!

"Ins Haus holen kann" vielleicht, aber nicht automatisch "ins Haus holt". Vor allem gilt hierbei zu berücksichtigen, daß Kind als Präsident des e.V, die Ausgliederung vorantrieb, um so wie geschehen so unbeschränkten Zugriff auf die Mehreit der Komanditistenateile hatte, so daß er sich selbst als Geschäftsführer des Gesamtkosntrukts inkl. der des Komplementärs insallieren konnte um somit die Kontrolle zu gewinnen.Es ist ein aktuelles und deshalb absolut geeignetes Beispiel dafür, welche Probleme sich ein Sportklub ins Haus holt, wenn er ein Gros seiner Anteile verkauft.
"Ins Haus holen kann" vielleicht, aber nicht automatisch "ins Haus holt". Vor allem gilt hierbei zu berücksichtigen, daß Kind als Präsident des e.V, die Ausgliederung vorantrieb, um so wie geschehen so unbeschränkten Zugriff auf die Mehreit der Komanditistenateile hatte, so daß er sich selbst als Geschäftsführer des Gesamtkosntrukts inkl. der des Komplementärs insallieren konnte um somit die Kontrolle zu gewinnen.
Bei Werder handelt es sich dagegen schon um eine bestehende GmbH&Co KGaA, die 1999 nicht dazu gegründet wurde, damit ein Autokrat a la Kind die Macht über den Club gewinnt, sondern der e.V. vor den größer werdenen Risiken des Fußballgechäfts geschützt werden sollte sowie durch die Veräußerung von KGaA-Antilen frisches Geld zu akquirieren. Somit stünde zwischen einem machtbessenen Investor wie Kind und den Mehrheitsanteilen an der KGaA immer noch der Komplementär, sprich die 100%ige e.V.-Tochter Werder Verwaltungs GmbH; die zur Schaffung von Verhältnissen wie bei Hannover 96 einer Veräußerung der Mehrheit der KGaA-Anteile zustimmen müsste. Und das erscheint eher unwahrscheinlich.

danke für die Aufklärung @Bremen! von Unternehmensstrukturen und irgendwelchen Finanzen hab ich persönlich ma sowas von garkeine Ahnung 
Das ist ja, was ich sagte: Die letzte Stufe fehlt oft....dass ein Jugendspieler sich als Profi in der 1. BL etabliert und dort dauerhaft Stammspieler ist. Da gab's in den vergangenen Jahren genau noch mal wieviel (abgesehen von Streitfall Grilltisch, der nicht klar etabliert ist)?
...Busch, Husic, Sternberg, Hartherz, Yildirim, Füllkrug, Wurtz...
Und genau das meinte ich mit dieser übertriebenen Euphorie / Phantasie mit jungen Spielern aus der U23 oder den erweiterten Profikader...
[...]
Und Deine Anmerkung zu Porto: das halte ich für pervers![...]
wenn man erst abwarten muss, ob sich ein spieler etabliert, dann kannst du nie die aktuelle jugendarbeit bewerten, sondern immer nur rückwirkend die von vor ein paar jahren. und die war bei uns besonders in der durchlässigkeit nach oben nicht gut, keine frage.
...über die u23 bekommen wir spieler wie toure oder auch barry, die wir ohne das alleinstellungsmerkmal dritte liga wahrschieinlich nicht bekommen hätten......
Da gibt es keine zwei Meinungen. Allerdings gibt es immer noch mehr Möglichkeiten zur Verbesserung.
Die U23 ist und bleibt ein strittiges Thema....und die Auswirkungen auf die Jugendarbeit sind durchaus von zwei Seiten zu sehen. Natürlich bietet sie ein hohes Niveau.....allein dass sie die höchstspielende zweite Mannschaft in Deutschland ist, ist noch kein Beleg für gute Jugendarbeit. Denn die bereits erwähnte Durchlässigkeit zur Profimannschaft ist nicht gegeben. Und wenn ich mal die von Rantanplan geposteten Beispieler aktueller Nationalspieler ansehe.....von denen hat keiner in jungen Jahren in der 3. Liga gespielt. Dafür aber jetzt N11. Werders U23 hat in den vergangenen 15 Jahren keinen aktuellen N11-Spieler hervorgebracht. Wenn ich dann beurteilen muss, welcher Weg der erfolgreichere zu sein scheint.....
Was interessiert es mich, ob Werder-Spieler in der N11 spielen.Da gibt es keine zwei Meinungen. Allerdings gibt es immer noch mehr Möglichkeiten zur Verbesserung.
Die U23 ist und bleibt ein strittiges Thema....und die Auswirkungen auf die Jugendarbeit sind durchaus von zwei Seiten zu sehen. Natürlich bietet sie ein hohes Niveau.....allein dass sie die höchstspielende zweite Mannschaft in Deutschland ist, ist noch kein Beleg für gute Jugendarbeit. Denn die bereits erwähnte Durchlässigkeit zur Profimannschaft ist nicht gegeben. Und wenn ich mal die von Rantanplan geposteten Beispieler aktueller Nationalspieler ansehe.....von denen hat keiner in jungen Jahren in der 3. Liga gespielt. Dafür aber jetzt N11. Werders U23 hat in den vergangenen 15 Jahren keinen aktuellen N11-Spieler hervorgebracht. Wenn ich dann beurteilen muss, welcher Weg der erfolgreichere zu sein scheint.....
dat soll dann ein dauerhaftes konzept sein?
jedes jahr die besten abgeben und dann neue gute spieler für wenig geld holen, wird bei den preisen immer schwieriger werden.
mir fehlt dabei aber dat langfristige ziel.
Du schreibst hier ja immer fleissig mit und bist in vielen Beiträgen unzufrieden mit der Planung, mit Spielern, mit dem Konzept oder was auch immer. Mache Dir doch bitte einmal die Mühe und investiere Deine "Schreibezeit" derart, das Du einmal darlegst, wie Deine Idealvorstellungen aussehen. Z.B., Du bemängelst, das Spieler nach kurzer Zeit wieder wechseln. Wie würdest Du das verhindern wollen? Also schlüssig, bis zum Ende gedacht.mir fehlt dabei aber dat langfristige ziel. wo willste denn mit dieser transferpolitik hin? jedes jahr die besten abgeben und dann neue gute spieler für wenig geld holen, wird bei den preisen immer schwieriger werden. gute spieler wechseln inzwischen nach 1 oder 2 guten saisons und so ist der verein dauerhaft im umbruch. dat soll dann ein dauerhaftes konzept sein?