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DR AKR
Guest
Weißt du was? Da gebe ich dir jetzt einfach mal Recht. Der Kader war zu schwach, Pizarro kam spät und war noch nicht fit, der Weggang von di Santo war eine Katastrophe. Nicht gut, Herr Eichin. Diesen Fehler hat er dann im Winter korrigiert und zugekauft.Dennoch blieb der Eindruck eines überforderten Trainers, der m.E. von Glück sagen könnte, dass Pizarro an Glanzzeiten anknüpft und Fritz seinen 3. Frühling erlebte. Dennoch waren die Darbietungen - bis auf sämtliche Pokalspiele und einige wenige Highlights in der Liga v.a.gegen Ende der Saison- sehr mager
Weißt du was? Da gebe ich dir jetzt einfach mal Recht. Der Kader war zu schwach, Pizarro kam spät und war noch nicht fit, der Weggang von di Santo war eine Katastrophe. Nicht gut, Herr Eichin. Diesen Fehler hat er dann im Winter korrigiert und zugekauft.Dennoch blieb der Eindruck eines überforderten Trainers, der m.E. von Glück sagen könnte, dass Pizarro an Glanzzeiten anknüpft und Fritz seinen 3. Frühling erlebte. Dennoch waren die Darbietungen - bis auf sämtliche Pokalspiele und einige wenige Highlights in der Liga v.a.gegen Ende der Saison- sehr mager
Na, hoffentlich bekommst Du den abgebrochenen Kronenzacken wieder geklebt.
Daran, dass zu viele Darbietungen zu mager waren, besteht doch überhaupt kein Zweifel. Natürlich gehört zu Erfolgen wie Misserfolgen aber nicht nur eine Seite, sprich Spieler. Geschweige denn nur Pizarro und Fritz. Ein Ujah hat unter einem Skripnik übrigens auch auf Anhieb gut funktioniert. Ebenso Vestergaard. Das ist wahrlich nicht bei jedem Trainer der Fall.
Zurück zum eigentlichen Thema: Dass man aufgrund dieser Beobachtungen mit Skripnik in die neue Saison und, wenn möglich langfristig gemeinsame Wege gehen möchte, ist nachvollziehbar. Zumal man Skripnik, wie auch einem Eichin, eine Entwicklung zugetraut hat.
Bei beiden musste man sich leider eingestehen, sich getäuscht zu haben.


in der Hose hat"

